Aus der Amazon.de-Redaktion
Produktbeschreibungen
Integral USB 2.0 Flash Stick
Transportieren Sie Ihre Daten mit dem stylischen Integral USB-Flash Stick. Übertragen Sie Daten zwischen PCs, Notebooks und MACs – ideal zum Transport von Dateien zwischen Schule, Büro und dem heimischen PC. Mit diesem USB-Stick können Sie Dateien genauso wie auf der Festplatte Ihres PCs bewegen, sichern, kopieren, löschen oder abspielen. Ready Boost (TM) kompatibel für verbesserte Windows Vista Performance. Hochleistungsdesign mit zwei Jahren Garantie.
Bonus Film in voller Länge:
Genießen Sie Ihren Bonusfilm von Sony Pictures Home Entertainment jederzeit und überall. Dank der benutzerfreundlichen Plug-In-and-Play-Technologie
können Sie Ihren Film bereits nach wenigen Sekunden auf Ihrem PC/Laptop sehen. Eine Internet-Verbindung ist nicht erforderlich, ob Sie also zu Hause, auf der Arbeit oder unterwegs sind - innerhalb eines Augenblicks haben Sie Zugriff auf Stunden fesselnder Unterhaltung. Fertigen Sie eine Sicherungskopie Ihres Films an, indem Sie die Datei einfach auf Ihren Computer ziehen. Bitte beachten Sie: Der Film kann nur auf Windows 2000, XP oder Vista abgespielt werden.
Der Film belegt etwa 900 MB bis 1,1 GB auf Ihrem USB-Flash Stick.
Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch Bahnbrechend.
Bild: Die Digitaltechnik machts möglich. Piekfeine, porentief reine Bilder ohne jedes Rauschen, oder Artefakte - und das auch in großen Helligkeitsunterschieden oder schnellen, Daten fressenden Kameraschwenks. Das gibt es wirklich sehr selten zu bewundern und es ist ein absoluter Genuß, hier zuzusehen. Die Farbwerte sind bewußt blau gefärbt und lassen so eine faire und neutrale Beurteilung nicht zu. Hier steht die Qualität hinter der Kunst zurück. Auch die Schärfe gehört zum Besten, was es auf DVD gibt (00.02.30). Normalerweise bleibt eine solche Detailkraft nur den Pixarfilmen vorbehalten. Es wurde natürlich auch hier viel manipuliert, aber das Ergebnis spricht für sich - die Bewegründe stehen hier nicht zur Debatte. Der Kontrastumfang ist über die Filmlänge hinweg etwas vermindert, bleibt aber satt im Grünen Bereich.
Ton: Schon im Prolog kommt es zu einer excellenten Aussicht auf die explosive Dynamik, die mit heutiger Digitaltechnik machbar wird. Pausenlos werden kleine und große akustische Effekte aus allen Rohren / Kanälen an die Ohren verteilt. Dabei wird sehr sorgfältig auf die richtige Balance zwischen leise rieselndem Sand von hinten und massiven Explosionen geachtet. Der Raum ist in jedem Moment sehr durchsichtig und extrem weit hineinhörbar. Nur bei der deutschen Stimme von Selena hapert es: Sie klingt in ihren Off-Dialogen viel zu aufgesetzt, ja separiert von der restlichen Filmakustik. Dazu kommt noch eine markante Obertonschwäche. Das mindert den Gesamteindruck etwas.
Extras: In 6 Teilen wird die Produktion vom Beginn bis zur Fertigstellung begleitet. Sehr interessant und auch nicht zu langatmig oder zu hektisch, oder gar werbelastig. Alles natürlich untertitelbar. Der Audiokommentar von Len Wiseman, Patrick Tatopoulos, Brad Martin und Nick de Toth ist spontan, witzig und es macht mehr Spaß zu zuhören und läßt sich natürlich ebenfalls mit Untertiteln versehen. Beim Kapitelmenü wünsche ich mir wieder mal kurze Texte, damit man weiß, welche Szene man ansteuert. --movieman.de
MovieGod.de
Als dritte Partei gibt es außerdem Alexander Corvinus, der auch irgendwas zuerst war und Marcus daran hindern will, den alles andere als stubenreinen William aus seinem Jahrhunderte alten Verließ zu befreien.
Eine Kritik zu Underworld 2 kann kaum mehr Überraschungen bergen als der Film selbst. Qualitativ, in Bezug auf das Niveau von Drehbuch, Regie, Darstellern und Optik, gleicht Underworld 2 seinem Vorgänger wie ein Ei dem anderen. Weder hat Regisseur und Drehbuchautor Len Wiseman irgendetwas dazugelernt, noch haben seine Akteure in der Zwischenzeit irgendwelche Schauspielkurse belegt - oder einander auch nur besser kennen gelernt: die Chemie zwischen den beiden Hauptfiguren ist nach wie vor nicht existent.
