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Unglaubliche Geschichten, Vol. I (3 DVDs)
 
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Unglaubliche Geschichten, Vol. I (3 DVDs)

Kiefer Sutherland , Casey Siemaszko , Steven Spielberg , William Dear    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Kiefer Sutherland, Casey Siemaszko, Kevin Costner
  • Regisseur(e): Steven Spielberg, William Dear, Robert Zemeckis
  • Komponist: John Williams, Danny Elfman, Steve Bartek, Alan Silvestri
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Rough Trade Distribution GmbH
  • Erscheinungstermin: 4. September 2008
  • Produktionsjahr: 1987
  • Spieldauer: 305 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001BTPFKO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.317 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Magische Meteoriten, mysteriöse Puppen, Mumien und seltsame Weihnachtsmänner - in diesen und noch vielen anderen Gestalten und Varianten erscheint in dieser Serie in abgeschlossenen Episoden immer wieder das Übernatürliche. Mit einer Mischung aus Grusel und Humor und hochkarätiger Besetzung gibt es die unterschiedlichsten fantastischen Geschichten zu sehen.

Produktbeschreibungen

Ems Steven Spielbergs Unglaubliche Geschichten Vol.1, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 04.11.08


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Was man so alles findet, wenn man..., 24. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Unglaubliche Geschichten, Vol. I (3 DVDs) (DVD)
...die Verkaufs-Charts der Horror-Serien durchstöbert. Die "Amazing Storys" waren

mir gänzlich unbekannt. Der günstige "Gebraucht"-Preis lockte mich an genau wie

der Name Spielberg und viele bekannte Schauspieler. Letztlich habe ich den Kauf

nicht bereut und vergebe 5 Sterne. Zwar vermitteln die Rezensionen hier allerhand

interessantes Hintergrundwissen zur Serie, nicht jedoch die tatsächlich enthaltenen

Episoden, deshalb bewerte ich die - tatsächlich enthaltenen - Episode einzeln.

Die Episoden im Spiegel der Einzelkritik:

1. Der Geisterzug ... ist nicht die schwächste Episode, sondern eine gut gelungene

Episode: es gibt eine Wiedersehen mit Lukas Haas, der Amish-Junge aus "Der einzige

Zeuge" und Roberts Blossom, dem zunächst furchteinflößendem alten Mann aus "Kevin

allein zu Haus". Blossom - Jahrgang 1924, erfreut sich immer noch bester Gesundheit.

Die Story ist reine Fantasie - klar. Aber gut gemacht! Spielberg schlägt sich wieder

einmal auf die Seite der Schwachen: die alten und jungen Menschen. Die Eltern wurden

wohl gerade deshalb eher "flach" besetzt. Der Plot kann in 22 Minuten nicht "dicker" sein.

Es ist das Optimale. Ein Märchen über Träume, die in Erfüllung gehen, wenn man nur fest

genug an sie glaubt. 8/10 Punkte

2. Der Meteor ... eine drollige Geschichte, über einen Meteroiten-Einschlag im Zimmer

eines eingebildeten jungen Mannes, welcher fortan magnetisch ist und alles Metallische

anzieht. 7/10 Punkte

3. Das letzte Gefecht ... kann leidlich unterhalten, ist aber nichts Besonderes: 5/10

4. Die Mumie ... ist eine lustige Story über den Filmdreh mit einer Mumie. Der Darsteller

im Mumien-Kostüm büxt in der Dreh-Pause aus: er will seine schwangere Frau im Krankenhaus

besuchen. Dabei bekommt er es mit Verfolgern zu tun, welche ihn für eine echte Mumie

halten und es taucht auch eine (tatsächlich echte) 2. Mumie auf. Der Humor entsteht vor

allem durch die köstliche Synchro: der Schauspieler im Mumienkostüm kann ja nicht richtig

sprechen ! 9/10 Punkte

5. Die Notlandung ... ist mit 44:22 Min. die längste Episode (sonst 23:40), der Plot wirkt

unnötig gestreckt. Es gibt ein Wiedersehen mit Kevin Costner und Kiefer Sutherland. In der

ersten Szene wirken der eingepustete Nebel und die aufgemalten Hintergrundflugzeige aus-

gesprochen billig. Ein Scheinwerfer steht da - das soll die aufgehende Sonne sein. Das ist

die 2. Episode nach Geisterzug, bei welcher Spielberg auch selbst Regie führte.Auch hier

geht es um die Erfüllung von Träumen, an den festen Glauben. Vor dem Hintergrund einer

