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Under The Iron Sea (Deluxe Version) [+video]

27. März 2014 | Format: MP3

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Video: Atlantic (Live From ULU - 5/5/06)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2006
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 2006
  • Label: Island Records
  • Copyright: (C) 2006 Universal Island Records Ltd. A Universal Music Company.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 58:26
  • Genres:
  • ASIN: B00JO8AGBM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 88.241 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JKH am 25. August 2006
Format: Audio CD
Nach "Hopes & Fears", dem senstationell eingeschlagenen Debütalbum des Trios um Sänger Tom Chaplin, legt Keane nun mit "Under The Iron Sea" nach. Und das ist aus meiner Sicht eigentlich nur die logische Fortsetzung ihres Erstlings, der nicht nur dank "Somwhere Only We Know" international Beachtung fand.

Keane führen ihren Stil geradlinig weiter; bleiben dem Piano und melancholischen Sound treu. Dass die Grenze zum Kitsch dabei fließend verläuft, wissen Besitzer des Vorgängers bereits, denn auch dort schlingerte man gefährlich über Pathos- und Weltschmerzgewässer, ohne Gott sei Dank vollends in ihnen zu versinken.

War "Hopes & Fears", bei dem sich fast jeder der elf Titel im Gehörgang festbiß, schon sehr konstant in seiner Qualität, ist Keane die nochmals wachsende Professionalität bei dieser durchgängig guten Platte anzumerken.

Auch wenn das direkte Pendant zu "Somewhere Only We Know" fehlen mag, Titel wie "Nothing In My Way", "A Bad Dream" und "Crystal Ball" entschädigen für alles. Auch der Opener "Atlantic" und Single Nummer eins "Is It Any Wonder?" wissen - wie fast alle Tracks des Albums - zu überzeugen.

"Under The Iron Sea" ist wenig experimentiell, weder innovativ noch visionär, sondern bietet einfach das, was Fans in der Regel am ehesten gefällt: Einen soliden Nachfolger eines Debüt-Albums, welches die Erwartungen immens nach oben geschraubt hat. Letztere werden mit "Under The Iron Sea" bestimmt größtenteils erfüllt, gehen Keane doch ihren eingeschlagenen Weg, für den sie damals soviel Applaus geerntet haben, konsequent weiter.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von brudervomweber am 30. Oktober 2006
Format: Audio CD
Der Erfolg ihres ersten Albums, so liest man allenthalben, habe die Band Keane überrollt wie eine naturgewaltige Welle. So lässt sich der Titel ihres aktuellen Albums, UNDER THE IRON SEA, durchaus auch auf diesen Sachverhalt beziehen. Es ist in den melancholisch-schönen Songs viel von schwindender Identität, von Verlust des Selbst und des Privaten, von Heimatlosigkeit und Heimweh die Rede. Schon die erste Single, IS IT ANY WONDER?, beklagt die Ausgebranntheit, die der Ruhm zeitigt und welche die Veröffentlichung derjenigen privaten Dinge mit sich bringt, die Keane noch in ihren ersten ganz großen Erfolg SOMEWHERE ONLY WE KNOW besungen haben.

Die Band hat die Strapazen des Durchbruchs, des monatelangen Tourlebens, des Verlustes eines "normalen" Lebensrhythmus' und die Entrückung von der Normalität kreativ gewendet und in Noten gegossen, die man sich gerne anhört, auch wenn man merkt, dass es nicht immer nur um Friede-Freude-Eierkuchen geht.

Das Album bietet einen Ohrwurm am anderen, die ersten acht Songs hatten sich mir bereits nach erstmaligem Hören eingebrannt, für die letzten drei musste ich ein bisschen mehr Geduld aufbringen, dennoch läuft Keanes neueste Platte bei mir derzeit rauf und runter.

Insbesondere die Tatsache, dass immer noch keine Stromgitarre bei Keane mitspielt, mag man beim Hören mitunter nicht glauben. Das Album ist elektronisch "aufgemotzt", aber auf eine Weise, die den Popmusikeinsatz eines Klaviers mit ganz neuen Facetten ausstaffiert. Nach dem ersten Hören hatte ich ein kontinuierliches Klingeln in den Ohren, das sich nach mehrmaligem Konsum in den Hintergrund verfügte, ohne aber ganz zu verschwinden.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von etamax am 18. November 2006
Format: Audio CD
Ja, "Under the iron sea" ist härter, düsterer und emotionaler als "Hopes and fears". Gut so, denn es beinhaltet nicht nur 11 geniale Songs sondern Emotionen ohne Ende und eine klangliche Atmosphäre, die unter die Haut geht.

Keane schaffen es, einen ganz eigenen Sound zu kreieren. Die Arrangements kommen ohne Gitarre aus, die treibenden Drums rocken gewaltig, die perfekt eingesetzten Syntesizer untermalen die passende melancholische Grundstimmung der Songs, der Gesang ist unübertroffen gut.

Die Platte ist ein Muss für Leute die emotional ansprechende Musik lieben. Und live ist die Band auch eine absolute Empfehlung: Noch besser und intensiver als auf der CD!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tennyson am 10. Oktober 2006
Format: Audio CD
Das zweite Album der Band Keane ist anders als sein Vorgänger, ein wenig düsterer, enthällt härtere, experimentelle Klänge ...

Man merkt den Liedern an, dass die Künstler mit ihnen abgetaucht sind, an einen Ort, der nicht sofort für jederman zugänglich ist.

Während die Songs von "Hopes and Fears" oft bereits beim ersten Hören überzeugten muss man sich bei "Under the iron sea" Zeit nehmen genau hinzuhören. Jeder Song enthält eine eigene Geschichte und Botschaft.

Es ist immer wieder faszinierend, wie Lyrics und Musik eine unnachahmliche Symbiose eingehen.

Zuerst gefällt mir "Broken toy" z.B. überhaupt nicht. Aber nachdem ich den Text verinnerlicht, dem Verlauf der Musik nachgespürt habe begreife ich, warum mir das Lied nicht gefällt: es soll nicht gefallen! Es ist genau so traurig und trostlos wie ein kaputtes Spielzeug.

Andere Songs sind dagegen fröhlich und echte Ohrwürmer. Ein näheres Hinhören lohnt sich
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