Unentdeckte Schönheit und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
EUR 16,95
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 15 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Unentdeckte Schönhei... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 7,20 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Unentdeckte Schönheit Broschiert – Juni 2014


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 16,95
EUR 16,95 EUR 13,83
82 neu ab EUR 16,95 4 gebraucht ab EUR 13,83

Wird oft zusammen gekauft

Unentdeckte Schönheit + Wie angle ich mir einen Prediger? + Das Geheimnis des Tanzmeisters
Preis für alle drei: EUR 46,85

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Broschiert: 592 Seiten
  • Verlag: Francke-Buchhandlung; Auflage: 1., Auflage (Juni 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868274510
  • ISBN-13: 978-3868274516
  • Originaltitel: A Beauty so Rare
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 5 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.323 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tamera Alexander ist für ihre historischen Romane schon mehrfach mit dem Christy Award ausgezeichnet worden, dem bedeutendsten christlichen Buchpreis in den USA. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei erwachsenen Kindern in Nashville.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

2. September 1868
Nashville, Tennessee
Eleanor wusste in ihrem Herzen, dass das, was sie tat, richtig war. Warum widersprach ihr Herz ihr dann jetzt, da der Tag endlich gekommen war, so vehement?
Ihr Vater saß ihr gegenüber in der Kutsche und starrte ernst und mit auf dem Schoß gefalteten Händen aus dem Fenster. Ganz anders als noch vor wenigen Momenten, als sie nach Nashville hineingefahren waren. Er hatte in seiner Begeisterung, als die Kutsche sie durch die Innenstadt gefahren hatte, fast kindlich gewirkt.
Sie hatte den Kutscher gebeten, zuerst vor dem Postamt anzuhalten. Sie bräuchte nur einen Moment und wäre gleich zurück. Sie wollte den unterschriebenen Vertrag für ihr Gespräch heute Nachmittag in der Hand haben, und der Eigentümer des Gebäudes, mit dem sie in den letzten Wochen korrespondiert hatte, hatte gesagt, dass er ihn für sie auf dem Postamt hinterlegen würde. Ich fahre dorthin, um mich zu erholen , sagte ihr Vater leise, aber sein Tonfall grenzte eher an eine Frage als an eine Feststellung.
Da sie wusste, was er meinte, nickte Eleanor. Ja Papa, das ist richtig. Und es ist nur für kurze Zeit. Sie zwang sich zu einem Lächeln, um ihre Aussage zu unterstreichen, und betete, dass der Arzt mit seiner Prognose recht behielte.
Wann genau ihre Rolle von der der Tochter in die der Pflegerin umgeschlagen war, konnte sie nicht genau sagen. Aber als sie den groß gewachsenen Mann, der ihr in der Kutsche gegenübersaß, anschaute einen Mann, mit dem sie mehr Ähnlichkeit hatte, als für eine Tochter vielleicht gut war , sehnte sie sich tief in ihrem Herzen danach, wieder sein kleines Mädchen zu sein. Sein Kind, das, wenn es in die warmen, braunen Augen seines Vaters sah, gewusst hatte, dass alles auf der Welt in Ordnung war. Dass sie bei ihm sicher sein konnte und alles einen Sinn ergab.
Aber dieses kleine Mädchen gab es nicht mehr. Und auch nicht diesen Vater.
Die Kutsche verlangsamte ihr Tempo, und Eleanor erblickte das Postamt vor sich. Papa, ich muss kurz etwas erledigen. Aber ich brauche nicht lange.
Er schaute aus dem Fenster. Vielleicht sollte ich mitkommen. Ich könnte dir helfen Das ist nicht nötig , sagte sie ein wenig zu schnell und bedauerte es sofort. Sie nahm sein Buch. Warte doch einfach hier und lies an der Stelle weiter, an der wir aufgehört haben. Dann können wir über den Text sprechen, wenn ich zurück bin.
Er sah nicht überzeugt aus, als er das Buch in seinen Händen betrachtete und dann schließlich nickte. Du kommst wieder, nicht wahr? Natürlich komme ich wieder, Papa. Sie drückte ihm beruhigend die Hand, aber die Schuldgefühle, die sie schon eine ganze Weile quälten, wurden noch stärker.
Der Kutscher öffnete die Tür, und Eleanor eilte ins Postamt. An der Tür blieb sie kurz stehen und schaute sich um. Ihr Vater las und bewegte dabei die Lippen. Sie hatte nicht das Risiko eingehen wollen, ihn mitzunehmen, da die Anfälle in letzter Zeit immer häufiger kamen. Seine Launen waren unvorhersehbar.
Es waren mehr Kunden im Postamt, als sie erwartet hatte. Die Schlange reichte fast bis zur Tür. Sie warf einen Blick auf die Uhr, die mit einem Anhänger an ihrem Rockbund befestigt war. Sie hatte bis zum Termin ihres Vaters noch ein wenig Zeit, und sie brauchte diesen Vertrag.
Die Schlange bewegte sich langsamer vorwärts, als ihr lieb war. Nach einer Weile fiel ihr Blick aus dem Fenster auf die Kutsche, und sie erstarrte, da sie ihren Vater nicht mehr sah.
Sie verdrehte sich den Hals und neigte sich auf eine Seite. Vielleicht hatte er sich auf die andere Bank in der Kutsche gesetzt. Er hatte heute Morgen auf der Fahrt von Murfreesboro hierher schon zweimal darauf bestanden, die Plätze zu tauschen, und behauptet, es bringe Unglück, wenn man während der ganzen Fahrt immer nur in einer Richtung säße. Dann fiel ihr Blick auf die Kutschentür.
Sie stand offen.
Sie raste aus dem Postamt und sah, dass der Fahrer immer noch auf dem Kutschbock saß, aber die Kutsche

