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4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

 
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  Song Länge Preis    
  1. All I Want 5:00 Nicht verfügbar  
  2. Insanity 4:22 Nicht verfügbar  
  3. Down 5:26 Nicht verfügbar  
  4. Set This World On Fire 5:06 Nicht verfügbar  
  5. Dies Irae 5:08 Nicht verfügbar  
  6. World Of Pain 4:04 Nicht verfügbar  
  7. Shadows 0:57 Nicht verfügbar  
  8. Living My Dream 4:49 Nicht verfügbar  
  9. Seven Deadly Sins 4:09 Nicht verfügbar  
10. You Want It, You'll Get It 4:08 Nicht verfügbar  
11. Unity 7:20 Nicht verfügbar  
12. Mystery Trip (Bonus Track) 9:20 Nicht verfügbar  
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Vom feinsten 21. Juli 2002
Format:Audio CD
"All I Want" ist gleich ein absoluter Kracher zu Beginn, der alles in den Schatten stellt, was Rage bisher präsentierten. Terrana beweist in "Insanity", dass er mit den Besten der Welt locker mithalten kann. Wie das ganze Album präsentiert sich der dritte Song "Down" sehr abwechslungsreich und weiß mit einigen beeindruckenden Breaks aufzuwarten. "Set This World On Fire" kann ebenfalls voll überzeugen. "Dies Irae" arbeitet mit Chören, die aber nicht aufdringlich und übermäßig eingesetzt werden. In "World of Pain" zeigt Showman Terrana, das kaum jemand Tempowechsel so gut beherrscht wie er.
"Shadows" variiert das Thema von "Living My Dream" und liefert nach dem Beginn des vierten Tracks die zweite "ruhige Minute". "Living My Dream" selbst ersetzt vielleicht ein bisschen die fehlende Ballade, beweist zumindest wie melodiös Metal immer noch sein kann, wenn's trashiger wird. "Seven Deadly Sins" reißt einen dann wiederum ein bisschen aus der Melodieverliebtheit des 8. Tracks, ehe Peavy Wagner (der natürlich durch die Vorstellung von Smolski/Terrana etwas in den Hintergrund tritt) seinen guten Auftritt mit einem weiteren hausgemachten Kracher ("You Want It, You'll Get It") beendet. Denn der abschließende Titelsong ist instrumental und ist neben "All I Want", "Set This World on Fire" und "Living My Dream" das Highlight des Albums, auch wenn es bei diesen 11 Songs unglaublich schwer fällt, etwas hervorzuheben. In der Reihe könnten genauso auch "You Want It, You'll Get It" und "Down" stehen. 440 musikalisch vollendete Sekunden, nach denen man erstmal seine Kinnlade wieder manuell in Originalposition zurückbringen muss und sich fragen muss, was das für ein Album war, was man gerade gehört hat.
Was Mikey Terrana und Victor Smolski, der sich seit "Welcome To The Other Side" noch einmal erheblich steigern konnte, da gemeinsam abliefern ist genial und bleibt in diesem Jahrtausend nahezu unerreicht. Vergleiche zum Duo John Petrucci und Mike Portnoy, die beim Hören zwangsläufig aufkommen, brauchen die beiden nicht zu scheuen. "Unity" gehört zum besten was im Bereich Power/Speed/Trash-Metal (ich halte nicht viel von dieser Vielzahl von Metal-Unterteilungen) bisher produziert wurde.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Rage hat es endlich geschafft. Sie sind zu einer echten Band verschmolzen. Was sich auf der "Welcome.." schon langsam abzeichnete, wird bei "Unity" vollendet. Die treibenden Drums von Terrana, die furiosen Gitarrenriffs von Smolski und natürlich der Gottgesang von Peavy. Was will das Metalherz noch mehr? Wer bei "All I Want", "Down", Seven Deadly Sins" usw. nicht ausrastet, ist selber schuld. Mein Tipp: Kaufen!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Meisterwerk!!! 17. Mai 2002
Format:Audio CD
Ich hatte ja das große Glück RAGE dieses Jahr auf der Musikmesse live bewundern zu dürfen, wo sie einige der neuen Songs schon einmal anspielten. Hellauf begeistert von dem Dargebotenen waren meine Erwartungen an das neue Album natürlich sehr hoch gesteckt. Nun endlich halte ich den Longplayer in der Händen und ich muss sagen, „Unity" enttäuscht mich zu keiner Sekunde.
