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Unisonic


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Musik

Bild des Albums von Unisonic

Fotos

Abbildung von Unisonic

Videos

Light of the Dawn

Biografie

Michael Kiske – Gesang
Kai Hansen – Gitarre
Mandy Meyer – Gitarre
Dennis Ward – Bass
Kosta Zafiriou – Schlagzeug

Mit Begriffen wie Allstar-Band oder Supergroup sollte man generell vorsichtig hantieren, denn nicht Wenige bedienen sich solcher Superlative allzu leichtfertig beziehungsweise geradezu inflationär. Allerdings: Im Fall der neuen ... Lesen Sie mehr im Unisonic-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (30. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: earMUSIC (Edel)
  • ASIN: B006VUPCHO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (74 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.414 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. UNISONIC
2. SOULS ALIVE
3. NEVER TOO LATE
4. I'VE TRIED
5. STAR RIDER
6. NEVER CHANGE ME
7. RENEGADE
8. MY SANCTUARY
9. KING FOR A DAY
10. WE RISE
11. NO ONE EVER SEES ME

Produktbeschreibungen

Mit Begriffen wie Allstar-Band oder Supergroup sollte man generell vorsichtig hantieren, denn nicht wenige bedienen sich solcher Superlative allzu leichtfertig. Allerdings: Im Fall der neuen Formation UNISONIC ist eine enthusiastische Wortwahl durchaus angebracht, denn mit Michael Kiske (Gesang), Kai Hansen (Gitarre), Mandy Meyer (Gitarre), Dennis Ward (Bass) und Kosta Zafiriou (Schlagzeug) besteht diese aufregende neue Band nicht nur aus erstklassigen Könnern ihres Metiers, sondern aus einigen der renommiertesten Musikern der europäischen Rock- und Metal-Szene.

Am 27. Januar gab es für alle Fans schon den ultimativen Vorgeschmack: das Mini-Album mit vier exklusiven Songs war in kurzer Zeit vergriffen und stieß auf enthusiastische Reaktionen.
Und die Band hält, was sie verspricht. Die neuen Songs sind  mal schnell, mal , wild, mal  laut Aber immer melodisch. Also so, wie man sich es vorstellt, wenn man sich die legendären Helloween-Köpfe Michael Kiske und Kai Hansen auf einer Bühne vorstellt. Der titelgebende Song „Unisonic“ zeigt hier, wo der Hammer hängt. Melodiöser Metal gemischt mit Heavy Rock und garantierter Ohrwurm-Garantie. „Star Rider“ glänzt mit epochalen Refrain und lässt erahnen, dass die Band auch unerwartet poppig klingen kann. Ein erneuter Beweis  für die Vielseitigkeit der Bandmitglieder.

Das brandneue Album ist, neben dem Standard-Jewelcase-Format in drei Versionen erhältlich. Für alle Vinyl-Liebhaber gibt es die LP+CD-Edition. Und wer von Unisonic nicht genug kriegen kann, greift zur Limited Edition. Das hochwertige, aufwendig gestaltete Mediabook enthält ein über 40-seitiges Booklet, in dem in exklusiven Interviews die Geschichte der einzelnen Bandmitglieder aufgerollt wird. Gespickt ist das Ganze mit raren Bildern aus den persönlichen Fotoalben der Band.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Scheide am 31. Mai 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Viel ist bereits geschrieben worden über die Wiedervereinigung von Hansen und Kiske in dieser neuen Band, deshalb beschränke ich mich auf das Wesentliche. Auch ich freu mich wie Bolle, dass die beiden wieder zusammen auf einem Album und in einer Band sind! Gerade weil Michael Kiske mein absoluter Lieblingssänger ist, kann ich mich an dessen Gesang kaum satt hören. Dann haben wir hier noch rund herum ein erstklassiges Album mit feinen Songs...was will man da mehr...

Es reiht sich hier Ohrwurm an Ohrwurm und fängt mit dem grandiosen "Unisonic" an. Auch "Souls Alive" ist ein klasse Hit. Dann kommt ein unverwechselbarer Hansen-Song: "Never too late". Er besitz diesen typischen, sympathischen Gute-Laune-Charakter des Gitarristen. Der andere Hauptsongschreiber auf diesem Album ist Dennis Ward. Seine Stücke untercheiden sich durchaus von denen von Hansen. Das verleiht dem ganzen Album wunderbare Momente der Abwechslung. "I've Tried" und "Star Rider" sind daher etwas epischer und tragender, aber dennoch wunderbare Kompositionen. Dann kommt mit "Never change me" wieder so ein ganz klares und angenehm leichtes Hansen-Stück. "Over the rainbow" betritt dann etwas ruhigere und taurigere Pfade, ist aber durchaus gelungen. "Renegade" und "My Sanctuary" gegehn dann wieder in die typische AOR-Richtung die sich durch das gesamte Album schlängelt, ordentlich. Wenn man überhaupt von einem nur leicht überdurchschnittlichem Song auf der Platte sprechen möchte, dann höchstens von "King for a day". Sicherlich einer der besten Songs der Platte ist "We rise"! Unglaublich wie hart sich die Melodie in die Gehörgänge frisst! Wunderbar!
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AVANTASIA TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 31. März 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Michael Kiske und Kai Hansen wieder gemeinsam in einer Band? Wer hätte jemals damit gerechnet? Zumindest habe ich davon geträumt. Und anscheinend ist dieser Traum nun wahr geworden.

