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Underworld (Einzel-DVD)
 
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Underworld (Einzel-DVD)

Kate Beckinsale , Scott Speedman , Len Wiseman    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (240 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Blade trifft The Crow und die Matrix in Underworld, ein Mischling von einem Thriller, der das Regelwerk über Werwölfe und Vampire neu zu schreiben versucht. Es ist ein Film wie kreatives Kochen (man schmeiße eine Menge bekannter Ideen zusammen und hoffe, dass etwas Interessantes dabei herauskommt), in dem die unsterblichen Vampire einen uralten Krieg gegen die nicht weniger unsterblichen Werwölfe führen - auf deren Tagesordnung nicht nur Rache für Jahrhunderte voll Leid, sondern auch recht gewagte genetische Experimente stehen. Angesichts seiner Vorliebe für düster-stimmungsvolle Architektur (hauptsächlich in Ungarns Hauptstadt Budapest gefilmt), hektisches Chaos und Kostüme mit eindeutigem Gothic-Charme überrascht es nicht, dass Regie-Debütant Len Wiseman seine bisherigen Erfahrungen bei Werbespots und in den Design-Teams von Godzilla, Men in Black und Independence Day sammelte. Seine Arbeit ist 100% Oberfläche, null Substanz, angefüllt mit groß angelegten Actionsequenzen, während die junge Vampirin Selene (Kate Beckinsale, die sich später mit Wiseman verlobte) einen unschuldigen Menschen (Scott Speedman) vor der Verwandlung in einen Werwolf zu retten versucht.

Visuell durch die Bank sehr stark, wird Underworld vor allem für Horror-Fans ein besonderer Leckerbissen sein, die mit Wonne seine zahlreichen Stärken und Schwächen sezieren werden. --Jeff Shannon

Aus der Amazon.de-Redaktion

Bessere Action, ein wenig Sex und blutigere Gewaltszenen – Underworld Evolution ist eine mehr als zufriedenstellende Fortsetzung zum Überraschungserfolg Underworld aus dem Jahre 2003. Kate Beckinsale, die in ihrem schwarzen Lederkostüm hinreißend wie immer aussieht und den Traum eines jeden Gothic-Fans darstellt, spielt Selene, die vampirische "Todeshändlerin", die gegen die Freilassung des ursprünglichen "lycanischen" Werwolfs William (Brian Steele) kämpft, welcher seit Jahrhunderten in einem Gefängnis eingesperrt war. Wie man aus dem actiongeladenen Prolog des Films erfährt, begründeten William und sein Bruder Marcus (Tony Curran) die Blutlinie der Vampire und Werwölfe, und nachdem ihr unsterblicher Vater Corvinus (Derek Jacobi) Zeuge von Jahrhunderten des Krieges zwischen den beiden werden musste, sucht er nun nach Selene und dem Menschenvampir-Lycan-Mischling Michael (Scott Speedman), um dem Krieg ein Ende zu setzen. Dieser Krieg wird von Victor (Bill Nighy) fortgeführt, einem Vampirkrieger, dessen Verrat an Selene „Underworld Evolution zu einem Epos über Rache innerhalb einer Familie macht. Dieser ambitionierte Versuch, Motive von Shakespeare mit Horror zu verbinden, wird von einem Drehbuch (von Danny McBride und dem erneuten Regisseur Len Wiseman – Kate Beckinsales Ehemann im realen Leben) kompromittiert, welches verwirrender ist als es sein müsste, mit zu vielen Charakteren und nicht ausreichend erzählerischen Details, um allen gerecht zu werden. Das Streben nach wahrer Größe gelingt dem Film nicht wirklich, aber Underworld Evolution funktioniert jedoch als Vollgas-Action/Horror-Thriller, der die Fortsetzung der Geschichte um Underworld durch ausreichend Schwertkämpfe, Schießereien und computeranimierten Monstern durchaus rechtfertigt. Wenn man bereits Fan ist, muss man den Film einfach sehen - wenn nicht, ist er immer noch besser als Van Helsing. --Jeff Shannon

Kurzbeschreibung
Während der blutige Kampf zwischen den aristokratischen Vampiren und den barbarischen Lycan-Werwölfen ungebrochen weitergeht, versuchen die schöne Blutsaugerin Selene und der Halb-Lycan Michael gemeinsam hinter das Geheimnis ihrer seit Jahrhunderten verfeindeten Blutlinien zu kommen. Dafür müssen sie die alte Fehde, die zwischen ihren Stammbäumen herrscht, bis an ihren Ursprung zurückverfolgen. Ihre Suche führt zu einer finalen Schlacht, die den Krieg zwischen Vampiren und Werwölfen auf immer beenden soll.

