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Und was machen Sie beruflich? (detebe) Taschenbuch – 25. Mai 2016

3.5 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rolf Dobelli, geboren 1966 in Luzern, studierte Philosophie und Betriebswirtschaft, arbeitete bei der Swissair, gründete ein Unternehmen und lebte in Australien, Hongkong, England und in den USA. Bei Diogenes erschienen sieben Bücher, zuletzt ›Fragen an das Leben‹, im Carl Hanser Verlag seine beiden Sachbuchbestseller ›Die Kunst des klaren Denkens‹ und ›Die Kunst des klugen Handelns‹. Seine Bücher wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Rolf Dobelli lebt mit seiner Familie in Luzern.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wer kennt nicht den "Small talk" Einstieg: Was machen Sie beruflich? Glücklich der, der Anwalt, Arzt oder Architekt ist, denn das bleibt man auch ohne Job. Schon schwieriger wird es bei anderen Berufsbezeichnungen wie Marketing Manager oder Direktor, denn ohne Job ist auch plötzlich das weg über das man sich bisher definiert hat. Wer sagt schon gerne, ich war oder ex, bei der Beschreibung der Tätigkeit. Eine fatale Situation und für viele Menschen in unserer Zeit nicht nur ein Verlust für kurze Zeit, sondern immer häufiger auf immer und ewig. Wie gehen wir mit dem Verlust der Arbeit, ja unseres Lebensinhalts um. Verschweigen wir es und tun gerade so als ob nichts wäre oder gehen wir in die Offensive und erzählen Hinz und Kunz, dass wir arbeitslos sind und händeringend einen neuen Job suchen. Das wird jeder mit sich selbst ausmachen müssen, doch jede Lösung hat seine Tücken. Rolf Dobelli, ein Schwergewicht der Schweizer Literatur nimmt sich dem Thema in diesem Roman an und schildert den tiefen Sturz eines sogenannten Top Managers. Er macht das mit viel Empathie und lässt auch keine Klischees aus, doch auch einigen komischen Momenten. Ein sehr aktuelles Buch.
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Von Ein Kunde am 29. August 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Selten kommt einer und behandelt das Thema Management oder Wirtschaft auf literarische Weise. Ernst-Wilhelm Händler (Wenn wir sterben) hatten wir vor zwei Jahren. Oder Burkhard Spinnen (Der schwarze Grat) mit einer literarisierten Biographie über eine kleine Firma. Natürlich gibt es Martin Suter mit seiner Ironie über das moderne Wirtschaftsleben. Dobelli hingegen erzählt aus der Welt des Top-Managements. Ich glaube, Dobelli ist der einzige dem es gelingt, die heutige Realität wirklichkeitsgetreu abzubilden. Weil er nicht der schreibenden Zunft entstammt, sondern der Welt der Wirtschaft, kommt seine Schreibe so ehrlich, direkt und schnörkellos daher. Endlich zeitgenössische Literatur.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wie in "35" ist wieder Gehrer die Hauptfigur. Als Marketingchef wird ihm unerwartet gekündigt. Arbeitslosigkeit, eine ganz neue Erfahrung für ihn, ist die Folge. Herumhängend in einem Café erweist sich die Frage "Und was machen Sie beruflich?" als existenziell. Was bin ich ohne Job? Definition des Individuums einzig durch die Arbeit. Die Sinnfrage verschärft sich zudem, da die Karriere seiner Ehefrau als Anwältin steil nach oben zeigt.
Die Abschnitte sind meist kurz, etwas skizzenhaft und teilweise auf einzelne Sätze reduziert, denen einen bedeutungsschwangeren Inhalt zugemessen werden sollen, etwas pseudolakonisch. Die Charaktere sind eher blass und die Story dünn. Die erste Hälfte des Romans ist zwar spannend erzählt, aber in der zweiten Hälfte baut das Buch stark ab. Der neue Roman von Rolf Dobelli ist eine ganz nette Lektüre, einiges besser als das Vorgängerbuch "35", aber der ultimative Wurf ist es nicht.
Stilistisch, sprachlich und inhaltlich erinnert das Ganze stark an die Bücher von Max Frisch, den Rolf Dobelli offensichtlich imitiert, aber dessen Qualität er nicht erreicht. Gewisse Passagen (z.B. im Flugzeug) ähneln stark entsprechenden Schilderungen aus "Homo Faber". Der Höhepunkt des Buches ist die grandiose Bewerbungsszene, eine schlichte Aneinanderreihung von Fragen, was eine Variation der Frisch-Fragebögen aus dessen "Tagebuch 1966-1971" ist.
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Format: Taschenbuch
Irgendwo hatte ich bereits eine Kurzbesprechung dieses Buches gelesen und war daraufhin begierig auf die Lektüre des Romans.

Da ich selbst arbeitslose Akademikerin bin und auch nicht zum ersten Mal ohne Arbeit oder Anstellung, wollte ich diesen Roman unbedingt lesen.

Tatsächlich habe ich ihn auch ausgelesen, musste mich aber zum Ende hin regelrecht dazu zwingen, wirklich alle Seiten noch "mitzunehmen".

Dobellis Art der Beschreibung spricht mich sehr an, er versteht es, das Innenleben des Protagonisten in Gedankenfetzen "sichtbar" zu machen. Auch kann ich dem Innenleben und dem Trotz des "Helden" über weite Strecken folgen und seine Gefühle nachvollziehen, obwohl ich eine Frau und Single bin.

Aber, was mich am Roman und auch an der Figur des Gehrer extrem stört, ist sein nicht enden wollendes Selbstmitleid, in dem er zum Schluss tatsächlich "ertrinkt".

Ich kann sehr gut verstehen, dass jemand - speziell jemand mit einer großen Fallhöhe - länger braucht, um wieder "auf die Beine zu kommen" oder sich einfach wieder zusammenzureissen, aber dieser Protagonist hier verliert völlig den Boden unter den Füßen und ist keinesfalls in der Lage, einmal aus seiner Situation "herauszutreten" und die Dinge wieder einigermassen realistisch oder wenigstens pragmatisch anzugehen.

Daher gibt es auch nur vier Punkte für diesen Roman, für mich ist der "Fall" des ehemaligen Marketingleiters einfach zu stark überzeichnet. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass es tatsächlich derartig "hohle" und im Grunde völlig interesselose Menschen geben könnte.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist wie ein Nachthimmel: Wunderschön, teilweise poetisch, und mit vielen "zitierbaren Zeilen", die wie Sterne darin glänzen. Aber leider ist das schon alles.
Als psycho-soziale Skitze ist der Roman - und besonders sein Ende - irgendwie unbefriedigend. Verstehen Sie mich richtig, der Autor Rolf Dobelli schwindelt sich nie aus irgendwas heraus, oder makuliert uns mit uninteressantem "Schriftsteller-Dekor" zu, aber letzten Endes bleibt die unmodulierte Hauptperson Gehrer ein, in seiner eigenen Verzweiflung, tief verstrickter - um nicht zu sagen bornierter - Möchte-gern-Psychot.
Die Spannung und gute Lesbarkeit bezieht der Roman eigentlich nur aus dem souveränen Stil des Autors.
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