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Under the Dome (Englisch) Taschenbuch – 8. Juli 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 880 Seiten
  • Verlag: Hodder and Stoughton Ltd. (8. Juli 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0340992581
  • ISBN-13: 978-0340992586
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 5,7 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.740 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

"Carrie", "The Shining", "Misery" - es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, "Carrie", erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

The achievement of Stephen King is unlike that of any writer. He has taken a genre which was somewhat moribund when he came to it -- the horror novel -- and transformed it into one of the most phenomenally successful areas for quality popular writing -- what's more, his unprecedented sales success has inspired hundreds of imitators, and while few can match his inspiration (or, for that matter, his jawdropping productivity), there is no question that he has rejuvenated the horror field. Not that King confined himself to the strict parameters one might associate with the genre; several of his books -- such as this latest one, The Dome, stray into science fiction territory). But King’s achievement doesn't end there -- such is his influence over other genres (notably the crime and thriller field) that writers in those genres have been obliged to up the ante in terms of gruesome compulsiveness (Thomas Harris’ Hannibal Lecter books, for instance, owe much to the King transformation of the popular literature field). And as for that loaded world – ‘literature’ -- isn't Stephen King reputed to be the author who has brought quality writing into a field not noted for such things? (Not, that is, since the halcyon days of Edgar Allen Poe in a previous century). Is that claim true of the new book?

So... The Dome. This massive novel, 25 years in the writing (if Stephen King is to be believed), is quite his most ambitious project, and brings to mind earlier blockbuster novels which aficionados considered to be among the writer's best work. Something like the basic premise here may be found in a classic piece of British science fiction, John Wyndham’s The Midwich Cuckoos (filmed as Village of the Damned). In that book, a village is isolated by an invisible force field -- and in the King novel, the residents can no more get out than the outside world can enter. John Wyndham's narrative involved the insemination of the women in the town by unseen alien presences, but Stephen King in The Dome has chosen to work in a different area. When the small New England town of Chester's Mill is cut off from the outside world by a mysterious force, all the laws of physics seem to be up for grabs; cars leaving town come up against invisible barriers, and there is death and mutilation for whatever was caught in the boundaries of an invisible field. Inside the dome, the inhabitants of the town deal with the catastrophe in a surprising (and often alarming) variety of ways: ex-military hero Dale Barbara has already come up against the antisocial elements of the town, and has been trying to get out. But the self-styled boss of the town, the demagogue Big Jim Rennie, soon establishes a Machiavellian control (another echo of the books of John Wyndham, in which catastrophe always throw up vicious, fascist-style leaders who capitalise on the disaster).

As ever, King develops his massive dramatis personae with great assurance, and demonstrates once again that his imagination in terms of plotting is as strong as ever. Those, however, who have made a case for King as a quality writer rather than a great popular entertainer will not find much ammunition for their arguments here, but this great sprawling canvas affords many pleasures. --Barry Forshaw -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

'King's most purely entertaining novel in years ... utterly compelling.' John Connolly 'Staggeringly addictive.' USA Today 'Tight and energetic from start to finish.' New York Times 'The pedal is indeed to the metal.' Guardian 'You're sorry when it ends.' Daily Express

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mr. Quijote am 8. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wie für Stephen King üblich steht die Entwicklung zwischenmenschlicher Beziehungen in einer Extremsituation im Vordergrund. Was wird aus wohlerzogenen und rechtschaffenen Menschen, wenn die zivilisatorischen Rahmenbedingungen wegfallen? Was erst aus den weniger Wohlerzogenen und weniger Rechtschaffenen? Eine US-amerikanische Kleinstadt wird plötzlich von einer zwar durchsichtigen, aber im übrigen undurchdringlichen Kuppel überdeckt. Die Bewohner stellen sehr bald fest, dass ihre Vorräte begrenzt sind und von außerhalb keine Hilfe zu erwarten ist. Es schlägt die Stunde derjenigen, die nichts zu verlieren haben, die sich die Hilflosigkeit und Angst der Mitmenschen zunutze machen, um unter dem Vorwand des Gemeinwohls eine Tyrannei zu errichten.
Natürlich ist die Rahmenbedingung des Romans - die undurchdringliche Kuppel - der Phantasie des Schriftstellers entsprungen; der Rest ist allerdings keine Science-Fiction: Die Entwicklung der Charaktere ist präzise und nachvollziehbar dargestellt. In der Figur des Gebrauchtwagenhändlers (Big Jim), der sich in der Krise zum Despoten aufschwingt, indem er geschickt die Angst, Bestechlichkeit und Bequemlichkeit der anderen für seine Zwecke ausnutzt, ist King eine zwar literarisch überzogene, aber durchaus glaubwürdige Charakterstudie gelungen. Neben dem Schurken gibt es natürlich auch die feigen Mitläufer, die gewissenlosen Kriegsgewinnler, und nicht zuletzt die kleinen und die großen Helden, denen sich Stephen King mit viel Liebe zum Detail widmet.
Leider wird genau diese Detailversessenheit zum Problem. Spätestens ab der Mitte des Buches dachte ich immer wieder "Kommen Sie bitte zum Punkt, Mr.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ernst K. am 4. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Vor ca. 10 Jahren las ich mein letztes Stephen King Buch, eines von insgesamt 25-30 Büchern. Einige fand ich hervorragend (The Stand, Es, In einer kleinen Stadt, Christine, The Green Mile 1-6), andere weniger gut. Irgendwie hatte ich mich im Laufe der Jahre satt gelesen und es schienen auch wenige neue Ideen zu kommen.