Movieman.de

Der Achtungserfolg des ersten Teils gereichte Regiseeur Wiseman zum Anpfiff für Phase 2. Wieder strampelt sich seine Ehefrau Kate Beckinsale im engen Latex vor dem BLuescreen ab, um für Ordnung unter den Fabelwesen zu sorgen. Neu an der Fortsetzung ist die ungeheure Brutalität, in die Kamera so tief und detailgenau wie möglich eintaucht. Hat hier wieder einmal die Einfallslosigkeit der Drehbuchautoren dafür gesorgt, dass anstelle sinnvoller Dialoge und Handlungsabläufe die nackte Gewalt stehen muss? Wann dürfen wir uns wieder mal an einer Filmproduktion erfreuen, die nicht nur darauf aus ist, Grützeaus der Mütze zu hauen? Fazit: vollkommen sinnfreie Kommerzfortsetzung

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch Bahnbrechend.

Bild: Die Digitaltechnik machts möglich. Piekfeine, porentief reine Bilder ohne jedes Rauschen, oder Artefakte - und das auch in großen Helligkeitsunterschieden oder schnellen, Daten fressenden Kameraschwenks. Das gibt es wirklich sehr selten zu bewundern und es ist ein absoluter Genuß, hier zuzusehen. Die Farbwerte sind bewußt blau gefärbt und lassen so eine faire und neutrale Beurteilung nicht zu. Hier steht die Qualität hinter der Kunst zurück. Auch die Schärfe gehört zum Besten, was es auf DVD gibt (00.02.30). Normalerweise bleibt eine solche Detailkraft nur den Pixarfilmen vorbehalten. Es wurde natürlich auch hier viel manipuliert, aber das Ergebnis spricht für sich - die Bewegründe stehen hier nicht zur Debatte. Der Kontrastumfang ist über die Filmlänge hinweg etwas vermindert, bleibt aber satt im Grünen Bereich.

Ton: Schon im Prolog kommt es zu einer excellenten Aussicht auf die explosive Dynamik, die mit heutiger Digitaltechnik machbar wird. Pausenlos werden kleine und große akustische Effekte aus allen Rohren / Kanälen an die Ohren verteilt. Dabei wird sehr sorgfältig auf die richtige Balance zwischen leise rieselndem Sand von hinten und massiven Explosionen geachtet. Der Raum ist in jedem Moment sehr durchsichtig und extrem weit hineinhörbar. Nur bei der deutschen Stimme von Selena hapert es: Sie klingt in ihren Off-Dialogen viel zu aufgesetzt, ja separiert von der restlichen Filmakustik. Dazu kommt noch eine markante Obertonschwäche. Das mindert den Gesamteindruck etwas.

Extras: In 6 Teilen wird die Produktion vom Beginn bis zur Fertigstellung begleitet. Sehr interessant und auch nicht zu langatmig oder zu hektisch, oder gar werbelastig. Alles natürlich untertitelbar. Der Audiokommentar von Len Wiseman, Patrick Tatopoulos, Brad Martin und Nick de Toth ist spontan, witzig und es macht mehr Spaß zu zuhören und läßt sich natürlich ebenfalls mit Untertiteln versehen. Beim Kapitelmenü wünsche ich mir wieder mal kurze Texte, damit man weiß, welche Szene man ansteuert. --movieman.de

MovieGod.de

Die Vampirbraut Selene und ihr halb Werwolf / halb Mensch Freund Michael, der inzwischen auch halb Vampir ist (es dürfte sich um gerundete Werte handeln), fliehen durch die eisige Landschaft irgendeines osteuropäischen Landes vor der Über-Fledermaus Marcus. Seines Zeichens der Erste aller Vampire, hat dieser einen gar teuflischen Plan ausgeheckt: Gemeinsam mit seinem Bruder William, dem Ersten aller Werwölfe, will er über die Welt herrschen.

