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Unheil, 6 CDs (ADAC Motorwelt Hörbuch-Edition)
 
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Unheil, 6 CDs (ADAC Motorwelt Hörbuch-Edition) [Audiobook] [Audio CD]

Wolfgang Hohlbein , Dagmar Heller , Michael Schwarzmaier
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
Originalausgabe: EUR 14,95
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: audio media verlag GmbH; Auflage: 1., Aufl. (1. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868045198
  • ISBN-13: 978-3868045192
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 12,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 102.612 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Hohlbein
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein fulminanter Thriller, von Beginn an mitreißend und fesselnd, und eine wunderbar wandlungsfähige Sprecherin, schauspielernd von zerbrechlich bis hart: Hohlbein und Heller, das neue Dream-Team von TARGET." (Hörbuchmagazin Hoerothek.de)

"Rund 25 Stunden atemberaubende Spannung ist nicht nur für Hohlbein-Fans ein echtes Highlight!" (Audiobooks)

"Ein fulminanter Thriller und ein feines, fieses Hörbuch mit allen Zutaten die ein Horrorbuch braucht." (hörBücher)

Kurzbeschreibung

Er ist ein Vampir. Ein übernatürlicher, bestialischer Killer, der in unseren Großstädten sein Unwesen treibt. Er entführt seine Opfer, foltert sie und saugt ihnen bei lebendigem Leib das Blut aus. Die Polizistin Conny, im Dauerstreit mit ihrem Vorgesetzten, ermittelt auf eigene Faust. Ein anonymer Tipp lässt sie dem Vampir gefährlich nahe kommen: In einer finsteren Disco entgeht sie nur knapp selbst dem Monster. Und kann sich von diesem Moment an nirgendwo mehr sicher fühlen. Sind die Schergen der Finsternis nun auch hinter ihr her? Die Suche nach dem übermächtigen Gegner konfrontiert die Ermittlerin mit ihren größten Ängsten und schlimmsten Albträumen. Sie wird Opfer einer erbarmungslosen Jagd, und die Hölle bläst zum entscheidenen Angriff ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Eries
Format:Gebundene Ausgabe
Wer wie ich durch das cover oder den Titel glaubt einen Vampirroman im Stil der Chronik der Unsterblichen vor sich zu haben, wird ebenso entäuscht sein wie ich. Dies ist ein Krimi und kein besonders guter. Die langwierigen Gespräche zwischen der Hauptperson und ihren Kollegen sind im gnädigsten Fall als ermüdent zu bezeichnen, Connys Verhalten schwankt ca. 600 Seiten lang zwischen stupide und vollkommen unzurechnungsfähig. Zudem wird der Begriff "Vampir" lediglich als Name des Serienkillers im Roman benutzt, im Buch ( ohne Epilog ) gibt es keine Vampire im eigentlichen Sinne, nur einige (extem vage) Andeutungen. Selbst als bekennender Hohlebeinfan kann ich mich nur zu der Aussage durchringen, mit diesem Buch meine Zeit verschwendet zu haben.
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75 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Wolfgang Hohlbein war DER Autor meiner Kindheit. Die "Enwor-Saga" habe ich verschlungen und darauf folgte weitere zahlreiche Bücher dieses Autors, jedoch machte sich bereits zu jener Zeit gelinde Verwunderung bei mir breit. Hohlbein schreibt im Grunde immer das gleiche, er spricht von "Schatten,die mehr sind als die Abwesenheit von Licht" oder "gefüllt mit Dingen, die dort nichts zu suchen haben" und und und... Das wäre soweit in Ordnung, wenn es Stilmittel in Form von Variationen wären... leider sind es teilweise exakt die gleichen Formulierungen. Wenn man 2-3 Bücher von Wolfgang Hohlbein gelesen hat, dann braucht man an und für sich keine weiteren zu lesen, denn sie ähneln sich stark in Schreibweise, Spannungskurve und "Überraschungsmomenten".
Vor ein paar Jahren habe ich Wolfgang Hohlbein dann für mich persönlich aufgegeben. Spätestens seit der Zeit, als er mit seiner Frau gemeinsam Bücher schrieb und ein Werk eben nicht mehr sein "alleiniges" war, hatte er eine Grenze für mich persönlich überschritten, wo ich ihn nicht mehr akzeptieren konnte.
Nun stand "Unheil" in den Regalen. Ein Buch, mit einem tollen, schön gestalteten Einband auf dem zu lesen ist, daß "Conny" (die Protagonistin) von "übernatürlichen Wesen" gejagt wird und dieses Buch Holbeins "düsterstes Werk" sein soll. Nun, die Vampirthematik ist per se schon einmal interessant und der Einband klang für mich so,als könne man dem Autor noch einmal eine Chance geben. Vielleicht hatte er ja eine Entwicklung durchlaufen, die seine Werke interessanter machte.
