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Underworld: Evolution (Film auf USB 2.0 Flash Drive 4 GB)
 
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Underworld: Evolution (Film auf USB 2.0 Flash Drive 4 GB)

 Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Bessere Action, ein wenig Sex und blutigere Gewaltszenen – Underworld Evolution ist eine mehr als zufriedenstellende Fortsetzung zum Überraschungserfolg Underworld aus dem Jahre 2003. Kate Beckinsale, die in ihrem schwarzen Lederkostüm hinreißend wie immer aussieht und den Traum eines jeden Gothic-Fans darstellt, spielt Selene, die vampirische "Todeshändlerin", die gegen die Freilassung des ursprünglichen "lycanischen" Werwolfs William (Brian Steele) kämpft, welcher seit Jahrhunderten in einem Gefängnis eingesperrt war. Wie man aus dem actiongeladenen Prolog des Films erfährt, begründeten William und sein Bruder Marcus (Tony Curran) die Blutlinie der Vampire und Werwölfe, und nachdem ihr unsterblicher Vater Corvinus (Derek Jacobi) Zeuge von Jahrhunderten des Krieges zwischen den beiden werden musste, sucht er nun nach Selene und dem Menschenvampir-Lycan-Mischling Michael (Scott Speedman), um dem Krieg ein Ende zu setzen. Dieser Krieg wird von Victor (Bill Nighy) fortgeführt, einem Vampirkrieger, dessen Verrat an Selene „Underworld Evolution zu einem Epos über Rache innerhalb einer Familie macht. Dieser ambitionierte Versuch, Motive von Shakespeare mit Horror zu verbinden, wird von einem Drehbuch (von Danny McBride und dem erneuten Regisseur Len Wiseman – Kate Beckinsales Ehemann im realen Leben) kompromittiert, welches verwirrender ist als es sein müsste, mit zu vielen Charakteren und nicht ausreichend erzählerischen Details, um allen gerecht zu werden. Das Streben nach wahrer Größe gelingt dem Film nicht wirklich, aber Underworld Evolution funktioniert jedoch als Vollgas-Action/Horror-Thriller, der die Fortsetzung der Geschichte um Underworld durch ausreichend Schwertkämpfe, Schießereien und computeranimierten Monstern durchaus rechtfertigt. Wenn man bereits Fan ist, muss man den Film einfach sehen - wenn nicht, ist er immer noch besser als Van Helsing. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

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Der Film belegt etwa 900 MB bis 1,1 GB auf Ihrem USB-Flash Stick.

Movieman.de

Der Achtungserfolg des ersten Teils gereichte Regiseeur Wiseman zum Anpfiff für Phase 2. Wieder strampelt sich seine Ehefrau Kate Beckinsale im engen Latex vor dem BLuescreen ab, um für Ordnung unter den Fabelwesen zu sorgen. Neu an der Fortsetzung ist die ungeheure Brutalität, in die Kamera so tief und detailgenau wie möglich eintaucht. Hat hier wieder einmal die Einfallslosigkeit der Drehbuchautoren dafür gesorgt, dass anstelle sinnvoller Dialoge und Handlungsabläufe die nackte Gewalt stehen muss? Wann dürfen wir uns wieder mal an einer Filmproduktion erfreuen, die nicht nur darauf aus ist, Grützeaus der Mütze zu hauen? Fazit: vollkommen sinnfreie Kommerzfortsetzung

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch Bahnbrechend.

Bild: Die Digitaltechnik machts möglich. Piekfeine, porentief reine Bilder ohne jedes Rauschen, oder Artefakte - und das auch in großen Helligkeitsunterschieden oder schnellen, Daten fressenden Kameraschwenks. Das gibt es wirklich sehr selten zu bewundern und es ist ein absoluter Genuß, hier zuzusehen. Die Farbwerte sind bewußt blau gefärbt und lassen so eine faire und neutrale Beurteilung nicht zu. Hier steht die Qualität hinter der Kunst zurück. Auch die Schärfe gehört zum Besten, was es auf DVD gibt (00.02.30). Normalerweise bleibt eine solche Detailkraft nur den Pixarfilmen vorbehalten. Es wurde natürlich auch hier viel manipuliert, aber das Ergebnis spricht für sich - die Bewegründe stehen hier nicht zur Debatte. Der Kontrastumfang ist über die Filmlänge hinweg etwas vermindert, bleibt aber satt im Grünen Bereich.

Ton: Schon im Prolog kommt es zu einer excellenten Aussicht auf die explosive Dynamik, die mit heutiger Digitaltechnik machbar wird. Pausenlos werden kleine und große akustische Effekte aus allen Rohren / Kanälen an die Ohren verteilt. Dabei wird sehr sorgfältig auf die richtige Balance zwischen leise rieselndem Sand von hinten und massiven Explosionen geachtet. Der Raum ist in jedem Moment sehr durchsichtig und extrem weit hineinhörbar. Nur bei der deutschen Stimme von Selena hapert es: Sie klingt in ihren Off-Dialogen viel zu aufgesetzt, ja separiert von der restlichen Filmakustik. Dazu kommt noch eine markante Obertonschwäche. Das mindert den Gesamteindruck etwas.