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
5 Sterne
8
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 9 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Smilla507 am 22. Juli 2014
Format: Broschiert
Nashville, 1868: Eleanor Braddock ist 29 Jahre alt und immer noch unverheiratet. Bisher hat sie das nicht gestört. Doch nun, da ihr Vater an Demenz erkrankt ist und sie ihn in ein Heim bringen muss, ändern sich die Umstände. Ihre wohlhabende Tante Adelicia Cheatham ist gewillt sie zu unterstützen, was aber auch bedeutet, dass sie Eleanor einen reichen, angesehenen Ehemann sucht.
Kaum auf Belmont – dem Haus ihrer Tante – angekommen, begegnet Eleanor bereits dem Hilfsgärtner Markus. Sein Charme und seine geheimnisvolle Herkunft verwirren Eleanor – und wirken gleichzeitig anziehend. Markus scheint mehr zu sein als ein Hilfsgärtner.

Dieses Buch ist der zweite Band aus der Serie aus „the Belmont Mansion novels“, in dem Adelicia Cheatham wieder eine Rolle spielt. Dennoch kann man es lesen ohne den ersten Teil zu kennen.

Im Mittelpunkt stehen diesmal Eleanor und Markus, die sich beide voneinander angezogen fühlen. Aber beide sind nicht frei füreinander. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden entwickelt sich langsam und ich fand, dass es zwischen den Beiden sehr geprickelt hat. Eleanor kann gar nicht glauben, dass ein so gut aussehender Mann, wie Markus, ein Interesse an einer unscheinbaren Frau wie sie haben soll.
Zudem hat Eleanor ein Geheimnis: Ihr Vater ist an Demenz erkrankt und lebt seit ihrem Umzug nach Nashville in einer Irrenanstalt. Mir war bis dahin noch nicht bewusst, dass man damals schon recht gut Bescheid wusste über die Demenz – da es aber noch keine Altersheime gab, wurden solche Menschen in der Irrenanstalt versorgt. Tamera Alexander hat mich mit dieser überschatteten Vater-Tochter-Beziehung sehr berührt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. Huber am 16. Juni 2014
Format: Broschiert
Mit „Unentdeckte Schönheit“ nimmt Tamera Alexander den Leser zum zweiten Mal mit auf das beeindruckende Anwesen Belmont. Dieses Mal ist es die junge Eleanor Braddock, die bei ihrer Tante Adelicia Acklen unterkommt, als sie beinahe mittellos dasteht. Mit ihren 29 Jahren und unverheiratet scheint ihr klar zu sein was sie schon als Kind und Jugendliche gehört hat: sie ist nicht schön genug. Deshalb hat sie den Wunsch, zu heiraten und Kinder zu bekommen, aufgegeben. Und selbst ihr großer Traum, ein Restaurant zu eröffnen und dort zu kochen, wird ihr durch ihre Tante verwehrt, denn dies ist nicht das, was Adelicia für standesgemäß hält. Eleanors Träume scheinen sich alle aufzulösen.