Ich habe dieses Buch in nur 1,5 Tagen ausgelesen. Nicht, weil es so spanndend und so toll gewesen wäre, sondern weil ich vielmehr fassungslos darauf gewartet habe, daß ein großer Knall kommt und dieses Buch vielleicht doch noch die Klasse erreicht, die man erwartet hat. Und ich wurde auf ganzer Linie enttäuscht.
Die Protagonistin verhält sich ausnehmend dämlich. Die Gelegenheiten, in denen man sie aus dem Buch herauszerren möchte um ihr etwas Verstand reinzuprügeln sind Legion. Und das hat wenig mit "Identifikation" oder "mitfiebern" zu tun, sondern mehr mit absoluter Langeweile und einem hohen Grad an genervt sein. Unzählige Gelegenheiten, in denen sie "es nicht über sich bringt, die Wahrheit zu sagen" oder "nicht ausspricht, was sie beschäftigt" oder "genau das falsche sagt, und die Situation für sie noch verschlimmert". Das erzeugt keineswegs Spannung, sondern erweckt ein tiefes Gefühl von Langeweile und "Konstruiertheit". Wer sich die Gespräche zwischen "Conny" und ihren Vorgesetzten einmal durch den Kopf gehen läßt, wird wissen, wovon ich spreche. Auch die ständigen Themenwechsel mit dem Vermerk "Das hat Zeit bis später" in den Gesprächen sind absolut lächerlich. Denn, der Leser weiß, daß ein kurzes Beharren auf das gerade gegenwärtige Thema durchaus der Klärung der Situation genutzt hätte. Aber nein, der Autor will es anders, wieder und wieder, um eine Spannung aufrechtzuerhalten, die nicht vorhanden ist. Jeder vernünftige Mensch weiß, daß man ein Thema anspricht und diskutiert, bis es geklärt ist. Nein, hier wird permanent alles auf "später" verschoben, nichts ist geklärt und der Leser weiß ganz genau, daß es nie geklärt werden wird.
Und selbst WENN die Hauptperson klare Fragen stellt, an Vlad zum Beispiel, bekommt sie nur "Du kennst die Antwort auf diese Frage" zu hören. Sehr einfallsreich, Herr Hohlbein. Spätestens hier hätte man ein paar klare Dialoge und Aktionen einbauen können. So bleiben die Charakter eindimensional und stolpern durch die Geschehnisse, nicht wissend, was sie tun, was das alles soll und wohin es führen wird. Einmal in einem Buch ist das ja vielleicht interessant,lustig oder spannend. Aber permanent? Man gewinnt den Eindruck, der Autor habe keine Lust gehabt, seine Figuren und seine Geschichte mit Leben zu füllen. Lieber hangelt er sich an Platitüden entlang, die nichts klären, nichts gestalten und der Geschichte keinerlei Wendung geben.
Auch die Tatsache, daß die "übernatürlichen WeseN" (man beachte den Plural), die ja angeblich (laut Einband) Jagd auf Conny machen, sich als Teenager aus der Gothic-Szene erweisen, die sich mit chemischen Substanzen hochgeputscht haben, macht einen eher wütend als erwartungsvoll. Insgesamt gibt es nur Zwei (+ ein halbes) übernatürliche Wesen im gesamten Buch, nämlich den eigentlichen Vampir "Aisler" und ihren Freund "Vlad". Also nix mit einer Hetzjagd von "übernatürlichen Wesen", welche durchaus sehr viel Potential gehabt hätte, diesem Buch einen ganz anderen Drive zu geben. Man stelle sich einfach einmal vor, die "Gothic-Teens" wären wirklich Vampire gewesen, oder Aspiranten mit schon rudimentären übernatürlichen Fähigkeiten oder vielleicht versklavte Werwölfe oder was weiß ich. Sehr viele Möglichkeiten wurden hier nicht genutzt und der Einband führt (meiner bescheidenen Meinung nach) den Kunden in eine falsche Richtung.
Wie oft kann ein Angreifer eigentlich mit einer Waffe, die an seiner Hand befestigt ist, sein Ziel verfehlen??? Die durchaus guten Action-Szenen (die zu den wenigen Höhepunkten im Buch gehören)sind derart in die Länge gezogen, daß es schon wieder lächerlich wirkt und langweilt. Wenn die Heldin zum wiederholten Male dem tödlichen Stoß entgeht, weil sie "instinktiv den Kopf zur Seite wirft" macht sich Gähnen breit und man sehnt das Ende der Szene herbei. Denn man weiß, daß sie an dieser Stelle noch nicht sterben wird, immerhin liegen noch gute 300, 200, 100 Seiten Buch vor einem. Auch, daß "Vlad" omnipräsent immer in letzter Sekunde erscheint überrascht wenig und reißt es auch nicht mehr heraus. Dennoch, die Action-Sequenzen sind recht gut gestaltet und gehören wohl wahrlich zum besseren, was Hohlbein bisher geschrieben hat. Aber auch hier stören die immer wieder, seit Jahren bekannten, exakt so genutzten Formulierungen und die Schilderung der Eindrücke.

