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Under the Dome
 
 
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Under the Dome [Englisch] [Taschenbuch]

Stephen King
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 880 Seiten
  • Verlag: Hodder & Stoughton (8. Juli 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0340992581
  • ISBN-13: 978-0340992586
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 13 x 6,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.901 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Stephen King
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Produktbeschreibungen

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The achievement of Stephen King is unlike that of any writer. He has taken a genre which was somewhat moribund when he came to it -- the horror novel -- and transformed it into one of the most phenomenally successful areas for quality popular writing -- what's more, his unprecedented sales success has inspired hundreds of imitators, and while few can match his inspiration (or, for that matter, his jawdropping productivity), there is no question that he has rejuvenated the horror field. Not that King confined himself to the strict parameters one might associate with the genre; several of his books -- such as this latest one, The Dome, stray into science fiction territory). But King’s achievement doesn't end there -- such is his influence over other genres (notably the crime and thriller field) that writers in those genres have been obliged to up the ante in terms of gruesome compulsiveness (Thomas Harris’ Hannibal Lecter books, for instance, owe much to the King transformation of the popular literature field). And as for that loaded world – ‘literature’ -- isn't Stephen King reputed to be the author who has brought quality writing into a field not noted for such things? (Not, that is, since the halcyon days of Edgar Allen Poe in a previous century). Is that claim true of the new book?

So... The Dome. This massive novel, 25 years in the writing (if Stephen King is to be believed), is quite his most ambitious project, and brings to mind earlier blockbuster novels which aficionados considered to be among the writer's best work. Something like the basic premise here may be found in a classic piece of British science fiction, John Wyndham’s The Midwich Cuckoos (filmed as Village of the Damned). In that book, a village is isolated by an invisible force field -- and in the King novel, the residents can no more get out than the outside world can enter. John Wyndham's narrative involved the insemination of the women in the town by unseen alien presences, but Stephen King in The Dome has chosen to work in a different area. When the small New England town of Chester's Mill is cut off from the outside world by a mysterious force, all the laws of physics seem to be up for grabs; cars leaving town come up against invisible barriers, and there is death and mutilation for whatever was caught in the boundaries of an invisible field. Inside the dome, the inhabitants of the town deal with the catastrophe in a surprising (and often alarming) variety of ways: ex-military hero Dale Barbara has already come up against the antisocial elements of the town, and has been trying to get out. But the self-styled boss of the town, the demagogue Big Jim Rennie, soon establishes a Machiavellian control (another echo of the books of John Wyndham, in which catastrophe always throw up vicious, fascist-style leaders who capitalise on the disaster).

As ever, King develops his massive dramatis personae with great assurance, and demonstrates once again that his imagination in terms of plotting is as strong as ever. Those, however, who have made a case for King as a quality writer rather than a great popular entertainer will not find much ammunition for their arguments here, but this great sprawling canvas affords many pleasures. --Barry Forshaw -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

'King's most purely entertaining novel in years ... utterly compelling.' -- John Connolly 'Staggeringly addictive.' -- USA Today 'Tight and energetic from start to finish.' -- New York Times 'The pedal is indeed to the metal.' -- Guardian 'You're sorry when it ends.' -- Daily Express

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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach den ersten Seiten dachte ich noch bei mir: Toll, das könnte das bislang beste Werk von King sein.

Positiv am neuen Werk: Er verzichtet auf blutrünstigen Horror und setzt wieder mehr auf subtiles Grauen. Die Geschichte entwickelt sich langsam, die Stadt samt Einwohner werden vorgestellt. Penibel schildert er die Kräfteveränderungen in der Kleinstadt, quasi ein Mikrokosmos, welcher nach Eintritt der Katastrophe vom Stadtrat samt Polizei und Schergen regiert wird.

Negativ: Die Länge! 870 Seiten des amerikanischen Originals bedeuten mindestens 300 Seiten zu viel, zwischendrin kommt einfach Langweile auf. Denn: Die Charaktere sind eindimensional. Die Bösen sind einfach böse, die Guten sind einfach gut. Es gibt keine Überraschungen, es passiert einfach nix. Über 800 Seiten kommt "The Dome" auf die Stadt hernieder, die Bevölkerung und das Militär suchen nach einem Ausweg - das war's auch schon mit der Handlung. Dass der Befreiungsschlag des amerikanischen Militärs - irgendwo bei Seite 300 - fehlschlägt, war ja wohl klar, da noch 500 Seiten auf den Leser warteten, also auch hier gepflegte Langeweile.

