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Undertow


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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (31. August 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Jive (rough trade)
  • ASIN: B00002466T
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 273.331 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Intolerance
2. Prison Sex
3. Sober
4. Bottom
5. Crawl Away
6. Swamp Song
7. Undertow
8. 4
9. Flood/Disgusted

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von John Robert Fasnaugh am 28. Februar 2004
Format: Audio CD
Mit "Undertow" brachten Tool 1993 ihren ersten Longplayer unter's Volk, nachdem sie ein Jahr zuvor bereits die quantitativ eher magere aber durchaus eindrucksvolle Debüt-EP "Opiate" veröffentlicht hatten. Das neue Material stellt sich nun zusammen aus zehn Tracks, die doch bitte mindestens genauso einheizen sollen wie schon die alten Kohlen. So könnte der Erwartungshorizont einiger Fans jedenfalls ausgehesen haben. Ob nun jeder, der die Band durch "Opiate" in sein Herz geschlossen hatte, Freude an diesem Album findet, bleibt fraglich, doch es gibt zumindest einiges zu entdecken.
Die CD verschafft sich zunächst mit "Intolerance" einen impulsiven Start und scheint auch gleich ordentlich in die Eisen zu treten, doch schnell wird klar, dass das Grundtempo ein anderes ist, ein zäheres, schwerfälligeres, auf die Dauer mit dem Effekt einer betäubenden Trägheit versehenes, das im weiteren Verlauf des Albums zu dem markanten hypnotischen Rhythmus mutiert, der das ganze Werk prägt und dem Titel "Undertow" ja auch nicht allzu fern liegt: Denn wie ein Sog zieht die Musik den Hörer nach unten, lässt seine Glieder schwer und lahm werden. Von "langsam" an sich kann dennoch nie die Rede sein.
Enormen Anteil an diesem Effekt nimmt vor allem zu Beginn des Albums "bottom feeder" Paul d'Amour an seinen magendurchwühlenden vier Saiten, die beinahe noch schwerer daherkommen als auf dem Debüt aber ebenso selbstbewusst und doch nie aufdringlich. Eben genau richtig. Und das gibt dem Sound eine Basis, gibt ihm Form und macht ihn sozusagen griffig.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joker1339 am 5. März 2006
Format: Audio CD
Fünf Sterne sind auch hier wie bei allen anderen Tool Alben kaum genug. Und das ist meine Meinung, obwohl ich, lange bevor ich mir "Undertow" zugelegt habe, die häufig (und zwar zu Recht) so genannten Meisterwerke "Aenima" und "Lateralus" bereits kennen und lieben gelernt habe.
"Undertow" geht im Prinzip da weiter, wo "Opiate" aufhörte. Mit den unheimlich komplexen, mysteriös-kryptischen Stücken der letzten beiden Alben weist dieses hier kaum Ähnlichkeiten auf - aber das macht es nicht schlechter. Zumindest, wenn man so wie ich beide Seiten von Tool mag, nämlich die stark progressive Seite der jüngeren Werke, aber auch die im Vergleich dazu als straight forward Kompositionen zu bezeichnenden älteren Songs, wie man sie auch von "Opiate" kennt. Auch die Songs von "Undertow" sind düster, brutal, irgendwie aber auch berührend und vor allem unheimlich eingängig. Deshalb kann ich dieses Album, obwohl ich es zunächst voreingenommen gehört habe, unmöglich schlechter bewerten als andere Tool Scheiben bewerten. Das heißt nunmal Fünf Sterne.
Achja, eins noch: Weder meine Worte, noch die meiner Vorgänger hier können die Faszination, die von Tool's Musik ausgeht adäquat in Worte fassen. Da hilft nur eins: Reinhören!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ThirdEye am 19. Juni 2007
Format: Audio CD
Bei Undertow handelt es sich um das erste echte Studioalbum der 4rer-Truppe. "Opiate" war eigentlich eher Sampler und hatte, was Arrangements und Abmischung anging, eher Demotape- als Albumqualitäten. Doch schon bei diesem ersten Streich konnte man die grundzüge des sich später entwickelnden, genialen und immer weiter verfeinerten Sounds dieses Genre-Unicums (denn das ist diese Band wirklich) bereits spüren.

So sind wir nun bei dem ersten "richtigen" Longplayer. Auch hier macht sich der Eindruck breit, dass die Abmischung eher Mittelmaß ist, was man gerade bei den teils viel zu leisen Vocals bemerkt. Dafür wartet der Instrumentalpart mit Druck und einer Rotzigkeit auf, die ihresgleichen sucht. Auf gut deustch: ES ROCKT GEWALTIG!!!

Wer allerdings schon auf diesem Album nach Taktspielereien und raffinierten Schlagzeug-FillIns sucht, wird leider enttäuscht. Diese folgen erst mit der Zuwanderung von Justin Chancellor als Bassisten auf den späteren Alben. Auch die von neueren Tool-Alben gewohnten, bis zu 15 Minuten langen musikalischen Eskapaden sind hier noch nicht zu finden.

Allerdings setzen Tool mit diesem Album von Anfang an eine ganz klare Unterschrift auf ihr künstlerisches Wirken: wer die Texte im Internet (soweit vorhanden, denn die Band druckt NIEMALS Lyrics) sucht, wird bemerken, dass viele ernsthafte Themen angesprochen werden, die sehr oft trickreich in Ironie, Zynismus und Wortwitz verpackt werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Millemanie am 23. Juli 2008
Format: Audio CD
...gar nicht mal meine Meinung sonder der Schluss, den ich nach aufmerksamem Lesen der bereits geposteten Rezensionen ziehe. Einzig bei "Sober" ist man sich über die Genialität einig. Ansonsten geht die Schere weit auseinander, was mir nur wieder zeigt, dass "Tool" bereits bei ihrem ersten Longplayer mit komplexen Songstrukturen glänzen. Die Ohren haben Schwierigkeiten den Sound anzunehmen und das Hirn sich zu entscheiden, ob es nun gefällt oder nicht. Zur endgültigen Meinungsbildung sind meist viele, viele Durchgänge bei uneingeschränkter Aufmerksamkeit nötig.

Dieses Album hat einen kantigen, markanten, vertrackten, düsteren Sound, der fasziniert, beschäftigt und zu angeregten Disputen mit dem Musikfreund von Nebenan sorgen kann. Es gibt viel zu entdecken. Zwar wird man nicht so sehr in tiefe Klanglandschaften wie auf den späteren Werken gezogen, komplex ist das Ding dennoch. Der Sound erinnert mit seinem komplexen Riffing ein wenig an die Rollins Band, deren Frontmann auf "Bottom" einen Gastauftritt hat. Das Bassspiel fällt dominant aus, zusammen mit fetten Drums und einem Gesang der von bittersüß bis zu aggressivem Shouten alles aufzubieten hat was geht, entsteht ein musikalisches Meisterwerk mit hoher Intensität. Das fesselt, treibt und garantiert auch beim zwanzigsten Anhören nicht langweilig wird oder an Glanz verliert. Es wird nur besser.

Mittlerweile habe das Album bestimmt fünf, sechs mal durchlaufen lassen und meine einige Favoriten ausgemacht zu haben. Da wären die ersten vier Kracher des Albums, die für mich sogleich das beste Gebotene sind. "4°", "Crawl Away" und "Undertow" schaffen es in der Folge mit dem vorgelegten Niveau mitzuhalten.
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