Bereits die ersten, hier veröffentlichten Geschichten zeichnen sich durch eine Stärke Dick`s aus: sie fesseln den Leser durchgehend. Größtenteils sind die paranoiden Ideen Dick's noch nicht so verschachtelt wie in seinen späteren (auch durch die Länge bedingten) Werken, im chronologischen Kontext betrachtet sind sie jedoch schon beachtlich. Die mit über 100 Seiten längste (und beste) Geschichte ist "Der variable Mann", die in der Lage ist, mehr als nur einen Denkanstoß zu geben (hier tauchen auch gleich mehrere Motive der SF auf: Zeitreise, Stellare Eroberung usw.). Einen besseren Einstieg in Philip K. Dicks Gedankenwelt könnte es gar nicht geben; nach dem Dickschen Motto: -nicht paranoid zu sein heißt nicht, daß man nicht tatsächlich verfolgt wird-