Es fehlt einfach dieses subtile unterschwellige Grauen wie z.B. in "Needful Things" oder in "Christine", es fehlten die überraschenden Wendungen. Dazu kommt noch verschärfend, dass einer unserer Helden, der Irakveteran "Barbie", eine blasse, langweilige, uninteressante Gestalt ist und dass der ganze American Way of Life zwar explizit geschildert wird, aber die Handlungsweise der Hauptakteure irgendwie Ratlosigkeit zurückläßt: Wie glaubt unser böser aber extrem fromm auftretender Oberstadtrat und Oberbösewicht die Stadt in ein paar Wochen zu regieren, wenn keine Lebensmittel, kein Wasser, kein Gas - und keine saubere Luft - mehr vorhanden sind? Die Leute leben vor sich hin wie immer, fahren auch noch weiterhin fleißig mit den Autos zu Versammlungen und scheren sich einen Dreck um die täglich schlechter werdende Luft... Dazu passt folgender Satz nach einem Fehlschlag des Militärs: "Wenn die technologisch am weitestens entwickelte Supermacht (= USA) die Kuppel nicht beseitigen kann...." Tja, der Glaube an die wirtschaftliche und technologische All- und Übermacht der USA ist halt zumindest in den USA immer noch allgegenwärtig.

Die Auflösung, die ich natürlich hier nicht verraten möchte, war leider auch nur recht 08/15 und wenig überraschend - ich erzählte zwei Bekannten vom Buch und der Auflösung und beide reagierten enttäuscht: Was? Das war's?
Zusammengefaßt: Eines der besseren Werke von Stephen King - gottseidank beherrscht er auch noch die subtilen, leiseren Töne. Das Buch wäre, gekürzt, auch um einiges spannender und flüssiger zu lesen. Aber leider fehlen Überraschungen und ein packendes Ende. Seine Kurzgeschichtensammlung "Just after Sunset" gefiel mir hier besser, da er hier auf wenigen Seiten der Novellen Spannung aufbaut, und das fehlt hier im dicken Wälzer einfach.
Fazit: Lesenswert, aber nicht der ganze große Hit. Wird aber sicherlich von Hollywood verfilmt - hoffentlich mit Schwerpunkt auf "Subtil" und nicht auf Explosionskino à la 2012.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von G. J. Matthia VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
»A used car dealer with a fierce smile and no warmth, he'd given his heart to Jesus at age sixteen and had little left for his customers, his neighbors, or his dying wife and deteriorating son. The town's Second Selectman, he's used to having things his way. He walks like a man who has spent his life kicking ass.«

Wir lernen diesen Gebrauchtwagenhändler zur Genüge kennen. Besser, als uns lieb ist. Big Jim ist ' excuse my French ' ein A*loch. Wir kommen jedoch nicht darum herum, ihm immer wieder zu begegnen, denn Chester's Mill ist nun mal eine Kleinstadt., in der wir uns eine ganze Weile aufhalten. 1074 Seiten lang, um genau zu sein. Das ergibt wahrlich kein dünnes Buch. So etwas könnte ermüden, abschrecken, einschüchtern. Es könnte dazu verleiten, Seiten zu überblättern, während man auf dem langen Weg von Seite 1 zum Ende ist. Doch dieses Buch ist noch nicht einmal lang genug. Warum? Weil mein Lesevergnügen viel zu schnell vorüber war.

Allerdings nicht zu schnell für die Menschen, die den Roman bevölkern. Einige von ihnen, die ich kennen und schätzen lernte, schafften es nicht, bis zu den letzten Seiten zu überleben. Das war zu erwarten, aber manches Mal wünschte ich doch, der eine oder die andere hätte noch eine Chance ' oder überhaupt eine Chance ' bekommen.

In manchen Kritiken habe ich mit Verwunderung gelesen, das Buch hätte kürzer sein können oder sollen. Vermutlich bevorzugen solche Leser eine Tüte Pommes Frittes im Stehen statt eines Mahls am festlich gedeckten Tisch, einen 3-Minuten Song statt eines Albums, einen Sketch statt eines Spielfilmes? Natürlich hätte die Handlung ganz kurz umrissen und berichtet werden können: Eine Kleinstadt in Maine wird eines Vormittags vom Rest der Welt isoliert. Selbst die Versuche des Militärs, mit modernsten Waffen die Barriere zu durchdringen, scheitern'. ' wie langweilig das doch wäre! Das wäre keine Erzählung, das wäre keine Reise in die Köpfe und Herzen der Menschen, denen solch ein Schicksal widerfährt. Gute Menschen und böse Menschen, mit allem, was ihr Leben ausmacht.

