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Under the Grey Banner


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Musik

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Biografie

Fünf lange Jahre war es still um die schwedischen Powermetaller DRAGONLAND. Aber untätig ist die Band um Olof Mörck (Nightrage, Amaranthe) und Elias Holmlid nicht gewesen. Mit "Under The Grey Banner" melden sie sich nun zurück und präsentieren ein neues Kapitel
der Fantasy-Saga, welches sich um das Reich "Dragonland" dreht. Schon die ersten ... Lesen Sie mehr im Dragonland-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (18. November 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Afm Records (Soulfood)
  • ASIN: B005V8K394
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 144.104 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Ilmarion 3:18Nicht verfügbar
Anhören  2. Shadow of the Mithril Mountains 5:44Nicht verfügbar
Anhören  3. The Tempest 4:13Nicht verfügbar
Anhören  4. A Thousand Towers White 4:07Nicht verfügbar
Anhören  5. Fire and Brimstone 4:31Nicht verfügbar
Anhören  6. The Black Mare 6:13Nicht verfügbar
Anhören  7. Lady of Goldenwood 4:16Nicht verfügbar
Anhören  8. Dûrnir's Forge 4:58Nicht verfügbar
Anhören  9. The Trials of Mount Farnor 5:26Nicht verfügbar
Anhören10. Throne of Bones 1:47Nicht verfügbar
Anhören11. Under the Grey Banner 8:04Nicht verfügbar
Anhören12. Ivory Shores 3:18Nicht verfügbar

Produktbeschreibungen

Fünf lange Jahre war es still um die schwedischen Powermetaller DRAGONLAND. Aber untätig ist die Band um Olof Mörck (Nightrage, Amaranthe) und Elias Holmlid nicht gewesen. Mit Under The Grey Banner melden sie sich nun zurück und präsentieren ein neues Kapitel der Fantasy-Saga, welches sich um das Reich Dragonland dreht. Schon die ersten beiden Alben The Battle Of The Ivory Plains (2001) und Holy War (2002) ließen den Hörer in diese fantastische Welt eintauchen.

Gitarrist Olof Mörck dazu:
Nach 'Astronomy' wurde uns bewusst, dass wir uns intensiver mit unserem musikalischen Schaffen und unseren damit verbundenen Zielen beschäftigen mussten, um nicht eine von den Bands zu werden, die jedes Jahr ein Album veröffentlicht ohne wirklich voranzukommen. Wie stellt man es also am besten an, ein Metal Album zu kreieren, das zwar einem Fantasy-Konzept folgt, aber trotzdem ausgereift und nicht voller typischer Klischees ist? Um ein Gespür dafür zu bekommen, haben wir uns mit den Themen und musikalischen Umsetzungen von diversen Fantasy-Filmen wie auch zahllosen Computerspielen (RPGs) beschäftigt. Dazu dann noch ein paar Einflüsse aus der Mythologie - so z.B. Gilgamesch und Vergil's Aeneis - und wir waren uns sicher eine angemessene Basis für die Weiterführung der Geschichte geschaffen zu haben.

Allover-ffm-rock.de:
Fans von Konzeptalben mit einer Fantasygeschichte wird Under The Grey Banner sicher gefallen aber auch wenn man nur auf guten Power Metal steht kommt man hier nicht zu kurz.

Bleeding4metal.de (9 von 10 Punkten):
Am Ende bleibt für mich ein beeindruckendes Fantasy-Album, welches den geneigten Hörer auf eine atemberaubende Reise in unterschiedlichste Klangwelten entführt, und durch den großen symphonischen Anteil hat man tatsächlich das Gefühl, einen Film zu durchleben. Ich für meinen Teil habe mir diese Scheibe jedenfalls trotz Promo-Download fett auf meinen Einkaufszettel geschrieben, und spreche hiermit ganz klar eine Kaufempfehlung aus!