Extras: In 6 Teilen wird die Produktion vom Beginn bis zur Fertigstellung begleitet. Sehr interessant und auch nicht zu langatmig oder zu hektisch, oder gar werbelastig. Alles natürlich untertitelbar. Der Audiokommentar von Len Wiseman, Patrick Tatopoulos, Brad Martin und Nick de Toth ist spontan, witzig und es macht mehr Spaß zu zuhören und läßt sich natürlich ebenfalls mit Untertiteln versehen. Beim Kapitelmenü wünsche ich mir wieder mal kurze Texte, damit man weiß, welche Szene man ansteuert. --movieman.de

MovieGod.de

Die Vampirbraut Selene und ihr halb Werwolf / halb Mensch Freund Michael, der inzwischen auch halb Vampir ist (es dürfte sich um gerundete Werte handeln), fliehen durch die eisige Landschaft irgendeines osteuropäischen Landes vor der Über-Fledermaus Marcus. Seines Zeichens der Erste aller Vampire, hat dieser einen gar teuflischen Plan ausgeheckt: Gemeinsam mit seinem Bruder William, dem Ersten aller Werwölfe, will er über die Welt herrschen.

Als dritte Partei gibt es außerdem Alexander Corvinus, der auch irgendwas zuerst war und Marcus daran hindern will, den alles andere als stubenreinen William aus seinem Jahrhunderte alten Verließ zu befreien.

Eine Kritik zu Underworld 2 kann kaum mehr Überraschungen bergen als der Film selbst. Qualitativ, in Bezug auf das Niveau von Drehbuch, Regie, Darstellern und Optik, gleicht Underworld 2 seinem Vorgänger wie ein Ei dem anderen. Weder hat Regisseur und Drehbuchautor Len Wiseman irgendetwas dazugelernt, noch haben seine Akteure in der Zwischenzeit irgendwelche Schauspielkurse belegt - oder einander auch nur besser kennen gelernt: die Chemie zwischen den beiden Hauptfiguren ist nach wie vor nicht existent.

Nur eine Woche nachdem Marc Forster mit Stay zeigte, dass auch düstere Eleganz durchaus eine Daseinsberechtigung haben kann, serviert Wiseman ein Paradebeispiel visuell aufgeblasener Leere. Völlig unsinnig eingestreute Zeitlupen fordern erste Lacher seitens des Publikums bereits heraus - wie sonst sollte man auf eine Kate Beckinsale reagieren, die am Steuer eines LKWs mit einem Ausdruck höchster Konzentration und wildester Entschlossenheit den Gang wechselt, als mit hämischen Bemerkungen zum Thema 'Frau am Steuer'? Zur Farce verkommt die zwanghafte Düsternis in einer Szene, in der die beiden vermeintlich liebenden in einen Kellerraum eindringen, in dem - wie könnte es andere sein - Düsternis herrscht. Zur allgemeinen Überraschung wird sogar das Licht eingeschaltet - was an der Helligkeit exakt Nullkommagarnichts ändert.

Zur aseptischen Kate Beckinsale (Selene) und dem gewohnt planlos dreinblickenden Scott Speedman (Michael) gesellen sich Tony Curran als Ur-Vampir Marcus und Derek Jacobi als Ur-Ur-Irgendwas Alexander Corvinus. Während Curran an mangelndem Charisma scheitert, bringt Jacobi tatsächlich so etwas wie darstellerische Klasse ins Ensemble, auch wenn ihm seine beleidigend unbefriedigende Rolle ein ums andere Mal ein Bein stellt. Er bleibt nur eines von vielen Opfern dieses Drehbuchs, das eine eigentlich simple Handlung aus so vielen kleinen Bauklötzchen aufstapeln will, dass sie lange vor dem Nachspann in sich zusammenfällt. Da werden Schlüsselfiguren ohne große Erklärungen ein- und wieder ausgeführt, halb vergessene Charaktere aus dem ersten Underworld berufen und zwischen den Kampfsequenzen kaum Zeit für die Exposition gelassen. Diese wird dermaßen banal eingestreut, dass sie so ärgerlich redundant wirkt wie zuletzt in Uwe Bolls Alone in the Dark, mit dem Underworld 2 auch die endlosen Schrifttafeln zu Beginn gemein hat.

Die banale Inszenierung eines flachen Drehbuchs, unterdurchschnittliche Darsteller, dazu durchwachsene Computereffekte und eine Exposition, die Redundanz und Inkonsequenz in sich vereint - all dies werden wohl nur die Fans des Originals tolerieren können. Wer Underworld ernsthaft mochte, wird es auch schaffen, sich von Underworld: Evolution nicht um den Ticketpreis betrogen zu fühlen.

