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Kriminalinspektor Thomas Lynley hat alle Hände voll zu tun: Zwei verstümmelte Leichen werden innerhalb eines prähistorischen Steinkreises in Derbyshire gefunden. Eine davon ist die der Tochter von Lynleys ehemaligem Mentor, Andy Maiden. Darüber hinaus wurde die Partnerin des Inspektors, Barbara Havers, vom Dienst suspendiert und wegen Körperverletzung und versuchten Mordes angeklagt. Wollte Havers wirklich einem ertrinkenden Kind das Leben retten oder hat sie einen Befehl verweigert? Warum hat sie dann auf den Kriminaloberinspektor geschossen, und wie könnte Lynley das moralisch rechtfertigen? Während er sich mit den Auswirkungen der radikalen Gehorsamsverweigerung seiner Partnerin herumschlagen muß, nimmt der Fall in Derbyshire entmutigend komplexe Formen an.
Wieder einmal präsentiert Elizabeth George eine kompliziert ineinander verschlungene Handlung, die den Leser durch fast 600 Seiten führt. Unterwegs begegnet der Leser reizenden Nebenfiguren -- von der unansehnlichen Phoebe, die die erste übel zugerichtete Leiche findet, bis hin zum würdevollen Andy Maiden: "Sein Gesicht war von Erschöpfung gezeichnet, und der Wuchs seines Backenbartes breitete sich von seinem Schnurrbart fächerartig aus und verdunkelte seine Wangen." Georges Anhänger bekommen natürlich auch einiges von dem geboten, wofür die Autorin am bekanntesten ist -- ihren anschaulichen Todesbeschreibungen: "Zu ihren Füßen lag ein junger Mann, zusammengekauert wie ein Fötus, von Kopf bis Fuß nur in Schwarz gekleidet -- die gleiche Farbe zierte das aufgeworfene, verbrannte Fleisch, das sich vom Auge bis zum Kiefer auf einer Gesichtshälfte streckte." --Rebekah Warren -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Leider etwas endlos!!,
Von Carmen Rose (Bad Zwesten, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Undank ist der Väter Lohn: Roman (Taschenbuch)
Elisabeth George schafft es in diesem Buch mal wieder, die für sie typische Spannung aufzubauen und zu halten, leider jedoch nur bis ca zur Mitte des Buches. Ab dort werden die Verhöre mit den Verdächtigen allmählich langweilig weil im Handlungsverlauf über mehrere Kapitel nichts Neues für den Leser zu erfahren ist. Die Ermittlungen von Barbara Havers werden in den Hintergrund gedrängt und als der Fall endlich aufgeklärt ist, wird leider nur wenig über den Mörder sowie dessen Tat erwähnt. Vielmehr erscheint das eigentliche Lösen des Mordfalls nur als Nebensache weil der Konflikt zwischen Barbara Havers und Thomas Lynley im Vordergrund steht, der gegen Ende des Buches urplötzlich gelöst ist indem Lynley eine spontane Sinneswandlung erlebt. Dies wirkt leider unreal für den Leser . Ansonsten hat mich dieses Buch die ersten 400-500 Seiten genauso gefesselt wie es alle Bücher von E. George tun. Nur das Ende it etwas unbefriedigend.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Lord Schuldverstrickung,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Undank ist der Väter Lohn (Gebundene Ausgabe)
Der Plott des Romans - wie immer eine Geschichte aus mehreren Ebenen, die sich geschickt und unerwartet miteinander verbinden - ist gut, aber nicht unbedingt herausragend in der Krimi-Perlen-Reihe der Autorin. Auch ist dieses Buch zum Teil witziger als die vorhergehenden Werke. Verdienstvoll auch, daß Constable Nkata, ein Mitarbeiter von New Scotland Yard, eine größere Rolle spielt. Es gibt im Zusammenhang mit einem wesentlichen Detail der Morde allerdings eine gewisse Unlogik, die, wäre sie aufgelöst worden, die "Belehrung" Inspector Lynleys (damit eine wesentliche Ebene des Plotts) verhindert hätte. Die wahre Schwäche des spannenden und mit guten Hintergrundinformationen belegten Romans liegt aber in der Person des Inspectors. Man fragt sich langsam, wie er es aushält, ständig persönlich in seine Fälle involviert zu sein. Mehr noch billigt ihm die Autorin keinerlei Lernfähigkeit zu. Er müßte nach all seinen Fällen endlich gelernt haben, daß nichts nur schwarz oder weiß ist! Er müßte seine Selbstgerechtigkeit, gepaart mit ständiger Schuldverstrickung durch seine häufig unpassende Emotionalität, doch längst durchschaut und im Griff haben. Die Art, wie er hier mit seiner Partnerin und mit seiner Frau umgeht, beweist aber das Gegenteil. Das macht das Lesen etwas mühsam. Persönlich schwankte ich in meiner Zuneigung stets zwischen Lynley, der Lichtgestalt, und St. James, dem düsteren Helden, seinem besten Freund. Inzwischen stehe ich eindeutig auf der Seite des Wissenschaftlers. Und für weitere Romane hoffe ich, daß Barbara Havers, die kongeniale Partnerin Lynleys, und Helen Lynley sich stärker profilieren können und weniger als Stichwortgeberinnen für Seine Lordschaft fungieren. Für EinsteigerInnen in die Romanwelt der George ist dieser Roman eher nicht geeignet, da man einige Details besser versteht, wenn man die vorherigen Bücher von ihr kennt (vor allem "Mein ist die Rache"). (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Fesselnd und spannend wenn man die vorherigen Romane kennt,
Von alexrebl@new-wen.net (Wernberg-Köblitz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Undank ist der Väter Lohn (Gebundene Ausgabe)
Wie alle Bücher von E.George war auch dieses Buch wieder spannend und fesselnd. Allerdings lag die Spannung nicht so sehr im Mordfall, schließlich kann sich der Leser sehr bald denken, wer der Mörder ist. Die Spannung lag im Konflikt der beiden Hauptfiguren Lynley und Havers. Der Held Lynley entwickelt sich im Laufe des Buches immer mehr zum Antihelden, während man mit Havers bangt und auf Gerechtigkeit für sie hofft. Ich glaube, daß der Roman seine volle Wirkung nur entfalten kann, wenn man die vorhergehenden Romane kennt. Der Schluß war zu flach und einfach konstruiert. Trotzdem hofft man schon auf das nächste Buch um zu erfahren, wie es mit den beteiligten Personen weitergeht.
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