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am 24. Dezember 2009
...die Verkaufs-Charts der Horror-Serien durchstöbert. Die "Amazing Storys" waren
mir gänzlich unbekannt. Der günstige "Gebraucht"-Preis lockte mich an genau wie
der Name Spielberg und viele bekannte Schauspieler. Letztlich habe ich den Kauf
nicht bereut und vergebe 5 Sterne. Zwar vermitteln die Rezensionen hier allerhand
interessantes Hintergrundwissen zur Serie, nicht jedoch die tatsächlich enthaltenen
Episoden, deshalb bewerte ich die - tatsächlich enthaltenen - Episode einzeln.

Die Episoden im Spiegel der Einzelkritik:

1. Der Geisterzug ... ist nicht die schwächste Episode, sondern eine gut gelungene
Episode: es gibt eine Wiedersehen mit Lukas Haas, der Amish-Junge aus "Der einzige
Zeuge" und Roberts Blossom, dem zunächst furchteinflößendem alten Mann aus "Kevin
allein zu Haus". Blossom - Jahrgang 1924, erfreut sich immer noch bester Gesundheit.
Die Story ist reine Fantasie - klar. Aber gut gemacht! Spielberg schlägt sich wieder
einmal auf die Seite der Schwachen: die alten und jungen Menschen. Die Eltern wurden
wohl gerade deshalb eher "flach" besetzt. Der Plot kann in 22 Minuten nicht "dicker" sein.
Es ist das Optimale. Ein Märchen über Träume, die in Erfüllung gehen, wenn man nur fest
genug an sie glaubt. 8/10 Punkte

2. Der Meteor ... eine drollige Geschichte, über einen Meteroiten-Einschlag im Zimmer
eines eingebildeten jungen Mannes, welcher fortan magnetisch ist und alles Metallische
anzieht. 7/10 Punkte

3. Das letzte Gefecht ... kann leidlich unterhalten, ist aber nichts Besonderes: 5/10

4. Die Mumie ... ist eine lustige Story über den Filmdreh mit einer Mumie. Der Darsteller
im Mumien-Kostüm büxt in der Dreh-Pause aus: er will seine schwangere Frau im Krankenhaus
besuchen. Dabei bekommt er es mit Verfolgern zu tun, welche ihn für eine echte Mumie
halten und es taucht auch eine (tatsächlich echte) 2. Mumie auf. Der Humor entsteht vor
allem durch die köstliche Synchro: der Schauspieler im Mumienkostüm kann ja nicht richtig
sprechen ! 9/10 Punkte

5. Die Notlandung ... ist mit 44:22 Min. die längste Episode (sonst 23:40), der Plot wirkt
unnötig gestreckt. Es gibt ein Wiedersehen mit Kevin Costner und Kiefer Sutherland. In der
ersten Szene wirken der eingepustete Nebel und die aufgemalten Hintergrundflugzeige aus-
gesprochen billig. Ein Scheinwerfer steht da - das soll die aufgehende Sonne sein. Das ist
die 2. Episode nach Geisterzug, bei welcher Spielberg auch selbst Regie führte.Auch hier
geht es um die Erfüllung von Träumen, an den festen Glauben. Vor dem Hintergrund einer
Luftschlacht bleibt aber ein fader Beigeschmack. 7/10 Punkte

6. Der Hellseher ... ist die beste Episode. Ein Serienkiller muß sich in ein Varietè flüchten.
Ein Hellseher kann seine Greueltaten "sehen", jedoch nicht das Gesicht des Killers - er ist
ja mit verbundenen Augen unterwegs. Schnell wird die Polizei gerufen... 10/10 Punkte

