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Unity/Ltd.Digi/Ausverkauft Enhanced, Limited Edition

4.7 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Enhanced, Limited Edition, 13. Mai 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (13. Mai 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced, Limited Edition
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B0000646J1
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 127.841 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. All I Want
  2. Insanity
  3. Down
  4. Set This World On Fire
  5. Dies Irae
  6. World Of Pain
  7. Shadows
  8. Living My Dream
  9. Seven Deadly Sins
  10. You Want It, You'll Get It
  11. Unity
  12. Mystery Trip (Bonus Track)
  13. Down (Video Track) (Bonus Track)

Produktbeschreibungen

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In Herne wird auch anno 2002 noch brandheißer Stahl geschmiedet. Den Beweis liefern die unverwüstlichen Rage, die mit ihrem aktuellen Album Unity erneut ein exzellentes Stück Metal veröffentlicht haben. Vor allem die aktuelle, noch relativ frische Besetzung mit Gitarrist Victor Smolski und Drummer Mike Terrana trägt dazu bei, denn dass die beiden Musiker zu den besten ihres Fachs zählen, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Und so fräsen sich Tracks wie "All I Want", "Insanity", "Set This World On Fire" oder "Living My Dream" sofort ins Gehirn und enthalten trotz ihrer Eingängigkeit immer genügend Finessen, um lange interessant zu bleiben. Was vor allem Smolski abliefert, hat stellenweise schon Dream-Theater-Niveau. Und so sollte Unity nicht nur auf den Einkaufszetteln von Power-Metal-Fans, sondern auch auf denen von allen Liebhabern anspruchsvoller Instrumentierung stehen. Sehr cool! --Boris Kaiser


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
"All I Want" ist gleich ein absoluter Kracher zu Beginn, der alles in den Schatten stellt, was Rage bisher präsentierten. Terrana beweist in "Insanity", dass er mit den Besten der Welt locker mithalten kann. Wie das ganze Album präsentiert sich der dritte Song "Down" sehr abwechslungsreich und weiß mit einigen beeindruckenden Breaks aufzuwarten. "Set This World On Fire" kann ebenfalls voll überzeugen. "Dies Irae" arbeitet mit Chören, die aber nicht aufdringlich und übermäßig eingesetzt werden. In "World of Pain" zeigt Showman Terrana, das kaum jemand Tempowechsel so gut beherrscht wie er.
"Shadows" variiert das Thema von "Living My Dream" und liefert nach dem Beginn des vierten Tracks die zweite "ruhige Minute". "Living My Dream" selbst ersetzt vielleicht ein bisschen die fehlende Ballade, beweist zumindest wie melodiös Metal immer noch sein kann, wenn's trashiger wird. "Seven Deadly Sins" reißt einen dann wiederum ein bisschen aus der Melodieverliebtheit des 8. Tracks, ehe Peavy Wagner (der natürlich durch die Vorstellung von Smolski/Terrana etwas in den Hintergrund tritt) seinen guten Auftritt mit einem weiteren hausgemachten Kracher ("You Want It, You'll Get It") beendet. Denn der abschließende Titelsong ist instrumental und ist neben "All I Want", "Set This World on Fire" und "Living My Dream" das Highlight des Albums, auch wenn es bei diesen 11 Songs unglaublich schwer fällt, etwas hervorzuheben. In der Reihe könnten genauso auch "You Want It, You'll Get It" und "Down" stehen.
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Von Ein Kunde am 17. Mai 2002
Format: Audio CD
Ich hatte ja das große Glück RAGE dieses Jahr auf der Musikmesse live bewundern zu dürfen, wo sie einige der neuen Songs schon einmal anspielten. Hellauf begeistert von dem Dargebotenen waren meine Erwartungen an das neue Album natürlich sehr hoch gesteckt. Nun endlich halte ich den Longplayer in der Händen und ich muss sagen, „Unity" enttäuscht mich zu keiner Sekunde.
Schon bei den ersten Klängen lässt einen die verdammt druckvolle Produktion aufhorchen, welche ja das große Manko der letzten Langrille „Welcome To The Other Side" war. Doch auch ansonsten ist der Opener „All I want" ein Hammer vor dem Herrn. Genauso das darauf folgende hymnische „Insanity" oder das rifflastige „Down". Vor allem die alten Fans dürften begeistert sein, denn RAGE machen in gewisser Weise da weiter, wo man mit Alben wie „Black In Mind" oder „The Missing Link" aufgehört hat - zumindest härtemäßig gesehen. Technisch musiziert man jetzt allerdings auf einem ganz anderen Level, was aber auch daran liegt, dass Bandleader mit Gitarrist Victor Smolski (u.a. MIND ODYSSEY) und Drumtier Mike Terrana (AXEL RUDI PELL, TONY MACALPINE etc.) zwei absolute Göttermucker um sich geschart hat. Auf jeden Fall die beste Besetzung der gesamten Bandgeschichte! Doch weiter mit den Songs:
Mit dem mit klassischen Chören versehenen „Dies irae" präsentiert man ein weiteres Highlight. Dies ist der einzige Song, der noch ein wenig an die „Klassik-Phase" der Combo erinnert, allerdings zeigt die brachiale Rhythmusarbeit trotzdem jedem, wo der (Metal-) Hammer hängt.
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Format: Audio CD
Rage hat es endlich geschafft. Sie sind zu einer echten Band verschmolzen. Was sich auf der "Welcome.." schon langsam abzeichnete, wird bei "Unity" vollendet. Die treibenden Drums von Terrana, die furiosen Gitarrenriffs von Smolski und natürlich der Gottgesang von Peavy. Was will das Metalherz noch mehr? Wer bei "All I Want", "Down", Seven Deadly Sins" usw. nicht ausrastet, ist selber schuld. Mein Tipp: Kaufen!!!
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Format: Audio CD
"All I Want" ist gleich ein absoluter Kracher zu Beginn, der alles in den Schatten stellt, was Rage bisher präsentierten. Terrana beweist in "Insanity", dass er mit den Besten der Welt locker mithalten kann. Wie das ganze Album präsentiert sich der dritte Song "Down" sehr abwechslungsreich und weiß mit einigen beeindruckenden Breaks aufzuwarten. "Set This World On Fire" kann ebenfalls voll überzeugen. "Dies Irae" arbeitet mit Chören, die aber nicht aufdringlich und übermäßig eingesetzt werden. In "World of Pain" zeigt Showman Terrana, das kaum jemand Tempowechsel so gut beherrscht wie er.
"Shadows" variiert das Thema von "Living My Dream" und liefert nach dem Beginn des vierten Tracks die zweite "ruhige Minute". "Living My Dream" selbst ersetzt vielleicht ein bisschen die fehlende Ballade, beweist zumindest wie melodiös Metal immer noch sein kann, wenn's trashiger wird. "Seven Deadly Sins" reißt einen dann wiederum ein bisschen aus der Melodieverliebtheit des 8. Tracks, ehe Peavy Wagner (der natürlich durch die Vorstellung von Smolski/Terrana etwas in den Hintergrund tritt) seinen guten Auftritt mit einem weiteren hausgemachten Kracher ("You Want It, You'll Get It") beendet. Denn der abschließende Titelsong ist instrumental und ist neben "All I Want", "Set This World on Fire" und "Living My Dream" das Highlight des Albums, auch wenn es bei diesen 11 Songs unglaublich schwer fällt, etwas hervorzuheben. In der Reihe könnten genauso auch "You Want It, You'll Get It" und "Down" stehen.
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