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Ungarisch kochen. Gerichte und ihre Geschichte [Gebundene Ausgabe]

Peter Meleghy
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

18. August 2006
Die ungarische Küche verdankt ihren Ruf vor allem den bekannten Gerichten und Produkten wie Gulasch, Salami und Paprika. Ob sich z.B. hinter dem angeblichen Nationalgericht tatsächlich das ungarische Gulyás verbirgt und wie es zubereitet wird, verrät der gebürtige Magyare Peter Meleghy. Kenntnisreich wirft er einen Blick auf die authentischen ungarischen Kochtraditionen sowie die vielfältigen kulinarischen Einflüsse etwa aus Böhmen oder Siebenbürgen. So ergänzen heute Knödel, Nockerln oder Palatschinken, die traditionell mit Schmalz und Speck zubereiteten Gerichte. Auch die zweifellos zu den feinsten Leckerbissen gehörende Gänseleber (Libamáj) ist in zahlreichen Varianten vertreten. Für Weinliebhaber gibt der Autor wichtige Hinweise, denn Ungarn ist ein Weinland es gibt wohl keinen zweiten Staat, in dessen Nationalhymne der edle Tropfen besungen wird.

Hinweise und Aktionen

  • Gewinnen Sie einen Weber Grill: Lösen Sie das Buchstabenrätsel und nehmen Sie am Gewinnspiel teil - nur bis zum 30. Juni 2013.


Wird oft zusammen gekauft

Ungarisch kochen. Gerichte und ihre Geschichte + Ungarisches Kochbuch: für Einsteiger und Fortgeschrittene + Genießen wie in Ungarn: Ungarische Spezialitäten
Preis für alle drei: EUR 41,79

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Die Werkstatt; Auflage: 1., Aufl. (18. August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3895335215
  • ISBN-13: 978-3895335211
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.215 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Peter Meleghy, in Budapest geboren, arbeitet als freier Autor für kulinarische Zeitschriften wie „Der Feinschmecker“ oder „Essen und Trinken“.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungarisch Kochen 1. Juni 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist mehr als ein Kochbuch. Das verrät bereits der Untertitel: Gerichte und ihre Geschichte. So erfährt man, was ein geschmorter Rinderhirte" mit dem Gulasch zu tun hat und weshalb ebendiese berühmte Fleischspeise auf ungarisch Pörkölt heißt. Außerdem liest man hier, wann und warum die alten Magyaren das Fleisch gegessen haben das sie zuvor unter den Sattel ihrer Pferde gesteckt hatten; weshalb in dem Land, das von seiner scharfen Küche bekannt ist, nur ein einziges wirklich pikantes Gericht gibt, und wieso viele Deutsche ungarischen Paprika essen, ohne es zu wissen. Schließlich wird auch die wichtige Frage geklärt, wo eigentlich der Schinken in der Palatschinke steckt - und vieles Andere mehr.

Die Rezepte spiegeln die neue ungarische Kochkunst wieder: keine Mehlschwitze, wenig Fett, viel Aroma. Für den Leser, der nicht das Glück hat, die ungarischen Ausgangsprodukte besorgen zu können, wird der jeweils würdige Ersatz genannt.

Der Autor wurde 1939 in Budapest geboren und wuchs dort auf mit Mutter, Bruder und einer sagenhaften Köchin, die bis zur Schließung der Klöster durch die Kommunisten Küchenchefin einer Abtei gewesen war. Der Autor lebt seit 50 Jahren in Deutschland. Nach verschiedenen Studien und Zeitungsvolontariat ist er seit über 30 Jahren freier Journalist und Mitarbeiter der führenden kulinarischen Zeitschriften - unter anderem. Er besucht Ungarn häufig und berichtet über Kunst, Architektur, Thermen, Hotels, Restaurants, Küche und Keller. Sein Credo: Gut essen und trinken ist die wahre Metaphysik des Lebens" (Immanuel Kant). Wohlgemerkt: Nicht teuer essen und trinken.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Hobbyköche... 2. September 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Die Rezepte sind leicht nachzukochen, praktisch die Angaben über Zutaten, die man statt der ungarischen Originale nehmen kann. Für mich eine neue Geschmackswelt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungarisch Kochen 26. Dezember 2009
Von m.k.
Format:Gebundene Ausgabe
Das Kochbuch besteht aus 2 Teilen. Im ersten Teil wird die Geschichte der ungarischen Küche erzählt und wichtige ungarische Zutaten vorgestellt.
Der 2. Teil enthält das eigentliche Kochbuch mit den Rezepten. Die Gerichte sind wirklich traditionell, so wie man sie aus Ungarn auch kennt. Die meisten Zutaten sind auch ausserhalb von Ungarn erhältlich.
Bilder zu den Gerichten fehlen, das mag so manchen stören. Mir persönlich ist das egal, weil ich die Gerichte zum Grossteil aus Ungarn kenne.
Insgesamt ist es ein brauchbares Kochbuch und ich werde mir weitere Bücher dieser Reihe kaufen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lustiges Buch... 31. August 2007
Von ORsi
Format:Gebundene Ausgabe
Nur sollte man die witzigen Geschichten, wie den über den geschmorten Rinderhirten", nicht beim Kochen lesen. Es könnte etwas anbrennen.
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4.0 von 5 Sternen Lesenswert 28. Oktober 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Interessante, recht lesenswerte Darstellung der ungarischen Küchen-Historie mit vielfältigen, guten und vor allen Dingen nachkochbaren Rezepten. Prima! Leider aber ist das Buch - Bilder - nicht dem textlichen Inhalt entsprechend gestaltet.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz so nützlich 16. Juli 2010
Von Lerner
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe das Buch gekauft, um mich nach Umzug nach Budapest "einzukochen". Ja, die Kontextgeschichten sind interessant und ja, es gibt eine Menge Rezepte.

Leider sind die Rezepte manchmal etas schlampig zusammengestellt. So spricht jenes für "Gefülltes Kraut" (S. 148) von Sauerkraut, dessen Blätter ich füllen soll (???!).

Bedauerlicher aber ist, dass die Zutatennamen nicht auf ungarisch angeführt werden. In vielen Rezepten taucht z.B. Butterschmalz auf. Dafür gibt mir kein online Wörterbucg einen Begriff und Langenscheid's Universallexikon auch nicht. Meine Putzhilfe kann mit dem (radebrechend übersetzten) Konzept von "geklärter Butter" oder Butterschmalz auch nichts angangen. Also weiß ich nicht, wie ich es einkaufen soll. Selbermachen ginge, ist mir aber zu mühsam.

In Summe: Gutes zum Verständnis ungarischer Küche und eine Menge Anregungen. Für die Praxis aber nur bedingt tauglich.
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