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United Nations of Sound


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Produktinformation

  • Audio CD (16. Juli 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Parlophone (EMI)
  • Spieldauer: 56 Minuten
  • ASIN: B003OT4LZY
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.004 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Are You Ready 6:33EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Born Again 4:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. America 4:18EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. This Thing Called Life [Explicit] 5:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Beatitudes 4:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Good Lovin' 4:46EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. How Deep Is Your Man 3:30EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. She Brings Me The Music [Explicit] 4:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Royal Highness 4:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Glory 3:12EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Life Can Be So Beautiful 5:29EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Let My Soul Rest 4:59EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

motor.de

Der notorische Britpopper und Egomane Richard Ashcroft wählt für seine neue Band einen ungewohnten Ansatz und schafft somit eine Revitalisierung seines Sounds. Richard Ashcroft ist schon eine gefühlte Ewigkeit im britischen Musikzirkus around. Mitte der 90er legt er mit seiner Band The Verve das Album „Urban Hymns“ vor, das zusammen mit Oasis’ „(What’s The Story) Morning Glory?“, Blurs „Parklife“ und Pulps „Different Class“ zu DEN genredefinierenden Platten des Britpop zählt. Nach bandinternen Spannungen, die ihren Ursprung nicht zuletzt im großen Ego Ashcrofts haben, lösen sich The Verve 1999 auf. In den 00er Jahren reüssiert der 38-Jährige mit einem exzellenten („Alone With Everybody“) einem guten („Keys To The World“) und einem eher schwachen Langspieler („Human Conditions“) und feilt weiter an seinem so hymnischen, wie urbritischen Sound.

Der Alleingang scheint zu diesem Zeitpunkt die einzig wahre Ausdrucksweise für den Sänger zu sein, der als exzentrisch, perfektionistisch und schwer umgänglich gilt. Um so mehr überrascht 2007 die Nachricht einer Verve-Reunion, der das eher mediokre „Forth“ entspringt und die zwei Jahre später im erneuten Split, inklusive gegenseitiger Schuldzuweisungen, endet. Ein weiteres Soloalbum des überzeugten Sonnenbrillenträgers scheint die logische Fortsetzung der Karriere zu sein, doch Ashcroft wäre nicht Ashcroft, wenn er nicht wieder überraschen würde. Das Bandprojekt RPA & The United Nations Of Sound ist die neueste Spielwiese des Musikers. Dass der Egomane aus Wigan diese Band dominiert, ist klar, aber diesmal bereits im Namen angelegt (RPA = Richard Paul Ashcroft). Und auch der Sound trägt die typischen Ashcroftiaden wie Fackeln vor sich her: breite Streicherarrangements, 60ies-Rock’n’Roll-Gitarrenläufe, bedeutungsschwangere Lyrics und natürlich die messianisch einnehmende Stimme des Sängers. Doch wenn der Engländer über seine Mitmusiker sagt, sie „schienen mir alle inspiriert zu sein, an etwas zu arbeiten, das man (...) schwer beschreiben kann“, gilt es, noch etwas näher hinzuhören. Auf „United Nations Of Sound“ entfaltet sich ein reichhaltiges Soundspektrum, das nicht mehr nur auf die britische Musiktradition verweist und das man so von Ashcroft noch nicht gehört hat.