Schon bei den ersten Klängen lässt einen die verdammt druckvolle Produktion aufhorchen, welche ja das große Manko der letzten Langrille „Welcome To The Other Side" war. Doch auch ansonsten ist der Opener „All I want" ein Hammer vor dem Herrn. Genauso das darauf folgende hymnische „Insanity" oder das rifflastige „Down". Vor allem die alten Fans dürften begeistert sein, denn RAGE machen in gewisser Weise da weiter, wo man mit Alben wie „Black In Mind" oder „The Missing Link" aufgehört hat - zumindest härtemäßig gesehen. Technisch musiziert man jetzt allerdings auf einem ganz anderen Level, was aber auch daran liegt, dass Bandleader mit Gitarrist Victor Smolski (u.a. MIND ODYSSEY) und Drumtier Mike Terrana (AXEL RUDI PELL, TONY MACALPINE etc.) zwei absolute Göttermucker um sich geschart hat. Auf jeden Fall die beste Besetzung der gesamten Bandgeschichte! Doch weiter mit den Songs:
Mit dem mit klassischen Chören versehenen „Dies irae" präsentiert man ein weiteres Highlight. Dies ist der einzige Song, der noch ein wenig an die „Klassik-Phase" der Combo erinnert, allerdings zeigt die brachiale Rhythmusarbeit trotzdem jedem, wo der (Metal-) Hammer hängt.
Auf Balladen hat man dieses mal zugunsten der Härte völlig verzichtet, was ich ein wenig schade finde - man denke nur an das geniale „After the end" auf der „Welcome To Th Other Side"! Aber das ist auch der einzige Kritikpunkt an einem wirklich herausragenden Album.
Der abschließende Titelsong „Unity"ist rein instrumental gehalten und hier zeigt man noch einmal, was man technisch so alles auf der Pfanne hat. Ich verspreche: so ziemlich jedem Musiker wird hier die Kinnlade runter klappen und anschließend wandert das Instrument auf den Grill! Vor allem Gitarrist Victor Smolski möchte ich hier herausheben - der Mann spielt definitiv auf einem Level mit Leuten wie John Petrucci oder Steve Vai. Trotzdem artet das ganze niemals in reines Gefrickel aus - der musikalische Aspekt steht also immer im Vordergrund.
Fazit: RAGE haben mit „Unity" ihr wahrscheinlich bestes Album überhaupt aufgenommen und schaffen es gleichzeitig, den doch mittlerweile meist recht altbackenen Power Metal ins neue Jahrtausend zu transportieren. In dieser Hinsicht haben sie ihren Kollegen von GAMMA RAY oder ICED EARTH also deutlich etwas voraus. Hier bleibt mir wohl nichts anderes übrig als die Höchstnote zu zücken...
Die limitierte Erstauflage, welche im schmucken Digipack daherkommt, enthält übrigens einen Videoclip zu „Down" und mit „Mystery trip" einen Bonustrack. Kaufen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Besser als der Vorgänger
Mit diesem Album haben Rage wieder ein Meisterstück auf den Markt gebracht. Die Songs stammen alle aus der Fheder von Gitarrist und keyboarder Victor Smolski und Sänger... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2007 von Rage4Life
Mitreißender Heavy Metal!
Die drei Musiker verstehen es, traditionellen Heavy Metal zu zelebrieren, ohne dabei einfallslos zu sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2005 von "wbaernthaler"
Rage On
UNITY ist wieder mal ein absolut gelungenes Werk von Rage. Das Album ist äußerst Kraftvoll und hat super Melodien. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2004 von heavymetalmanu
Rage at its best!
Es ist manch böses Wort gewesen, was da gesprochen wurde, nachdem Peavy seine ganze Band verloren hat (oder gefeuert hat, je nach Aussage)... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2003 von The one and only
Nicht zögern - bestellen!
Beim ersten Hören dachte ich mir - naja. Beim zweiten - nicht schlecht. Und nach dem dritten: GENIAL! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2002 von Freizeitleserin
Überragend
Ich habe die Lieder dieses Albums zum ersten mal bei einem Live-Auftritt gehört. Und dort war ich schon von den "mitgröhl" Refrains von Insanity, Set this world on fire... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2002 von "rage-on"
Vom feinsten
"All I Want" ist gleich ein absoluter Kracher zu Beginn, der alles in den Schatten stellt, was Rage bisher präsentierten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juli 2002 von Bernd Chatelet
Kraftvoll
Also ich finde die CD super. Der Sound ist kraftvoll, die Songs sind eigentlich alle gut und Victor leistet eine Super-Gitarrenarbeit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juni 2002 von Fenriz
Solide, aber keineswegs überragend
So da ist sie nun die neue Rage, man kann nichts dagegen sagen, peavy hat mit terana und smolski zwei sehr gute musiker für sich gewonnen. Lesen Sie weiter...
Am 3. Juni 2002 veröffentlicht
Solide, aber keineswegs überragend
So da ist sie nun die neue Rage, man kann nichts dagegen sagen, peavy hat mit terana und smolski zwei sehr gute musiker für sich gewonnen. Lesen Sie weiter...
Am 3. Juni 2002 veröffentlicht
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