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Ungeheuer [Taschenbuch]

Claudia Puhlfürst
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

8. März 2010
Er taucht in ihren schlimmsten Albträumen auf – und manchmal ist es sicherer, nicht zu erwachen …

Immer wieder quälen grausame Albträume die Journalistin Lara Birkenfeld. Bruchstückhafte Szenen, in denen sie von einem perversen Täter nachts durch den Wald gehetzt wird. Dann stößt sie in der Redaktion auf einen Fall, der ihre diffusen Ahnungen in ein völlig neues Licht rückt. Und es bleibt nicht der einzige Mord dieser Art – die Opfer sind alle weiblich, jung, blond. Gemeinsam mit dem Psychologen Mark Grünthal nimmt Lara die Spur des Serienmörders auf. Und ihre erschreckenden Visionen werden beinahe Realität …


Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

Mord in Germany: Hochspannung quer durch die Republik [194kb PDF]
  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Blanvalet; Auflage: EA, (8. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442373549
  • ISBN-13: 978-3442373543
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 208.428 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Claudia Puhlfürst, Jahrgang 1963, stammt aus Zwickau, wo sie nach wie vor lebt. Ihr Spezialgebiet ist die Humanethologie (menschliches Verhalten), insbesondere die nonverbale Kommunikation. Wenn sie nicht gerade schreibt, arbeitet sie als Schulberaterin für den Duden Schulbuchverlag. Zudem ist sie Organisatorin der Ostdeutschen Krimitage, Mitglied im Syndikat und bei den Mörderischen Schwestern, dem deutschen Ableger der amerikanischen Sisters in Crime.

Sündenkreis ist Claudia Puhlfürsts dritter Thriller bei Blanvalet, ihr vierter Roman ist bereits in Vorbereitung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.puhlfuerst.com.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Das Auto holperte über die knorrigen Wurzeln, bremste und hielt mit einem Ruck. Der Kopf der Frau auf dem Beifahrersitz kippte zuerst nach vorn, dann rollte er zur Seite und blieb mit der Schläfe an der Scheibe liegen. Es sah aus, als schliefe sie friedlich.
Der Mann betrachtete noch einen Moment lang die tiefhängenden Äste der Fichten im Kegel der Scheinwerfer und schaltete dann das Licht aus. Sofort kroch die Dunkelheit in das Auto und umschloss die Personen darin wie ein schwarzer Nebel. Er ließ die Scheibe herabfahren und lauschte in die Nacht. Nichts außer dem feinen Rauschen der Blätter. Die Waldluft roch nach modrigem Laub und Nadeln, vermischt mit einem Hauch von Pilzen. Ein lauer Luftzug streichelte über seine nackten Unterarme.
In der Ferne klagte ein Vogel. Dann war es wieder still. Totenstill.
Der Mann grinste. Seine oberen Eckzähne schimmerten bleich. Allmählich gewöhnten sich seine Augen an die Dunkelheit, und Umrisse schälten sich hervor.
Beim Abziehen des Zündschlüssels schaute er nach rechts. Der Kopf der Frau lehnte noch immer schlaff gegen das Fenster.
Er öffnete seine Tür vorsichtig. Während er nach hinten zum Kofferraum ging, hielt die linke Hand Kontakt zum kühlen Metall der Karosserie. Die Kofferraumklappe glitt mit einem feinen Ächzen nach oben. Das Lämpchen an der Innenseite beleuchtete die Werkzeugkiste nur ungenügend, aber er brauchte kein Licht, um zu wissen, welche Dinge sich darin befanden. Alles war ordentlich verstaut.
Zuerst öffnete er die Schnürsenkel und schlüpfte aus den Schuhen. Der Reißverschluss der Jeans machte ein Zirpgeräusch, dann glitt die Hose nach unten. Der Mann rollte den Stoff zu einem Bündel und legte die Hose dann neben die Schuhe in eine Klappkiste. Oberhemd und T-Shirt folgten.
Er stand ein paar Sekunden lang in Boxershorts vor dem geöffneten Kofferraum, drehte sich dann wie tanzend einmal um die eigene Achse und versuchte, den Wald mit seinen Blicken zu durchdringen. Wieder schrie der Nachtvogel.