ACHTUNG - Spoiler:
Meine Vorredner haben von Überraschungen und Wendungen am Ende der Geschichte gesprochen. Diese sind auch durchaus vorhanden, wecken beim Leser aber keineswegs das große "AHA"-Erlebnis welches alles erklärt, sondern allenfalls eine "zur Kenntnisnahme". Macht es irgendeinen Unterschied, wenn man eine Verbindung zwischen Eichholz und den Gothic-Teens erkennt, oder wenn man herausfindet, in welcher Beziehung Trausch und Vlad zueinander stehen, wenn er 5 Minuten später aus der Geschichte verschwindet? Man kann hier den Lektor/Agenten/Probeleser förmlich hören, der dem Autor sagt, er müsse noch einen "Knaller" einbauen, einen "Oho"-Effekt. Das ganze wirkt sehr nachträglich eingebaut und hat wahrlich Null Relevanz für das Buch. Auch die Veränderung der Hauptfigur in einen Vampir ist bereits nach wenigen 100 Seiten klar und wird dennoch bis zur letzten Sekunde hinausgezögert, obwohl auch hier vielfältige Möglichkeiten gewesen wäre, das Potential dieser Entwicklung wohltuend in die Geschichte einfließen zu lassen. Besonders ärgerlich (oder lachhaft) ist hier, daß das Buch in keiner Weise erklärt, wodurch die Veränderung in Gang gesetzt wurde. Gut, "Vlad" (was für ein einfallsreicher Name für einen Vampir) deutet an, sie habe "es schon immer in sich gehabt". Ok, verständlich. Aber das ist keine Erklärung für den "Ausbruch". Sie ist nicht gebissen worden, hatte keinen Sex mit ihm (zumindest nicht vor dem Auftreten der Veränderungen) und ist auch keinem "Zauber" erlegen. Also, was bitte hat die Veränderung ausgelöst, beziehungsweise was hat "es" geweckt? Diese Antwort bleibt das Buch absolut schuldig
ENDE - Spoiler

Vieles ärgert an diesem Buch. Am ärgerlichsten jedoch ist für mich die Tatsache, daß es genau die gleiche Soße ist, die Hohlbein seit Jahren seinen Lesern vorsetzt. Mit Erfolg, das will man ihm ja gar nicht absprechen. Aber selbst diese Vampir-Thematik hat er vor Jahren schon einmal fast 1:1 so herausgebracht. Er schrieb vor Jahren ein Buch, dessen Titel mir leider entfallen ist. Darin beschreibt er die Geschichte eines freien Fotografen, der in einem Kino nur mit knapper Not dem Angriff eines Vampirs entkommen, eine Streunerin bei sich aufnimmt (die sich als Vampir erweist) und dadurch immer tiefer verwickelt wird in einen Kampf zwischen 2(!) Vampiren. Kommt einem irgendwie bekannt vor, oder? Schlußendlich endet das Buch damit, daß er seine Freundin tötet, endgültig zum Vampir wird und als Partner der Vampirin (die Streunerin) an ihrer Seite verweilt. Erstaunliche Parrallelen zum Werk "unheil", wie ich finde. Und das zeigt sehr deutlich, die Schablonenmäßigkeit dieses Buches.
Alles schon (fast exakt so) gelesen, alles schon gehört, alles schon mal gehabt. Sehr schade

Für mich war "unheil" das letzte Buch von Hohlbein, welches ich lesen werde. Ich habe es gekauft, weil ich ihm nochmal eine Chance geben wollte, mich als Leser zurückzugewinnen und diese Gelegenheit hat das Buch samt und sonders verspielt. Es gibt mittlerweile genug brilliante Autoren aus Deutschland (man denke da an Schätzing oder Heitz) die beweisen, daß man spannende Themen und gut konstruierte Geschichten mit hervorragender Schreib-Technik durchaus zu einem schäumenden Thriller-Cocktail mixen kann. Lesen Sie weiter... ›
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
nervtötend! 19. September 2008
Von Annette
Format:Gebundene Ausgabe
...zum Glück habe ich das Buch gebraucht gekauft - wenn ich den Ladenpreis bezahlt hätte, würde ich mich wirklich ärgern...werde es jetzt auch postwendend wieder verscheuern...

