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Und find es wunderbar: Mein Leben Gebundene Ausgabe – 20. September 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Ehrenwirth); Auflage: Aufl. 2013 (20. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3431038727
  • ISBN-13: 978-3431038729
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 3,2 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.577 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JohnSpartan TOP 500 REZENSENT am 24. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Was für ein angenehmer Kontrast ist dieses Buch zu dem von Boris Becker. Ich gebe zu, dass meine Erwartungshaltung eigentlich nicht positiv gewesen war. Die jahrzehntelange Berichterstattung liess Ingrid Steeger meistens lediglich als das "Dummchen" dastehen, das mit dem Leben nicht klarkommt.

Ihr Werdegang hatte kontinuierlich Züge von Treffsicherheit für die genau falsche Entscheidung; insbesondere in Bezug auf Partnerschaften. Michael Pfleghar machte sie zwar in ganz Deutschland bekannt, für ihr Leben war diese Partnerschaft aber längst nicht so positiv.

Beim indianischen Umweltaktivisten Tom LaBlanc erlebte sie nicht nur eine "Ehehölle" (TZ), sondern verlor auch noch eine Menge Geld. Dieter Wedel war wohl der Lichtblick im langen Beziehungschaos.

Man hatte immer den Eindruck, als sei Ingrid Steeger auf der Suche nach Etwas, das sie aber wohl nicht fand. Trotz offensichtlich vieler Enttäuschungen blieb ihr Drang, Gutes für andere Menschen zu tun. Sie gab grosszügig Geld (wenn sie es hatte), engagierte sich für Behinderte und verbreitete trotz vieler Rückschläge nie ein Gefühl von "die Anderen sind böse", "ich will/kann nicht mehr", "das Leben ist schlecht" usw.

Sie vermittelt hier im Buch eine durchweg positive Ausstrahlung. Seit dem Fall in Hartz IV Ende 2010 hatte sie zwar etwas Hilfe; letztlich hat sie sich aber in der Hauptsache selbst aus dem Sumpf gezogen und wieder Boden unter die Füsse bekommen.

Sie erscheint nicht verbittert, sondern freut sich über die gute Wendung, nachdem sie wohl schon am Abgrund stand: "Wer nicht am Abgrund steht, dem wachsen keine Flügel" (Buchzitat).

"Und find es wunderbar" ist ein gutes Buch mit positiver Einstellung, das zu Recht auf Verkaufshilfen wie schamlose Enthüllungen und Nachtreten verzichtet und verzichten kann. Gut so !!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 3. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
"Wer nicht am Abgrund steht, dem wachsen keine Flügel" - mit diesem Zitat beginnt das Buch. Und der Satz könnte in Bezug auf das Leben von Ingrid Steeger treffender kaum sein.

Aber die Abgründe kommen erst am Schluss des Buches. Zunächst geht es nämlich um ihren beruflichen Aufstieg. Und hier ist natürlich ihre Rolle in "Klimbim" zu erwähnen, in der sie die meisten in Erinnerung haben. Symptomatisch ist, dass schon diese Rolle zwar schauspielerisch für sie erfolgreich war, aber finanziell weniger - wenn man liest, dass sie nur 3000 Mark pro Folge erhielt und nur 6 Folgen im Jahr produziert wurden. Obwohl sie also selbst finanziell nicht gerade auf Rosen gebettet war, machte sich schon damals ihr "Helfersyndrom" bemerkbar, welches ihr später fast zum Verhängnis werden sollte. Zitat: " Das Helfen tut mir gut. Ich habe nie Geld verliehen, ich gab es und sagte meinen Standardsatz: Du brauchst mir nichts zurück zu geben, aber wenn es mir mal schlecht gehen sollte, dann denk an mich".

2010 war es dann soweit mit dem Schlechtgehen. Nach einigen Tiefschlägen schon in den Jahren zuvor, wie gescheiterten Ehen, einer ungewollten Abtreibung, finanziellen Fehlschlägen konnte sie 2010 ihre Miete nicht mehr bezahlen und drohte, ihre Wohnung und damit gleichzeitig den Boden unter ihren Füßen zu verlieren. Davon berichtet sie im Buch auch mutig und ehrlich. Der negative Höhepunkt war dann, als am 5. November 2010 in der Bild-Zeitung stand, dass sie von Hartz IV lebt. Zum Glück gab es ein paar wenige Menschen, die sie auffingen, die sie nicht im Stich ließen. Wohlgemerkt nicht dieselben denen sie damals Geld geschenkt hatte...
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schmetterling74 am 15. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe nie einen Film mit Ingrid Steeger gesehen und habe mir das Buch nur gekauft,
weil ich generell Biografien liebe. Und diese ganz besonders!
Hut ab vor dieser wundervollen Frau! Sie wirkt auf mich authentisch, vollkommen ehrlich und
äußerst sympathisch. Mit ihr würde ich so gerne mal auf einen Kaffee gehen und plaudern.

3 Sachen möchte ich gerne anmerken:

Frau Steeger schreibt im letzten Kapitel, dass Wilma es "nicht geschafft" hat. Ich glaube, genau
das Gegenteil ist der Fall! Es war die letzte Aufgabe von Wilma, bevor sie gehen konnte. Für uns hier
auf Erden ist der Tod immer so schrecklich. Aber für die Toten ist er das nicht!

Ich glaube, dass die vielen Verletzungen in der Kindheit nie geheilt wurden. Deshalb kann man keine Männer
anziehen, die uns wirklich von Herzen lieben. Und wenn doch, können wir es nicht annehmen!

Wenn man selbst so ein großes Helfersyndrom hat, heißt das eigentlich nur, dass wir selber (oder das kleine
Kind in uns) sehr viel Hilfe braucht.

Hatte das Buch in 2 Abenden ausgelesen. Hat mich wahnsinnig gerührt.

Danke für Ihre Offenheit Frau Steeger!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jana B. am 27. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ingrid schreibt wunderbar und sehr offen über ihr Leben. Ohne viele Worte zu machen, empfehle ich wirklich jedem dieses Buch zu lesen! Ingrid ist einfach klasse und das Buch rundum gelungen. Hier hätte ich auch gerne 7 oder 8 Sterne vergeben!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Auch ich bin kein ausgesprochener Ingrid Steeger Fan, da ich für Klimbim noch zu jung war und sie auch später nicht so auf meinem Schirm stand. An die Berichterstattung über ihre zweite Ehe kann ich mich noch gut erinnern.
Da ich jedoch Biografien sehr gerne lese, habe ich mir diese gekauft - und es ist eine der ehrlichsten, schönsten und besten, die ich gelesen habe. Kein Wort der Angabe oder "Wie war ich früher toll"-Gerede. Einfach nur sehr ehrlich, offen und herzlich geschrieben und erzählt.
Ich wünsche Frau Steeger von ganzem Herzen alles Gute in dem von ihr nun eingeschlagenen, für sie selber richtigen Weg.
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