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Universal-Bibliothek Nr. 851: Die Ethik ( Lateinisch und Deutsch ) (Latein) Taschenbuch – 1986


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 755 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1986)
  • Sprache: Latein, Deutsch
  • ISBN-10: 3150008514
  • ISBN-13: 978-3150008515
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 9,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Jovic am 27. November 2010
Was macht Spinoza so besonders? Wie kommt es, daß die Ethik zu einer der Hauptquellen des deutschen Idealismus geworden, obwohl dieser doch gerade durch Kant, der eben diesen dogmatischen Schlummer überkommen zu haben schien, in Bewegung gekommen war?
Spinozas Ethik erschien postum. Schon sein theologisch-politischer Traktat hatte das Geistesleben gegen ihn aufgebracht. Jahrzehntelang wurden seine Bücher illegal gehandelt. Was machte sein Denken so gefährlich? Waren es nie gedachte Gedanken, ausgeführt mit dem Ziel, alle überkommene Ordnung zu stören?

Und hier kommen wir an den Punkt, wo Spinozas Ethik sich selbst offenbart: im dritten Teil, der über die menschlichen Affekte handelt, nennt er in einer Anmerkung, daß selbst Menschen, die einst Werke gegen die Ruhmsucht und Eitelkeit geschrieben hätten, doch sich nicht die Eitelkeit nehmen ließen, ihren Namen auf das Titelblatt zu setzen.
Nicht so bei Spinoza. Natürlich lag es auch daran, daß er sich vor Verfolgung zu schützen hatte - so beim theologisch-politischen Traktat, den er anonym unter falschem Verlagsort herausgeben ließ, was zur Tarnung allerdings nicht lange vorhielt - doch berief er sich damit zugleich auch auf seine eigene Überzeugung:
Sein Wissen ist nichts Neues, nicht einmal ist es die Methode, die er zu seiner Darstellung anwendet:
Descartes bereits hatte die geometrische Methode zur Gliederung seiner Gedanken bemüht, die auf Euklids Geometrie zurückgeht.
Seine Erkenntnis aber, so radikal und so anders sie erscheint, sie ist ein ledigliches Enstauben einer Wahrheit, die schon immer gewesen ist - eine Wiederaufbereitung dessen, was durch Jahrhunderte der Dunkelheit verloren schien.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "kuranes1" am 28. November 2003
Die Philosophie von Spinoza macht eine beeindruckende Wende vom Descartes'schen Dualismus zu einer einheitlich geformten Weltsicht, in der der menschliche Größenwahn und die Illusion des freien, von der Welt abgehobenen Willens keine Chance mehr hat - und das mittels einer übersehbaren, logisch geführten Argumentation. Besonders beeindruckend ist etwa die Demonstration aller Affekte aus den ursprünglichen drei Begehren, Lust und Unlust. Aber im Vergleich zum deprimierenden alles-ist-schrecklich-Determinismus, wie man ihn etwa im Werk Schopenhauers finden kann oder der kalten Nutzensberechnung der Utilitaristen ist diese Philosophie lebendig, weil sie Mensch und Welt in einer zwar nicht unbedingt harmonischen (das wäre scheinheilig), aber doch erfassbaren und erlebbaren Einheit zusammenbringt.
Spinoza geht es um die Frage nach der Möglichkeit eines selbstbestimmten, lustvollen Lebens in den notwendigen Beschränkungen eines organischen Körpers, einer möglicherweise unharmonischen (und dummen) Gesellschaft und einer oft zufälligen und grausamen, von Kausalität beherrschten Welt. Wie er das schafft, muss man jedoch selbst erfahren.
Empfehlung aeterna & infinita!
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