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Unendlichkeit.
 
 
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Unendlichkeit. [Taschenbuch]

Alastair Reynolds
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. Dezember 2001 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 766 Seiten
  • Verlag: Heyne (1. Dezember 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453187873
  • ISBN-13: 978-3453187870
  • Größe und/oder Gewicht: 20,9 x 13,6 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 429.555 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Alastair Reynolds
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Vor Millionen von Jahren ereignete sich in den Tiefen des Alls eine Katastrophe, die das Volk der Amarantin auslöschte, kurz bevor es die Fähigkeit zur Raumfahrt entwickelte. War es ein kosmischer Zufall? Oder sollten die Amarantin daran gehindert werden, zu den Sternen aufzubrechen? Bei Ausgrabungen stoßen Wissenschaftler auf die uralten Artefakte dieses außerirdischen Volkes. Nun wollen sie die Wahrheit über den Untergang der Amarantin erfahren doch sie ahnen nicht, welch übermächtigem Gegner sie sich in den Weg stellen ...

Klappentext

"Eine atemberaubende Reise durch die Galaxis, wie sie sonst nur Dan Simmons oder Peter F. Hamilton bieten. Alastair Reynolds schreibt die große Science Fiction unserer Zeit!"
SF Chronicle -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lucky
Format:Taschenbuch
Direkt vorab: Reynolds Erstlingswerk ist beste SciFi Unterhaltung und absolut empfehlenswert! Dieses Weltraum-Abenteuer hat neben typischen Science Fiction Elementen auch Machtspiele, Intrigen, einen Schuss Mystery und eine (wenn auch sehr verkümmerte) Prise Romantik zu bieten. Mir hat das Buch so gut gefallen, dass ich mir die beiden anderen bisher in Deutsch erschienen Romane von Reynolds (Chasm City und Die Arche) auch direkt gekauft habe.

Der berühmte und egozentrische Wissenschaftler Dan Sylveste forscht auf dem Planeten Resurgam nach den Gründen für den Untergang des Volkes der Amarantin und gerät dabei in die politischen Wirren dieser aufstrebenden Forschungskolonie. Gleichzeitig verfolgt der Leser in zunächst losgelösten Handlungssträngen die Söldnerin Ana Khouri und die Besatzung des Schiffes „Sehnsucht nach Unendlichkeit". Und dann gibt es da noch diesen rätselhaften, gespenstergleichen Virus „Sonnendieb", der auf dem Raumschiff sein Unwesen treibt. Schnell merkt man wie diese Handlungsstränge - eigentlich miteinander unvereinbar - aufeinander zu laufen und sich ein Konflikt anbahnt. Für mich durchaus ein nicht zu unterschätzendes Spannungselement dieses Buches.

Aber damit kommen wir auch schon zu den negativen Punkten dieses Buches:
Im Zentrum der diversen Handlungsstränge steht unser Protagonist Sylveste, in den Alastair Reynolds für meinen Geschmack einfach zu viel hineinpackt. Der Spross einer im ganzen Universum berühmt-berüchtigten Familie, genialer Wissenschaftler, Archäologe und Abenteurer, der ganz nebenbei (zumindest am Anfang) auch noch politischer Führer der Kolonie auf Resurgam ist und in der Vergangenheit selbst die tödlichsten Gefahren unversehrt überstanden hat - für mich einfach ein bisschen zu viel und zu dick aufgetragen, um daraus einen glaubhaften und realistischen Charakter zu machen.

Und einige Spannungs- und Konfliktknoten, die Reynolds geschickt aufbaut, lösen sich für meinen Geschmack zu einfach auf (wie etwa die wahre Identität der mysteriösen Mademoiselle um nur ein Beispiel zu nennen). Außerdem lässt Reynolds einiges an erzählerischem Potenzial aus, wozu ich mir gern mehr Details und Hintergründe gewünscht hätte (z.B. was wirklich bei den Schleierwebern geschah), aber das Buch ist mit seinen fast 800 Seiten auch so schon lang genug. Völlig unverständlich ist für mich, wie für einige andere Rezensenten, das Personenregister am Anfang in dem schon mal vorab verraten wird, wer von wem getötet wird oder wer was im Schilde führt. Ich kann nur davon abraten, dieses Personenregister zu lesen.

Nichtsdestotrotz bekommt das Buch von mir 4 Sterne, weil es gelungene und spannende Unterhaltung bietet, die Lust auf mehr macht.

