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Und trotzdem eine Picasso: Leben im Schatten meines Großvaters [Taschenbuch]

Marina Picasso
1.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. November 2002
Pablo Picasso - eines der größten Genies des 20. Jahrhunderts, der Inbegriff der modernen Malerei. In ihren Erinnerungen lässt Picassos Enkelin den Künstler in einem neuen Licht erscheinen. Sie berichtet von ihrem Leben im Dunstkreis eines rücksichtslosen Tyrannen: Von Kindheit an wird Marina Zeugin, wie ihr Großvater Menschen demütigt und erniedrigt. Sie muss miterleben, wie er die Ehe ihrer Eltern zerrüttet und die Familie seines Sohnes in schrecklicher Armut leben lässt. Der bewegende Lebensbericht einer Frau, der es erst nach vielen Jahren gelang, sich vom Mythos ihres Großvaters zu befreien und ihr eigenes Leben zu leben.

Wird oft zusammen gekauft

Und trotzdem eine Picasso: Leben im Schatten meines Großvaters + Leben mit Picasso + Picasso und seine Freunde: Erinnerungen aus den Jahren 1905 - 1913
Preis für alle drei: EUR 31,79

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 195 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch; Auflage: 1. Aufl. (1. November 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548602630
  • ISBN-13: 978-3548602639
  • Originaltitel: Grand-Pere
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 488.735 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Er war ein Ungeheuer!«

Über den Autor

"Marina Picassos Großmutter war die russische Tänzerin Olga Kokhlova, Picassos erste Frau. Der Sohn aus dieser Ehe, Paolo, ist Marina Picassos Vater. Heute hat Marina, inzwischen fünfzigjährig, fast ihr gesamtes Vermögen in den Aufbau von Kinderdörfern in Vietnam gesteckt und selbst drei vietnamesische Kinder adoptiert. Seit zehn Jahren widmet sie sich der Hilfe unterprivilegierter Kinder in diesem Teil der Erde; für ihr außergewöhnliches Engagement wurde sie 1996 mit dem Albert-Schweitzer-Preis ausgezeichnet."

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1.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Muss man nicht lesen... 25. März 2009
Zum Glück habe ich mir dieses Buch in der Bücherei ausgeliehen. Es hätten mich sogar 0,90€ gereut, wenn ich es gekauft hätte. Ich habe mich beim Lesen nur schlecht gefühlt. Dieses Buch ist eine einzige Anklage einer traumatisierten Frau und sie versucht sicher damit ihre Vergangenheit aufzuarbeiten. Keiner hat in dieser Familie die Verantwortung für sich selbst übernommen - und an allem ist der Großvater "schuld". Es gibt sicher unzählige Menschen, die eine lieblose und entbehrungsreiche Kindheit erlebt haben. Nur interessiert das NIEMANDEN... Und soll es nun jemanden interessieren, wenn der schuldig gesprochene Picasso heißt.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die dunkle Seite des Genies 12. Mai 2003
Das sehr viele der sogenannten Genies auch mehr oder weniger ausgeprägte Macken hatten oder sogar als Menschen unausstehlich waren, ist nicht erst seit dem vorzüglichen Buch von Wolf Schneider namens „die Sieger" bekannt. Dass Picasso voll in dieses „Schema" hineinpasst, ist auch nicht gerade ein Geheimnis. Die Behauptung eines Freundes, Picasso habe die Menschen seiner näheren Umgebung und insbesondere seine Frauen verbraucht, empfand ich als sehr treffend. Entsprechend war ich neugierig auf dieses Buch, inwiefern es dieses Bild eines „menschen-verbauchenden Genies" durch seine Enkelin mit mehr Hintergrundinformationen gefüllt werden könnte.
Leider liefert die Autorin diese Informationen nur zu einem Teil. Sie beschränkt sich auf die dunkle Seite ihres Großvaters. Sie wiederholt zwar mehrmals, dass sie ihn auch für ein Genie hält, führt diese Behauptung aber nicht näher aus. Die Beschreibungen darüber, wie sehr ihr schwacher Vater, ihre in Hass und Eitelkeit verstrickte Mutter, ihr sensibler Bruder, die ganze nähere Umgebung Picassos und vor allem natürlich sie selbst unter dem dominanten, berechnenden und manipulierenden Wesen des Malers leiden, nehmen dagegen sehr viel Raum ein, ja eigentlich fast den gesamten. Damit ist der Informationsgehalt dieses Buches sehr schnell erschöpft und gerät primär zu einer Selbsttherapie in Form einer Abrechnung mit Picasso. Das zu lesen ist zunächst sicherlich erschütternd, hat mich aber durch die häufige Wiederholung mehr und mehr gelangweilt.

Während der Lektüre überlegte ich mehrfach, dieses Buch einfach beiseite zu legen. Letztendlich habe ich mich in der Hoffung, doch noch einige weitergehende Informationsbrocken über den Menschen Picasso zu finden, durchgekämpft. Diese Hoffnung ist leider enttäuscht worden. Auch wenn Ansätze seitens der Autorin in diese Richtung gehend vorhanden sind, scheint sie zu sehr mit der Aufarbeitung ihrer eigenen Probleme beschäftigt zu sein. Schade.

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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wie negativ kann ein Lebensbild sein? 9. Dezember 2010
Ich habe das Buch einmal gelesen, und das reicht. Es ist aufschlußreich, aber im Ganzen so negativ, daß ich es immer wieder weglegen wollte. Nicht wirklich informativ, eher die Aufarbeitung der Wut einer Frau über ihren Großvater. Aber muß man das öffentlich tun?
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