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Und vergib uns unsere Schuld: Thriller Taschenbuch – Ungekürzte Ausgabe, 10. Februar 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (BLT); Auflage: Aufl. 2009 (10. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404923154
  • ISBN-13: 978-3404923151
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,7 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 524.302 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Im Amsterdamer Vondelpark wird am Geburtstag der Königin ein Junge ermordet und abscheulich zugerichtet. Commissaris Bruno Van Leuwen hat zunächst keine Spur, nur einen winzigen Bambussplitter, den er bei der Leiche findet, und eine Augenzeugin, die am Tatort einen kalkweißen Gnom gesehen hat. Doch was war das Motiv: Ging es um Organhandel? Um Drogen? Der tote Junge war dafür bekannt, seine Freunde mit Stoff zu versorgen. Und seit ein paar Tagen hatte er Angst. Wovor, das weiß niemand. Nach und nach setzt sich ein kompliziertes Geflecht von Hinweisen zusammen, in das eine Gruppe haltloser Jugendlicher, grausame Rituale und prominente Amsterdamer Ärzte verstrickt sind. Und Van Leuwen beginnt zu ahnen, warum dies nicht der letzte Mord gewesen sein kann. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ursula (Krimiautorin) am 12. Juli 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Claus Cornelius Fischer hat mit seinem Commissaris Van Leeuwen eine Figur geschaffen, die einem auf Anhieb sympathisch ist. Kein Held, sondern ein charismatischer Mensch mit Ecken und Kanten, der in seinen Reaktionen absolut glaubwürdig wirkt. Die Beziehung zu seiner an Alzheimer erkrankten Frau macht einen traurig und betroffen (insbesondere das Ende). Auch den Kriminalfall fand ich sehr fesselnd und die Art und Weise, wie Privatleben und Polizeiarbeit miteinander verknüpft werden, sehr gelungen. Die Reiseberichte aus Neuguinea sind es wert, mehrmals gelesen zu werden, weil sie so viele anschauliche Beschreibungen enthalten. Überhaupt ist Fischers unaufdringliche, trotzdem sehr flüssige und facettenreiche Sprache großartig; ungewöhnliche, aber treffende Vergleiche, gut gewählte Bilder. Die Stadt Amsterdam als Kulisse der Verbrechen ist ein sich unaufhörlich drehendes Kaleidoskop aus Gerüchen, Geräuschen, Lichtern und Schatten. Einfach schön! Ich musste die Lektüre für einige Zeit unterbrechen und habe mich umso mehr auf das Weiterlesen gefreut. Ein bis zu seinem Ende spannendes Buch, das man mit gutem Gewissen empfehlen, verschenken, verleihen kann. Ich vergebe nur selten fünf Sterne, weil die meisten Romane irgendwo ein Manko haben. Dieses hätte sechs Sterne verdient.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Galarina am 9. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Commissaris van Leeuwens erster Fall "Und vergib uns unsere Schuld" erzählt uns oberflächlich betrachtet die Auflösung der Morde an zwei Jugendlichen, der Autor Claus Cornelius Fischer sagt uns aber so viel mehr als das.

Commissaris van Leeuwen ist 54, kinderlos und lebt mit seiner schwer kranken Frau in Amsterdam. Sein Beruf ist für ihn nicht nur Beruf sondern Bestimmung. Während er den unheimlichen, grausamen und bestialischen Mord an einem vierzehnjährigen Jungen untersucht, wird die private Belastung durch den zunehmenden Verfall seiner Frau zunehmend schwieriger zu tragen und beginnt seine beruflichen Aktivitäten zu beeinflussen und einzuschränken. Es zeichnet sich immer mehr ab, dass Commissaris van Leeuwen eine schwerwiegende Entscheidung in seinem Privatleben treffen muß. Tappt der Commissaris mit seinen Ermittlern nach dem ersten Mord noch im Dunkeln, führt ihre Spur nach dem zweiten gleichartigen Mord zu dem leidenschaftlichen Anthropologen Josef Pieters, der sein Leben der Erforschung eines aussterbenden Kannibalenstammes in Papua-Neuguinea gewidmet hat und für den Nobelpreis nominiert ist.

Einen Krimi mit der Hauptfigur eines auch privat schwer belasteten Ermittlers, scheint zunächst nicht ungewöhnlich und erinnert an die zum Teil sehr düsteren skandinavischen Krimis. Glücklicherweise überrascht uns aber Claus Cornelius Fischer mit einem Ermittler, der zwar in einer sehr schwierigen Situation befindlich ist, der aber aufgrund seines Charakters nicht permanent in düsteren Gedanken versinkt.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Naujoks am 26. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ein absolut spannendes, aber auch erschütterndes Buch, was die Darstellung der Beziehung des Kommissars zu seiner kranken Frau angeht, sodass ich - nach der Lektüre des Schlusses - das Buch mit Tränen in den Augen aus der Hand gelegt habe. Der Autor beherrscht sein Metier bis in die kleinste poetische Metapher hinein. Ich war neulich für ein paar Tage in Amsterdam: Auch die Atmosphäre der Stadt ist zutreffend wiedergegeben worden. Ein paar "eklige" Passagen (die an Mankell erinnern) finden sich im Zusammenhang der Aufklärung der bestialischen Morde, passen aber ins Gesamtkonzept und sind - was den Realitätsgehalt angeht - gut recherchiert. Kurzum: ein Lesevergügen der intelligenten Art!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von suan am 2. Juli 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ich würde nicht sagen, dass dieses Buch für jene Leser lohnt, die erwarten, dass das Blut üppigst fließt, jede Seite vor Spannung knistert und eine Hetzjagd nach dem Mörder im Vordergrund steht.

Es ist eher eine Geschichte, für Menschen, die sich noch auf Geschichten einlassen können.

Die Geduld haben, denen ein Umweg beim Lesen nicht viel ausmacht.

Der Commisaris Bruno van Leeuwen ist nicht nur auf Mördersuche - zwei Jugendliche, beinahe noch Kinder, wurden in Amsterdam grausam ermordet - er sucht auch nach Antworten in seiner Ehe.

Antworten, die ihm seine an Alzheimer erkrankte Frau Simone nicht mehr geben kann.

Und so ist "Und vergib uns unsere Schuld" weitaus mehr als ein Krimi, nämlich die Geschichte einer durchaus tragischen Liebe, die sich in der Gegenwart van Leeuwens einen festen Platz ergattert und immer wieder seitenfüllend die Handlung voran bringt.

Es scheint, als soll uns dieser erste Fall des Commisaris den Menschen Bruno van Leeuwen näher bringen und das gelingt.

Der oft in den Hintergrund tretende Mordfall ist mit der nötigen Prise Exzentrik gewürzt, um den Leser zu animieren weiter zu lesen.

Mag es auch ein wenig weit hergeholt sein, die Handlungseben auf Neuguinea zu erweitern, mögen Klischees auch eine deutliche Rolle spielen - sprachlich wurde das alles geschickt verwoben und verpackt und am Ende bleibt ein fesselndes Buch und ein Stück Traurigkeit einer Tragik, der man sich gerne entwinden möchte.....
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