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Und nie sollst du vergessen sein: Schwarzwald-Krimi [Broschiert]

Jörg Böhm
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

27. März 2014
Für einen Kurzurlaub kehrt Hauptkommissarin Emma Hansen nach Nöggenschwiel zurück. Doch mit der Erholung ist es schnell vorbei, als ein grausamer Mord das Rosendorf im Südschwarzwald erschüttert. Ein alter Bauer wird erschlagen im nahe gelegenen Stausee gefunden. Als wenig später auch noch die Verkäuferin des Dorfladens erdrosselt wird, gehen Polizei und Presse längst von einem Serientäter aus. Aber welchen Zusammenhang gibt es zwischen den Opfern und was haben die Morde mit dem Verschwinden von Emmas Freundin Charlotte vor 15 Jahren zu tun? Als Emma mit eigenen Nachforschungen beginnt, stößt sie auf ein dunkles Geheimnis und erkennt zu spät, dass man die Vergangenheit besser ruhen lassen sollte

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Produktinformation

  • Broschiert: 381 Seiten
  • Verlag: G. Braun Buchverlag; Auflage: 2. Auflage (27. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3765084263
  • ISBN-13: 978-3765084263
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 152.716 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Aufgewachsen im Westerwald wollte ich schon seit meiner Kindheit über Menschen schreiben. Ich habe Journalistik, Soziologie und Philosophie auf Magister an der Gustav-Siewerth-Akademie in Weilheim-Oberbierbonnen studiert. Nach meinem Studium im Südschwarzwald ging ich nach Namibia, um als Chef vom Dienst der Allgemeinen Zeitung in Windhoek über Land und Leute zu berichten und von den Geschichten des schwarzen Kontinents zu erzählen.

Nach meiner Rückkehr aus Afrika arbeitete ich unter anderem in der Presseabteilung des Einzelhandelsunternehmens dm-drogerie markt und als Pressesprecher für die Sparkasse Südliche Weinstraße. Im Frühsommer 2011 zog ich nach Köln und bin dort in der Unternehmenskommunikation der Talanx Deutschland AG für die HDI Versicherungen tätig.

Ende Juni 2013 erschien mein erster Kriminalroman "Und nie sollst du vergessen sein" mit der dänisch-stämmigen Ermittlerin Emma Hansen. Der Krimi spielt im Rosendorf Nöggenschwiel, nur unweit meines Studienortes. Die Menschen und die wunderbare Landschaft des Südschwarzwaldes inspirierten mich gleichermaßen, meinen ersten Krimi im Schwarzwald spielen zu lassen.

Mein zweiter Emma Hansen-Krimi "Und die Schuld trägt deinen Namen" ist im Februar 2014 im G. Braun Buchverlag erschienen.

Seit Mitte Oktober 2013 bin ich nun auch Mitglied im SYNDIKAT. Im SYNDIKAT haben sich mehr als 800 Autorinnen und Autoren zusammengeschlossen, deren Ziel es ist, die deutschsprachige Kriminalliteratur zu fördern, sowie für die Mitglieder ein Forum des Austauschs zu schaffen und Kontakte zu ausländischen Kolleginnen und Kollegen zu pflegen.

Ich freue mich sehr über das tolle Feedback meiner Fans auf meiner Facebook-Seite.
Hier im direkten Austausch mit meinen Lesern zu stehen ist immer wieder etwas sehr besonderes für mich!
Ich freue mich auf Ihren Besuch. Und natürlich über ein "Gefällt mir!" Und besuchen Sie mich auch auf www.jörgböhm.com

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jörg Böhm ist der Geburtsname des Journalisten Jörg Henn. Der 33-Jährige arbeitet als Kommunikationsexperte für ein großes deutsches Versicherungsunternehmen. Er studierte Journalistik, Soziologie und Philosophie und war unter anderem Chef vom Dienst der Allgemeinen Zeitung in Windhoek, Namibia, um dort über Land und Leute zu berichten und von den Geschichten des schwarzen Kontinents zu erzählen. Jörg Henn ist verheiratet und lebt in Köln.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Schon wieder hatte er sie angesprochen. Nur: Dieses Mal hatte er es nicht heimlich getan wie sonst, wenn er sie vor der Kirche, an der Bushaltestelle oder nach dem Einkauf im Lädele abpasste. Er hatte sie vor allen Leuten und mitten auf der Tanzfläche der Rosendorfhalle angesprochen. Er hatte so stark geschwitzt, dass ihm der Schweiß an seinen Schläfen heruntergelaufen war. Seine Finger hatten nervös am untersten Knopf seines kurzärmeligen Karohemdes gespielt, als er sie angesprochen hatte. Hallo!
Er hatte gezögert und vorsichtig nach links und rechts geschaut, ehe er fortgefahren war: Gut siehst du aus. Fast zu schön, um wahr zu sein. Seine Augen hatten kurz aufgeblitzt und ein Funkeln in sich getragen, das ihr jetzt noch einen unheimlichen Schauer über den Rücken laufen ließ.
Sie war so perplex gewesen, dass sie ihn irritiert angestarrt hatte. Nicht imstande, irgendetwas darauf zu erwidern. Danke , war das Einzige, was ihr über die Lippen gekommen war.
Er hatte süffisant gelächelt und sie von oben bis unten gemustert. Fast so, als wolle er sie mit seinem Blick in sich aufsaugen.
Ein Teil von ihr sein. Schenkst du mir einen Tanz? , hatte er gefragt, und sie erinnerte sich, wie das Funkeln in seinen Augen einem tiefen Verlangen gewichen war. Ich Ich will mich nur kurz frisch machen , hatte sie mehr gestottert als geantwortet in der Hoffnung, er würde ihr jetzt keine Szene machen. So war sie dann schnell zu den Waschräumen geeilt. Kurz vor den Toiletten war sie scharf nach rechts abgebogen und durch den Seitenausgang der Halle ins Freie geflüchtet, um das Rosenfest, die vielen Menschen und vor allem ihn endlich hinter sich zu lassen.
Sie musste noch einmal tief durchatmen. So langsam machte sie sich Sorgen, wo ihr Lebensretter denn nun endlich bleiben würde. Nun stand sie bereits weit über eine halbe Stunde auf der Anhöhe und wartete auf ihn. Sie konnte den süßen Duft der Freiheit schon förmlich riechen. Mit ausgebreiteten Armen drehte sie sich im Wind und spürte das Leben.
Ihr Leben.
Plötzlich überkam sie das Gefühl, dass sie nicht alleine war. Sie hielt inne und hörte in die Stille hinein, die nur vom Säuseln des Windes und dem Zirpen der Grillen unterbrochen wurde. In weiter Ferne vernahm sie das sanfte Rauschen der Bäume und die ausgelassenen und fröhlichen Stimmen der an der Rosendorfhalle feiernden Menschen.
War da jemand? Ein Schatten? Sie konnte in der Dunkelheit nichts erkennen. Es gab keine Straßenlaternen an dieser Weggabelung und das diffuse Mondlicht war zu kraftlos, als dass es den Weg beleuchten könnte. Wie ein seidiger Schleier hatten sich die Wolken vor den Mond geschoben und ihn sanft eingehüllt. Schatz, bist Du s? , fragte sie mit leicht zittriger Stimme in die stille, dunkle Nacht. Doch niemand antwortete ihr.
Hatten ihre Augen sie also nur getäuscht? Oder war es gar das eine Glas Rosenschnaps zu viel gewesen, das ihre Sinne beeinträchtigte und ihre Wahrnehmung trübte?
Panik machte sich in ihr breit. Wo bleibt er nur, fragte sie sich, als sie plötzlich jemanden hinter sich atmen hörte.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioses Debüt 25. April 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Meine Meinung