Unter anderem trifft Eleanor auf Markus Geoffrey, Architekt und Botaniker. Mehr und mehr werden er und Eleanor gute Freunde und verlieben sich ineinander. Allerdings hat Markus ein Geheimnis, denn er ist nicht nur verlobt, sondern auch Erzherzog aus dem Hause Habsburg und Anwärter auf den österreichisch-ungarischen Thron. Als Eleanor erfährt, dass Markus‘ Zeit in Nashville begrenzt ist und scheinbar keine Chance auf eine gemeinsame Zukunft besteht, lässt sie sich auf einen langweiligen, aber wohlhabenden Heiratskandidaten ein, den ihre Tante für sie ausgesucht hat. Doch mit dieser Heirat wird nicht nur eine Zukunft mit Markus unmöglich, sondern auch die Aufgabe, die ihr von Gott gegeben wurde und die sie mit Freude ausfüllt…

Wie der Titel des Buches schon ausdrückt, ist ein großes Thema Schönheit. Eleanor, in der der Schmerz tief sitzt, scheinbar nicht dem Schönheitsideal zu entsprechen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dreamworx am 20. Juli 2014
Format: Broschiert
1868 in Tennessee. Die 29-jährige Eleanor Braddock hat nur noch ihren demenzkranken Vater, die Mutter ist verstorben und der Bruder im Krieg gefallen. Früher war ihr Vater ein angesehener Anwalt, doch die Krankheit hat ihn sehr verändert. Da Eleanor ihren Vater nicht mehr allein versorgen kann, verkauft sie das Elternhaus, um damit die Kosten für ihren Vater tragen zu können und bringt ihn in der Nashviller Irrenanstalt unter. Sie selbst findet bei ihrer einflussreichen und wohlhabenden Tante Adelicia Acklen Cheatham auf dem Anwesen Belmont Unterschlupf, die mit ihrer Familie Eleanor ein neues Zuhause bietet. Ihre Tante hat ihrem Vater das Versprechen gegeben, einen gutsituierten Ehemann für Eleanor zu suchen, damit sie für die Zukunft versorgt ist und geht dieses Unternehmen sogleich beherzt an. Derweil hat Eleanor ganz andere Pläne für ihr Leben, denn sie möchte gern ein Restaurant eröffnen und hat schon eine Anzahlung auf ein Haus geleistet, um dort ihren Traum zu verwirklichen. Doch schnell wird ihr klar, dass sie dieses Unternehmen nicht allein wird stemmen können, da ihre finanziellen Mittel begrenzt sind. Doch Eleanor ist klug und hat ein gutes Herz, schnell eröffnet sich ihr eine ganz andere Möglichkeit, um ihrer Passion fürs Kochen und Backen zu frönen und dabei Gutes zu tun. Dabei erfährt sie unerwartet Hilfe von ihrem Vermieter und auch vom „Hilfsgärtner“ ihrer Tante, Markus Geoffrey, der ihr auch als Mann sehr gut gefällt. Die beiden werden schnell gute Freunde.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden