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Kommentar: 14,6 x 9,4 x 0,8 cm, Taschenbuch Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag, 2001. 125 Seiten Kleinere Gebrauchsspuren. Ecken und Kanten leicht beriebenb, innen sauber und ordentlich W27
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Universal-Bibliothek Nr. 18122: Das Orakel von Delphi: Geschichte und Texte Taschenbuch – 1. Januar 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 125 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1. Januar 2001)
  • Sprache: Deutsch, Altgriechisch, Latein
  • ISBN-10: 3150181224
  • ISBN-13: 978-3150181225
  • Größe und/oder Gewicht: 9,6 x 1 x 15 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Format: Taschenbuch
Das Orakel zu Delphi befand sich in einem Apollo-Tempel in Griechenland und soll etwa im ersten Jahrtausend v.Chr. entstanden sein.

Das Buch zeigt einige Fotos von den dort noch heute erhaltenen Fragmenten, ferner gibt es einen schönen Einblick in die Geschichte des Orakels, den Ablauf der Befragung und die Antwort der Pythia auf dem Dreifuß (auf meinem Buch war das noch als Titelbild abgedruckt worden). Ferner werden die Sprüche der "sieben Weisen" im Vorraum zitiert, z.B.: "Kenne dich selbst" oder "Nichts zu Viel."
In dem Buch wird schließlich noch der Zusammenhang mit einigen historischen Geschehen und den Vorhersagen besprochen. Die zitierten Orakelsprüche in dem Buch sind auch heute noch schwierig zu interpretieren, sie können eben alles oder nichts aussagen.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 13. August 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"In der Welt sind die Gestalten, die als Wirklichkeit mich berührt haben,
nicht die Vorübergehenden, die nur gesellig waren, sondern die mir Bleibenden,
welche mich zu mir brachten. Wir haben keinen Pantheon mehr, aber den
Raum der Erinnerung wahrer Menschen, denen wir danken, was wir sind."
(Karl Jaspers, 1931 in: Die geistige Situation der Zeit, 194)

Karl Jaspers Überlegung zur "Haltung des Selbstseins in der Situation der Zeit" ist für den Rezensenten eine Rückbesinnung auf das, was 3000 Jahre zuvor als immerwährende Botschaft aus dem Omphalos der Welt klang: Erkenne dich selbst!

"Einst wollte Zeus [...] den Mittelpunkt der Erde festlegen." Seine zwei von beiden Seiten der Erdscheibe fliegenden Adler trafen sich in Delphi, dieser Punkt wurde zum Nabel (Omphalos) der Welt. Apollon, Zeus' Sohn, errichtete einen Tempel, aus dem die Weissagungen gesprochen wurden. Diese berühmten Sätze der sieben Weisen, die den Innenraum schmücken und von klarster Unklarheit sind, so dass sie nur dem sich selbst Reflektierenden eine Botschaft sind. Heraklit und Plutarch wiesen immer darauf hin, dass diese Orakel nur Anregung eines inneren Wissens sind, welchem man seine eigene Bedeutung gibt. Kein Orakel klärt auf, es deutet hin und der Geist des Hörenden folgt.

Folgt den inneren Antworten auf die gestellten Fragen, sei es zur Politik oder sonstigen gesellschaftlichen Verhältnissen, sei es rein privater Natur. So wie Platons Sokrates in der Apologie sich auf das Orakel beruft, so wie er im Phaidros den "göttlichen Wahnsinn" preist, so scheint diese Kunst als Wahrsagekunst auch unter göttlicher Ägide des Apollon eine "Wahnsagekunst" im positiven Sinne Phaidros'.
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