Die Story
Da ich bereits den Nachfolger Roman gelesen hatte, war mir die Protagonisten Emma Hansen, schon sehr vertraut und ans Herz gewachsen. In diesem Teil macht Emma Urlaub in dem Ort, in dem sie in ihrer Kindheit und Jugend die Ferien mit ihren Eltern verbrachte, in Nöggenschwiel. Sie muss mit Entsetzen feststellen, dass ihre Ferienfreundin Charlotte, seit 15 Jahren spurlos verschwunden ist. Da lässt sich natürlich Emmas Ermittlerinstinkt nicht einfach in Urlaubsmodus schicken, was bedeutet Emma beginnt auf eigen Faust nach Spuren zu suchen. Dieses bringt Emma selber in größte Gefahr....
Da der Autor Jörg Böhm selber in Nöggenschwiel, zu Zeit seines Studiums, gewohnt hat, bringt er einem diesen Ort bildlich nahe. Ich konnte den dichten Nebel, die wunderbaren Rosenblüten und die kleine, nostalgische Ortschaft, förmlich mit eigenen Augen sehen. Das alles ist dem wunderbaren, ausdrucksstarken Erzählstil des Autors zu verdanken.

Der Schreibstil
Ist wie erwähnt einfach einzigartig und bildgewaltig. Die Schreibweise ist leicht und fließend zu lesen. Dennoch sehr ausdrucksstark und für den Leser einfach Kopfkino pur. Sehr gut fand ich die kurzen Kapitel, die meistens mit einem Cliffhanger enden und es danach an einer anderen Stelle weiter geht. Diese steigert die Spannung natürlich sehr. So das man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Die Protagonisten
Diese sind mal wieder sehr authentisch und einfach wahnsinnig gut gelungen, sei es der Täter, die Dorftratsche oder Emma Hansen selber. Sie wirken durch den ausdrucksstarken Schreibstil des Autors sehr lebendig und sympatisch.
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War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Dorf im Schatten seiner Rosenkönigin 12. Mai 2014
Format:Kindle Edition
Der Klappentext:

Für einen Kurzurlaub kehrt Hauptkommissarin Emma Hansen nach Nöggenschwiel zurück. Doch mit der Erholung ist es schnell vorbei, als ein grausamer Mord das Rosendorf im Südschwarzwald erschüttert. Ein alter Bauer wird erschlagen im nahe gelegenen Stausee gefunden. Als wenig später auch noch die Verkäuferin des Dorfladens erdrosselt wird, gehen Polizei und Presse längst von einem Serientäter aus. Aber welchen Zusammenhang gibt es zwischen den Opfern und was haben die Morde mit dem Verschwinden von Emmas Freundin Charlotte vor 15 Jahren zu tun? Als Emma mit eigenen Nachforschungen beginnt, stößt sie auf ein dunkles Geheimnis und erkennt zu spät, dass man die Vergangenheit besser ruhen lassen sollte.....

Meine Meinung:

Schon durch das interessant gestaltete Cover wurde meine Neugier auf das Buch geweckt und sie wurde auch nicht enttäuscht!

Es wird schnell klar, das aus dem geplanten Urlaub für Emma Hansen nichts wird. Freut sie sich auch noch so sehr darauf, die Erinnerungen aus ihrer Jugend wieder aufzufrischen, so stellt sie schon bald nach ihrer Ankunft in Nöggenschwiel fest, dass viel passiert ist, seit sie zuletzt dort gewesen ist. Die jüngsten Geschehnisse rufen sie auf den Plan und ihr kriminalistisches Gespür lässt sich nicht einfach abschalten...

Mit seinem Schreibstil erschafft Jörg Böhm Bilder, die zum greifen nahe sind. Wenn er die Landschaft, den Ort beschreibt oder wie der Nebel sich über das Dorf legt, meint man förmlich mitten drin zu sein.