7. Die Besucher ... sind eigentlich fernsehverrückte Aliens, welche in anfangs unfreiwillig
komisch wirkenden Kostümen stecken. Es ist wieder das Spielberg-Theam aus E.T., dass die Aliens eigentlich
"gut" sind-wohl deshalb die auf "knuffig" gemachte Kostümierung. Eine ausgesprochen pfiffige Episode
ist das: nicht wie im Beiheft beschriebene Wissenschaftler empfangen die Besucher, sondern 3 Jungs
um die 16 jahre. Einer von ihnen baute eine Fernsehantenne und landete so zufällig auf einem
"Fernseh-Kanal" der Aliens. Es gibt ein Wiedersehen mit Milton Berle (Mad mad world), welcher
sich selber spielt. Wenn die Aliens mit ihrem sonderbaren Aussehen schwebend durch L.A. unterwegs
sind und im Grunde genommen von Niemandem zur Kenntnis genommen werden...ist das auch als Kritik
an der amerikanischen Oberflächlichkeit zu verstehen. 9/10 Punkte

8. Die Magie der Karten ... offenbar wurde hier das Varieté und der Umkleideraum aus dem 6.Teil
erneut verwendet. Wieder wird mit alten Menschen symphatisiert, eine Mahnung daran, alten Menschen
Respekt zu erweisen: nicht nur vor dem Alter sondern auch vor dem Geleisteten ... ganz egal
wie lange dies her ist. Trotz einigen Löchern im Plot gut gemacht. Ein alternder Magier, der
seine Glanzzeiten hinter sich hat, erwirbt ein Kartenspiel, welches magisch ist: die Karten
fliegen durch den Raum und machen sehenswerte Kunststücke. 9/10 Punkte

9. Die Himmlischen ... Regie:Burt Reynolds - die schwächste Episode, das Schlußzitat aus
Casablanca ist völlig unpassend. Unfreiwillige Komik (blinkerndes Telefon), allzu abstruse
Story. 2/ 10 Punkte

10. Außer Kontrolle ... mit Lean Hunley in einer kleinen Nebenrolle, welche später im Denver-Clan
weltberühmt wurde. Ein Pechvogel, der daheim nicht viel zu sagen hat, flüchtet sich in seine
Fernsehwelt. Ein neues TV-Gerät mit geheimnisvoller Fernbedienung lässt die Fernseh-Helden
direkt in seiner Stube erscheinen. Drollig gemacht ! 7/10 Punkte

11. Der Weihnachtsmann ... nochmals ein Highlight der Serie: Santa Claus wird beim Verteilen der
Geschenke für einen Dieb gehalten und festgenommen. Ein kleiner Junge hilft ihm aus der Klemme.
Beeindruckend ist die Kutsche mit 8 scheinbar echten Rentieren, die das Gerät ziehen. Gag am
Rande: als der Junge in die Kutsche steigt, sind es nur 4 Rentiere ! 9/10 Punke