Entscheidenden Anteil daran scheinen die verschiedenen Musiker, Toningenieure und Produzenten zu haben, die aus den verschieden Stilrichtungen „schwarzer“ amerikanischer Musik kommen und mit denen er in New York an der Platte arbeitete. Bassist Paul Wright kommt aus dem Soul, Arrangeur Benjamin Wright aus dem Motown und Produzent No ID aus dem HipHop. Diese Einflüsse vermischen sich mit den Ashcroft-Trademarks zu einem Klangbild, das zwar nicht immer hundertprozentig geglückt ist, aber immer interessant bleibt. Bei dem reich arrangierten „Are You Ready?“ sind Anklänge an Motown erkennbar, „America“ ist eine Mischung aus Spaghetti-Western-Soundtrack in der Tradition Ennio Morricones und einem schleppenden HipHop-Beat. „How Deep Is Your Man?” ist ein mitreißendes, fast klassisch zu nennendes Rhythm&Blues-Stück und steht einer typischen Ashcroft-Ballade wie „She Brings The Music“ gegenüber. Gerade von diesen Spannungsfeldern lebt „United Nations Of Sound“ und hält den Hörer neugierig auf den nächsten Song. Schwächere Stücke wie das sehr kitschige „This Thing Called Life“ und das überkanditelte „Life Can Be So Beautiful“ können den guten Gesamteindruck nicht trüben. Es ist fast eine Ironie des Schicksals, dass der Egozentriker Richard Ashcroft die Revitialisierung seines Sounds nicht in sich selbst, sondern in der Zusammenarbeit mit anderen Musikern findet und so ein überraschendes und interessantes neues Album vorlegt. Die Frage, die bleibt, lautet allerdings: Wie lange wird er sich diesmal mit einer Band arrangieren können?

kulturnews.de

Nachdem das Verve-Comeback vor zwei Jahren grandios scheiterte und seine Soloalben nie mehr als zwei, drei gute Songs zu bieten hatten, ruft Britrocker Richard Ashcroft mit The United Nations Of Sound jetzt eine neue Band ins Leben. Der Ansatz ist eigentlich spannend: Weil er den Traum von einer kosmischen amerikanischen Musik verwirklichen wollte, holte er unter anderem den Gitarristen von Mary J. Blige, engagierte für die Streicherarrangements den legendären Benjamin Wright, der bereits mit Michael Jackson und den Temptations gearbeitet hat, und setzte Common- und Jay-Z-Produzenten No ID auf den Regiestuhl. Doch auch wenn sich die UNOS mit Gospeleuphorie ans Werk machen, ersaufen die oft doch sehr dünnen Soulrockstücke meist schnell im Bombast - oder klingen höchstens nach kosmischem Altherrenrock. (cs)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 100 REZENSENT am 19. Juli 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein wenig Sorgen machten mir die Ankündigungen um das neue Soloalbum schon, der komische Bandname, die Kooperationsankündigungen liesen einen Gänseschauer über den Rücken laufen, zu sehr hing mir noch der Chriss Cornell Schock vom letzten Jahr in den Knochen.

Pustekuchen! Richard Ashcroft zeigt sich stilsicher, unterlegt seinem excellenten Songwriting ein Klanggewand aus gewonhten Elementen gemischt mit Breitwand Soul und Motown aus den 70ern und 80ern. Neu, aufregend, soulfull!

UPDATE nach 3 Wochen: Richard und seine neue Band dudeln immer noch vorwärts und rückwärts den ipod runter. Die ersten Favoriten kristalisieren sich inzwischen sehr deutlich heraus (Let my soul rest, She brings music, Are you ready?, Born again, This thing called life). Was mich aber dazu bringt diese Rezension zu erweitern sind die wirklich schlechten Kritiken, die dieses Album in der deutschen und englischen Musikpresse bekommt. Von Gospel ist da die Rede (Gospel wohl, weil das Wort Hallelujah einmal vorkommt ... aaaaaaaaah), und auch davon, dass Richard jetzt endgültig grössenwahnsinning geworden ist und sich für den Heiland hält. Uuuuuuuf! Warum auch zu den naheliegenden Erklärungen schweifen, wenn die weit hergeholten sich doch so schön erzählen lassen. Ich denke nicht, dass Richard sich jetzt für Gott hält, ich würde eher mal sagen, dass er sich auch textlich an den Grössen orientiert hat, die er musikalisch mitverarbeitet in dieser wundervollen Platte. Und das sind nunmal Motown, Philly Sound und Soul aus den 70ern. Und da hat man halt häufiger religiös angehauchte Texte geschrieben.

