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Undank ist der Väter Lohn: Ein Inspector-Lynley-Roman 10 Taschenbuch – 1. April 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 736 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: Taschenbuchausgabe, (1. April 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442449820
  • ISBN-13: 978-3442449828
  • Originaltitel: In Pursuit of the Proper Sinner / Titel der italienischen Ausgabe: E liberaci dal padre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 4 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Eine Amerikanerin in London - zumindest zeitweise lebt Elizabeth George in der britischen Hauptstadt. Dort recherchiert die preisgekrönte Krimiautorin detailversessen an den Orten des Geschehens. Ihre größtenteils verfilmten Geschichten sind eher Gesellschaftsromane als "nur" spannende Storys - von denen George allerdings eine Menge versteht. Denn Handwerk und Kunst des Schreibens hat sie lange Jahre als Lehrerin für Englische Sprache und Literatur sowie später in Unikursen für Kreatives Schreiben unterrichtet. Bekannt wurde sie vor allem mit ihrem Ermittlerduo Inspector Lynley und Sergeant Havers. Geboren wurde Elizabeth George 1949 in Warren im US-Bundesstaat Ohio. Nach vielen Jahren in Kalifornien lebt sie heute im Nordwesten der Vereinigten Staaten bei Seattle.

Produktbeschreibungen

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Die preisgekrönte Romanautorin Elizabeth George A Great Deliverance, Well-Schooled in Murder ist wieder da mit Undank ist der Väter Lohn, der 10. Folge ihrer Lynley-Havers-Reihe.

Kriminalinspektor Thomas Lynley hat alle Hände voll zu tun: Zwei verstümmelte Leichen werden innerhalb eines prähistorischen Steinkreises in Derbyshire gefunden. Eine davon ist die der Tochter von Lynleys ehemaligem Mentor, Andy Maiden. Darüber hinaus wurde die Partnerin des Inspektors, Barbara Havers, vom Dienst suspendiert und wegen Körperverletzung und versuchten Mordes angeklagt. Wollte Havers wirklich einem ertrinkenden Kind das Leben retten oder hat sie einen Befehl verweigert? Warum hat sie dann auf den Kriminaloberinspektor geschossen, und wie könnte Lynley das moralisch rechtfertigen? Während er sich mit den Auswirkungen der radikalen Gehorsamsverweigerung seiner Partnerin herumschlagen muß, nimmt der Fall in Derbyshire entmutigend komplexe Formen an.