12. Verliebt in die Kunst ... von Clint Eastwood gemacht, hochkarätig besetzt mit seiner damaligen
Ehefrau Sondra Locke, dazu Harvey Keitel und Beau Bridges. Trotzdem nicht überzeugend. 5/10 Punke
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. September 2008
Mit "Amazing Stories" (Unglaubliche Geschichten) sollte Steven Spielberg seinen Einstand als Produzent einer eigenen TV-Serie feiern... Oder zumindest war dies angedacht. Das Konzept: Steven Spielberg als ausführender Produzent jeder Folge und bei FAST allen Folgen auch Storylieferant. Die Erwartungen waren enorm hoch. Was sollte dabei schon schief gehen ? Doch es sollte alles ganz anders kommen: Schon im Vorfeld (1985) sorgte die TV-Serie für Spekulationen: Mit enormen Aufwand und teilweise einem bis dato beispiellosen Budget von 1 Mio. Dollar pro Folge (!) feierte die Serie mit der Folge "Der Geisterzug" (Regie: Steven Spielberg selbst) ihre leider unrühmliche Premiere. Schon das war der Todesstoss, denn insbesondere "Der Geisterzug" ist eine der schwächsten Folgen der gesamten Serie und wiederholt Familienbilder aus Spielberg`s Kinofilmen wie "Unheimliche Begegnung der 3. Art" oder "E.T. - Der Ausserirdische", ohne jemals diese Klasse zu erreichen. Nun darf man bei "Amazing Stories" (wie letztendlich bei allen TV-Serien) auch nicht den selben Maßstab ansetzen wie bei einem Kinofilm, aber insgesamt wirkte "Der Geisterzug" überraschungslos - und als Story einfach zu dünn.
Obwohl sich die Quoten nach einigen Folgen entspannen und teilweise auch an einigen Abenden vernünftige bis gute Einschaltquoten einfahren sollten, war damit die Serie gebrandmarkt und Spielberg`s Kritiker hatten erneut gewonnen (Was sich im selben Jahr durch den Verriss seines ersten "erwachsenen" Kinofilms -"Die Farbe Lila"- nochmals wiederholen sollte). Doch was nun ? Hatten die Kritiker etwa Recht ? Sollte man "Amazing Stories" deswegen abschreiben ? Mitnichten ! Denn die eigentlichen Highlight-Folgen sollten erst noch folgen. Das generelle Problem war, das "Amazing Stories" von Spielberg quasi als Nachfolger der fast schon legendären Kult-TV-Serie "The Twilight Zone" angedacht war und jede (!) Folge (Jede Folge = 1 abgeschlossene Story) teilweise völlig neue Ansätze fand: Mal ging es gruselig zu, mal spannend, mal komisch, dann -ja, auch das- teilweise recht hart. Interessant war an "Amazing Stories" auch, das Spielberg es jungen, unerfahrenen Regisseuren (wie Kevin Reynolds und Tim Burton) ermöglichte, erste Erfahrungen zu sammeln. Die weiteren Folgen sollten insgesamt besser werden, trotzdem ist und bleibt "Amazing Stories" eine TV-Serie, die je nach Folge/Story stark varriert. Genau das macht es aber auch so spannend: Wie beim Ü-Ei gilt bei interessierten Zuschauern die Devise: Man weiss nie, was man bekommt ! ;-)
Es gibt einige Folgen der Serie, die ganz besonders herausstechen und die hier auch Erwähnung finden sollen: Meine absolute Lieblingsfolge ist "Mirror, Mirror" (Regie: Martin Scorsese). Die Folge erzählt die Geschichte eines Mannes, der im Spiegel ein Phantom sieht, welches von Tag zu Tag näher kommt. Diese Folge ist ein absoluter Nägelkauer und straft alle "Amazing Stories"-Vorurteile mit nur einer Folge ab. Selten hat mich -als damals noch junger Spielberg-Junkie- die TV-Episode einer Serie so gerockt. Ebenfalls weit unterschätzt ist die 2. Folge von Spielberg ("The Mission"), in welcher der Meisterregisseur nicht nur -Nach "Der Geisterzug"- erneut selber eine Story inszenierte, sondern auch den damals noch unbekannten Stars Kevin Costner und Kiefer Sutherland eine Chance gab. Bei "Family Dog", einer Episode des damals noch unbekannten Tim Burton ("Batman", "Ed Wood", "Sleepy Hollow") handelt es sich um die EINZIGE (!) Animationsepisode der gesamten Serie und eine wirklich witzige Geschichte, die Burton`s späteres Talent bereits erahnen lässt. Folgen wie "Vanessa in the Garden" (Regie: Clint Eastwood) sind dann eher wieder kunstvolle Fingerübungen (Hauptrolle: Harvey Keitel). Eine der für mich beeindruckensten Folgen liefert Regisseur Robert Zemeckis ("Zurück in die Zukunft"-Trilogie, "Forrest Gump") ab: Mit "Go to the Head of the Class" liefert er eine wahnwitzige und extrem spannende/gruselige Episode ab, die mit einem fiesen Unhappy-End und kalten Schauern den Zuschauer entlässt. Wie bei Zemeckis üblich, geht es -wie auch in seinen Kinofilmen- um den Verlust der Zeit (Zemeckis-Helden haben ALLE NIEMALS Zeit, egal ob sie Roger Rabitt, Marty McFly oder Forrest Gump heissen), nur das diesmal der Horror-Faktor ordentlich nach oben geht. Christopher Lloyd liefert als Lehrer eine Glanzleistung ab.