Ich habe die Promoauftritte und Interviews im Netz im Vorfeld der Veröffentlichung verfolgt. Mann konnte einfach sehen, wie sehr die Beiden harmonieren und wieviel Spass sie miteinander haben.

Kein Wunder, dass mit dem selbstbetitelten Debutalbum von UNISONIC ein sehr amtliches Werk abgeliefert wurde.

01. UNISONIC

Zu Beginn werden wir gleich mit dem härtesten Song des Albums beglückt. Die Vorab-Single hat ordentlich Dampf und hinterlässt als Einheizer den ersten positiven Eindruck des Albums.

02. SOULS ALIVE

Ein ordentlicher Stampfer mit einem einprägsamen Refrain und einem melodiösen Gitarrenteppich.

03. NEVER TOO LATE

Unverkennbar aus der Feder von Kai Hansen schleicht sich diese gute Laune Nummer in die Gehörgänge. Der Refrain hätte auf jeder Helloween Scheibe eine Daseinsberechtigung. Der eingängigste Song des Albums.

04. I'VE TRIED

Synthie-Intro, grooviger Bass und treibende Gitarrenarbeit machen neugierig. Ein experimenteller Song, den man so recht in keine Schublade stecken kann. Man merkt, dass UNISONIC keine Helloween oder Gamma Ray Kopie darstellen wollen. Für offene Metaller dennoch eine ordentliche Nummer. Für eingefahrene Headbanger wohl eher ein Irrläufer ;-)

05. STAR RIDER

Hier einer der beiden Songs, den UNISONIC bei ihren Promo-Auftritten akustisch ablieferten. Nun jedoch in der Albumversion wesentlich heftiger. Geniale Nummer im Mid-Tempo Bereich mit tollen Backroundvocals von Kai.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Angulus am 5. April 2012
Format: Audio CD
Ach, es ist schon schade. Da finden sich fünf hochkarätige Musiker zusammen und stellen ein wunderbares Produkt auf die Beine und alle Welt schreit auf, es klänge aber nicht nach der Musik, die zwei Protagonisten der Band gemeinsam vor 25 Jahren gemacht haben. Damals war Michael Kiske 19 Jahre alt gewesen. Die Geschichte ist bekannt. Kiske flog 6 Jahre später bei dem Flagschiff Deutschen Metals "Helloween" raus und erklärte Metal zum persönlichen Feindbild. Auf der anderen Seite steht mit Kai Hansen ein Mitbegründer von Helloween und Kopf der deutschen Erfolgsmetaller Gamma Ray an der Gitarre. Beide zusammen in einer neuen, medienwirksam betitelten, Supergroup, lassen sich natürlich sensationell vermarkten, besonders wenn mit den anderen Protagonisten namenhafte Mitglieder des europäischen Hardrock in den Reihen stehen. Selbstverständlich erwartet der Fan der beiden Musiker bei der eingeschlagenen Marketing-Strategie des Labels ein helloweenlastiges Meisterwerk. Die Enttäuschung muss groß sein. Zwei Frage sollte man sich stellen. Warum sollte sich Kai Hansen an einer Band beteiligen, die klingt, wie seine eigene Band, Gamma Ray? Warum sollten Kai Hansen und Michael Kiske im Jahr 2012 noch die gleiche Musik machen wie vor 25 Jahren? Eines ist klar. Diese Band heißt UNISONIC. Nicht Helloween oder Gamma Ray. Etwas anderes sollte man auch nicht erwarten. Das schöne an dem Debut "Unisonic" ist, dass eine sehr abwechslungsreiche Platte herausgekommen ist. Es ist lustig zu lesen, dass viele, die den alten Helloween-Zeiten nachtrauern, den Eröffnungssong "Unisonic" als stark herausstellen und den Rest als weichgespülten AOR-Rock verdammen. Aber genau das sind UNISONIC.Lesen Sie weiter... ›
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