Mit einem Schmatzen rutschte die Gummioberfläche über seine frisch rasierten Beine. Er zog beide Hosenbeine nach oben und drückte dabei die Fersen in die anhängenden Stiefel. Das Latex fühlte sich auf der Haut kühl und pudrig an.
Als Nächstes schob er seine Finger in die Chirurgenhandschuhe. Einen nach dem anderen. Im Anschluss daran zog er sich den Anzug über die Brust, schob die Arme in die Ärmel und zurrte den Reißverschluss bis zum Hals nach oben. Die Handschuhe des Anzugs hatte er zu Hause abgeschnitten. Das Material war ihm zu derb für feinere Tastempfindungen erschienen.
Mit über den Kopf erhobenen Armen drehte der Mann eine erneute Pirouette. Fast fertig, nur die Gesichtsmaske fehlte noch.
Für Perverse gab es im Netz alles. Das Zeug war nicht billig, aber Fetischisten schienen bereit, eine Menge dafür auszugeben. Und für seine Zwecke war ein Vollgummianzug genauso gut geeignet, wie um darin Sexspielchen zu treiben.
Er nahm den Rucksack heraus, klappte den Kofferraum zu und blieb stehen, um seine Augen wieder an die Dunkelheit zu gewöhnen. Die ihn umgebende Luft brachte einen Hauch Fichtennadelbad mit, der ihn an seine Mutter - die erbarmungslose Hexe - erinnerte.
Nach etwa einer Minute ging er zur Fahrertür. Die aufflammende Innenbeleuchtung verlieh dem Gesicht der Frau einen kränklich gelben Schein. Der Mann legte den Rucksack auf seinen Sitz und klappte die Tür wieder zu. In der samtigen Dunkelheit tappte er um die Kühlerhaube herum zur Beifahrerseite.
Es war nicht ganz finster. Über ihm, im schmalen Spalt Himmel, den der Waldweg zwischen den Fichten gelassen hatte, hing der Halbmond wie eine silbrig glänzende Sichel.
Der Mann zog am Türgriff und musterte die Frau auf dem Beifahrersitz im schwachen Licht der kleinen Lampe. Ihre Lider flatterten. Dann stöhnte sie leise. Nicht mehr lange, und sie würde erwachen.
Er gab sich einen innerlichen Ruck. Es wurde Zeit, das Wild zu dem vorherbestimmten Platz zu bringen, bevor es zur Besinnung kam und ahnte, was geschehen würde.
Der Gurt rollte sich mit leisem Surren auf, und dann glitten seine Latexfinger unter die Achseln der Frau.
Der Mann stemmte sich mit den Gummistiefeln in den weichen Waldboden, zog das schlaffe Opfer vom Sitz und ließ es auf den moosigen Boden gleiten. Dann beugte er sich noch einmal in den Wagen, langte nach den Trägern des Rucksacks, zog ihn heraus, stellte ihn neben die Frau, schloss die Tür und blieb für ein paar endlose Sekunden mit gebeugtem Rücken stehen. Die hellen Haare der Frau wirkten im Mondlicht fast weiß. Der Mann richtete sich auf und spähte in das undurchdringliche Dunkel des Waldes. Der schmale Pfad befand sich rechts von ihm.
Jetzt kam der beschwerliche Teil. Aber ohne vorhergehende Anstrengung war es nur halb so schön. Er wollte nicht, dass ihm der Erfolg einfach so in den Schoß fiel. Es fühlte sich besser an, wenn man vorher dafür geschuftet hatte. Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wieder grinste der Mann hinter der Gesichtsmaske.
Die Klappe des Rucksacks fiel nach hinten, und seine rechte Hand schlüpfte hinein und fühlte nach der Tasche mit dem Nachtsichtgerät. Er zog die Hartplastikhülle mit leichtem Rucken hervor, achtete dabei darauf, dass die anderen Utensilien nicht herausfielen, klappte den Deckel der Box auf und entnahm das zweigeteilte Rund mit den gepolsterten Gurten. Es war ein russisches Modell. Die Russen waren Meister im Herstellen von kriegswichtigen Gütern.

