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Und meine Seele ließ ich zurück: Roman Gebundene Ausgabe – 19. Dezember 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 153 Seiten
  • Verlag: Secession Verlag für Literatur; Auflage: 2. (15. Dezember 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 390595110X
  • ISBN-13: 978-3905951103
  • Originaltitel: Oû j'ai laissé mon âme
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 1,7 x 20,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 497.497 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Solche Töne eines Geschichtsdramas jenseits der Tragödie haben wir im deutschen Raum mit dieser Schärfe zuletzt - allerdings ohne den mystischen Einschlag - bei Heiner Müller gehört. (Joseph Hanimann, Süddeutsche Zeitung, 8. November 2012)

Jérôme Ferrari hat mit »Balco Atlantico«, »Und meine Seele ließ ich zurück« sowie »Predigt auf den Untergang Roms« eine grandiose Romantrilogie vorgelegt, deren Wirkkraft weit über die französische Grenze hinausreicht. Seine Bücher gehören zum Besten, was man derzeit in Europa von einem lebenden Autor als Lektüre in die Finger bekommen kann. (Florian Keisinger auf Fixpoetry, 11. Januar 2014)

Selten sind die Bücher, die so viel vom Leben wissen und so packend davon berichten wie jene von Jérôme Ferrari. Kaum ein Verlag macht so schöne Bücher wie der Zürcher Secession Verlag. (Peter Natter, Neue Vorarlberger Tageszeitung, 22. Mai 2013)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jerôme Ferrari (geb. 1968 in Paris) ist eine der wichtigsten und originellsten Stimmen der französischen Gegenwartsliteratur. »Und meine Seele ließ ich zurück« war sein vierter Roman und gleichzeitig der erste, der auf Deutsch erschien. Er gewann 2010 den Grand Prix Poncetton SGDL und den Prix Roman France Télévision. Der endgültige Durchbruch als Schriftsteller gelang Ferrari mit dem Roman »Predigt auf den Untergang Roms«, der 2012 mit dem renommierten Literaturpreis Prix Goncourt ausgezeichnet wurde. Gleichzeiitg schloß dieses Buch die Korsika-Trilogie ab, die mit »Balco Atlantico« begonnen hatte und deren zweiter Teil »Und meine Seele ließ ich zurück« ist. Ferrari ist Philosophielehrer und hat mehrere Jahr an französischen Auslandsgymnasien in Algerien und in Abu Dhabi unterrichtet. Seit 2014 lebt er wieder in Paris.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Richter TOP 100 REZENSENT am 5. April 2015
Format: Gebundene Ausgabe
"Und meine Seele ließ ich zurück" ist der zweite Band von Jérôme Ferraris Korsika-Trilogie. Er nimmt insofern eine gewisse Sonderstellung ein, als er mit Korsika nur dadurch etwas zu tun hat, dass die beiden Protagonisten Korsen sind, der eine gebürtig, der andere eingeheiratet. Denn eigentlich geht es um ein ganz anderes unrühmliches Kapitel der französischen Geschichte: Den Unabhängigkeitskrieg Algeriens, der 1954 in seine heiße Phase ging und 1962 mit der Unabhängigkeit endete. Erst 40 Jahre später begann man in Frankreich mit einer ernst zu nehmenden Aufarbeitung des Staatsterrors, mit dem man seinerzeit den Terror der ALN erwiderte, und zu diesem Aufarbeitungsprozess kann man durchaus auch dieses Buch zählen.

Geschrieben ist es aus Sicht zweier Folterer der Armee, Lieutenant Andriani und Capitaine Degorce, die sich schon aus dem Indochinakrieg kennen, der eine ein desillusionierter Zyniker, dem jedes Mittel recht ist, so lange es dem militärischen Auftrag dient, und dessen Menschlichkeit im Dienste der Sache unwiederbringlich abhanden gekommen ist, der andere ein vergleichsweise ehrenhafter Soldat, der an seiner Aufgabe, die er nach wie vor mit großem Geschick und ebenso großer Brutalität erfüllt, zu zerbrechen droht.

Gerade ist ihnen mit der Festnahme von Tahar (dem "Reinen"), einem der Köpfe der ALN, ein großer Coup gelungen. Degorces Zweifel an der Rechtmäßigkeit ihres Tuns werden jedoch auf eine neue Ebene gehoben, als er Mühe hat, der Faszination Tahars zu widerstehen, und sich bereits in der Rolle des Pontius Pilatus sieht.
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15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Busch am 14. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
In Frankreich ist es noch immer eine offene Wunde. Das spiegelt sich in der Literatur. Hier handelt die Geschichte von zwei französischen Offizieren, die im Bereich "Counter Insurgency" (würde man heute sagen) tätig sind. Sie foltern, um die Struktur des algerischen Widerstandes/Aufstandes zu zerschlagen. Dabei geht es in den beiden Erzählsträngen um das Verhältnis von Moral und Folter, einmal aus der Sicht Lieutenant Andreanis, einmal aus Erzählerperspektive mit Capitaine Degorce im Mittelpunkt. Degorce war schon in der Resistance, in Buchenwald in KZ-Haft und entschied sich nach dem Krieg für die Armee. In Vietnam, Dien Bien Phu, treffen beide erstmals zusammen. Doch für Andreani verliert der mit seinen moralischen Bedenken kämpfende Degorce seine Glaubwürdigkeit – er selbst leidet unter keinerlei Skrupeln. Dieses Verhältnis und seine Ausformulierung in Gedanken und Bewußtseinsstrom ist das Spannungsfeld des Romans, das in der Intensität deutlich hinter themenverwandten Romanen zurückbleibt: etwa "Revolutionen" von J.M.G. Le Clezio, "Angst und Zauber" von Xavier Grall, oder dem Goncourt-Preisträger 2011 Alexis Jenni mit "Die französische Kunst der Krieges" . Komischerweise nennt der Verlag keinen Übersetzer. Die häufiger auftauchende Formulierung: "Ich erinnere das (...Attentat)" stört – es muss richtig heißen: "Ich erinnere mich an das Attentat."
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