Sleaze-metal.com (9 von 10 Punkten):
Dragonland haben ihre Arbeit getan und zeigen sehr Eindrucksvoll was man alles auf die Beine stellen kann, wenn man etwas sehr genau beobachtet und wirklich möchte. Hier kann man nur den Hut ziehen und sich vor den Herren verbeugen.

metal.tm (10 von 10 Punkten):
Under the Grey Banner lässt bei mir keinen Zweifel daran aufkommen, dass hier grandiose und ambitionierte Musiker zu Werke gehen, die in Zukunft das Wort Perfektion neu definieren werden. Müsste ich hier jedes einzelne Highlight der Platte aufzählen, könnte ich das in Buchformat rausgeben lassen und alleine dieser Fakt spricht mehr als 1000 Bände.
Metal.de (9 von 10 Punkten):
Under The Grey Banner ist ganz großes Symphonic-Power-Metal-Kino. Dragonland machen mit diesem Album Rhapsody Of Fire den Rang des Fantasy-Metal-Genreprimus tatsächlich so ein bisschen streitig;

Stormbringer.at (5 von 5 Punkten):
Dragonland machen mit Under The Grey Banner absolut nichts falsch und sollten jeglichen Erwartungen nicht nur gerecht werden, sondern sie auch bei weitem übertreffen.



Myrevelations.de (9 von 15 Punkten):
Eine gesunde Mischung ist der richtige Weg! Im Endeffekt ist Dragonland ein solides Scheibchen gelungen, was aber irgendwie zu wenig Biss und vor allem Eigenständigkeit besitzt um mich richtig zu begeistern.

Evilrockshard.de:
Ein sensationeller Wurf der Band, ein sagenhaft imposantes, mitreißendes, atemberaubendes Album, jeder Song hat seinen Ohrwurmcharakter! Ein hammergeiles Album!

Mega-Metal.de (7,5 von 10 Punkten):
Weitere gut umschiffte Hürden sind der Gesang - Jonas Hedigert macht einen erstklassigen Job und glänzt ebenso in hohen Lagen ohne Nerv-Faktor.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jon Erthan am 18. November 2011
Format: Audio CD
Ganz ehrlich? Meiner Meinung nach ist es echt an der Zeit gewesen, dass in diesem Genre - Power Metal mit symphonischer Schlagseite - ein Album veröffentlicht wird, was nicht nach Schema F runter geleiert wird. Für mich stagnieren RHAPSODY OF FIRE seit einigen Alben auf einem (zugegeben: recht hohen) Level und bringen einfach nix neues in ihre Musik ein. Andere Bands entwickeln sich zwar weiter, aber entfernen sich von ihren Wurzeln (Bsp. SONATA ARCTICA & EDGUY) und neue Bands gibt es zwar immer noch in Hülle und Fülle, aber sie fallen oftmals in die "Schema F"-Kategorie mit nicht sonderlich ausgereiften Arrangements (einzige Ausnahme & Hoffnung sind für mich hier ORDEN OGAN).

Dragonland hingegen schaffen es, nach dem genialen "Astronomy", erneut auf ganzer Linie zu überzeugen. Inhaltlich knüpft "Under The Grey Banner" an die ersten beiden Alben der Band an (die auch schon 10 Jahre auf dem Buckel haben) und erzählt eine Geschichte über den Kampf zwischen Gut und Böse - das ist jetzt nicht soo originell, aber für Fans der Band oder auch generell von Fantasy-Geschichten, wie man sie von HERR DER RINGE oder aus manchen Rollenspielen kennt, durchaus reizvoll. Dadurch dass auf "Under The Grey Banner" diverse Gastsänger zum Einsatz kommen, hat das Album auch einen leichten Hörspiel- / Musical-Charakter ohne allerdings zu überladen zu wirken. Was das ganze Album richtig episch werden lässt, sind die orchestralen Stücke (Ilmarion & Ivory Shores) bzw. Parts in einzelnen Songs (Shadow Of The Mithril Mountains, The Black Mare & Under The Grey Banner). Da fühlt man sich gleich an Hollywood Kino mit HANS ZIMMER Soundtrack oder auch an die Jungs von TWO STEPS FROM HELL erinnert.
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Von Earshot At -. Magazin am 21. September 2012
Format: Audio CD
Die schwedischen Herren von DRAGONLAND legten nach ihrem letzten Output „Astronomy“ eine fünfjährige Schaffenspause ein und machten sich in der Zeit intensiv Gedanken darüber, wie es denn mit der Power Metal Band weitergehen soll. Mit „Under The Grey Banner“ reisen Olof Mörck, der auch bei NIGHTRAGE in die Saiten greift, Holmlid und ihr Mitstreiter erneut in das Reich „Dragonland“, das sie schon mit ihren beiden ersten Alben besungen haben.

