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Underground Fighter [Blu-ray]
 
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Underground Fighter [Blu-ray]

Wu Jing , Ronald Cheng , Dennis Law    Freigegeben ab 18 Jahren   Blu-ray
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Wu Jing, Ronald Cheng, Miki Yeung, Theresa Wu
  • Regisseur(e): Dennis Law
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Kantonesisch (DTS-HD 7.1), Deutsch (DTS-HD 7.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 6. August 2010
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003QVWG1Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.626 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

"Underground Fighter" ist ein Martial-Arts-Film, der das Rad nicht neu erfindet. Das heißt, es gibt eine einfache, leicht zu überschauende Geschichte, die letzten Endes nur Vehikel für die Kämpfe ist. In der ersten Hälfte des Films gibt es davon noch weniger, aber in der zweiten werden dafür ein paar Fights gezeigt, die über unglaubliche Choreographien verfügen und Wu Jing zusammen mit Tony Jaa zu den ganz großen Hoffnung des Martial-Arts-Films machen. Wann immer hier gekämpft wird, beginnt der Film richtig zu leben. Fazit: Tolle Kämpfe!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild macht oberflächlich einen guten Eindruck. Bei genauerem Hinsehen fällt jedoch auf, dass der Rauschwert sehr variabel ist und mal stärker, mal schwächer, aber eigentlich immer bemerkbar agiert (00:32:17). Dazu kommt, dass die Farben ziemlich matt sind und auch Primärtöne wie Rot keine echte Kraft entwickeln. Die Kompression fällt nur selten durch leichte Blockbildung auf und der Kontrast ist gut, neigt aber mitunter zu leichtem Überstrahlen. Der Ton ist ein Wechselbad der Gefühle. Am schlechtesten kommt der deutsche DD 5.1-Sound daher. Der ist sehr frontal abgemischt und lässt nur selten Effekte aus den hinteren Lautsprechern erklingen. Der DTS-Ton ist deutlich besser und gibt sich voluminöser. Das Kantonesische spielt irgendwo im Mittelfeld mit. Auffällig ist der sehr, sehr zurückhaltende Bass-Einsatz. Die Sprachverständlichkeit ist zu jeder Sekunde gegeben. Das Bonusmaterial ist eher mau. Es gibt ein paar Outtakes und ein Making Of, das aber eher einer B-Roll entspricht. Beide haben keine deutschen Untertitel. Dafür kann man den Trailer wahlweise in deutscher oder kantonesischer Sprache ansehen. --movieman.de

OFDb.de

""Jacky Wu schlägt wieder zu" -

Man möge mir diesen kleinen Kalauer verzeihen, doch der Hauptdarsteller war mir bisher nur als gegenspieler von Fonnie Yen in Sha Po Lang bekannt. Dort wie hier verzückte er durch perfekte Kampfkunst, gepaart mit überragender Schnelligkeit, und so war ich sehr erfreut, als ich hörte, daß man nun einen Film gedreht habe, der ganz viele knackige Kampfsequenzen mit Wu beinhaltet und sich deutlich an den Vorlieben der Kampfsportfilmfreunde der früheren Achtziger orientiere. Doch das fertige Produkt kann die Vorfreude zu keiner Zeit bestätigen, denn wir sehen viel öfter Familiendramen nach Art von "Leon" mit van Damme als knackige Action im Stile von "Bloodsport" - ebenfalls mit van Damme. Schade, sehr schade, denn man wird derzeit wieder stiefmütterlich behandelt, wenn man sich als Freund des eher einfachen Film zu erkennen gibt - die Studiobosse wollen lieber Mischungen, statt einfach mal wieder nur auf die Zwölf zu geben.

Wu nun gibt Kong, Mitglied der chinesischen Kung-Fu-Nationalmannschaft. Diese aber hat gerade Trainingspause, also kann und muß man sich nach einem anderen Job umsehen. Zum Glück kommt ein passendes Stellenangebot daher - Wu möge in illegalen Fights mitwirken. Das lehnt er zunächst ab, aber da auch noch ein Mädel mittun darf, sagt er auf deren Anraten doch zu, um schnell die ersten Kämpfe zu gewinnen. Und ab hier geht der Film leider einen schlechten Weg. Statt sich an den irgendwie recht ähnlichen "Pit Fighter" anzulehnen, werden Nebenplots aufgetan, die vor Küchenpsychologie und darstellerischem Unvermögen sowie unlustigem Humor nur so strotzen. Wollte man es da dem Asiaten wieder recht machen? Welchen Sinn haben die Dialoge von Kongs Freundin und einer Prostituierten? Und was hat das alles mit Kämpfen zu tun?