Als dritte Partei gibt es außerdem Alexander Corvinus, der auch irgendwas zuerst war und Marcus daran hindern will, den alles andere als stubenreinen William aus seinem Jahrhunderte alten Verließ zu befreien.

Eine Kritik zu Underworld 2 kann kaum mehr Überraschungen bergen als der Film selbst. Qualitativ, in Bezug auf das Niveau von Drehbuch, Regie, Darstellern und Optik, gleicht Underworld 2 seinem Vorgänger wie ein Ei dem anderen. Weder hat Regisseur und Drehbuchautor Len Wiseman irgendetwas dazugelernt, noch haben seine Akteure in der Zwischenzeit irgendwelche Schauspielkurse belegt - oder einander auch nur besser kennen gelernt: die Chemie zwischen den beiden Hauptfiguren ist nach wie vor nicht existent.

Nur eine Woche nachdem Marc Forster mit Stay zeigte, dass auch düstere Eleganz durchaus eine Daseinsberechtigung haben kann, serviert Wiseman ein Paradebeispiel visuell aufgeblasener Leere. Völlig unsinnig eingestreute Zeitlupen fordern erste Lacher seitens des Publikums bereits heraus - wie sonst sollte man auf eine Kate Beckinsale reagieren, die am Steuer eines LKWs mit einem Ausdruck höchster Konzentration und wildester Entschlossenheit den Gang wechselt, als mit hämischen Bemerkungen zum Thema 'Frau am Steuer'? Zur Farce verkommt die zwanghafte Düsternis in einer Szene, in der die beiden vermeintlich liebenden in einen Kellerraum eindringen, in dem - wie könnte es andere sein - Düsternis herrscht. Zur allgemeinen Überraschung wird sogar das Licht eingeschaltet - was an der Helligkeit exakt Nullkommagarnichts ändert.

Zur aseptischen Kate Beckinsale (Selene) und dem gewohnt planlos dreinblickenden Scott Speedman (Michael) gesellen sich Tony Curran als Ur-Vampir Marcus und Derek Jacobi als Ur-Ur-Irgendwas Alexander Corvinus. Während Curran an mangelndem Charisma scheitert, bringt Jacobi tatsächlich so etwas wie darstellerische Klasse ins Ensemble, auch wenn ihm seine beleidigend unbefriedigende Rolle ein ums andere Mal ein Bein stellt. Er bleibt nur eines von vielen Opfern dieses Drehbuchs, das eine eigentlich simple Handlung aus so vielen kleinen Bauklötzchen aufstapeln will, dass sie lange vor dem Nachspann in sich zusammenfällt. Da werden Schlüsselfiguren ohne große Erklärungen ein- und wieder ausgeführt, halb vergessene Charaktere aus dem ersten Underworld berufen und zwischen den Kampfsequenzen kaum Zeit für die Exposition gelassen. Diese wird dermaßen banal eingestreut, dass sie so ärgerlich redundant wirkt wie zuletzt in Uwe Bolls Alone in the Dark, mit dem Underworld 2 auch die endlosen Schrifttafeln zu Beginn gemein hat.

Die banale Inszenierung eines flachen Drehbuchs, unterdurchschnittliche Darsteller, dazu durchwachsene Computereffekte und eine Exposition, die Redundanz und Inkonsequenz in sich vereint - all dies werden wohl nur die Fans des Originals tolerieren können. Wer Underworld ernsthaft mochte, wird es auch schaffen, sich von Underworld: Evolution nicht um den Ticketpreis betrogen zu fühlen.

Wer sich mit Teil 1 schon nicht anfreunden konnte, oder den Film gar nicht kennt, kann sich freuen. Gespartes Geld ist verdientes Geld.

Felix „Flex“ Dencker

VideoMarkt

Seit Jahrhunderten herrscht Krieg zwischen den Vampiren und den Werwölfen, Lycans genannt. Gegen den Willen des Vampir-Anführer Kraven findet die schöne Selene heraus, dass es die Werwölfe auf den unscheinbaren Menschen Michael abgesehen haben. Denn dieser trägt den ewigen Konflikt der beiden Parteien in sich. Als sich Michael nach dem Biss von Chef-Lycan Lucian allmählich in einen Werwolf verwandelt, ist das Liebespaar auf sich allein gestellt. Verzweifelt wendet sich Selene an Vampirgott Viktor. Ein fataler Fehler.