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ungewöhnliche Space Opera 19. Februar 2003
Format:Taschenbuch
Ein wirklich interessanter SF Roman, den man nicht so einfach aus der Hand legt, wenn man sich erstmal in die Welt von "Unendlichkeit" eingewöhnt hat. Vieles wirkt ungewohnt und fremd - sogar die Menschen sind teilweise deutlich fremdartiger als die Aliens in anderen Romanen. Die Charaktere entsprechen keinem Gut/Böse Schema, man kann eigentlich nicht mal einen Protagonisten als uneingeschränkt sympathisch bezeichnen - aber das macht die Charaktere in einer generell düsteren Atmosphere durchaus glaubhaft. Die Scenerien sind sehr detailiert beschrieben und geben der Story tiefe. Ein gelungenes Erstlingswerk.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von manf
Format:Taschenbuch
Unendlichkeit ist ein starkes SF-Debut, dass sich vor allem an Fans von Hard-SF wendet.
Die Grundidee präsentiert sich sehr reizvoll und birgt viele Interessante Ansätze in einer ordentlich ausgebauten Welt, aber:

a)
Die Handlung verfängt sich mehrfach in Seitensträngen, die sich zwar teilweise recht spannend entfalten, aber kaum zum Verständnis der ursprünglichen Problematik beitragen (die geheimnisvolle Auftraggeberin von Khouri).
b)
Die handelnden Personen beschränken sich auf einen angenehm kleinen, und überschaubaren Kreis. Allerdings kommen sie dem Leser nicht so nahe, dass sich aus der Nähe zur Person Spannung entwickeln könnte. Grundsätzlich bleiben sie recht blass und abweisend, teilweise kommt es dem Leser vor, als ob sie nur ein notdürftiges Mittel sind, um die Handlung voran zu treiben, bzw. Ereignisse aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten (Pascale)
c)
Die Auflösung ist wohl Geschmackssache, und wirkt auf mich etwas unbefriedigend, bzw. unausgegoren, auch wenn der Weg zum Ziel zu den besten Etappen des Romas zählt.

Da ich auf die Nachfolger-Bände hoffe, sich hoffentlich noch einige Lücken in der Story schliessen, und die vielversprechende Welt noch ausgebaut wird, möchte ich den Roman allen Freunden des Genres empfehlen.
Allerdings sollte man sich vor einem Vergleich mit D.Simmons oder P. Hamilton hüten, das wird vielleicht noch, aber bisher...?

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Vor 15 Tagen von healhamster veröffentlicht
gute Ideen mit Potenzial zu noch mehr ...
hi, habe dieses Buch im Urlaub aufgesaugt und fand einige ideen und auch die Aufteilung der handlungsstraenge die nicht immer chronologisch abliefen sehr gut. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Suzie veröffentlicht
Wundervoll
Ich habe dieses dicke Buch aufgegessen, ausgetrunken, genossen. An den stetigen Wechsel der drei (zwei) Erzählperspektiven gewöhnte ich mich sehr schnell, zumal sie alle... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Frank Rahde veröffentlicht
Also ich fand den Roman kurzweilig
Verglichen z.B. mit Dan Simmons ist der Roman, wie viele hier schon ausgeführt haben, recht blass. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Patrick Zäuner veröffentlicht
Durchwachsenes Debüt-Werk
Was Reynolds hier abgeliefert, kann man gerade noch durchgehen lassen, da es sich um den Erstling handelt. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Marc P. Auge veröffentlicht
Geniales missverstanden
Ein sehr schönes Buch wie ich finde. Ich rate unbedingt zum Kauf. Man sollte jedoch nicht den Fehler machen der den Leuten unterlief, die für die negativen Rezensionen... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von opal11 veröffentlicht
Komplexe Erzählung
An den recht bunt gemischten Bewertungen, kann man schon erkennen, dass es sich um eine nicht ganz eingängige Erzähl weise handelt. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Antagonist veröffentlicht
Zu viel hiervon, zu wenig davon
Zuerst: Als Frechheit empfinde ich die Beschreibungen im Personenregister auf Seite 9/10, das ich zuerst aufmerksam studiert hatte, bis ich irgendwann merkte, dass hier viel von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2010 von R. U. W.
drittklassiger Erzähler
Der langweiligste und am schlechtesten erzählte Sci-Fi, den ich je gelesen habe.
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Veröffentlicht am 12. September 2009 von GarfieId
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