Stephen King hat seinen Leser mit Under the Dome ein weiteres Meisterwerk in die Hand gegeben, das zwar nicht ganz an The Stand heranreicht, das aber doch viele andere Bücher übertrifft. Von den 1074 Seiten hat mich keine einzige gelangweilt, nicht einmal ein kleiner Abschnitt war mir zu lang. Jeder Satz ist notwendig und jeder Satz hält die Spannung aufrecht, so dass man gelegentlich vergisst, wer und wo man ist. Im Nachwort gibt der Autor die Loorbeeren für den nicht abreißenden Sog der Erzählung weiter an seine Lektorin: »Nan Graham edited the book down from the original dinosaur to a beast of slightly more manageable size; every page of the manuscript was marked with her changes. ' Whenever I weakened she jammed her foot on top of mine and yelled (in the margins, as editors are wont to do), 'Faster, Steve! Faster!'«

Eine der großen Stärken des Erzählers Stephen King ist zweifellos sein virtuoser Umgang mit der Sprache, wodurch die Charaktere lebendiger werden als durch bloße Beschreibungen. Ich fürchte, dass auch bei diesem Buch, oder vor allem bei diesem Buch, die Übersetzung in andere Sprachen einiges von dem Zauber auslöschen wird, der diesen Roman so lesenswert macht. Es mag immer noch besser sein, Under the Dome auf Deutsch zu lesen als gar nicht, aber schon der dämliche Titel Die Arena, den der Verlag gewählt hat, lässt überwiegend ungute Ahnungen in mir aufkommen. Ich will nicht behaupten, dass ich selbst mich an eine Stephen King Übersetzung herantrauen würde, obwohl ich mittlerweile schon etliche Bücher übersetzt habe. Höchstens für sehr viel Geld mit anschließendem Übersetzerschutzprogramm (Asyl, neue Identität'). Ich wäre nämlich an manchen Stellen ratlos, wie ich das Gelesene in meiner Muttersprache adäquat wiedergeben könnte.

Wie auch immer. Wer sich das Abenteuer gönnt, Under the Dome zu lesen, der wird von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt sein, und zwar auf eine Art, von der man wünscht, sie würde nicht enden. Das Ende kommt allerdings, und zwar ' nun ja. Das Ende eines Romans ist bei Stephen King mitunter nicht ganz nach meinem Geschmack. Bei Duma Key ging es mir so, bei Cell, bei Lisey's Story. Auch bei diesem aktuellen Roman wünschte ich, der Autor hätte sich, was die Ursache der Isolation von Chester's Mill betrifft, etwas anderes ausgedacht. Ich will niemandem die Spannung verderben, daher sage ich hier nichts zur schrittweisen Auflösung des Geheimnisses auf den letzten etwa 50 bis 60 Seiten. Oder 100. Immer mehr deutet Seite für Seite darauf hin, und beim Lesen hatte ich noch gehofft, auf eine falsche Fährte gelockt zu werden, eine starke statt einer schwächelnden Auflösung zu bekommen ' vergeblich. Aber gut, zugegeben: eine andere Lösung fällt mir auch nicht ein. Und es geht letztendlich in diesem Roman kaum um das warum, sondern darum, wie die Menschen mit dem umgehen, was ihnen zustößt. Um das, was manche dabei ihren Mitmenschen zufügen, wenn Masken plötzlich fallen und das Böse entblößen. Wie andere über sich selbst hinauswachsen, wodurch das Gute, bislang unsichtbar verborgen oder vom Leben verschüttet, wirksam werden kann. Under the Dome ist ein moralisches Buch, das nicht moralisiert. Es hält unaufdringlich einen Spiegel vor die Seele des Lesers. Man kann hineinsehen oder wegblicken. Wer es wagt, sich darauf einzulassen, wird nach der Lektüre bemerken, dass einer der Sätze im letzten Kapitel des Buches während der Lektüre wahrgeworden ist: »For we saw as through a glass darkley, but now we see as if face to face.«