Video.de

Unterstützt von bombastischen Actionsequenzen und angesiedelt vor einer märchenhaften Gothic-Kulisse präsentiert Regiedebütant Len Wiseman eine moderne Variante des klassischen Romeo-und-Julia-Stoffes. Dabei setzt vor allem "Pearl Harbor"-Nurse Kate Beckinsale im enganliegenden Latex-Kostüm die optischen Akzente. Die etwas abstruse Story und unglaubwürdige Figuren werden bei diesem düsteren Horror-Thriller durch vordergründige Effekte bestens übertüncht. Für alle Anhänger von Werwolf- und Vampir-Mythen.

Blickpunkt: Film

Den Vampir- und Werwolf-Mythos für das 21. Jahrhundert neu zu interpretieren, war das erklärte Ziel des Regiedebütanten Len Wiseman. Obwohl sich im Kern der düsteren Handlung eine Romeo-und-Julia-Geschichte zwischen einer vampirischen Killerin und einem angehenden Lycan (wie Werwölfe hier genannt werden) findet, bleibt in dem bisweilen grotesk aufgepumpten Nonstop-Trommelfeuer nur wenig Zeit für Romantik oder gar Horror, denn atemlose Action hat hier allemal den Vorrang. Kate Beckinsale ('Pearl Harbor') überzeugt in ihrer ersten Hauptrolle als Kickass-Heroine, wozu ihr laszives Latex- und Lederoutfit nicht unwesentlich beiträgt.

Wer Einlass in Len Wisemans Unterwelt verlangt, sollte besser wissen, dass er sich von den üblichen Filmkonventionen zu verabschieden hat. Für tiefschürfende Charakterisierungen, Charakterentwicklungen oder einen traditionellen Spannungsbogen ist in diesem gebleichten Filmuniversum, das eigentlich nur die Farbe rot von einem Schwarzweißfilm abhebt, kein Raum. Ebenso wie den bekannten Mythen über Vampire oder Werwölfe bleibt ihnen der Einlass untersagt. 'Underworld' ist vor allem ein visueller Rausch, der von einem der intensivsten Soundtracks der Filmgeschichte zu einer körperlichen Erfahrung gesteigert wird: Inhaltlich und formal deutlich von Comics, Videogames und Filmen wie 'Matrix', 'Blade' oder 'The Crow' inspiriert, zeichnet sich die Geschichte der Vampirin Selene in erster Linie durch unablässige Action und das Bestreben um größtmögliche Wirkung jeder einzelnen Szene aus.
Nach einem kurzen Voice-Over-Intro, in dem die Heldin schicksalsschwanger vom seit Jahrhunderte währenden Krieg zwischen den aristokratischen Vampiren und den einstmals versklavten Werwölfen berichtet, wird man ohne weitere Vorbereitung in eine wilde Schießerei zwischen den verfeindeten Parteien in einem U-Bahnhof geschleudert. Nicht immer ist klar, wer da auf wen feuert, genauso wenig, wie sich im Fortlauf der Handlung klären lässt, wer genau was warum tut. Aber immerhin sieht es immer prima aus und klingt dabei so, als sei das Ende der Welt obendrein verdammt nahe. So kann Selene gegen den Widerstand des Vampir-Anführers Kraven herausfinden, dass es die Werwölfe auf den unscheinbaren Menschen Michael (Scott Speedman aus 'Dark Blue') abgesehen haben, der - so stellt sich später heraus - die Lösung für den ewigen Konflikt in sich trägt. Bald schon sind Selene und Michael, der sich nach einem Biss von Chef-Lycan Lucian selbst allmählich in einen Werwolf verwandelt, auf sich allein gestellt, denn unter der Hand haben die vermeintlich verfeindeten Parteien längst einen unheiligen Burgfrieden ausgehandelt. Dass Selene in ihrer verzweifelten Situation ausgerechnet den Vampirgott Viktor vorzeitig aus dessen komatösem Stadium befreit, erweist sich alsbald als fataler Fehler.
Das klingt kompliziert, ist aber stets nur Mittel zum Zweck, jede Szene aussehen zu lassen, als wäre sie die wichtigste des gesamten Films. Wer auf Dynamik hofft, auf Drosseln und Steigern von Tempo, auf Laut und Leise, der sitzt im falschen Film. Wenn Wiseman nicht gerade sein Actionfeuerwerk abbrennt, überbrückt er die Pausen mit großen Gesten und ohrenbetäubend zuschlagenden Türen.
Was manchem wie das Ende des filmischen Abendlandes erscheinen mag, macht in seiner bestechend wirksamen Videogame-Dramaturgie Sinn: Nur wer eine Szene überstanden hat, kann das nächste Level, den nächsten wahnwitzigen und hyperstilisierten Showdown erreichen. Wenn man das gemeinsam mit der souveränen Kate Beckinsale erleben darf, nimmt man gerne in Kauf, dass das Gothic-Popcorn-Spektakel vergessen ist, sowie das letzte Nu-Metal-Riff des Abspanns verklungen ist. ts.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Der düstere Horror-Action-Thriller erfindet die zeitlose Geschichte von Romeo und Julia als Liebe zwischen Vampirin und Werwolf neu.