Es gibt aber auch wirklich schwache Folgen: Wenn Patrick Swayze ("Dirty Dancing") als Todeskandidat und Star einer Folge zu sehen ist (Die Story ist schuld, nicht Swayze...) oder wenn Swayze`s "Die Rote Flut"-Filmpartner Charlie Sheen einen "Tag am Strand" erlebt. Hier kommen die faulen Äpfel zu Tage, die aber trotzdem noch auf einem produktionstechnisch sehr hohem Niveau sind (Nicht vergessen: Wir reden noch immer von einer TV-Serie aus dem Hause Spielberg). Wer sich auf "Amazing Stories" einlassen will, muss sich mit jeder neuen Episode auch überraschen lassen. Sammler der Serie gibt es schlißlich noch immer (Im deutschen Nachtprogramm eroberten die "Unglaublichen Geschichten" in den 90ern eine kleine, aber treue Fangemeinde). In den USA ist die 1. Season der Spielberg-Serie bereits seit längerer Zeit erhältlich.

Steven Spielberg`s spätere TV-Serien, wie z.B. "Seaquest DSV" oder "Earth 2" sollten ebenfalls teure und insbesondere kurzlebige Versuche werden, bis Spielberg zusammen mit Tom Hanks bei der Mini-TV-Serie "Band of Brothers" erstmals ein echter TV-Quotenhit gelang, den auch Spielberg-Gegener zähneknirschend anerkennend loben mussten.
"Amazing Stories" besitzt durchaus Kinoqualität und einige Top-Folgen, die teilweise unvergessen bleiben. Wer sich auf die Serie einlässt, wird mit einem bunten Paket aus Horror, Thriller, Grusel, Komödie und Animation beschenkt, das die TV-Serie noch heute zu einem echten Highlight macht.
Etwas schade ist lediglich, das es kaum bis garkein Bonusmaterial gibt. Gerade bei einer der teuersten TV-Serien der 80er Jahre wäre dies zwingend notwendig gewesen. Ob die späteren Seasons dieses Manko ausgleichen, ist mir leider noch nicht bekannt.

Lassen Sie sich mit jeder Folge dieser phantastischen TV-Serie in eine neue Welt entführen und erleben Sie Raumschiffe, Mumien, Geisterzüge, seltsame Lehrer, morbide Teenager, verrückte Weihnachtsmänner, gefräßige Kobolde, kreative Pflanzen und vieles mehr. :)
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Hier wird mal wieder die deutsche Unfähigkeit zur Durchführung von Serien und die damit verbundene Respektlosigkeit gegenüber den Fans und Geldgebern deutlich:
Die "Unglaublichen Geschichten" von Steven Spielberg oder The amazing stories genannt, umfassen 2 Staffeln mit insgesamt 47 Folgen.
Hier wird nach Staffel 1 Schluss gemacht. Die Episoden werden so aufgeteilt, dass man das Gefühl hat, durch zwei Boxen auch 2 Staffeln zu besitzen. Dem ist nicht so! Wo bleibt der Rest?!

Ebenso scheint das Masche zu sein, diese Inkonsequenz durchzuziehen. Ebenso verhält es sich mit der Serie Der Equalizer - Der Schutzengel von New York, der Serie aus den 80igern, die als Vorlage für den Film mit Denzel Washington dient. Davon gibt es vier Staffeln, von denen nur zwei Anfang 2014 erschienen sind. Eine Nachfrage bei Koch Media ergab, die anderen sollten 2015 folgen. Passiert ist nix. Dabei gibt es eine Komplettbox in englischer Sprache.

Aber in Deutschland ist das mal wieder eine Amazing Story, eine Unglaubliche Geschichte, die den Fans hier zugemutet wird und dann beschweren sich diese Leute, wenn Serien und Filme fast legal heruntergeladen werden. Dann bringt doch bitte auch vernünftige Qualität und vollständige Staffeln raus! So kann man als Sammler nix damit anfangen.
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am 13. Juli 2008
Über die Qualität von Bild und Ton lässt sich vor der Veröffentlichung natürlich noch nichts sagen. Die 5 Sterne gibt es deshalb allein für den Inhalt.