Luftschlacht bleibt aber ein fader Beigeschmack. 7/10 Punkte

6. Der Hellseher ... ist die beste Episode. Ein Serienkiller muß sich in ein Varietè flüchten.

Ein Hellseher kann seine Greueltaten "sehen", jedoch nicht das Gesicht des Killers - er ist

ja mit verbundenen Augen unterwegs. Schnell wird die Polizei gerufen... 10/10 Punkte

7. Die Besucher ... sind eigentlich fernsehverrückte Aliens, welche in anfangs unfreiwillig

komisch wirkenden Kostümen stecken. Es ist wieder das Spielberg-Theam aus E.T., dass die Aliens eigentlich

"gut" sind-wohl deshalb die auf "knuffig" gemachte Kostümierung. Eine ausgesprochen pfiffige Episode

ist das: nicht wie im Beiheft beschriebene Wissenschaftler empfangen die Besucher, sondern 3 Jungs

um die 16 jahre. Einer von ihnen baute eine Fernsehantenne und landete so zufällig auf einem

"Fernseh-Kanal" der Aliens. Es gibt ein Wiedersehen mit Milton Berle (Mad mad world), welcher

sich selber spielt. Wenn die Aliens mit ihrem sonderbaren Aussehen schwebend durch L.A. unterwegs

sind und im Grunde genommen von Niemandem zur Kenntnis genommen werden...ist das auch als Kritik

an der amerikanischen Oberflächlichkeit zu verstehen. 9/10 Punkte

8. Die Magie der Karten ... offenbar wurde hier das Varieté und der Umkleideraum aus dem 6.Teil

erneut verwendet. Wieder wird mit alten Menschen symphatisiert, eine Mahnung daran, alten Menschen

Respekt zu erweisen: nicht nur vor dem Alter sondern auch vor dem Geleisteten ... ganz egal

wie lange dies her ist. Trotz einigen Löchern im Plot gut gemacht. Ein alternder Magier, der

seine Glanzzeiten hinter sich hat, erwirbt ein Kartenspiel, welches magisch ist: die Karten

fliegen durch den Raum und machen sehenswerte Kunststücke. 9/10 Punkte

9. Die Himmlischen ... Regie:Burt Reynolds - die schwächste Episode, das Schlußzitat aus

Casablanca ist völlig unpassend. Unfreiwillige Komik (blinkerndes Telefon), allzu abstruse

Story. 2/ 10 Punkte

10. Außer Kontrolle ... mit Lean Hunley in einer kleinen Nebenrolle, welche später im Denver-Clan

weltberühmt wurde. Ein Pechvogel, der daheim nicht viel zu sagen hat, flüchtet sich in seine

Fernsehwelt. Ein neues TV-Gerät mit geheimnisvoller Fernbedienung lässt die Fernseh-Helden

direkt in seiner Stube erscheinen. Drollig gemacht ! 7/10 Punkte

11. Der Weihnachtsmann ... nochmals ein Highlight der Serie: Santa Claus wird beim Verteilen der

Geschenke für einen Dieb gehalten und festgenommen. Ein kleiner Junge hilft ihm aus der Klemme.

Beeindruckend ist die Kutsche mit 8 scheinbar echten Rentieren, die das Gerät ziehen. Gag am

