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United Nations Of Sound
 
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United Nations Of Sound

16. Juli 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 14. Juli 2010
  • Erscheinungstermin: 14. Juli 2010
  • Label: Parlophone UK
  • Copyright: 2010 Parlophone Records Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2010 Parlophone Records Ltd.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 56:06
  • Genres:
  • ASIN: B003UFAPXO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.270 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 100 REZENSENT on 19. Juli 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein wenig Sorgen machten mir die Ankündigungen um das neue Soloalbum schon, der komische Bandname, die Kooperationsankündigungen liesen einen Gänseschauer über den Rücken laufen, zu sehr hing mir noch der Chriss Cornell Schock vom letzten Jahr in den Knochen.

Pustekuchen! Richard Ashcroft zeigt sich stilsicher, unterlegt seinem excellenten Songwriting ein Klanggewand aus gewonhten Elementen gemischt mit Breitwand Soul und Motown aus den 70ern und 80ern. Neu, aufregend, soulfull!

UPDATE nach 3 Wochen: Richard und seine neue Band dudeln immer noch vorwärts und rückwärts den ipod runter. Die ersten Favoriten kristalisieren sich inzwischen sehr deutlich heraus (Let my soul rest, She brings music, Are you ready?, Born again, This thing called life). Was mich aber dazu bringt diese Rezension zu erweitern sind die wirklich schlechten Kritiken, die dieses Album in der deutschen und englischen Musikpresse bekommt. Von Gospel ist da die Rede (Gospel wohl, weil das Wort Hallelujah einmal vorkommt ... aaaaaaaaah), und auch davon, dass Richard jetzt endgültig grössenwahnsinning geworden ist und sich für den Heiland hält. Uuuuuuuf! Warum auch zu den naheliegenden Erklärungen schweifen, wenn die weit hergeholten sich doch so schön erzählen lassen. Ich denke nicht, dass Richard sich jetzt für Gott hält, ich würde eher mal sagen, dass er sich auch textlich an den Grössen orientiert hat, die er musikalisch mitverarbeitet in dieser wundervollen Platte. Und das sind nunmal Motown, Philly Sound und Soul aus den 70ern. Und da hat man halt häufiger religiös angehauchte Texte geschrieben.

Ansonsten: immer noch, NEU, AUFREGEND, SOULFULL!!!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ameise58 on 9. Oktober 2010
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Bei allem Respekt für alle eingefleischten Fans von Ashcroft und "The Verve", die jetzt glatt vom Glauben abfallen...
Sie haben mir auch schon von Anbeginn gefallen, doch was er mit diesem Projekt hier anbietet, findet meine absolute Begeisterung. Sicher wesentlich poppier und "fluffiger" - aber er liegt damit absolut zeitgemäß und modern. Er hat es drauf, ohne sich wirklich untreu zu werden! Ich kann den Daumen nur oben halten, im Gegensatz vieler Rezensenten vor mir.
Ab,auf das Sofa, Kopfhöhrer drauf,und sich treiben lassen von herrlichen Kompositionen und klasse instrumentaler Umsetzung. Angenehme Stimme, wie bekannt.
Danke, Herr Ashcroft. Halt nicht ein, dich weiter zu entwickeln, so wie wir alle.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sunshine_girl on 25. Juli 2010
Format: Audio CD
Ähnlich dem vorheringen Rezensenten war mir schon ein bisschen flau im Magen, ich wusste nicht was mich erwarten würde, Richard Ashcroft ist seit Jahre meine Nummer 1 was Stimme und Texte angeht. Ich besuchte das Konzert in Köln im Juni 2010 und konnte schon mal reinhören, was mich auf der neuen Platte warten würde. Ich wurde nicht enttäuscht, geniale Beats, eine klasse Stimme, voller Energie und schönen Melodien. Ich gebe zu, es kommt nicht an die epischen Werke von The Verve heran und zieht mich auch nicht so in den Bann wie "Check the meaning", "Break the night with colors" oder "Song for the lovers". Trotzdem es ist eine Scheibe, die auch nach mehrmaligem Durchhören nie langweilig wird, Richard gewohnt souverän. Daumen hoch!! Anspieltipp ist auf jeden Fall: Royal Highness, America und Beatitudes.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin on 6. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Neben der teilweise grauenhaften Aufnahmequalität ist dieses Album auch
musikalisch eher in die Ho.. gegangen. Einsetzende Drums sind kurzzeitig aus dem Takt...
sowas darf nicht passieren. 1-2 Songs erinneren an den "guten" Ashcroft, der Rest ist Mist.
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von abiszet on 11. August 2010
Format: Audio CD
Richard Ashcroft wollte offensichtlich keine dritte Solo-Platte mit lauwarmen Balladen und halblebigen Uptempo-Numern machen. Das Ergebnis ist das Wortungeheuer "RPA & Untied Nations Of Sound". Und das Ergebnis ist ein Richard Ashcroft, der sich von Mad Richard aus Verve-Zeiten zu Dad Richard und schließlich zu einem halbherzigen Funk-Soul-Brother entwickelt hat. Eine traurige Entwickling. Very sad, Mr. Ashcroft!

Es ist nicht alles schlecht, denn es sind auch gute Nummern dabei unter den 12 Titeln: "Are You Ready" hat das Zeug zu einer Hymne, ist aber leider mal wieder viel zu lang geraten und enthält ein peinliches Gitarren-Solo. "Good Lovin'" ist so etwas wie der Bruder von "Music Is Power" mit Curtis Mayfield-Anleihen und enthält ein grandioses Orchester-Arrangement. "She Brings Me The Music" ist eine typische Ashcroft-Ballade im besten Sinne und überzeugt mit warmen, vollen Vocals. Bei "Life Is So Beautiful" versucht sich Ashcroft (erfolgreich) am Falsett und es fehlt nur noch, dass Barry White um die Ecke biegt.

Dann gibt es noch ein paar durchschnittliche Albumfüller wie "This Thing Called Life", das als Single ungeeignete "Born Again", das epochal angelegte, aber leider völlig überproduzierte "Let My Soul Rest" und eine für Ashcroft-Verhältnisse recht lahme Ballade namens "Glory". Und sonst? Ein mehr als beschämender Blues-Versuch mit "How Deep Is Your Man", die Kreisklassen-Hymne "Royal Highness" und mit "America" der Song, an dem scheinbar der Produzent No ID am meisten seinen Einfluss geltend machte.

Insgesamt keine Platte, die man von Ashcroft erwartet hatte. Er ist neben Oasis DER Britrocker schlichtweg und die Funk-/Soul-Richtung scheint nicht ganz zu passen.
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