Nach langer Zeit und aufgrund der sehr guten Kritiken griff ich nun bei Under the Dome doch wieder zu. Das Buch ist sehr lang, vllt. ein bisschen zu lang. Langweilig oder -atmig wird es aber trotzdem nicht. Die Charaktere sind sehr detailliert und meiner Meinung nach sehr realistisch beschrieben, insbesondere die "bösen". Vor allem bei den Passagen aus der Sicht von Big Jim Rennie wirkt das Buch sehr realistisch und man scheint den Menschen zu kennen. Außerdem entwarf King für den Roman eine eigene Stadt (inkl. Stadtplan im Buch), in die man als Leser eintauchen kann. Schwächer dagegen fand ich die Erklärung/"Auflösung" für den Dome.

Alles in allem für mich nicht das beste King-Buch, vielleicht nicht mal eines der besten (siehe oben). Aber das beste von ihm, das ich seit langer Zeit gelesen habe und für jeden King-Fan lesenswert.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dieleseratz am 27. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nach den ersten Seiten dachte ich noch bei mir: Toll, das könnte das bislang beste Werk von King sein.

Positiv am neuen Werk: Er verzichtet auf blutrünstigen Horror und setzt wieder mehr auf subtiles Grauen. Die Geschichte entwickelt sich langsam, die Stadt samt Einwohner werden vorgestellt. Penibel schildert er die Kräfteveränderungen in der Kleinstadt, quasi ein Mikrokosmos, welcher nach Eintritt der Katastrophe vom Stadtrat samt Polizei und Schergen regiert wird.

Negativ: Die Länge! 870 Seiten des amerikanischen Originals bedeuten mindestens 300 Seiten zu viel, zwischendrin kommt einfach Langweile auf. Denn: Die Charaktere sind eindimensional. Die Bösen sind einfach böse, die Guten sind einfach gut. Es gibt keine Überraschungen, es passiert einfach nix. Über 800 Seiten kommt "The Dome" auf die Stadt hernieder, die Bevölkerung und das Militär suchen nach einem Ausweg - das war's auch schon mit der Handlung. Dass der Befreiungsschlag des amerikanischen Militärs - irgendwo bei Seite 300 - fehlschlägt, war ja wohl klar, da noch 500 Seiten auf den Leser warteten, also auch hier gepflegte Langeweile.

Es fehlt einfach dieses subtile unterschwellige Grauen wie z.B. in "Needful Things" oder in "Christine", es fehlten die überraschenden Wendungen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Moritz am 8. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe "Under the Dome" gleich zum Erscheinungstermin (Mitte Nov 2009) erhalten und sofort mit dem Lesen begonnen. Fertig geworden bin ich gestern. "Under the Dome" ist ein sehr langes Buch, an dem ich 4 Monate lang gelesen habe, was allerdings auch an der englischen Sprache liegt. Ich bin dann meist etwas langsamer unterwegs. Aber: es war IMHO nicht eine langweilige Seite dabei. Ich war fast 120 Tage lang zu Gast in Chester's Mill, mußte gestern nach Beenden des Buches Stephen Kings Vision verlassen und was soll ich sagen? Ich habe Heimweh. Ich vermisse Big Jim Rennie und seine Cotton-Picker, seine clustermug's, usw... Ich vermisse Dale Barbara und und und...
Für mich der beste King bisher...Danke dafür!
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