Durch seine kurzen Kapitel und dem Wechsel zwischen den Perspektiven der beteiligten Personen bringt er ein gewisses Tempo in sein Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Rosenkönigin, die auch im Winter blüht 29. April 2014
Von Taluzi
Format:Broschiert
Die Hauptkommissarin Emma Hansen macht Urlaub im beschaulichen Nöggenschwiel. Nöggenschwiel ist bekannt durch seine Rosenzüchtungen und dem alljährlichen Rosenfest. Oft hat sie in ihrer Kindheit hier mit ihren Eltern Urlaub gemacht. Dann hat sie immer mit Charlotte gespielt. Nun muss sie erfahren, dass Charlotte seit 15 Jahren verschwunden ist. Verschwunden direkt nach der Wahl zur Rosenkönigin. Was ist damals passiert?
Emma kann auch im Urlaub nicht abschalten und forscht nach ihrer alten Freundin. Als plötzlich weitere Morde geschehen. Hängen diese mit dem Verschwinden von Charlotte zusammen?
Der Krimi ist lebendig und spannend geschrieben durch die detailreiche und mit Adjektiven bestückte Erzählweise. Man merkt, dass der Autor Jörg Böhm den Ort Nöggenschwiel kennt, denn er beschreibt ihn sehr anschaulich und atmosphärisch. Auch in diesem Jahr finden dort die Rosentage statt mit Wahl zur Rosenkönigin.
Durch die kurzen Kapitel lese ich doch immer noch mehr als ich wollte: „Ach, ein Kapitel noch, nur eins!“ Man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Schnell fiebert und ermittelt man mit Emma gemeinsam.
Durch den Perspektivenwechsel zwischen Emma und dem Täter wird die Spannung gesteigert. Besonders weil ich als Leser das Gefühl hatte: ich kenne den Mörder, aber eigentlich doch nicht. Bis zum Schluss wusste ich nicht wer der Mörder war, da der Autor immer wieder kleine Bröckchen dem Leser präsentiert oder mich auf die falsche Fährten brachte.
Einen Punkt ziehe ich allerdings für das Ende ab. Es kam für mich persönlich zu überraschend. Ich hatte das Gefühl, dass ich was überlesen habe. Der Mörder kam wie aus dem Nichts für mich. Es ist schwierig seine Meinung zu sagen ohne zu viel vorweg zu nehmen.
Am besten selber lesen und sich eine eigene Meinung bilden.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Lokalkolorit und schleichende Spannung auf hohem Niveau!
Einstieg: Zunächst erschien es, als sei gar nicht Emma Hansen die Hauptfigur dieser Geschichte, sondern dass jeder Dorfbewohner und insbesondere der Mörder selbst... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Stunden von Maggy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Debüt
Und nie wird das Buch vergessen sein …
Es ist Band 1 – das Debüt des Autors !!! Grandios – man darf hier sicher noch mehr erwarten. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von HEIDIZ veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schöner Schreibstil - dünne Story
Meine Meinung:

Dies ist das Erstlingswerk des Autoren und hat mich deswegen ganz besonders interessiert und angesprochen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Merle veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Für einen Tag am Meer vielleicht...
Ich kann mich den hier vergebenen Sternen gar nicht anschließen.
Die Grundidee ist nicht schlecht, aber der Schreibstil ist hölzern. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von B. Gruenert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr guter Krimi
Dieser Krimi hat mich nicht wieder losgelassen. Jörg Böhm schreibt sehr lebendige Krimis die sich zu lesen wirklich sehr lohnen.
Vor 3 Monaten von Susanne Vahle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Krimi!
Eindruck:
Um es gleich vorweg zu nehmen, dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich es eigentlich lieber mag, wenn die Hauptperson auch offiziell ermittelt (und... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Carmens Leseecke veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolles Debüt!
Viele Regionalkrimis habe ich noch nicht gelesen. Dieser war vor einigen Monaten sogar einer der ersten. Die Geschichte spielt in Nöggenschwiel (Südschwarzwald). Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von corinnabub veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannender Krimi :)
Über den Inhalt äußere ich mich nicht das haben ja schon meine Vorgänger getan . Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Sandra veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Konnte nicht 100 % überzeugen
Generell ist der Schwarzwald-Krimi und Debüt ein recht ordentliches Erstlingswerk.
Die Handlung recht spannend, die Protagonistin überzeugend, aber.... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannender und gut erzählter Schwarzwald-Krimi. Etwas zu...
"Und nie sollst du vergessen sein" ist spannend, originell und gut erzählt. Jörg Böhm hat die handelnden Personen in dem kleinen Schwarzwalddörfchen mit... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Claudia Junger veröffentlicht
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