Wieder wehte intensiver Nadelduft heran und kroch unter seine Gesichtsmaske. Er verscheuchte die lärmenden Gedanken an seine Mutter so schnell, wie sie gekommen waren, schob die Gurte über den Kopf, rückte das Gerät zurecht und klickte die Verschlüsse ineinander.
Sechshundert Euro. Es gab billigere Modelle. Aber bei diesem hatte man die Hände frei. Die Szene aus dem Film Das Schweigen der Lämmer, in welcher der Verrückte seinem hilflosen Opfer durch den finsteren Keller hinterhergegeistert war, hatte ihn auf die Idee gebracht. Das war besser als alle Taschenlampen. Wenn man sich nicht durch laute Geräusche verriet, wusste das Wild nicht, dass es beobachtet wurde. Und auch andere nächtliche Besucher des Waldes würden den Jäger im schwarzglänzenden Anzug nicht sehen.



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 1. Teil der Lara-Birkenfeld-Reihe 30. September 2012
Von Kerry
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Lara Birkenfeld ist Gerichtsreporterin bei der "Tagespresse". Zu ihren Aufgaben gehört es, über laufende Verfahren, Ermittlungen und der gleichen zu berichten. Gerade zum jetzigen Zeitpunkt fällt ihr ihre Arbeit sehr schwer, denn sie muss einen Prozess begleiten, in dem eine Mutter ihren 3-jährigen Sohn verhungern ließ. Für den psychologischen Teil ihres Artikels steht ihr wie immer ihr guter Freund Mark Grünthal, Psychologe und Fallanalytiker zur Seite. Doch Lara plagen noch andere Sorgen. In der Redaktion versucht ihr Kollege Tom Fränkel sie ins Abseits zu stoßen, um das begehrte Ressort zu übernehmen und nachts quälen sie immer wiederkehrende Alpträume, nicht täglich, aber immer öfter. In diesen Träumen ist sie nackt im Wald und wird von jemandem verfolgt. Doch eine Flucht gelingt ihr nie, immer endet der Traum damit, dass sie erwürgt wird.

Als über den Redaktionsticker die Nachricht reinkommt, dass die Leiche von Sandra Gerber in einem Waldstück gefunden wird, wundert sich Lara über die Übereinstimmung mit ihrem Traum. Von Mark erfährt sie, dass dem Opfer Organe entnommen wurden, der Täter aber bis dato keinerlei verwertbare Spuren hinterlassen hat. Lara beginnt sich zu fragen, ob ihr Traum, wirklich ein Traum gewesen ist oder ob ihre "Gabe", die sich jahrelang ruhig verhalten hat, wieder aktiv ist. Die "Gabe" des zweiten Gesichts kommt in Laras Familie öfter vor, doch eigentlich glaubt sie nicht wirklich daran. Doch die Alpträume gehen weiter und weiter ...

Doctor Nec nennt er sich selbst und er ist ein Künstler. Seine Obsession: junge, blonde, schöne Frauen, aus deren Organen er sein Kunstwerk erschaffen will.
... Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dr. Nex auf den Spuren von Ed Gein 12. Dezember 2012
Von Belle's Leseinsel TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Immer wieder plagen die Journalistin Lara Birkenfeld grausame Alpträume, bei denen sie von einem Killer wie Wild durch einen dunklen Wald gejagt wird. Während Lara als Gerichtsreporterin über den Todesfall eines kleinen Jungen berichtet, wird sie auf einen Mordfall aufmerksam, der erschreckende Ähnlichkeit mit ihren Alpträumen hat. Doch es soll nicht der einzige Mord an jungen, blonden Frauen bleiben und zusammen mit dem Psychologen Mark Grünthal setzt Lara sich auf die Fährte des Serienmörders, ohne zu wissen, dass sie schon ihn dessen Fokus geraten ist.

Der Thriller von Claudia Puhlfürst ist wahrlich nichts für schwache Nerven und erinnert in Teilen an "Das Schweigen der Lämmer" oder "Hannibal". Allerdings benötigt die Geschichte etwas Zeit bis sich thrillermäßige Spannung entwickelt.