Es ist eine grundsätzlich spannende Idee, einen "normalen" und durchschnittlich intelligenten Zeitgenossen mit etwas zu konfrontieren, daß den bekannten Naturgesetzen und dem gewöhnlich als Realität Wahrgenommenen völlig widerspricht und dann mal zu schauen, was der Delinquent denn daraus macht.

In diesem Fall sprach ein anderer Rezensent davon, die Protagonistin am liebsten verprügeln zu wollen - ein Wunsch, dem ich mich ausdrücklich anschließe!!!
Conny geht einem mit ihrer Blödheit dermaßen auf den Geist, daß es nicht mehr zum aushalten ist!

Da taucht ein geheimnisvoller Unbekannter, nicht geschminkt, trotzdem aussehend wie Graf Draucula (heißt ja auch noch Vlad...) mehrfach in ihrer (von innen) verschlossenen Wohnung auf, um nach kurzer Diskussion genauso geheimnisvoll wieder zu verschwinden - nicht ohne greifbare Spuren zu hinterlassen - und die dusselige XXX hat nix besseres zu tun, als sich zu fragen, ob sie Albträume hat - da kriegt der Leser welche!!!

Dieselben Kampfszenen werden x-Mal wiederholt, weil Madame es jedesmal vermasselt dem Typ den Rest zu geben - entweder, weil sie genau das Falsche tut (kommt mehrmals vor) oder plötzlich Skrupel hat (woher die auf einmal kommen, weiß der Geier) oder, weil sie ihren neuen Fähigkeiten ja nun noch nicht so richtig traut (gähn)...

Übrigens Herr Hohlbein oder - wer womöglich auch immer in Ihrem Auftrag diesen Schund verbrochen hat - Persona non grata (S. 119) - heißt "unerwünschte Person" und nicht "Heldin des Tages" o.ä. - dafür hätten Sie das "non" weglassen sollen...

Meine Empfehlung - wurde von einem anderen Rezensenten auch schon ausgesprochen: spart es Euch, ist Geld- und Zeitverschwendung, statt dessen empfehle ich die Bücher von Jeanne C. Stein um die Kopfgeldjägerin Anna Strong
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Die neuesten Kundenrezensionen
Verdammt spannend
Vampir oder Psychokiller, das ist hier die Frage? Und diese bleibt lange, lange ungeklärt ... Ein wirklich gutes (Hör)buch das ich nur empfehlen kann!
Vor 1 Monat von ifireghost veröffentlicht
Hilfe -.-
Wahnsinn, dass das veröffentlicht wurde.

Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und es war mit Abstand das Schlechteste, was ich je gehört habe. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von ellena87 veröffentlicht
Leider absolut nicht das was ich mir vorgestellt habe
Meine Meinung:

Ich habe lange nach diesem Buch gesucht, weil ich es beim einkaufen gesehen hatte, aber weder habe ich mir den Autor, noch den Buchnamen gemerkt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von GaldursFrauchen veröffentlicht
Eines der schlechtesten Holbein Bücher überhaupt
Das buch uns vor allem das Hörbuch zeigen was der früher beste deutsche fantasi Autor heute noch kann. Leider nicht mehr viel! Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Markus Linnartz veröffentlicht
Langatmig und von Spannung leider keine Spur.
Dieser Roman von Hohlbein ist leider ein Paradebeispiel eines langatmigen Erzählstils. Der Autor ergeht sich in der Beschreibung von irrelevanten Details, was die Geschichte... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von A.S. veröffentlicht
Lieblingsbuch!
Dieses Buch ist einfach nur wunderbar!
Es ist zu einem meiner absoluten Lieblingsbücher geworden! Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Kim veröffentlicht
Schade
Das wars. Mein zweiter und letzter Hohlbein. Nach "Dunkel" kam "Unheil", im wahrsten Sinne des Wortes. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Fröschel veröffentlicht
Vampire?!?! Wo???
Habe mir das Buch nur wegen des Covers und in Erwartung eines spannenden Vampirromans von Gruselmeister Wolfgang Hohlbein gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Almut Schuschkow veröffentlicht
Ein anderer Blickwinkel
Ich kann die harte Kritik, die in den vorhergehenden Rezensionen auf das Buch niederkracht verstehen, wenn ich mich in einen Leser hinein versetze der einfach nur unterhalten... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Jasmine Moser veröffentlicht
ganz ordenlich
So an sich ist die Geschichte sehr spannend.
Das Ende find ich allesdings enttäuschen.
Veröffentlicht am 30. März 2010 von J. Seeberger
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