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Under the Dome [Englisch] [Taschenbuch]

Stephen King
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

8. Juli 2010
An einem gewöhnlichen Tag in Chester's Mills, Maine, wird die Stadt plötzlich und unerklärlich durch ein unsichtbares Kraftfeld vom Rest der Welt abgeschnitten. Flugzeuge zerschellen daran, Autos explodieren beim Aufprall, Menschen werden von Körperteilen und Familienmitgliedern getrennt. Einige unerschrockene Bürger tun sich zusammen. Gegen sie steht ein skrupelloser Politiker mit seinem Sohn, der ein dunkles Geheimnis in seiner Kammer hütet. Doch ihr fürchterlichster Gegner ist das Kraftfeld, denn niemand weiß, was es ist und wann es endlich verschwindet - wenn es verschwindet ...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 880 Seiten
  • Verlag: Hodder & Stoughton (8. Juli 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0340992581
  • ISBN-13: 978-0340992586
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 5,6 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.726 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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The achievement of Stephen King is unlike that of any writer. He has taken a genre which was somewhat moribund when he came to it -- the horror novel -- and transformed it into one of the most phenomenally successful areas for quality popular writing -- what's more, his unprecedented sales success has inspired hundreds of imitators, and while few can match his inspiration (or, for that matter, his jawdropping productivity), there is no question that he has rejuvenated the horror field. Not that King confined himself to the strict parameters one might associate with the genre; several of his books -- such as this latest one, The Dome, stray into science fiction territory). But King’s achievement doesn't end there -- such is his influence over other genres (notably the crime and thriller field) that writers in those genres have been obliged to up the ante in terms of gruesome compulsiveness (Thomas Harris’ Hannibal Lecter books, for instance, owe much to the King transformation of the popular literature field). And as for that loaded world – ‘literature’ -- isn't Stephen King reputed to be the author who has brought quality writing into a field not noted for such things? (Not, that is, since the halcyon days of Edgar Allen Poe in a previous century). Is that claim true of the new book?

So... The Dome. This massive novel, 25 years in the writing (if Stephen King is to be believed), is quite his most ambitious project, and brings to mind earlier blockbuster novels which aficionados considered to be among the writer's best work. Something like the basic premise here may be found in a classic piece of British science fiction, John Wyndham’s The Midwich Cuckoos (filmed as Village of the Damned). In that book, a village is isolated by an invisible force field -- and in the King novel, the residents can no more get out than the outside world can enter. John Wyndham's narrative involved the insemination of the women in the town by unseen alien presences, but Stephen King in The Dome has chosen to work in a different area. When the small New England town of Chester's Mill is cut off from the outside world by a mysterious force, all the laws of physics seem to be up for grabs; cars leaving town come up against invisible barriers, and there is death and mutilation for whatever was caught in the boundaries of an invisible field. Inside the dome, the inhabitants of the town deal with the catastrophe in a surprising (and often alarming) variety of ways: ex-military hero Dale Barbara has already come up against the antisocial elements of the town, and has been trying to get out. But the self-styled boss of the town, the demagogue Big Jim Rennie, soon establishes a Machiavellian control (another echo of the books of John Wyndham, in which catastrophe always throw up vicious, fascist-style leaders who capitalise on the disaster).

As ever, King develops his massive dramatis personae with great assurance, and demonstrates once again that his imagination in terms of plotting is as strong as ever. Those, however, who have made a case for King as a quality writer rather than a great popular entertainer will not find much ammunition for their arguments here, but this great sprawling canvas affords many pleasures. --Barry Forshaw -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

'King's most purely entertaining novel in years ... utterly compelling.' -- John Connolly 'Staggeringly addictive.' -- USA Today 'Tight and energetic from start to finish.' -- New York Times 'The pedal is indeed to the metal.' -- Guardian 'You're sorry when it ends.' -- Daily Express

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Monster von einem Buch 4. August 2010
Von Ernst K.
Format:Gebundene Ausgabe
Vor ca. 10 Jahren las ich mein letztes Stephen King Buch, eines von insgesamt 25-30 Büchern. Einige fand ich hervorragend (The Stand, Es, In einer kleinen Stadt, Christine, The Green Mile 1-6), andere weniger gut. Irgendwie hatte ich mich im Laufe der Jahre satt gelesen und es schienen auch wenige neue Ideen zu kommen.

