Und morgen Mittag bin ich tot 2014

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Die 22-jährige Lea ist unheilbar an Mukoviszidose erkrankt. Die einzige Möglichkeit, ihr Leben bis ans Ende selbst zu bestimmen, sieht Lea in einer Reise in die Schweiz und der dort möglichen Inanspruchnahme von Sterbehilfe. Leas Entschluss steht fest: per SMS ruft sie ihre Schwester Rita, die Oma Maria und auch ihre Mutter Hannah zu sich nach Zürich, um ihren Geburts- und Todestag im Kreis der...

Darsteller:
Liv Lisa Fries,Sophie Rogall
Laufzeit:
1 Stunde, 38 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Und morgen Mittag bin ich tot

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regisseur Frederik Steiner
Darsteller Liv Lisa Fries, Sophie Rogall
Nebendarsteller Lena Stolze, Kerstin de Ahna, Johannes Zirner, Max Hegewald
Studio Peter Heilrath Filmproduktion, Goldkind Filmproduktion
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 25. August 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Das ist die Antwort von Lea(Liv Lisa Fries) auf die Frage ihrer Mutter Hannah(Lena Stolze), was sie ohne ihre Tochter machen solle. -Und Morgen Mittag bin ich tot- ist diesbezüglich ein schonungslos offener Film, der mit Leas Krankheit Mukoviszidose ohne jede Einschränkung umgeht.

Lea lebt bereits ihr ganzes Leben mit dieser Erbkrankheit, an der schon ihr älterer Bruder verstorben ist. Die Ehe der Eltern ging in die Brüche und Leas Krankheit ist derart fortgeschritten, dass eine Heilung komplett ausgeschlossen werden kann. Der Tod steht unmittelbar bevor. In diesem Wissen setzt sich Lea nach Zürich ab, um dort ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Ihre Mutter, die Großmutter Maria(Kerstin de Ahna) und die Schwester Rita(Sophie Rogall) informiert sie erst, nachdem sie mit Michaela Orff(Bibiana Beglau) gesprochen hat, die alle Vorbereitungen für Leas Tod getroffen hat. Lea möchte ihre Lieben bei sich haben, wenn sie ihr Leben beendet. Für ihre Mutter ist das ein unannehmbarer Zustand. Aber Hannah macht sich mit Maria und Rita auf den Weg. Auch Heiner(Johannes Zirner), Arzt und bisher einziger Liebhaber in Leas Leben kommt nach Zürich. Dort lernt Lea zunächst den jungen Moritz kennen. Auch der will gern sterben, ist aber nicht tödlich und unheilbar erkrankt. Moritz hat Depressionen und weiß weder ein noch aus. Zusammen mit ihm verbringt Lea einen fast unbeschwerten Tag, ehe sie sich mit ihrer Familie trifft. Zusammen mit ihr will sie ihren Geburtstag und das Ende ihres Lebens feiern...

Ein schwieriges Thema wurde hier von Frederik Steiner brillant umgesetzt. Steiners Film ist ein Fanal für das Leben und dessen selbstbestimmtes Ende.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J.A.Hallbauer ;Doc Halliday am 31. Dezember 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die an Mukoviszidose im Endstadium leidende Lea , die schon an der gleichen Erkrankung leidenden Bruder 2 Wochen nach einer Lungentransplantation verloren hat , reist nachZürich , um mit Hilfe einer Sterbehilfeorganisation aus dem Leben zu scheiden .Mutter , Schwester und Oma ruft sie duch SMS zu sich , weil sie dabei ihre Begleitung wünscht. Die Angehörigen reagieren zunächst ablehenend , insbesondere die Mutter kann überhaupt nicht einsehen , daß es für eine Transplantation viel zu spät ist , außerdem hatte die jetzt 22-jährige Lea sich nicht für diesen Eingriff listen lassen .
Leas letzte Stunden werden geprägt von der Auseinandersetzung mit der Familie , aber auch von ihren letzten schönen Erlebnisse , so zum Beispiel einem jungen depressiven Mann , dem sie sich ein wenig annähert .Auch ihr einziger Liebhaber , ein junger Arzt , reist an..
Alle Schauspieler agieren gut und glaubwürdig , Liv Lisa Fries wird auf dem Cover von der Zeitschrift TV Spielfilm als
"Atemberaubend gut" geehrt , und das völlig zu recht ; ihre Darstellung der fast pausenlos angestrengt atmenden und nach geringen Anstrengungen nach Luft ringenden Lea ist glaubwürdig und ganz große Schauspielkunst , sie hatte sich auf diese Rolle auch monatelang mit der Erkrankung auseinandergesetzt und Kontakt zu Betroffenen .
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra Aulich am 21. Februar 2014
Format: DVD
Ich habe den Film letzte Woche im Kino gesehen und bin tief beeindruckt.
Obwohl er tief traurig ist und es ein todernstes Thema ist.
Ich hatte abwechselnd Gänsehaut, Tränen in den Augen oder aber auch ein lächeln im Gesicht...
Wahnsinn! Dazu die tollen Schauspieler, nicht nur die Hauptdarstellerin auch die Mutter und die Schwester waren sehr glaubwürdig. Ich werde die DVD auf jeden Fall kaufen, um ihn (mindestens) ein weiteres Mal zu sehen
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joko TOP 500 REZENSENT am 6. Dezember 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Nachdem ich neulich den Film " Hin und weg " gesehen habe, habe ich hier bei Amazon etwas gestöbert und diesen Film gefunden , der eine ähnliche Thematik hat. Selbstbestimmtes Sterben, wenn das Leben nicht mehr lebenswert ist.

Hier geht es um die 22 jährige Lea, die an Mukoviszidose leidet und schon einen Bruder an dieser Krankheit hat sterben sehen. Sie hat sich entschieden ihrem Leben in der Schweiz, wo selbstbestimmtes Sterben möglich ist, ein Ende zu setzen. Per SMS benachrichtigt sie ihre Mutter, Schwester und Oma, da sie ihren Geburtstag und gleichzeitig ihren Sterbetag, mit ihnen zusammen verbringen will. Der Schock ist groß und es dauert lange, bis ihre Familie diesen Schritt akzeptiert.

Da ich selbst Mutter von drei Kindern bin, habe ich mich häufig in diesem Film gefragt, wie ich reagieren würde, wenn einer meiner Söhne diese Entscheidung treffen würde und ich glaube , einen größeren Beweis der Mutterliebe kann eine Mutter nicht erbringen, als ihre eigenen Gefühle und Emotionen zurück zu stellen und den Willen des Kindes zu akzeptieren und ihm beim Sterben zu helfen.
Dieser Film ist Emotion pur und die Gedanken und Gefühle , die einen bei diesem Film begleiten sind hin und hergerissen zwischen dem Verstehen und dem Unverständnis einer solchen Handlung. Ich denke, wenn man selbst nicht an solch einer Krankheit leidet, ist es schwer, den Wunsch nachzuempfinden, den Lea hier in die Tat umsetzt.

Die Schauspieler, die in diesem Film zu sehen sind, haben ihre Rolle mit Bravour gemeistert, allen voran Liv Lisa Fries, die ihre Rolle so überzeugend spielt, dass man ihr die Mukoviszidosekranke in jeder Situation abnimmt.
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