Rande: als der Junge in die Kutsche steigt, sind es nur 4 Rentiere ! 9/10 Punke

12. Verliebt in die Kunst ... von Clint Eastwood gemacht, hochkarätig besetzt mit seiner damaligen

Ehefrau Sondra Locke, dazu Harvey Keitel und Beau Bridges. Trotzdem nicht überzeugend. 5/10 Punke
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41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Spielberg`s erste TV-Serie, 10. September 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Unglaubliche Geschichten, Vol. I (3 DVDs) (DVD)
Mit "Amazing Stories" (Unglaubliche Geschichten) sollte Steven Spielberg seinen Einstand als Produzent einer eigenen TV-Serie feiern... Oder zumindest war dies angedacht. Das Konzept: Steven Spielberg als ausführender Produzent jeder Folge und bei FAST allen Folgen auch Storylieferant. Die Erwartungen waren enorm hoch. Was sollte dabei schon schief gehen ? Doch es sollte alles ganz anders kommen: Schon im Vorfeld (1985) sorgte die TV-Serie für Spekulationen: Mit enormen Aufwand und teilweise einem bis dato beispiellosen Budget von 1 Mio. Dollar pro Folge (!) feierte die Serie mit der Folge "Der Geisterzug" (Regie: Steven Spielberg selbst) ihre leider unrühmliche Premiere. Schon das war der Todesstoss, denn insbesondere "Der Geisterzug" ist eine der schwächsten Folgen der gesamten Serie und wiederholt Familienbilder aus Spielberg`s Kinofilmen wie "Unheimliche Begegnung der 3. Art" oder "E.T. - Der Ausserirdische", ohne jemals diese Klasse zu erreichen. Nun darf man bei "Amazing Stories" (wie letztendlich bei allen TV-Serien) auch nicht den selben Maßstab ansetzen wie bei einem Kinofilm, aber insgesamt wirkte "Der Geisterzug" überraschungslos - und als Story einfach zu dünn.

Obwohl sich die Quoten nach einigen Folgen entspannen und teilweise auch an einigen Abenden vernünftige bis gute Einschaltquoten einfahren sollten, war damit die Serie gebrandmarkt und Spielberg`s Kritiker hatten erneut gewonnen (Was sich im selben Jahr durch den Verriss seines ersten "erwachsenen" Kinofilms -"Die Farbe Lila"- nochmals wiederholen sollte). Doch was nun ? Hatten die Kritiker etwa Recht ? Sollte man "Amazing Stories" deswegen abschreiben ? Mitnichten ! Denn die eigentlichen Highlight-Folgen sollten erst noch folgen. Das generelle Problem war, das "Amazing Stories" von Spielberg quasi als Nachfolger der fast schon legendären Kult-TV-Serie "The Twilight Zone" angedacht war und jede (!) Folge (Jede Folge = 1 abgeschlossene Story) teilweise völlig neue Ansätze fand: Mal ging es gruselig zu, mal spannend, mal komisch, dann -ja, auch das- teilweise recht hart. Interessant war an "Amazing Stories" auch, das Spielberg es jungen, unerfahrenen Regisseuren (wie Kevin Reynolds und Tim Burton) ermöglichte, erste Erfahrungen zu sammeln. Die weiteren Folgen sollten insgesamt besser werden, trotzdem ist und bleibt "Amazing Stories" eine TV-Serie, die je nach Folge/Story stark varriert. Genau das macht es aber auch so spannend: Wie beim Ü-Ei gilt bei interessierten Zuschauern die Devise: Man weiss nie, was man bekommt ! ;-)

Es gibt einige Folgen der Serie, die ganz besonders herausstechen und die hier auch Erwähnung finden sollen: Meine absolute Lieblingsfolge ist "Mirror, Mirror" (Regie: Martin Scorsese). Die Folge erzählt die Geschichte eines Mannes, der im Spiegel ein Phantom sieht, welches von Tag zu Tag näher kommt. Diese Folge ist ein absoluter Nägelkauer und straft alle "Amazing Stories"-Vorurteile mit nur einer Folge ab. Selten hat mich -als damals noch junger Spielberg-Junkie- die TV-Episode einer Serie so gerockt. Ebenfalls weit unterschätzt ist die 2. Folge von Spielberg ("The Mission"), in welcher der Meisterregisseur nicht nur -Nach "Der Geisterzug"- erneut selber eine Story inszenierte, sondern auch den damals noch unbekannten Stars Kevin Costner und Kiefer Sutherland eine Chance gab. Bei "Family Dog", einer Episode des damals noch unbekannten Tim Burton ("Batman", "Ed Wood", "Sleepy Hollow") handelt es sich um die EINZIGE (!) Animationsepisode der gesamten Serie und eine wirklich witzige Geschichte, die Burton`s späteres Talent bereits erahnen lässt. Folgen wie "Vanessa in the Garden" (Regie: Clint Eastwood) sind dann eher wieder kunstvolle Fingerübungen (Hauptrolle: Harvey Keitel). Eine der für mich beeindruckensten Folgen liefert Regisseur Robert Zemeckis ("Zurück in die Zukunft"-Trilogie, "Forrest Gump") ab: Mit "Go to the Head of the Class" liefert er eine wahnwitzige und extrem spannende/gruselige Episode ab, die mit einem fiesen Unhappy-End und kalten Schauern den Zuschauer entlässt. Wie bei Zemeckis üblich, geht es -wie auch in seinen Kinofilmen- um den Verlust der Zeit (Zemeckis-Helden haben ALLE NIEMALS Zeit, egal ob sie Roger Rabitt, Marty McFly oder Forrest Gump heissen), nur das diesmal der Horror-Faktor ordentlich nach oben geht. Christopher Lloyd liefert als Lehrer eine Glanzleistung ab.

