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Ungeschminkt: Die offizielle Autobiografie Gebundene Ausgabe – 17. Mai 2013

4.5 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

PETER CRISS wuchs in den Fünfzigerjahren in Brooklyn auf und gab im New York der Sechziger seinen Einstand als junger Musiker. 1973 gründete er zusammen mit Gene Simmons, Paul Stanley und Ace Frehley KISS. Mit Criss’ Ballade “Beth” gewannen KISS 1977 den People’s Choice Award. 1979 stieg er aus der Band aus und startete seine Solokarriere. Die ursprüngliche Besetzung von KISS kam 1995 wieder zusammen und startete eine erfolgreiche Welttour, die das Phänomen KISS von neuem anfachte. Criss’ letzte Tournee mit der Band fand 2004 statt. 2002 hatte Criss einen Auftritt in der Fernsehserie 'Oz'. Nach wie vor nimmt er seine eigene Musik auf. Sein jüngstes Soloalbum 'One For All' erreichte 2007 Platz 36 auf der Billboard-Chart der Top-Independent-Alben.


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Verifizierter Kauf
Das Buch von Ace hat mir schon sehr gefallen,aber dieses hier toppt es!Peter Criss kotzt sich schon ganz schön aus, muss man sagen.Wo Ace sich bedeckt hält und auch hart mit sich selber umspringt,ist der Catman auch gerne das Opfer.Da Peter gern zu übertreibungen neigt (laut eigener aussage) muss man natürlich für sich filtern. Er beginnt bei seiner Kindheit aus ärmlichen Verhältnissen wo quälende Nonnen und Bandenschlägereien herrschten.Dann seine Musikalischen Anfänge als Schüler des damals populären Gene Krupa.Und seiner zeit bei Chelsea mit denen er eine Platte rausbrachte. Bis eben hin zu den Kiss Anfängen und die Geschichte dieser Megaband ist einfach schier unglaublich.Viele Storys sind schon sowas von Kult aber hier aus der Sicht des Kater,s!Wie Ace ihn oft nannte,von den er sich später zur Reunion verraten fühlte.Ace kommt hier oft sehr schlecht weg. Über die beiden Drogenfreien Machtgierigen Gene und Paul muss man nichts mehr sagen.Ausser das sie besonders Paul Stanley(der Kreative Motor der Band)es aber auch schafften das Kiss nie vom Fenster weg waren. Peter darf nicht vergessen das Kiss viel mehr als nur der Song Beth ausmachte.Der auch mehr auf Bob Ezrin,s Mist gewachsen war.Ich kenne das Demo "Beck" und das Klang doch sehr mager davor.Kiss ist Rock n Roll/Hardrock und keine Soul/Jazz Band.Auch fand sein Solo Album am wenigsten beachtung eben aus diesem Grund.Auch wenn ich es toll finde,was aber viele Jahre dauerte! Weil es eben so zahm war.Ich finde seine Soli bis zur Grauenhaften Dynasty Tour echt Geil!Aber halte Peter aber auch für den entbehrlichsten der Classic Four. Auch wenn ich vieles anders empfinde als Peter ist das Buch ein echter Hammer.Lesen Sie weiter... ›
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Verifizierter Kauf
Eins vorweg, dieses Buch ist eine hochinteressante Autobiographie des Catman. Man kann meiner Meinung nach schön rauslesen wie der Ruhm und die Drogen einen verletzlichen Menschen von der Realität fern halten.So gibt es hier einige amüsante Geschichten über den Kiss-Alltag der ersten Jahre zu berichten. Man merkt aber auch ziemlich schnell, das eine weitere „Zusammenarbeit“ mit Simmons & co. Auf Grund verschiedener ansichtsweisen und des zu Kopf gestiegenen Ruhmes irgendwann leider nicht mehr möglich schien….Ein Stern Abzug gebe ich,weil ich den Eindruck hatte, das hier Gene und Paul trotz dem sie die Band in guten und auch in miesen Zeiten zusammengehalten haben als die eigentlichen „Buhmänner“ dargestellt waren. Nur ohne ihre Disziplin hätte es auch keine Réunion gegeben. So wird gerade gegen Ende des Buches versucht hier regelrecht abzurechnen und es bleibt der Eindruck das hier nicht mehr sachlich geblieben wird. So wird sich wegen des doch extremen Geschäftssinns von Gene aufgeregt und dann doch zugegeben die Reunion nur des Geldes wegen mitgemacht bzw. weitergemacht zu haben.(Traurig für seine Fans).Gene und Paul sind Arschlöcher ,“Ich hab immerhin Beth geschrieben“ aber“ I Finally Found My Way“ ist schon alleine Müll weil Paul Stanley es geschrieben hat???(Geht’s noch?).Die ganze kohle verhurt, verkokst und fragliche Schönheiten finanziert, aber natürlich sind da wohl auch Gene und Paul schuld. Auch hat man den Eindruck dass jeder noch so kleine kritikpunkt als“ Die wollen mich fertig machen“ gewertet wird. Ne Peter, da hättest man mal etwas zurückrudern müssen. Wir bzw. die wahrscheinlich meisten Leser, sind immerhin Kissfans und das sind 4 Personen als 1 Band. Ace hat das etwas galanter hinbekommen….
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Wow - was für ein Buch! Wer geglaubt hatte, Ace Frehley würde mit "Keine Kompromisse" die beste aller KISS-Biographien verfassen, der sieht sich mit "Ungeschminkt" eines Besseren belehrt. Der deutsche Titel (Un)Geschminkt" ist übrigens prima gewählt: Zwar ist Peter Criss auf dem Cover in seinem klassischen KISS-Make-up zu sehen, zwischen den Buchdeckeln deckt er aber die ungeschminkte Wahrheit hinter der Fassade KISS auf. Eine schöne Doppeldeutigkeit. Die stilistisch absolut geschmackssichere und nahezu fehlerfreie Übersetzung kann ebenfalls punkten. Von der Aufmachung (viele unveröffentlichte Fotos aus Peters Privatarchiv) und der Länge des Textes her geht der Preis von 23,90 Euro (für die streng limitierte Hardcover-Ausgabe) völlig in Ordnung, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.
Im Quervergleich zu den durchaus nicht uninteressanten Memoiren von Ace muss man Peter indes eindeutig bescheinigen, dass er die Drogenhölle der 1970er und 1980er weitaus besser überstanden hat. So weiß Criss in "Ungeschminkt" zu berichten, bei welchen KISS-Songs Ace wirklich im Studio Gitarre gespielt hat und auf welchen nicht. Auch räumt er mit einigen hartnäckigen Vorurteilen auf, etwa der Vermutung, dass die Trennlinie bei KISS einzig und allein zwischen Simmons/Stanley auf der einen und Frehley/Criss auf der anderen Seite verlaufen wäre. Dem ist nicht so, was der eine oder andere Criss'sche Seitenhieb bezüglich Ace beweist. Offensichtlich versteht sich Peter Criss als einzig wahrer "Brooklyn-Boy" bei KISS! Das mag so gewesen sein - oder eben auch nicht!? Das Bashing von Simmons/Stanley hält sich in diesem Buch zum Glück in Grenzen. Manchmal überkommt den Autoren gar das schlechte Gewissen.
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