Ansonsten: immer noch, NEU, AUFREGEND, SOULFULL!!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ameise58 am 9. Oktober 2010
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Bei allem Respekt für alle eingefleischten Fans von Ashcroft und "The Verve", die jetzt glatt vom Glauben abfallen...
Sie haben mir auch schon von Anbeginn gefallen, doch was er mit diesem Projekt hier anbietet, findet meine absolute Begeisterung. Sicher wesentlich poppier und "fluffiger" - aber er liegt damit absolut zeitgemäß und modern. Er hat es drauf, ohne sich wirklich untreu zu werden! Ich kann den Daumen nur oben halten, im Gegensatz vieler Rezensenten vor mir.
Ab,auf das Sofa, Kopfhöhrer drauf,und sich treiben lassen von herrlichen Kompositionen und klasse instrumentaler Umsetzung. Angenehme Stimme, wie bekannt.
Danke, Herr Ashcroft. Halt nicht ein, dich weiter zu entwickeln, so wie wir alle.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sunshine_girl am 25. Juli 2010
Format: Audio CD
Ähnlich dem vorheringen Rezensenten war mir schon ein bisschen flau im Magen, ich wusste nicht was mich erwarten würde, Richard Ashcroft ist seit Jahre meine Nummer 1 was Stimme und Texte angeht. Ich besuchte das Konzert in Köln im Juni 2010 und konnte schon mal reinhören, was mich auf der neuen Platte warten würde. Ich wurde nicht enttäuscht, geniale Beats, eine klasse Stimme, voller Energie und schönen Melodien. Ich gebe zu, es kommt nicht an die epischen Werke von The Verve heran und zieht mich auch nicht so in den Bann wie "Check the meaning", "Break the night with colors" oder "Song for the lovers". Trotzdem es ist eine Scheibe, die auch nach mehrmaligem Durchhören nie langweilig wird, Richard gewohnt souverän. Daumen hoch!! Anspieltipp ist auf jeden Fall: Royal Highness, America und Beatitudes.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin am 6. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Neben der teilweise grauenhaften Aufnahmequalität ist dieses Album auch
musikalisch eher in die Ho.. gegangen. Einsetzende Drums sind kurzzeitig aus dem Takt...
sowas darf nicht passieren. 1-2 Songs erinneren an den "guten" Ashcroft, der Rest ist Mist.
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von abiszet am 11. August 2010
Format: Audio CD
Richard Ashcroft wollte offensichtlich keine dritte Solo-Platte mit lauwarmen Balladen und halblebigen Uptempo-Numern machen. Das Ergebnis ist das Wortungeheuer "RPA & Untied Nations Of Sound". Und das Ergebnis ist ein Richard Ashcroft, der sich von Mad Richard aus Verve-Zeiten zu Dad Richard und schließlich zu einem halbherzigen Funk-Soul-Brother entwickelt hat. Eine traurige Entwickling. Very sad, Mr. Ashcroft!

Es ist nicht alles schlecht, denn es sind auch gute Nummern dabei unter den 12 Titeln: "Are You Ready" hat das Zeug zu einer Hymne, ist aber leider mal wieder viel zu lang geraten und enthält ein peinliches Gitarren-Solo. "Good Lovin'" ist so etwas wie der Bruder von "Music Is Power" mit Curtis Mayfield-Anleihen und enthält ein grandioses Orchester-Arrangement. "She Brings Me The Music" ist eine typische Ashcroft-Ballade im besten Sinne und überzeugt mit warmen, vollen Vocals. Bei "Life Is So Beautiful" versucht sich Ashcroft (erfolgreich) am Falsett und es fehlt nur noch, dass Barry White um die Ecke biegt.

Dann gibt es noch ein paar durchschnittliche Albumfüller wie "This Thing Called Life", das als Single ungeeignete "Born Again", das epochal angelegte, aber leider völlig überproduzierte "Let My Soul Rest" und eine für Ashcroft-Verhältnisse recht lahme Ballade namens "Glory". Und sonst? Ein mehr als beschämender Blues-Versuch mit "How Deep Is Your Man", die Kreisklassen-Hymne "Royal Highness" und mit "America" der Song, an dem scheinbar der Produzent No ID am meisten seinen Einfluss geltend machte.

Insgesamt keine Platte, die man von Ashcroft erwartet hatte. Er ist neben Oasis DER Britrocker schlichtweg und die Funk-/Soul-Richtung scheint nicht ganz zu passen.
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