Nur eine Woche nachdem Marc Forster mit Stay zeigte, dass auch düstere Eleganz durchaus eine Daseinsberechtigung haben kann, serviert Wiseman ein Paradebeispiel visuell aufgeblasener Leere. Völlig unsinnig eingestreute Zeitlupen fordern erste Lacher seitens des Publikums bereits heraus - wie sonst sollte man auf eine Kate Beckinsale reagieren, die am Steuer eines LKWs mit einem Ausdruck höchster Konzentration und wildester Entschlossenheit den Gang wechselt, als mit hämischen Bemerkungen zum Thema 'Frau am Steuer'? Zur Farce verkommt die zwanghafte Düsternis in einer Szene, in der die beiden vermeintlich liebenden in einen Kellerraum eindringen, in dem - wie könnte es andere sein - Düsternis herrscht. Zur allgemeinen Überraschung wird sogar das Licht eingeschaltet - was an der Helligkeit exakt Nullkommagarnichts ändert.
Zur aseptischen Kate Beckinsale (Selene) und dem gewohnt planlos dreinblickenden Scott Speedman (Michael) gesellen sich Tony Curran als Ur-Vampir Marcus und Derek Jacobi als Ur-Ur-Irgendwas Alexander Corvinus. Während Curran an mangelndem Charisma scheitert, bringt Jacobi tatsächlich so etwas wie darstellerische Klasse ins Ensemble, auch wenn ihm seine beleidigend unbefriedigende Rolle ein ums andere Mal ein Bein stellt. Er bleibt nur eines von vielen Opfern dieses Drehbuchs, das eine eigentlich simple Handlung aus so vielen kleinen Bauklötzchen aufstapeln will, dass sie lange vor dem Nachspann in sich zusammenfällt. Da werden Schlüsselfiguren ohne große Erklärungen ein- und wieder ausgeführt, halb vergessene Charaktere aus dem ersten Underworld berufen und zwischen den Kampfsequenzen kaum Zeit für die Exposition gelassen. Diese wird dermaßen banal eingestreut, dass sie so ärgerlich redundant wirkt wie zuletzt in Uwe Bolls Alone in the Dark, mit dem Underworld 2 auch die endlosen Schrifttafeln zu Beginn gemein hat.
Die banale Inszenierung eines flachen Drehbuchs, unterdurchschnittliche Darsteller, dazu durchwachsene Computereffekte und eine Exposition, die Redundanz und Inkonsequenz in sich vereint - all dies werden wohl nur die Fans des Originals tolerieren können. Wer Underworld ernsthaft mochte, wird es auch schaffen, sich von Underworld: Evolution nicht um den Ticketpreis betrogen zu fühlen.
Wer sich mit Teil 1 schon nicht anfreunden konnte, oder den Film gar nicht kennt, kann sich freuen. Gespartes Geld ist verdientes Geld.
Felix „Flex“ Dencker
DVD & Video Report
Video.de
Blickpunkt: Film
Verschleiert unter exzessivem Blaufilter, bemüht sich die lichtscheue Saga vom ewigen Krieg der Vampire gegen die Werwölfe um den Ausbau des eigenen mythologischen Hintergrunds, der zwischen den gewohnt bombastischen Actionszenen einem Mysteryplot Vorschub leistet. Darin muss zunächst Blutsauger-Weibchen Selene (Beckinsale) Schuld bekennen, aufgrund falscher Annahmen zu Unrecht jahrhundertelang Lycans (i.e. Werwölfe) geschlachtet zu haben, derweil nämlich Vampirgott Viktor ihre Familie massakriert hat und dafür nun blutig abtritt. Aber die Intrigen sind wohl gesponnen und so jagt sie der frisch erweckte König der Vampire, Marcus, ein Hybride mit eifrigem Drang zur Weltherrschaft. Dafür trachtet der finstere Mischling, auf den der Beititel 'Evolution' abzielt, seinen Bruder William aufzuwecken, den Ur-Werwolf. Selenes Blut ist der einzige Schlüssel dazu, denn darin steckt die Erinnerung, wo sich das hermetische Verlies befindet.
Ihr letzter Alliierter ist Halb-Lycan Michael (Scott Speedman), der mit seinen Genen zu kämpfen hat und für einen Hauch 'Romeo & Julia'-Stimmung sorgt. Zumeist teilen er und die Amazone im Latex-Korsett aber im grimmen Tann mit Tritten und Kugeln aus, auch wenn sie dem übermächtigen geflügelten Unhold (Creature Design: Patrick Tatopoulos) nur auf Raten Paroli bieten können. Dieser, auf zustechenden Schwingen des Todes, variiert den Mutationsgedanken von 'Blade 2' nur unwesentlich, derweil die geheime, wenig integrationswillige Parallelgesellschaft beider Halbwesenstämme Osteuropas Wälder unsicher macht. So schreitet der transsylvanische Actionfilm auf Gothic-Terrain, das sich meist in monochrom blauen Nachtkulissen ausdrückt, geradlinig voran, eingefangen in Playstation-Ästhetik mit Anleihen beim Splattermovie.
Über die bis ins Jahr 1202 zurückreichenden Scharmützel wacht das allwissende Auge von Corvinus (vom Charakterfach ausgeliehen: Derek Jacobi), der als Vater nicht akzeptieren kann, dass seine Söhne Monster sind. Das gibt Anlass für zwischenzeitlich Shakespeareanischen Vatermord, schließlich braucht ein Gott keinen Erzeuger - bis das Actionfeuerwerk das Drama wieder ablöst und ein waffengewaltiges Finale auslöst, wo der Wolfsmensch steppt und der Hubschrauberrotor häckselt, bis das Wunder des Sonnenlichts erfolgt. tk.