Nach langer Zeit und aufgrund der sehr guten Kritiken griff ich nun bei Under the Dome doch wieder zu. Das Buch ist sehr lang, vllt. ein bisschen zu lang. Langweilig oder -atmig wird es aber trotzdem nicht. Die Charaktere sind sehr detailliert und meiner Meinung nach sehr realistisch beschrieben, insbesondere die "bösen". Vor allem bei den Passagen aus der Sicht von Big Jim Rennie wirkt das Buch sehr realistisch und man scheint den Menschen zu kennen. Außerdem entwarf King für den Roman eine eigene Stadt (inkl. Stadtplan im Buch), in die man als Leser eintauchen kann. Schwächer dagegen fand ich die Erklärung/"Auflösung" für den Dome.

Alles in allem für mich nicht das beste King-Buch, vielleicht nicht mal eines der besten (siehe oben). Aber das beste von ihm, das ich seit langer Zeit gelesen habe und für jeden King-Fan lesenswert.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber trotz allem für den King enttäuschend 27. Dezember 2009
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach den ersten Seiten dachte ich noch bei mir: Toll, das könnte das bislang beste Werk von King sein.

Positiv am neuen Werk: Er verzichtet auf blutrünstigen Horror und setzt wieder mehr auf subtiles Grauen. Die Geschichte entwickelt sich langsam, die Stadt samt Einwohner werden vorgestellt. Penibel schildert er die Kräfteveränderungen in der Kleinstadt, quasi ein Mikrokosmos, welcher nach Eintritt der Katastrophe vom Stadtrat samt Polizei und Schergen regiert wird.

Negativ: Die Länge! 870 Seiten des amerikanischen Originals bedeuten mindestens 300 Seiten zu viel, zwischendrin kommt einfach Langweile auf. Denn: Die Charaktere sind eindimensional. Die Bösen sind einfach böse, die Guten sind einfach gut. Es gibt keine Überraschungen, es passiert einfach nix. Über 800 Seiten kommt "The Dome" auf die Stadt hernieder, die Bevölkerung und das Militär suchen nach einem Ausweg - das war's auch schon mit der Handlung. Dass der Befreiungsschlag des amerikanischen Militärs - irgendwo bei Seite 300 - fehlschlägt, war ja wohl klar, da noch 500 Seiten auf den Leser warteten, also auch hier gepflegte Langeweile.

Es fehlt einfach dieses subtile unterschwellige Grauen wie z.B. in "Needful Things" oder in "Christine", es fehlten die überraschenden Wendungen. Dazu kommt noch verschärfend, dass einer unserer Helden, der Irakveteran "Barbie", eine blasse, langweilige, uninteressante Gestalt ist und dass der ganze American Way of Life zwar explizit geschildert wird, aber die Handlungsweise der Hauptakteure irgendwie Ratlosigkeit zurückläßt: Wie glaubt unser böser aber extrem fromm auftretender Oberstadtrat und Oberbösewicht die Stadt in ein paar Wochen zu regieren, wenn keine Lebensmittel, kein Wasser, kein Gas - und keine saubere Luft - mehr vorhanden sind? Die Leute leben vor sich hin wie immer, fahren auch noch weiterhin fleißig mit den Autos zu Versammlungen und scheren sich einen Dreck um die täglich schlechter werdende Luft... Dazu passt folgender Satz nach einem Fehlschlag des Militärs: "Wenn die technologisch am weitestens entwickelte Supermacht (= USA) die Kuppel nicht beseitigen kann...." Tja, der Glaube an die wirtschaftliche und technologische All- und Übermacht der USA ist halt zumindest in den USA immer noch allgegenwärtig.

