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Une fête baroque
 
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Une fête baroque

10. Februar 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 13. Februar 2012
  • Erscheinungstermin: 13. Februar 2012
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Warner Classics
  • Copyright: (C) 2012 EMI Records Ltd/Virgin Classics.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:33:52
  • Genres:
  • ASIN: B0070B22IU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.367 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sommerwind TOP 1000 REZENSENT am 7. März 2012
Format: Audio CD
Wer kurz vor Weihnachten nicht das Glück hatte, Emmanuelle Haïms barockes Fest am Théâtre de Champs Elysées live mitzuerleben, dem bietet die vor wenigen Tagen veröffentlichte CD einen nahezu gleichwertigen Klanggenuss. Ein fast hemmungsloses Schwelgen in barocker Ästhetik, klanglich superb reproduziert, mit einem bestens aufgelegten All-Star-Ensemble (u.a. Dessay, von Otter, Petibon, Jaroussky, Villazón) und einer Chefin am Pult, der man ihr beinahe kindliches Vergnügen am barocken Klanguniversum förmlich anmerkt.

Zwei CDs prallvoll mit Preziosen aus dem Barock - Händel, Rameau, Lully und Purcell -, über zweieinhalb Stunden Musik: das kann hier nicht alles kommentiert werden. Beschränken wir uns auf einige markante Eindrücke.

Natalie Dessay wirkt in der Zusammenarbeit mit Emmanuelle Haïm stets ausgesprochen frei und offen; ihre Stimme nimmt dann fast mühelos alle Höhen. Das ist hier nicht so. Die andernorts gelegentlich festgestellte Sprödigkeit und Unbeweglichkeit in ihrer Stimme ist leider auch in dieser Aufnahme zu hören. Mit Stéphane Degout harmoniert sie kaum. So vermag sie hier nicht recht zu überzeugen, obgleich das Niveau insbesondere mit der zweiten CD (Händel) deutlich ansteigt.

Ganz anders - natürlich! - wieder einmal Philippe Jaroussky, der Mann mit der Midas-Stimme. Klar, hoch konzentriert, sentimental und nobel in der Stimmführung - ein Ausnahmekünstler. Sein Duett mit Pascal Bertin, Purcells "Sound the Trumpet", ist ein kleiner Triumph. Nicht zuletzt deshalb, weil Haïm und das Concert d' Astrée hier mit Herzenslaune übermütig werden: Gute-Laune-(Ba-)Rock!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen am 19. Dezember 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eigentlich kam diese CD (trotz des tollen Titels) wegen des Einsatzes von Countertenören für mich nicht in Frage. Als ich aber das Video ansah, war ich einfach nur begeistert, erfreut und gerührt. Diese Lebens- und Spielfreude, so muß (für mich) Barockmusik klingen, so, denke ich, haben auch die Künstler und Zuhörer damals empfunden. Ich persönlich glaube, daß die Schwermütigkeit und Schwerfälligkeit dieser Klassikmusikepoche erst später dazu "erfunden" wurde.
Meine persönlichen Favoriten sind auf jeden Fall das erste Lied (Rameau), welches einem sofort mitreißt (Ohrwurm). Wunderbar auch die Arie der Verrückten aus Rameaus "Platée" (La Folie) von Patricia Petibon. Und seht Euch mal den Vortrag von Christopher Purves (Purcells King Arthur) an, so liebe- und humorvoll.
Erwähnen muß ich natürlich auch, daß ich den Countertenor Philippe Jaroussky persönlich sehr bewundere; mitreißend sein (und aller mitwirkenden Künstler) Vortrag bei Purcells "Come ye sons of Art".
Georg Friedrich Händel ist für mich sowieso der "König der Arien", man kann so schön "mitleiden" bei seinen Arien.
Ein hochkarätiges Künstlerensemble ist hier beteiligt, z. b. auch Anne Sofie von Otter, aber auch der Chor und die Musiker sind hier "hochkarätig".
Schade, daß ich bei diesem Konzert nicht persönlich dabei war.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 7. April 2012
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
"Überblickt man die vielen Aufnahmen, mit denen Concert d'Astrée mit seiner Gründerin Emmanuelle Haïm so viele Erfolge feiern konnte, kann man kaum glauben, dass die Formation erst im Jahre 2000 zusammenfand. Interpretationen großer Werke von Bach, Händel, Purcell oder Monteverdi prägen die Diskografie ebenso wie Entdeckungen - etwa der Opernarien des italienischen Barockmeisters Antonio Caldara. Am 19. Dezember 2011 gab es im Pariser Théâtre des Champs-Elysées ein klangsinnliches Barockfest: Nicht weniger als 23 große Sängerinnen und Sänger gratulierten dem Ensemble Concert d'Astrée zum 10. Geburtstag. Die farbenreiche Operngala mit Stars wie Natalie Dessay, Philippe Jaroussky, Rolando Villazón, Sandrine Piau, Patricia Petibon und Anne-Sofie von Otter erscheint nun als Doppel-CD "Une Fête Baroque"! Hier sind Kompositionen von vier großen Meistern zu erleben: Jean-Philippe Rameau, Jean Baptiste Lully, Henry Purcell und Georg Friedrich Händel. Ihre Arien, Duette und illustrativen Theatermusiken stehen für die bedeutenden barocken Operntraditionen. Als Abschluss erklingt Händels mitreißender Hallelujah-Chor." so die Produkbeschreibung-Oliver Buslau.

Haim hat bei den grossen, wie William Christie gelernt. Wie sehr sie beachtet ist, zeigt dieses Konzert. So viele Künstler feiern mit ihr zusammen ihr 10jähriges."u.a,Patricia Petibon, Sonya Yoncheva, Stèphane Degout, Natalie Dessay, Aurélia Legay, Jaël Azzaretti, AnnYannick Maillet, Christopher Purves,Marijana Mijanovic, Sandrine Piau, Renata Pokupic, Delphine Haidan,Sara Mingardo, Magali Léger,Philippe Jaroussky.
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