Doch auch ohne in den Spiegel zu schauen ist Under the Dome vor allem eins: Gnadenlos spannende, hervorragende Unterhaltung. Vielleicht sogar Stephen Kings zweitbestes Buch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Wie für Stephen King üblich steht die Entwicklung zwischenmenschlicher Beziehungen in einer Extremsituation im Vordergrund. Was wird aus wohlerzogenen und rechtschaffenen Menschen, wenn die zivilisatorischen Rahmenbedingungen wegfallen? Was erst aus den weniger Wohlerzogenen und weniger Rechtschaffenen? Eine US-amerikanische Kleinstadt wird plötzlich von einer zwar durchsichtigen, aber im übrigen undurchdringlichen Kuppel überdeckt. Die Bewohner stellen sehr bald fest, dass ihre Vorräte begrenzt sind und von außerhalb keine Hilfe zu erwarten ist. Es schlägt die Stunde derjenigen, die nichts zu verlieren haben, die sich die Hilflosigkeit und Angst der Mitmenschen zunutze machen, um unter dem Vorwand des Gemeinwohls eine Tyrannei zu errichten.
Natürlich ist die Rahmenbedingung des Romans - die undurchdringliche Kuppel - der Phantasie des Schriftstellers entsprungen; der Rest ist allerdings keine Science-Fiction: Die Entwicklung der Charaktere ist präzise und nachvollziehbar dargestellt. In der Figur des Gebrauchtwagenhändlers (Big Jim), der sich in der Krise zum Despoten aufschwingt, indem er geschickt die Angst, Bestechlichkeit und Bequemlichkeit der anderen für seine Zwecke ausnutzt, ist King eine zwar literarisch überzogene, aber durchaus glaubwürdige Charakterstudie gelungen. Neben dem Schurken gibt es natürlich auch die feigen Mitläufer, die gewissenlosen Kriegsgewinnler, und nicht zuletzt die kleinen und die großen Helden, denen sich Stephen King mit viel Liebe zum Detail widmet.
Leider wird genau diese Detailversessenheit zum Problem. Spätestens ab der Mitte des Buches dachte ich immer wieder "Kommen Sie bitte zum Punkt, Mr. King": Zu viele Nebenschauplätze, zu viele Einzelschicksale, zu viele lose Enden. Dadurch kommt der Roman nie so richtig in Fahrt und zwischendrin musste ich mich richtig quälen und gar mit der Brechstange lesen, d.h.: seitenweise querlesen, bis irgendeine uninteressante Nebenfigur endlich abgehandelt (sprich: gestorben) ist und die Geschichte weitergeht.
Stephen King, dessen (kürzeren!) Werke ich sonst sehr gerne lese, hätte seinen eigenen Grundsatz beherzigen sollen, den er in "On writing" allen Möchtegern-Autoren auf den Weg gibt: Kürzen, kürzen, kürzen. Wer sich - wie ich - von negativen Kritiken nicht davon abhalten lässt, jedes neue Stephen-King-Buch zu kaufen und zu lesen, sei getröstet: Wer das letzte Drittel von "The Stand" überstanden hat, wird es auch schaffen "Under the Dome" zu Ende zu lesen.
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one of the best
I found this book in the library of the place I was staying on holiday and I couldn't put it down, it's surely one of the best things King has written. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von AMC veröffentlicht
Gewaltig
Es geht im Wesentlichen darum, dass eine amerikanische Kleinstadt plötzlich durch eine unüberwindbare, unsichtbare Barriere von der Aussenwelt abgeschnitten ist. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von N. E. Body veröffentlicht
mehr als 1000 Seiten Spannung
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Vor 19 Monaten von Student veröffentlicht
too bad
When I started to read this novel I was so excited : it was so different than some of King's other books. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Alida Oosterloo veröffentlicht
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Als ich dereinst Misery las (verschlang) dachte ich mir: Ha, Hollywood,versucht mal das zu verfilmen. Lesen Sie weiter...
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Vor 22 Monaten von Ernst K. veröffentlicht
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Klar fragt man sich bei jedem neuen Buch eines Autors: Ist das hier das beste, was er je geschrieben hat? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2010 von Dornbusch Manuel
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Gut ich kann mich nicht in den Autor hineinversetzen und habe auch noch keine großartige Vorstellung entwickelt, was man selber hätte besser oder anders machen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. April 2010 von Marc Ahlburg
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Ich habe "Under the Dome" gleich zum Erscheinungstermin (Mitte Nov 2009) erhalten und sofort mit dem Lesen begonnen. Fertig geworden bin ich gestern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2010 von S. Moritz
Ewig lang...
Ich bin sicherlich niemand der vor langen Stephen King Erzählungen zurückschreckt aber "Under the Dome" ist einfach viel zu lang(atmig)... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2010 von Jabbawocky
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