Anfangs stellt die Autorin ihren Lesern erst einmal ein wenig das Leben und Umfeld ihrer Protagonistin Lara vor. So begleitet man sie zu Gerichtsterminen, lernt ihre Arbeit und ihre Kollegen in der Redaktion der Tagespresse" kennen. Aber auch den Mörder, der sich selbst Dr. Nex nennt, präsentiert Claudia Puhlfürst einen fast sofort. Und dieser Handlungsstrang ist wirklich heftig, denn Dr. Nex betrachtet sich als Künstler, der junge Frauen tötet, um ihnen deren Innereien wie auch Hautteile zu entfernen, um so ein Kunstwerk zu schaffen. Diese Szenen beschreibt die Autorin sehr ausführlich und plastisch, was einen zwangsläufig an Szenen aus "Das Schweigen der Lämmer" erinnert, auf den die Autorin in ihrem Buch auch Bezug nimmt.
... Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Klischee, Kitsch und Langatmigkeit-kein Lektorat? 16. September 2010
Von Helenchen
Format:Taschenbuch
Die Story ist bekannt, ein schwarz maskierter,blutrünstiger psychopathologischer Serienkiller, im Alltag Biedermann,verschleppt, jagt und stranguliert Frauen mit Hilfe von einem Nachtsichtgerät in dunklen Wäldern um dann obendrein mit chirurgischer Präzision Leichenteile als Trophäen zu entfernen.
Im Buchtext nach wenigen Seiten explizit genannte Vorbilder für dies und die zusammenhangslosen und surrealen Traum-Visionen der emittelnden Gerichtsreporterschönheit Lara, die exakt mit den Tatabläufen des Killers übereinstimmen, sind die Hollywood-Schocker "Das Schweigen der Lämmer" und "Blairwitch Project".Das Buch könnte freilich auch als Vorstufe zu einem Drehbuch für einen 20:15 Uhr-SAT1-Thriller mit Ann-Kathrin Kramer hinhalten..
... Lesen Sie weiter... ›
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4.0 von 5 Sternen Ungeheuer
*** Klappentext ***
Immer wieder quälen grausame Albträume die Journalistin Lara Birkenfeld. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Cybersyssy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ok
habe eigentlich keine Lust jedesmal einen Roman zu schreiben, war alles ok
xx xx xx xx xx xx x xx
Vor 2 Monaten von Heidrun Möller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Mir gefallen die Claudia Puhlfürst Bücher sehr gut. Habe bis jetzt alle von ihr gelesen und muss sagen sehr spannend. Auch dieses.
Vor 3 Monaten von Jenny1976 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Claudia Puhlfürst - Ungeheuer
Kurzbeschreibung:
Immer wieder quälen grausame Albträume die Journalistin Lara Birkenfeld. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Kerstin Junglen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen echt spannend!!!!!
Dieses Buch muss man lesen. Wenn man erst mal beginnt kann man nicht mehr aufhören.
Durchaus Interessant und fesselnd bis zur letzten Seite.
Vor 6 Monaten von Maria veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen SPANNEND!
Also mir hat das Buch gut gefallen. Sehr spannend geschrieben, kann man gar nicht aus der Hand legen. Schöne gruslige Szenen, man fiebert mit. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Birgit Künzel veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ein leeres Gefühl
blieb bei mir zurück. Klar, ich habe es gekauft, weil Inhaltsbeschreibung wie auch existierende Meinungen mich neugierig gemacht haben. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Miandra veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Wirkliche Spannung erst am Ende des Buches
In dem Thriller von Claudia Puhlfürst geht es um die perfiden Serienmorde eines kranken Psychopathen, die sich in den Träumen der jungen Journalistin Lara Birkenfeld... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Werner Striepling veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bin gespannt auf das Nächste.
Es gibt so viele spannende Bücher auf dem Markt und dauernd kommen neue raus. Ich lese sehr gern psychologische Sachen, aber spannend müssen sie auch sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Mai 2011 von Carolin Sauerlaender
5.0 von 5 Sternen Geiler Krimi Super Spannung
Bin durch einen Zufall auf das Buch gestoßen. Von Puhlfürst hatte ich bis dato noch nie was gehört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2011 von Horst Baldauf
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