Jede Folge der Serie erzählt eine neue, in sich abgeschlossene Geschichte. Die Autoren haben ganz unterschiedliche Szenarien erdacht, die unterhaltsam und charmant sind, oft amüsant oder dramatisch oder auch beides zugleich. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Folgen wie "The Greible" (ein verfressenes Monster aus einem Kinderbuch wird lebendig), "Mummy Daddy" (der Darsteller einer Film-Mumie wird zum Filmset zur Geburt seines Kindes gerufen und macht sich eilig auf den Weg - in seinem kompletten Kostüm) und "The 12 inch Sun" (die Strahlung eines Fernsehers hat eine verblüffende Wirkung auf die Topfpflanze eines ideenlosen Schriftstellers).

Die Box enthält 3 DVDs mit 305 Minuten Spielzeit. Das dürfte wahrscheinlich die halbe erste Staffel umfassen. Als Extra sind entfallene Szenen angekündigt.
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am 28. April 2015
Das soll Spielberg sein? Und Eastwood? Wenn ja, schämen sie sich heute sicherlich für dieses Machwerk. Die Schauspieler ebenfalls. Nach dem Motto: "Ich war jung und brauchte das Geld". Die Drehbücher sind geistlos, die Filme wirken hastig abgedreht, Lichtsoße, uninteressante Kamera. Die Filme von Twilight Zone sind origineller, Akte X im Vergleich geradezu künstlerisch. Man sollte Schmerzensgeld verlangen, wenn man die Geduld aufgebracht hat, die ganze DVD anzusehen (wir haben nicht - beim dritten Filme haben wir's aufgegeben, noch irgendwas Interessantes zu erwarten. Die weiteren DVDs aus der Serie leihen wir uns bestimmt nicht aus. Langweilen können wir uns auch alleine.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Dezember 2010
Mit großen Erwartungen bin ich an diese "Amazing Stories" herangegangen - und wurde gnadenlos enttäuscht. Langweilige, niveaulose Geschichten, billigst produziert und teilweise nur peinlich zum Fremdschämen (Der Meteor - eine dümmliche Highschool-Geschichte, die Mumie - billigster Klamauk wie aus den 50ziger Jahren, die Besucher - die doofste Alien-Geschichte, die je verfilmt wurde).
Die längste Geschichte war auch die langweiligste und extrem dunkel gedreht, so dass man Kevin Costner erst nach 15 Minuten erkannte: "Die Notlandung".
Dass bei einer Serie die einzelnen Folgen durchaus in der Qualität schwanken, ist verständlich und auch hinnehmbar - siehe z.B. Outer Limits, die auch nicht nur hohe Qualität liefern. Aber so viel unglaublich schlechte Folgen auf einer DVD, das läßt einen schon grübeln - vor allem, wo der Produzent (Stephen Spielberg) auf Qualität und Niveau schließen läßt.
Fazit der gesamten Familie: Unglaublich schlecht, langweilig, amerikanisch-doof und sinnfrei. Keine einzige Geschichte reißt einen vom Hocker und läßt einen staunen - wie der Titel "Amazing Story" verheisst. Nicht empfehlenswert.
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am 5. April 2013
Früher war die Unterhaltung besser. Zeigt hier wieder einmal deutlich. Nostalgie mit Tiefgang pur. Und es macht Spass die alte Serie zu sehen.
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am 9. Februar 2010
...und öde. Ich war auf der Suche nach wirklich spannenden Geschichten. Was ich sah war einfach nur öde, nicht spannend.
Nachdem ich ein Fan bin von "Ghostwisperer" und "XFactor unglaubliche Geschichten" war ich sehr gespannt auf diese DVD. Sie kommt nicht mal annähernd an die Spannung ran der oben genannten Serien. Selbst meine Tochter langweilte sich und hat den DVD abgeschalten. Vom Namen Spielberg habe ich etwas anderes erwartet.
Kann die anderen Rezensionen nicht nachvollziehen, aber das ist ja auch Ansichtssache...
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