Greg Cox erzählt uns hier die Geschichte, wie wir sie aus dem ersten Underworld-Film kennen.
Er tut dies detailreich, mit eindringlichen Bildern, erspart uns auch ein gewisses Maß an Brutalität nicht.
Beim Lesen spielen sich erneut die Bilder des Filmes ab und er nutzt seine Sprache gekonnt, um dies zu verstärken.
Als leichte Urlaubslektüre habe ich dieses Buch genossen.
Leider gelingt es ihm nicht, über das bereits Gesehene hinaus, Handlung, Gedanken und Gefühle zu vertiefen oder uns Neues zu erzählen. Er geht mit seinen Stilmitteln sorgsam um, geht aber nicht über die Grenzen der Filmbilder hinaus.
Zum Zeitvertreib ohne großen Anspruch empfehlenswert!