oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Zum Wunschzettel hinzufügen
Under The Sign Of The Black Mark
 
Größeres Bild
 

Under The Sign Of The Black Mark

Bathory
1. Januar 1987 | Format: MP3

EUR 8,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 19,99, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
1:27
30
2
2:37
30
3
4:07
30
4
4:54
30
5
3:40
30
6
6:57
30
7
2:46
30
8
5:14
30
9
3:42
30
10
0:23

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1987
  • Label: Black Mark
  • Copyright: 1987 Black Mark Prod./B.Forsberg
  • Gesamtlänge: 35:47
  • Genres:
  • ASIN: B00289VWBM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.050 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
5 Sterne
7
4 Sterne
0
3 Sterne
1
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 8 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OnyxMoon auf 26. September 2008
Format: Audio CD
Ich darf mich also den Lobpreisungen dieses Albums als zweiter Schreiber anschließen.
Als ich damals am Veröffentlichungstag mit das Vinyl gekauft hatte, war ich nach dem erstmaligen Hören wie erschlagen; vergessen waren die vorherigen zwei Alben, die auf Grund des schlechten Sounds und der deutlich hörbaren Spielfehler oftmals das Hörerlebnis einschränkten.
Hier liegt eine hammermäßige Produktion vor, die Geschwindigkeit war zu den damaligen Verhältnissen vielleicht nur von Gene Hoglan oder Charlie Benante zu halten.
Aber auch die Tracks mit gedrosselter Geschwindigkeit konnten plötzlich durch unheimliche Atmosphäre glänzen: "Call from the Grave" bringt das Gefühl des lebendig Begrabenseins einmalig gut rüber. Und bei "Enter the eternal fire" läuft der Hörer schon förmlich durch die höllischen Flammen. "Equimanthorn" ist eine wütende Beschwörung des heroischen Gottes und wahrscheinlich das Härteste (neben "Holocaust" und "Dies Irae" von der Blood Fire Death) was BATHORY je gemacht haben bzw. zukünftig machen werden.
Black Metal-Fans werden diese Scheibe eh schon im Schrank haben und für die happy-go-speedy-Metaller dürfte es nichts sein. (Too hard for you?)
Aber Finger weg von Import-CDs: schlechte Qualität im Sound und im Design. Lieber beim BLACK MARK-Label bleiben, es lohnt sich!!
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl auf 12. September 2011
Format: Audio CD
1986 war es endlich soweit. Nach *Bathory* und *The Return* erschien unter dem Titel *Under The Sign Of The Black Mask* endlich die dritte Scheibe von Bathory. Aus neutraler heutiger Sicht war damit Bathory's Black-Metal-Trilogie perfekt. Noch ahnte niemand das Bandleader Quorthon auf seinen folgenden Scheiben einen weiteren innovativen Sprung hinlegen und das Viking-Metal-Genre aus der Taufe heben würde.

Noch gabs das volle Brett an schwarzem Metal. Und das ohne Pathos und Männerchöre. Es wurde einfach nur darauf los gedroschen das kein Auge trocken blieb. Die Riffs waren simpel, der Rythmus einfach und die Texte triefend mit düster, dunklen Zeugs das ich damals schon nicht mit vollem Ernst betrachten konnte. Es gab wohl genügend Fans, die das völlig anders sahen. Eines war damals auf jeden Fall klar: wer Bathory's Mucke gefahrlos lauschen konnte galt als *ganz harter Bursche*. Und das ausgerechnet zu einer Zeit als sich die AC/DC-Fans bereits für die ganz hartgesottenen Typen hielten, auch wenn ihnen Metallica schon zu hart war.

Mir war diese ideologische Betrachtungsweise immer völlig egal. Für mich zählte nur die Musik und die war einfach Klasse. Egal wie hart sie war, das Feeling mußte gut herüber kommen und das konnte Quorthon auf jeder seiner ersten drei Bathory-LPs sehr gut transformieren. Zu recht zählen *Bathory*, *The Return* und *Under The Sign Of The Black Mark* zu den Wurzeln der zweiten Black-Metal-Welle und sie enthielten alle wichtigen Trademarks. Anspieltipps für dieses Meisterwerk möchte ich erst gar nicht vergeben, dafür sind die Songs einfach zu hochklassig.

FAZIT: Musik am Rande des Wahnsinns - genial...
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von maschinist auf 20. Februar 2007
Format: Audio CD
sehr wunderlich dass hier noch kein metal freak seine lob-balladen über Under the Sign of the Black Mark gesungen hat ???

diese platte ist schlichtweg genial - ultra hart, schnell, brutal, midtempo-tracks - dark, rauher dreckiger klang - eben alles was eine black metal scheibe ausmacht (oder doch death metal?) - die grenzen verwischen hier ein wenig ! viele neuere bands kommen bei weitem nicht an die brutalität heran an das was bathory damals schon ausmachte - genialer black/death metal !!!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Hörkassette
Viele meinen, es begann mit Venom. Wiederum andere nennen Possessed als die Väter des, nun ja, über Kategorien läßt sich streiten: Black-Death-Speed-Thrash-Metal. Auf jeden Fall sei hier wärmstens JEDEM New-Black-Metal-Fan (Dimmu, Immortal etc.) diese Scheibe ans Herz gelegt: Für mich die Initialzündung des richtig bösen Black-Metals. Anspieltipp: "Enter the eternal Fire"! Textauszug: "And he calls my name, first a whispering then louder..." Buy, listen & enjoy!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden