Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Musik auf höchstem Niveau !, 14. März 2004
Dieses erste grosse Album von der DMB ist ein Hörgenuss vom ersten Song bis zum Letzten. Zählt mit "Before these crowded streets" und "Crash" zu den drei besten Studioalben. Im Vergleich wirkt dieses Album unbekümmerter und lockerer als "Before ...". "Under the table and dreaming" präsentiert eingängige Melodien, die aufgrund ihrer ständigen Veränderung innerhalb der Songs und der perfekten Harmonie der verschiedensten Instrumente nie langweilig werden und auch nach vielmaligem Hören noch Freude bereiten. Die charismatische und vielseitige Stimme von Dave Matthews ist ebenso einzigartig wie die Qualität der Musiker der Band.
Herausragend: "Dancing nancies" , "Typical situation" , "Ants marching"
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Musikalisches Meisterwerk, 16. Juli 2000
Von Ein Kunde
"Under the Table And Dreaming", genau so kann man sich unter anderem verhalten, wenn man den Klängen dieses großartigen Albums lauscht. Das erste unter einem "richtigen" Plattenvertrag erschienene Album der Dave Matthews Band(das übrigens auch das erste Studioalbum ist) ist meiner Meinung nach auch das Beste. Denn selbst die musikalisch komplexeren Nachfolger "Crash"(1996) und "Before these crowded streets"(1998) erreichen nie wieder die verträumte Atmosphäre von "Under the Table". Hinzu kommt, daß das Album absolut keine Schwachstellen hat; der Opener "Best of What's Around" zieht den Hörer gleich zu sich, mit "What Would You Say" wird er erstmals auf ein geniales Gitarrenriff aufmerksam, bei dem sich Maestro Matthews Unterstützung vom Gitarrenkumpel Tim Reynolds(für diese Zusammenarbeit: siehe "Live at Luther College") holte. "Satellite" ist eine der schönsten Matthews-Balladen, die er für seine Mutter schrieb; das Lied hieß ursprünglich "After Her". "Rhyme&Reason" geht mehr in die Richtung von grungebeeinflußter Rockmusik, ein düsterer Aggressor, der zum ruhigen, in den Lyrics a la "Born in the USA" mißzuverstehenden(nein, "Everybody's happy" ist *nicht* ernstgemeint) "Typical Situation" überleitet. "Dancing Nancies" ist wieder ein mächtiger Rocker, den Fans schon auf "Recently" verehrten. Die Singleauskopplung "Ants Marching" hat erfreuliches Ohrwurmpotential, "Lover Lay Down" ist einfach nur zum Dahinschmelzen schön, ohne auch nur an einer Stelle kitschig zu wirken. Das mag daran liegen, daß Matthews statt auf Streicher nur auf Boyd Tinsley setzt, einen einzigen Geiger; er bringt zusammen mit Saxophonist/Querflötist Leroi Moore mal folkige, mal rockige, mal verträumte Atmosphäre in die Songs ein. "Jimi Thing" ist über jeden Zweifel erhaben, übrigens eine Nummer, die auch hierzulande etwas bekannter ist. "Warehouse" ist schlicht unglaublich; wie schafft es Matthews bloß, dieses Riff zu spielen, gleichzeitig rhythmisch davon abweichend zu singen und auf der Bühne noch zu tanzen? "Pay for what you get" beginnt langsam, das Album ausklingen zu lassen, bevor nach 21 einsekündigen Tracks "#34" beginnt; das natürlich unbedingt an 34ter Stelle sein mußte... wie ein ruhiger Hidden Track zieht er den Hörer sanft wieder in die reale Welt zurück, fort vom Matthewsland, das doch auf der einen Seite die Realität perfekt wiederspiegelt, auf der anderen Seite zeigt: hey, jetzt hörst Du sie nur! Du bist woanders. Treffsicher und mit Identifikationspotential wie die großartigen Lyrics passt also auch die Musik zu diesen wie die berühmte Faust aufs Auge. Danke, Dave&Band, für dieses Werk; die Gabe werden diejenigen, die einmal reinhören, nicht so schnell vergessen...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Spätberufener!, 16. März 2003
Ich gebe es ja zu - okay, ich bin rein zufällig bei ebay über diese Dave Matthews Band-CD gestolpert und wurde dort auf die Kritiken bei Amazon verwiesen. Ich habe dann auf „gut Glück" diese CD erstanden. Was soll ich sagen - die CD hat mich umgehauen! Es ist genau die Musik, die ich lange gesucht habe. Interessante Instrumentierung (keine Keyboards, kein elektronischer Schnickschnack), völlig überraschend, was da so passiert. Und das Beste - je häufiger man intensiv zuhört, desto mehr interessante Details kann man entdecken. Schwer zu beschreiben - ein Mix aus allem Möglichen: eingängige Melodien, Jam-Sessions, Jazz, Love-Songs u.v.m. Das Ganze auch noch in brillianter Aufnahmequalität, dominiert von einem fantastischen Carter Beauford an den Drums. Im Gegensatz zu vielen anderen Fans bekenne ich mich allerdings eindeutig zu den ruhigeren Stücken. Für mich liegt hier die Stärke von Dave Matthews. Songs wie Lover Lay down, Satelitte, Typical Situation, Dancing Nancies, Pay for what you get, # 34 und einige mehr gehen echt unter die Haut. Alleine die Menge der aufgezählten Highlights unterstreicht die außergewöhniche Qualität dieser CD. Bedauerlich ist, dass ich diese CD aus dem Jahre 1994 erst im Jahre 2002 für mich entdeckt habe, aber besser spät als gar nicht! Ich fühle mittlerweile einen geradezu missionarischen Drang, meine Erfahrungen mitzuteilen, zumal Dave Matthews in Deutschland immer noch nicht richtig präsent ist. Auch wenn mein absoluter Lieblingssong der Band „#41" erst auf der Folge- CD „Crash" zu hören ist, ist für mich „Under The Table And Dreaming" die beste DMB-CD. Mittlerweile besitze ich eine ganze Reihe DMB-CD's. Allerdings konnte Dave Matthews das hohe Level der beiden genannten CD's bis heute nicht halten, aber da gehen die Meinungen sicherlich auseinander. Mein Fazit: Wann immer sich die Möglichkeit ergibt reinzuhören - sofort tun, oder gleich kaufen. Extrem geringes Risiko!!!
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