Es gibt aber auch wirklich schwache Folgen: Wenn Patrick Swayze ("Dirty Dancing") als Todeskandidat und Star einer Folge zu sehen ist (Die Story ist schuld, nicht Swayze...) oder wenn Swayze`s "Die Rote Flut"-Filmpartner Charlie Sheen einen "Tag am Strand" erlebt. Hier kommen die faulen Äpfel zu Tage, die aber trotzdem noch auf einem produktionstechnisch sehr hohem Niveau sind (Nicht vergessen: Wir reden noch immer von einer TV-Serie aus dem Hause Spielberg). Wer sich auf "Amazing Stories" einlassen will, muss sich mit jeder neuen Episode auch überraschen lassen. Sammler der Serie gibt es schlißlich noch immer (Im deutschen Nachtprogramm eroberten die "Unglaublichen Geschichten" in den 90ern eine kleine, aber treue Fangemeinde). In den USA ist die 1. Season der Spielberg-Serie bereits seit längerer Zeit erhältlich.

Steven Spielberg`s spätere TV-Serien, wie z.B. "Seaquest DSV" oder "Earth 2" sollten ebenfalls teure und insbesondere kurzlebige Versuche werden, bis Spielberg zusammen mit Tom Hanks bei der Mini-TV-Serie "Band of Brothers" erstmals ein echter TV-Quotenhit gelang, den auch Spielberg-Gegener zähneknirschend anerkennend loben mussten.

"Amazing Stories" besitzt durchaus Kinoqualität und einige Top-Folgen, die teilweise unvergessen bleiben. Wer sich auf die Serie einlässt, wird mit einem bunten Paket aus Horror, Thriller, Grusel, Komödie und Animation beschenkt, das die TV-Serie noch heute zu einem echten Highlight macht.

Etwas schade ist lediglich, das es kaum bis garkein Bonusmaterial gibt. Gerade bei einer der teuersten TV-Serien der 80er Jahre wäre dies zwingend notwendig gewesen. Ob die späteren Seasons dieses Manko ausgleichen, ist mir leider noch nicht bekannt.

Lassen Sie sich mit jeder Folge dieser phantastischen TV-Serie in eine neue Welt entführen und erleben Sie Raumschiffe, Mumien, Geisterzüge, seltsame Lehrer, morbide Teenager, verrückte Weihnachtsmänner, gefräßige Kobolde, kreative Pflanzen und vieles mehr. :)
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13 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Unglaublich gute Geschichten, 13. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Unglaubliche Geschichten, Vol. I (3 DVDs) (DVD)
Über die Qualität von Bild und Ton lässt sich vor der Veröffentlichung natürlich noch nichts sagen. Die 5 Sterne gibt es deshalb allein für den Inhalt.

Jede Folge der Serie erzählt eine neue, in sich abgeschlossene Geschichte. Die Autoren haben ganz unterschiedliche Szenarien erdacht, die unterhaltsam und charmant sind, oft amüsant oder dramatisch oder auch beides zugleich. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Folgen wie "The Greible" (ein verfressenes Monster aus einem Kinderbuch wird lebendig), "Mummy Daddy" (der Darsteller einer Film-Mumie wird zum Filmset zur Geburt seines Kindes gerufen und macht sich eilig auf den Weg - in seinem kompletten Kostüm) und "The 12 inch Sun" (die Strahlung eines Fernsehers hat eine verblüffende Wirkung auf die Topfpflanze eines ideenlosen Schriftstellers).

Die Box enthält 3 DVDs mit 305 Minuten Spielzeit. Das dürfte wahrscheinlich die halbe erste Staffel umfassen. Als Extra sind entfallene Szenen angekündigt.
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