Kurzbeschreibung

Seit Jahrhunderten tobt ein Krieg der Kreaturen, dessen Ursprünge im Dunkel der Vergangenheit liegen und der mit modernsten Waffen in der Neuzeit fortgesetzt wird. Auf der einen Seite eine Gruppe mondänder Vampire, auf der anderen Seite eine Bande brutaler Werwölfe. Ausgetragen wird der zermürbende Kampf nicht mit Holzpflöcken oder Kreuzen, sondern mit Kugeln aus Silbernitrat und ultraviolettem Licht.
Als ein gewöhnlicher Mensch zwischen die Fronten gerät, verschiebt sich das Gleichgewicht der verfeindeten Lager. Selene, eine junge Vampirfrau, wird Zeuge, als Werwölfe Michael Corvin, einen Menschen aus Fleisch und Blut, scheinbar ohne Grund ins Visier nehmen. Doch selbst nachdem sie Corvin vorübergehend in Sicherheit bringen kann und sich wider Willen in diese mysteriöse Schlüsselfigur zu verlieben beginnt, kann sie nicht verhindern, dass Michael von einem Werwolf gebissen wird und sich so in eines der verhassten Geschöpfe verwandelt.
Der Kampf der Nachtgeschöpfe im Untergrund der Stadt eskaliert. Die einzige Chance für die Blutsauger, den Krieg doch noch zu gewinnen, scheint die Wiedererweckung des Vampirfürsten Viktor zu sein. Selene erahnt inzwischen immer deutlicher die schrecklichen Hintergründe der Fehde und welche Rolle Michael Corvin darin spielt...

Produktbeschreibungen

Seit Jahrhunderten tobt ein Krieg der Kreaturen, dessen Ursprünge im Dunkel der Vergangenheit liegen und der mit modernsten Waffen in der Neuzeit fortgesetzt wird. Auf der einen Seite eine Gruppe mondäner Vampire, auf der anderen Seite eine Bande brutaler Werwölfe. Ausgetragen wird der zermürbende Kampf nicht mit Holzpflöcken oder Kreuzen, sondern mit Kugeln aus Silbernitrat oder ultraviolettem Licht.

Als ein gewöhnlicher Mensch zwischen die Fronten gerät, verschiebt sich das Gleichgewicht der verfeindeten Lager. Selene, eine junge Vampirin, wird Zeugin, als Werwölfe Michael Corvin, einen Mensch aus Fleisch und Blut ohne Grund ins Visier nehmen. Doch selbst nachdem sie Michael vorübergehend in Sicherheit bringen kann und sich wider Willen in diese mysteriöse Schlüsselfigur zu verlieben beginnt, kann sie nicht verhindern, dass Michael von einem Werwolf gebissen wird und sich so in eine der verhassten Geschöpfe verwandelt.

Und während das Duell der Nachtgeschöpfe im Untergrund der Stadt eskaliert und die Wiedererweckung des mumifizierten Vampirfürsts Viktor die einzige Chance für die Blutsauger zu sein scheint, den Krieg doch noch zu gewinnen, beginnt Selene die schrecklichen Hintergründe der Fehde
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