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'Und sie dreht sich doch!' [Broschiert]

Michael Herbst
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 109 Seiten
  • Verlag: Gerth Medien; Auflage: 1. (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894903619
  • ISBN-13: 978-3894903619
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.370.882 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Michael Herbst ist Professor für Praktische Theologie an der Universität Greifswald.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Michael Herbst hat mit UND SIE DREHT SICH DOCH ein anregendes, mit viel Kompetenz und Engagement geschriebenes Büchlein vorgelegt, das haupt- und ehrenamtlichen "Landeskirchlern" (aber nicht nur diesen!), denen missionarischer Gemeindebau am Herzen liegt, viel Freude bereiten wird.

"Warum unsere Kirche wieder Volkskirche für das Volk werden muß" lautet der Titel des ersten, grundlegenden Kapitels. Hier skizziert H. die Alternative, vor der die Volkskirche steht: Will sie Betreuungskirche sein (Mitgliedschaftsmodell: "[a]lle gehören dazu, alle sind Christen, manche bringen sich ein, andere genießen gelegentlich den Service der Kirche"(S. 15)), kurz Kirche des Volkes, oder will sie Kirche für das Volk (Missionsmodell) sein, "der von Gott ins Leben gerufene Suchtrupp...", der "Menschen sucht, die ohne Gott für Zeit und Ewigkeit verloren sind"(S.13)?
Seine Antwort: Gegründet in Gottes Liebe muß die Volkskirche Kirche für das Volk sein. Er illustriert das, indem er im Anschluß an die Gleichnisse vom Verlorenen (Lk.15:Schaf, Silbermünze, Sohn) den biblischen Gott vorstellt:"Gott macht sich auf die Suche. Nicht der Mensch wird hier von Jesus als eifriger, frommer Gottsucher gemalt. Nein, Jesus beschreibt Gott als einen eifrigen und nimmermüden Menschensucher."(S.10) Nicht in erster Linie wegen des schwindenden Kirchesteueraufkommens oder ähnlicher Gründe, sondern wegen dieser Leidenschaft Gottes für verlorene Menschen muß Volkskirche missionarisch sein. Hier liegt ihre Kernaufgabe und -kompetenz. "Die Kirche ist der von Gott ins Leben gerufene Suchtrupp. Kirche ist Kirche, weil und solange sie sich aufmacht und Menschen sucht, die ohne Gott für Zeit und Ewigkeit verloren sind....
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kirche zum Anfassen 22. April 2002
Ich kann mich noch gut an unsere Zeit in der Matthäus-Gemeinde in Münster erinnern, die in diesem Buch beschrieben wird. An vielen Beispielen wird deutlich, wie lebendig und alltagstauglich Kirche sein kann. Wie Kirche Menschen dort abholen kann, wo sie gerade stehen, Probleme anfasst und doch keine Patentlösungen gibt, wird bestens beschrieben. In unserer Gemeinde haben wir sehr von diesem Buch profitiert. Weiter so, lieber Michael Herbst!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Idealistisch aber nicht realistisch 19. Juli 2009
Von Caretaker
Michael Herbst schreibt ein sehr unterhaltsames Buch, vor allem unterhaltsam für diejenigen, die ihre Bestätigung haben wollen. Doch er macht einen typischen Fehler ' er nimmt seine gute Erfahrung in der Matthäus Gemeinde in Münster, und nimmt an, dass in andere Stätten es genauso laufen kann. Er schreibt auch einiges, was man als 'richtig' bezeichnen kann, doch wer gleich zu Beginn empfiehlt, missionarisch zu sein, hat noch nicht erkannt, dass im Kern etwas fehlt.

Wie kann ich Menschen auf die Straße schicken, die, wie er an andere Stelle sagt, noch nicht verstehen, was Kirche eigentlich ist oder nicht ist? Wie kann ich aus eine Gemeinde, die Jahre lang Club-Atmosphäre geschaffen hat, die unterschwellige Spannungen in sich birgt, insbesondere zwischen ältere Mitglieder aus der obere Mittelschicht und Jugendliche aus der unteren Bildungsschicht, ohne wenn und aber eine missionarische Gemeinde machen?

Mir würde viel mehr helfen, wenn jemand mir sagen würde, wie solche Gruppen zu einem geistlichen Leben ermuntert werden kann, damit sie ihre Egozentrik überwinden können. Wir haben viel zu viele 'Wohltäter' und 'Schein-Heiligen' in der ev. Volkskirche, aber trotzdem ist sie an viel zu vielen Stellen in der Kirche leider kein Wohltat. Die überarbeitete und überforderte Pastoren, wie überall im Öffentlichen Dienst, bemühen sich um Schadenbegrenzung ' haben aber nicht im Sinn, eine solche missionarischen Vorstoß zuzulassen.

Also, geht das Buch für mich an die Realität vorbei ' aber es ist nett zu lesen, dass es hier und da umgesetzt werden kann.
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