Nichts, und sehr schnell gehen einem die Nebenfiguren gewaltig auf die Nerven, zumal sie die Geschichte ständig verlangsamen und am ende dann noch ein aufgesetzt blutiges Finale verursachen, verschuldet durch einen völlig unverständlichen Selbstmord. Man tippelt nervös mit den Fingern auf der Stuhllehne, wenn ein Fight vorbei ist, denn es dauern gerne einmal quälend lange, bis sich wieder geprügelt werden darf. Dazwischen Dialoge des Grauens, Fratzengeschneide und dumpfes Starren des Mädchens mit dem einen Gesichtsausdruck. Das alles ist so schade, denn die Kampfsequenzen sind wieder einmal atemberaubend. Den Drahtseileinsatz merkt man nur selten, dafür bewundert man die Gewandtheit von Wu, die spektakulären Sprungtritte und rasend schnellen Faustschlagfolgen. Doch die beliebige Story hält den Film immer wieder an, nichts gegen Drama - Filme wie "Bittersweet Life" haben zu recht dramatische Momente - aber das vermeintliche Drama dieses Streifens hier sind die mitwirkenden Damen und der Clown. Und nur für die zahlreichen Kampfsequenzen gibt es Punkte - also den Daumen immer auf der Vorspultaste lassen.

--- Markus Mann (zeckpetzki)"

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehenswert!, 4. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Underground Fighter (DVD)
Tolles Action/Drama mit Wu Jing, mit klasse Martial Arts Szenen, leider wird bei einigen Kämpfen mit Seilen gearbeitet, was aber nicht so schlimm ist.

Wu Jing zeigt, wer in der nächsten Zeit das Martial Arts Kino beherrscht. Positiv ist auch die Musik. Alles in einem, Sehenswert!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Martial Arts vom feinsten!, 17. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Underground Fighter (DVD)
Jacky Wu ist anscheinend wirklich die neue Hoffnung des Hongkong Actionkinos.

Der junge Wushukämpfer aus China kann sich neben Jet Lee, Donnie Yen oder Jackie Chan sehen lassen. Seine Wushutechniken sind enorm gezielt vom Regisseur eingesetzt worden. So das jeder Fight und es gibt davon einige, dem Zuschauer Lust auf mehr abverlangen. Die Ausstrahlung von Jacky Wu und seine Darstellung als Schauspieler erinnern sehr, an Jet Lees erste Martial Arts Filme. Doch bekommt der Zuschauer auch neue Schlagabtausche geboten. Wie zum Beispiel der Straßenkampf oder der Fight mit einem berühmten k1 Boxer. ( der allerdings ziemlich alt aussieht) Die Handlung ist auch ungewöhnlich kritisch. Denn ein junger, unschuldiger chinesischer Wushukämpfer kommt vom Festland nach Hongkong und endet im Sumpf der Gewalt. Das Ende ist typisch für die Moral des Films. Empfehlen kann man diesen Film nicht nur Martial Arts Fans, sondern jeden der offen für Veränderungen im Actionkino ist. Denn dieser Film stellt die zukünftige Darbietung der neuen Martial- Arts Generation da.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Eine gute Mitte, 4. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Underground Fighter (DVD)
Ich bin überrascht, denn der Film hat mir ganz gut gefallen. Ich habe eigentlich nur einen simplen Klopperstreifen erwarte in dem ich von der Kampfchoreographie enttäuscht sein werde ' wie bei vielen neuen Streifen dieser Art. Die Kämpfe machen aber hier wirklich was her und sind richtig gut in Szene gesetzt worden, weil sie auch recht überichtlich gemacht sind und nichts ruckartiges, hektisches oder verwischtes bieten ' so sieht man das Können eines Jacky Wu`s und das kann einen wirklich beeindrucken. Nun gut dachte ich ' das ist verdammt cool und so blieb ich an den Film dran und freute mich endlich wieder mal über wirklich gute Kampfszenen und dachte da spielt die Story keine große Rolle ' aber auch die ist jetzt keine Alibi Story oder nerviger Ballst wie bei Ong Bak, sondern die Geschichte ist recht solide und gar nicht mal so schlecht. So wird der Geschichte ziemlich viel Platz im Film eingeräumt und Action und Geschichte halten sich die Wage, so dass da ganze ganz gut harmoniert. Preise kann man wohl kaum mit der Geschichte gewinnen, aber sie stört nicht sondern eher im Gegenteil ' für die reinen Actionjunkies ist sie wahrscheinlich schon zu viel und diese werden eher Ong Bak vorziehen und für Leute die auf Action verzichten können wird die Geschichte zu dünn sein, aber wer bei solchen Filmen die ausgewogene Mitte mag wird diesen Film wie ich sehr gerne haben.
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