Wieder einmal präsentiert Elizabeth George eine kompliziert ineinander verschlungene Handlung, die den Leser durch fast 600 Seiten führt. Unterwegs begegnet der Leser reizenden Nebenfiguren -- von der unansehnlichen Phoebe, die die erste übel zugerichtete Leiche findet, bis hin zum würdevollen Andy Maiden: "Sein Gesicht war von Erschöpfung gezeichnet, und der Wuchs seines Backenbartes breitete sich von seinem Schnurrbart fächerartig aus und verdunkelte seine Wangen." Georges Anhänger bekommen natürlich auch einiges von dem geboten, wofür die Autorin am bekanntesten ist -- ihren anschaulichen Todesbeschreibungen: "Zu ihren Füßen lag ein junger Mann, zusammengekauert wie ein Fötus, von Kopf bis Fuß nur in Schwarz gekleidet -- die gleiche Farbe zierte das aufgeworfene, verbrannte Fleisch, das sich vom Auge bis zum Kiefer auf einer Gesichtshälfte streckte." --Rebekah Warren -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Elizabeth George manövriert in den Untiefen der Gefühle mit einer Sicherheit, die allen Beteiligten auf erschreckende Weise Glaubwürdigkeit verleiht.« (Radio Bremen)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. November 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Der Plott des Romans - wie immer eine Geschichte aus mehreren Ebenen, die sich geschickt und unerwartet miteinander verbinden - ist gut, aber nicht unbedingt herausragend in der Krimi-Perlen-Reihe der Autorin. Auch ist dieses Buch zum Teil witziger als die vorhergehenden Werke. Verdienstvoll auch, daß Constable Nkata, ein Mitarbeiter von New Scotland Yard, eine größere Rolle spielt. Es gibt im Zusammenhang mit einem wesentlichen Detail der Morde allerdings eine gewisse Unlogik, die, wäre sie aufgelöst worden, die "Belehrung" Inspector Lynleys (damit eine wesentliche Ebene des Plotts) verhindert hätte. Die wahre Schwäche des spannenden und mit guten Hintergrundinformationen belegten Romans liegt aber in der Person des Inspectors. Man fragt sich langsam, wie er es aushält, ständig persönlich in seine Fälle involviert zu sein. Mehr noch billigt ihm die Autorin keinerlei Lernfähigkeit zu. Er müßte nach all seinen Fällen endlich gelernt haben, daß nichts nur schwarz oder weiß ist! Er müßte seine Selbstgerechtigkeit, gepaart mit ständiger Schuldverstrickung durch seine häufig unpassende Emotionalität, doch längst durchschaut und im Griff haben. Die Art, wie er hier mit seiner Partnerin und mit seiner Frau umgeht, beweist aber das Gegenteil. Das macht das Lesen etwas mühsam. Persönlich schwankte ich in meiner Zuneigung stets zwischen Lynley, der Lichtgestalt, und St. James, dem düsteren Helden, seinem besten Freund. Inzwischen stehe ich eindeutig auf der Seite des Wissenschaftlers.Lesen Sie weiter... ›
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carmen Rose am 14. Februar 2002
Format: Taschenbuch
Elisabeth George schafft es in diesem Buch mal wieder, die für sie typische Spannung aufzubauen und zu halten, leider jedoch nur bis ca zur Mitte des Buches. Ab dort werden die Verhöre mit den Verdächtigen allmählich langweilig weil im Handlungsverlauf über mehrere Kapitel nichts Neues für den Leser zu erfahren ist. Die Ermittlungen von Barbara Havers werden in den Hintergrund gedrängt und als der Fall endlich aufgeklärt ist, wird leider nur wenig über den Mörder sowie dessen Tat erwähnt. Vielmehr erscheint das eigentliche Lösen des Mordfalls nur als Nebensache weil der Konflikt zwischen Barbara Havers und Thomas Lynley im Vordergrund steht, der gegen Ende des Buches urplötzlich gelöst ist indem Lynley eine spontane Sinneswandlung erlebt. Dies wirkt leider unreal für den Leser . Ansonsten hat mich dieses Buch die ersten 400-500 Seiten genauso gefesselt wie es alle Bücher von E. George tun. Nur das Ende it etwas unbefriedigend.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von alexrebl@new-wen.net am 27. Oktober 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Wie alle Bücher von E.George war auch dieses Buch wieder spannend und fesselnd. Allerdings lag die Spannung nicht so sehr im Mordfall, schließlich kann sich der Leser sehr bald denken, wer der Mörder ist. Die Spannung lag im Konflikt der beiden Hauptfiguren Lynley und Havers. Der Held Lynley entwickelt sich im Laufe des Buches immer mehr zum Antihelden, während man mit Havers bangt und auf Gerechtigkeit für sie hofft. Ich glaube, daß der Roman seine volle Wirkung nur entfalten kann, wenn man die vorhergehenden Romane kennt. Der Schluß war zu flach und einfach konstruiert. Trotzdem hofft man schon auf das nächste Buch um zu erfahren, wie es mit den beteiligten Personen weitergeht.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julchen am 5. April 2008
Format: Taschenbuch
Was mir an diesem Buch gefallen hat, ist die nahtlose Anknüpfung an EG`s sensationellen Roman "Denn sie betrügt man nicht". Doch leider kann das Buch in punkto Spannung und Aufbau der Figuren nicht mit seinem Vorgänger mithalten. Schon im Klappentext wird angedeutet, dass es um drei Todesfälle geht, wovon eines ein Selbstmord ist. Dieser ereignet sich gleich im ersten Kapitel und wird erst im lezten Viertel des Romans wieder aufgegriffen, was meiner Meinung nach viel zu lang ist. Daher hat der Leser keine Chance den Mörder zu entlarven, da die Zusammenhänge der Todesfälle erst viel zu spät erklärt werden. Die Figuren des Romans haben mir zwar nicht so gut gefalen wie in Georges anderen Romanen, doch sie schafft es auch diesmal den Leser in die Abgründe der menschlichen Empfindungen zu führen.
Die Idee des Konfliktes zwischen Lynley und Havers hat mir anfangs gut gefallen (in er Produktbeschreibung hat sich übrigens ein Fehler eingeschlichen, denn Havers wird nur degradiert, nicht aber wegen Mordes angeklagt, den sie hat niemanden getötet sondern nur verletzt und es gab überhaupt keinen Prozess gegen sie). Jedoch taten mir die Handlungen der beiden Figuren beim Lesen fast schon weh: Lynley weigert sich strikt Havers anzuhören und selbige widersetzt sich ständig hartnäckig seinen Anweisungen, so dass der Leser nur noch darauf wartet, dass sie ihren Job ganz verliert und ihr Vorgesetzter total ausrastet. Am Ende löst Havers den Fall und plötzlich ist zwischen beiden alles wieder gut, ein wenig zu plötzlich für meinen Geschmack.

Fazit: Für Fans der Autorin und des Genres lesenswert, es ist auch auf keinen Fall ein schlechtes Buch, jedoch nicht eines der Bestern der Autorin. Hätte gerne noch ein Plus hinter die drei Sterne gesetzt aber für vier reicht es meiner Meinung nach nicht :-).
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