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Und wer zahlt's? CD [Audiobook] [Audio CD]

Gerhard Polt
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf.: EUR 16,90
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Kurzbeschreibung

1. Oktober 2000
Gerhard Polt, das bayrische Urvieh, hat nachgedacht, über vieles und ganz besonders übers Geld. Seine neuen Bühnennummern sind hier in Live-Aufnahmen zu hören; Polt-Fans werden ganz sicher auf ihre Kosten kommen.

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Preis für beide: EUR 31,89

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Produktinformation

  • Audio CD: 68 Seiten
  • Verlag: Kein & Aber; Auflage: 8 (1. Oktober 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3906547361
  • ISBN-13: 978-3906547367
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 12,4 x 0,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 348.555 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
... ohne seinen Humor zu verlieren. Der auf "Und wer zahlt's?" allerdings nicht selten ein schwarzer ist.
- "Toleranz": Ein nicht sehr toleranter Zeitgenosse beschwert sich über der Wort Toleranz und seine Nachbarfamilie: "Wer so ein Watschengesicht hat wie der Jüngste der Böhm-Kinder, dem gehört doch schon mal täglich profilaktisch links und rechts ein paar geschmiert ..."
- "Der Gedanke": Ein Mitarbeiter soll eine Rede zur Verabschiedung eines aus dem Betrieb ausgeschieden wordenen Kollegen verfassen. Polt bekommt über das Wochenende keine Ideen. "Selbst ein Zwetschgenschnaps, eine Flasche Sangria und ein Slivowitz haben keinen Gedanken anlocken könnnen. Ich hab` mich am nächsten Morgen wie gerädert gefühlt."
- "Realität": Ein Mann ist wegen unterlassener Hilfeleistung vor Gericht und verteidigt sich: "Ich finde, wenn ein Nichtschwimmer ersauft, ist das irgendwie logisch. Schlimm wäre es, wenn ein Schwimmer ersauft, aber ein Nichtschwimmer hat an einem Badesee nichts verloren. Der soll meinetwegen in ein Kaufhaus oder einen Biergarten gehen, aber nicht an einen Badesee!"
- "Piercing" - eine Ehe wird geschieden, es gibt Streitigkeiten mit der Vermögensaufteilung. Das Piercing am Körper der Frau hat der Ex-Mann finanziert, und der will sein Geld zurück.
- "Ole": Hier beklagt Polt, daß viele (Früh-)Rentner Spanien als Domizil wählen und ihre deutschen Heimatstädte offenbar kaum noch vermissen. "Also wenn wir Deutsche in unseren Häusern an der Costa Brava beim Sangria und Sonnenschein zusammensitzen ... im Radio den (schlechten) deutschen Wetterbericht über ein Island-Tief hören, da haben wir eine Riesengaudi!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Polinnen, zur Toleranz gezwungen" 10. März 2007
Format:Audio CD
Auch in "Und wer zahlt's" hat Polt nichts an Bissigkeit eingebüßt. In "Ole" erzählt er von den Bedürfnissen eines Auswanderers, der des deutschen Wetters überdrüssig ist ("A Unterhosn und a Badhosn"). Das Stück "Toleranz" handelt u.a. von Polinnen, die "zur Toleranz gezwungen" wurden. In "Bildung" schwadroniert er im Ratschkatl-Tonfall über die Vorzüge der Bildung, wobei einer wie Hitler "doch noch seinen Weg gemacht" habe.

Am besten aber ist einmal das Stück "Future Realities", in denen Polt von den Nöten eines Unternehmers erzählt, der einen riesigen Erlebnispark bauen will und dafür nur noch eine Marienerscheinung als Initialzündung benötigt. In "Realität" beschreibt er das Innenleben eines Zeitgenossen, der einem Ertrinkenden ("...wenn a Nichtschwimmer dasauft, ist des irgendwo konsequent!") keine Hilfe leisten mochte. Dieser sagt sich nämlich: "Ich bin net der Typ, der wo fragt: Hat er jetz einmal um Hilfe geschrien oder zweimal..?".

Polt gelingt es wunderbar tief und glaubhaft in die Abgründe der Schwachmaten einzutauchen, denen er eine Stimme verleiht. Er spielt grandios mit den Nuancen der Sprache und verschiedenen Varianten des bayrischen Dialekts.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensationell 28. März 2003
Von Ein Kunde
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Polt bestens. In seiner Art unübertroffen und unnachahmlich, legt Polt uns die toten Mäuse unserer Schrebergärtneridylle vor die Füsse. Monologisierend auf Stammtischniveau, zerlegt er die Fragen unserer Gesellschaft, von der Toleranz bis zum dauerurlaubenden Frührentner, mit dem Hackebeil. Er oszilliert dabei so knapp um die Grenze von der wahrhaften Entrüstung zur satirischen Übertreibung, daß sein eigener Standpunkt oft im Verborgenen bleibt.
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