Erneut treffen epische Arrangements auf metallische Elemente und Fantasy-Szenarien, die durch Filme und Computerspiele aus diesem Genre inspiriert sein sollen. Dabei erschaffen die sechs Schweden eine ganz eigene Atmosphäre, die sich durch das ganze Album zieht. Orchestrale Elemente, düstere Passagen, pathetische Texte und viel Herzblut, das vor allem von Sänger Jonas Hedigert investiert wurde, machen „Under The Grey Banner“ sehr spannend und abwechslungsreich. Obwohl einige Songs wie das heroisch anmutende „The Tempest“ oder das dramatische „Fire And Brimstone“ wunderbar alleine funktionieren, so sollte man das Werk schon als Ganzes sehen, steckt doch auch ein Gesamtkonzept hinter dem Album, das sowohl textlich, als auch musikalisch sehr gut umgesetzt wurde. Zwischendurch schleichen sich auch immer wieder progressive Einflüsse und Filmscore-Elemente, die zudem Spannung bringen, mit ein.

Damit sich Jonas diesem Epos aber nicht alleine stellen muss, haben die Schweden sich von den drei Sängern Jake Lee, Elize Ryd und Andy Solveström, die allesamt bei AMARANTHE tätig sind helfen lassen.
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Von Reykjavík am 20. September 2012
Format: Audio CD
Mit diesem Album knallen Dragonland Rhapsody definitiv vom Fantasy-Thron - und steigen im ganzen Melodischen Metal Bereich sehr weit nach oben.

Das Album ist schlicht und einfach alles genial: Genial gestrickt, genial produziert, genial gesungen, genial gespielt.

Ich bin ein echter Melodic Metal Freak und kenne hunderte von Bands. Jedesmal wenn ich eine neue CD einlege, hoffe ich auf einen Moment welcher mir eine wohlige kalte Schauer verpasst.... seit Amaranthes genialem Album (wen wunderts..;) ) und dem hammermässigen "Hunger" hat dies keine Band mehr geschafft: Jetzt ist es wieder soweit!!! Bereits bei "Shadow of the mithril mountains" ist es geschehen - und es war während der Album Laufzeit nicht das letzte Mal.
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Von J. Seibold VINE-PRODUKTTESTER am 6. Januar 2012
Format: Audio CD
Bereits beim Betrachten des neuen DRAGONLAND-Albums werden die Fronten geklärt: Laut Cover kann es sich um nichts weniger als eine sehr vom Fantastischen inspirierte Band - wirkt doch das Cover wie aus einem Fantasywerk in die Wirklichkeit herausgetreten.'Die ersten Klänge sorgen auch sogleich für eine Bestätigung: Ilmarion wirkt nicht nur als Intro sondern könnte in jedem beliebigen Fantasyfilm für stilgerechte Eröffnung sorgen.'Bereits mit dem zweiten Stück beginnen DRAGONLAND zu beweisen, dass sie nicht nur abwechslungsreich mit allen möglichen Einflüssen arbeiten können, sondern auch Virtuosen der Komposition und des Textens sind.'Sehr schön schlagen die Schweden eine Brücke zwischen mehreren Extremen und zeigen dadurch ihren Drang nach Perfektion als auch das Finden eines eigenen Stils.'Sicher, hier ist weiterhin noch Power-Metal am Zuge - nichts desto trotz kommen starke Melodien und Progressive Elemente verstärkt zum Tragen und unterstreichen nur noch die Qualität des vorliegenden Werkes. 'Spielfreude, gepaart mit eingängigen Vocals und wunderschönen, symphonischen Elementen: Was brauchts mehr?'Jürgen Seibold/06.01.2012
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