Die Auflösung, die ich natürlich hier nicht verraten möchte, war leider auch nur recht 08/15 und wenig überraschend - ich erzählte zwei Bekannten vom Buch und der Auflösung und beide reagierten enttäuscht: Was? Das war's?
Zusammengefaßt: Eines der besseren Werke von Stephen King - gottseidank beherrscht er auch noch die subtilen, leiseren Töne. Das Buch wäre, gekürzt, auch um einiges spannender und flüssiger zu lesen. Aber leider fehlen Überraschungen und ein packendes Ende. Seine Kurzgeschichtensammlung "Just after Sunset" gefiel mir hier besser, da er hier auf wenigen Seiten der Novellen Spannung aufbaut, und das fehlt hier im dicken Wälzer einfach.
Fazit: Lesenswert, aber nicht der ganze große Hit. Wird aber sicherlich von Hollywood verfilmt - hoffentlich mit Schwerpunkt auf "Subtil" und nicht auf Explosionskino à la 2012.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen one of the best 23. Januar 2012
Von AMC
Format:Taschenbuch
I found this book in the library of the place I was staying on holiday and I couldn't put it down, it's surely one of the best things King has written. Not too much, not too little, maybe not as fantastic as some of his earlier works but an author should be allowed to develop different ideas without necessarily hiding under another persona.
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5.0 von 5 Sternen Spannend von der ersten bis zur letzten Seite...
Habe das Buch verschlungen. Typisch King, wenn man erstmal drin ist in der Geschichte, kann man es nicht mehr weglegen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Christian Wuttich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen A king-size book
Eine (keine Überraschung und kein Spoiler an dieser Stelle) amerikanische Kleinstadt wird aus unerfindlichen Gründen von einer nahezu undurchdringlichen Kuppel umgeben... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Thorsten Syring veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen guter SK Roman
Sehr guter Roman von Stephan King.Einzige mich störende Manko ist der Preis mancher E books.wenn die nicht wollen dass die Leute anfangen ebooks gratis runter zu laden dann... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von dia veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gewaltig
Es geht im Wesentlichen darum, dass eine amerikanische Kleinstadt plötzlich durch eine unüberwindbare, unsichtbare Barriere von der Aussenwelt abgeschnitten ist. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von N. I. Body veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen mehr als 1000 Seiten Spannung
Da das mein erstes King-Buch war kann ich eine relativ neutrale Bewertung abgeben. Das Buch ist fast die ganze Länge spannend und schmückt die Personen in einer Art und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2010 von Student
3.0 von 5 Sternen too bad
When I started to read this novel I was so excited : it was so different than some of King's other books. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2010 von Alida Oosterloo
4.0 von 5 Sternen Gutes Drehbuch
Als ich dereinst Misery las (verschlang) dachte ich mir: Ha, Hollywood,versucht mal das zu verfilmen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2010 von Ohri
5.0 von 5 Sternen Vielleicht sein bestes? Schwer zu vergleichen
Klar fragt man sich bei jedem neuen Buch eines Autors: Ist das hier das beste, was er je geschrieben hat? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2010 von Dornbusch Manuel
3.0 von 5 Sternen Einiges an Potential verschenkt
Gut ich kann mich nicht in den Autor hineinversetzen und habe auch noch keine großartige Vorstellung entwickelt, was man selber hätte besser oder anders machen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. April 2010 von Marc Ahlburg
5.0 von 5 Sternen Schade, dass ich fertig bin...
Ich habe "Under the Dome" gleich zum Erscheinungstermin (Mitte Nov 2009) erhalten und sofort mit dem Lesen begonnen. Fertig geworden bin ich gestern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2010 von S. Moritz
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