Wer sich mit Teil 1 schon nicht anfreunden konnte, oder den Film gar nicht kennt, kann sich freuen. Gespartes Geld ist verdientes Geld.

Felix „Flex“ Dencker

DVD & Video Report

Nachdem Selene den Vampir-Ältesten Viktor getötet hat, schwebt sie selbst in Lebensgefahr. Auch bei Vampir-König Marcus findet die Blutsaugerin keinen Schutz, und so begibt sie sich gemeinsam mit dem Hybriden Michael, halb Werwolf, halb Vampir, auf die Flucht. Zu zweit versuchen sie schließlich, hinter die Geheimnisse der Fehde und ihrer jeweiligen Blutlinien zu kommen. Da ahnt Selene noch nicht, dass ausgerechnet Michael die Antwort auf all diese Fragen bei sich trägt, und sie selbst die einzige ist, die den ewigen Krieg beenden kann.

Video.de

Zum zweiten Mal nach 2003 schlüpft Kate Beckinsale ("Aviator") ins hautenge schwarze Latex-Kostüm, um ihren mit viel Videogame-Ästhetik gestalteten Krieg zwischen Vampiren und Werwölfen fortzusetzen. Wie schon im Original setzt Regisseur Len Wiseman, Beckinsales Ehemann, weniger auf eine stringente Story als auf bombastische Action und aufwändiges Make-up, untermalt von lauten Heavy-Metal-Klängen. Für Horror-Fantasy-affine Gamer ist dieses stylische Blutsauger-Spektakel garantiert das Größte.

Blickpunkt: Film

Nach dem achtbaren Abschneiden des Vorgängers heizt Regisseur Len Wiseman seiner Gattin Kate Beckinsale erneut mit dem erprobten Konzept ein, der in gestylten Bildern vollzogenen Ehe von Action und Horror.

Verschleiert unter exzessivem Blaufilter, bemüht sich die lichtscheue Saga vom ewigen Krieg der Vampire gegen die Werwölfe um den Ausbau des eigenen mythologischen Hintergrunds, der zwischen den gewohnt bombastischen Actionszenen einem Mysteryplot Vorschub leistet. Darin muss zunächst Blutsauger-Weibchen Selene (Beckinsale) Schuld bekennen, aufgrund falscher Annahmen zu Unrecht jahrhundertelang Lycans (i.e. Werwölfe) geschlachtet zu haben, derweil nämlich Vampirgott Viktor ihre Familie massakriert hat und dafür nun blutig abtritt. Aber die Intrigen sind wohl gesponnen und so jagt sie der frisch erweckte König der Vampire, Marcus, ein Hybride mit eifrigem Drang zur Weltherrschaft. Dafür trachtet der finstere Mischling, auf den der Beititel 'Evolution' abzielt, seinen Bruder William aufzuwecken, den Ur-Werwolf. Selenes Blut ist der einzige Schlüssel dazu, denn darin steckt die Erinnerung, wo sich das hermetische Verlies befindet.
Ihr letzter Alliierter ist Halb-Lycan Michael (Scott Speedman), der mit seinen Genen zu kämpfen hat und für einen Hauch 'Romeo & Julia'-Stimmung sorgt. Zumeist teilen er und die Amazone im Latex-Korsett aber im grimmen Tann mit Tritten und Kugeln aus, auch wenn sie dem übermächtigen geflügelten Unhold (Creature Design: Patrick Tatopoulos) nur auf Raten Paroli bieten können. Dieser, auf zustechenden Schwingen des Todes, variiert den Mutationsgedanken von 'Blade 2' nur unwesentlich, derweil die geheime, wenig integrationswillige Parallelgesellschaft beider Halbwesenstämme Osteuropas Wälder unsicher macht. So schreitet der transsylvanische Actionfilm auf Gothic-Terrain, das sich meist in monochrom blauen Nachtkulissen ausdrückt, geradlinig voran, eingefangen in Playstation-Ästhetik mit Anleihen beim Splattermovie.
Über die bis ins Jahr 1202 zurückreichenden Scharmützel wacht das allwissende Auge von Corvinus (vom Charakterfach ausgeliehen: Derek Jacobi), der als Vater nicht akzeptieren kann, dass seine Söhne Monster sind. Das gibt Anlass für zwischenzeitlich Shakespeareanischen Vatermord, schließlich braucht ein Gott keinen Erzeuger - bis das Actionfeuerwerk das Drama wieder ablöst und ein waffengewaltiges Finale auslöst, wo der Wolfsmensch steppt und der Hubschrauberrotor häckselt, bis das Wunder des Sonnenlichts erfolgt. tk.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Fortsetzung der stylischen Saga eines andauernden Krieges zwischen Vampiren und Werwölfen.
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