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Kundenrezensionen

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am 7. Oktober 2005
Ich habe alle Bücher aus der Serie mit Alex Cross gelesen und wie es bei den meisten Serienermittlern ist, sind die ersten Romane die besten.
So ist es auch bei James Patterson. Die Geschichte an sich war nicht schlecht, lässt sich ziemlich flott weglesen, wie alle Cross-Romane, aber man hat das Gefühl das Patterson die Ideen ausgehen.
So tun sich mal wieder zwei alte bekannte Gegner von Cross zusammen um ihn und auch gleich die ganze Welt zu zerstören. Das Wiesel und der Wolf, natürlich wollen sie auch gleich Cross und seiner Familie persönlich an den Kragen was dieser zu verhindern weiß.
Die Story war schon fesselnd, da man nicht vorhersehen konnte wie es weitergeht, aber entäuschend fand ich das diesmal die Rahmenhandlung ziemlich gering gehalten wurde. Die Beziehung zu Klein-Alex und Christine, zu Jamila und auch zu seiner Nana und den Kindern wurde nur angekratzt.
Außerdem hatte ich das Gefühl, das das Ende dann ziemlich überstürzt kam. Zack , Zack und alles ist gut.
Der Roman bekommt drei Sterne von mir, da er sicherlich nicht zu Pattersons besten Werken gehört. Aber dennoch ein spannendes Buch, das sich kein Cross Fan entgehen lassen darf.
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am 16. März 2005
Was für eine Story und welch ein Krimi! Eine Terrorgruppe plant den Untergang der Welt und Alex Cross ist mittendrin im grausigen Geschehen und versucht a la James Bond zu retten, was zu retten ist. Soweit zu den Guten - doch wer sind die Bösen in diesem Spiel? Nun, zwei gute alte Bekannte namens "Wolf" und "Wiesel" scheinen Verursacher dieses blutigen Gemetzels zu sein, welches mit einem Bombenanschlag auf eine Kleinstadt beginnt. Doch dies ist erst der Anfang.....
Alex Cross - mein absoluter Lieblingsheld der letzten 4 Jahre - wird auch dieses Mal nicht zur Ruhe kommen und hat alle Hände voll zu tun. Immerhin gilt es, die 2 schlimmsten Serienkiller und Psychopathen Amerikas zu stellen und unschädlich zu machen. Den einen kennt Alex schon und hatte ihn auch hinter Gittern gebracht; der andere jedoch war bislang nicht zu fassen. Und nun sind beide wieder auf freienm Fuß und machen Alex das Leben schwer. Denn da sind noch einige offene Rechnungen zu begleichen.....
Zudem gibts auch im Hause Cross weiteren privaten Ärger, der Alex Cross arg zusetzt. Aber zum Glück gibts da noch Nana Mama , die ihm wie immer treu und herzlich zur Seite steht.
Insgesamt ist die neue Story von Patterson wieder ein spannender Plot mit guten, trickreichen Wendungen und einem erneuten Gänsehautfinale. Fast so gut wie Rosenrot - Mausetot (der bislnag beste Cross-Roman) ! In jedem Fall ein Muss für alle Patterson und Cross-Fans.
Daher gibts auch die Höchstnote von mir - 5 Sternchen, Mr. Patterson. Weiter so!!!!!
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am 16. Oktober 2005
Mit Spannung hatte ich den neuen Alex-Cross-Roman erwartet, immerhin sollten "der Wolf" und der altebekannte Feind "das Wiesel" auftauchen.
Doch leider wurden meine Erwartungen sehr enttäuscht. Das Buch ist sehr oberflächlich geraten.Es waren viele gute Ansätze vorhanden, doch diese werden kaum vertieft. Ich hatte den Eindruck, dass Patterson unter Zeitdruck litt.
In den vorherigen Bücher hatte Cross fast aussichtslos gegen Wolf und Wiesel gekämpft und (ohne zuviel zu verraten) besiegt er einen von beiden ganz zufällig und einfach.
Außerdem bleibt in diesem Buch das Privatleben von Cross ziemlich auf der Strecke.
Insbesondere das Schicksal seiner Familie gegen Ende des Buches (will wieder nicht zuviel verraten) wird in wenigen Seiten abgehandelt.
Sein zweiter Feind wird auf den letzten Seiten auch nochmal schnell erledigt. Hätte gerne mehr über das Motiv und die Hintergründe des "Wolfes" erfahren.Auch wie und warum er auf das "Wiesel" gekommen ist, bleibt recht unklar.
Trotzdem sollte man das Buch als Alex-Cross-Fan lesen, um eine Fortsetzung des letzten Buches zu erhalten.
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am 14. November 2005
...noch einen "alex cross jagt den wolf"-roman halte ich nämlich nicht mehr aus. einer der schlechtesten - wenn nicht der schlechteste - der alex cross romane. wie oft stirbt der wolf oder der vermeintliche wolf denn noch? oder ist er gar schon tot? ist er jetzt wirklich der, von dem wir zum schluss des buches lesen? oder doch einer der vorher im gespräch war? hä? ein bisschen katz und maus spielen ist ja ganz fein, aber mittlerweile ist die maus sieben mal gefangen, fünf mal gefressen, drei mal verdaut und mal... na ihr wisst schon.
ich habe "stunde der rache" schon nicht gut gefunden und das war auch so ein fortsetzungsroman. "und erlöse uns von dem bösen" schlägt in die selbe kerbe: alles wird schnell schnell abgehandelt, dutzende von namen tauchen über 20 seiten auf um dann wieder in der versenkung zu verschwinden um dann 100 seiten später wieder reaktiviert zu werden obwohl sie gar nicht wichtig sind. alex cross springt von erdteil zu erdteil, von land zu land, von partner zu partner von verdächtigem zu verdächtigem und kaum wird ein verdächtiger gefasst stellt er sich als falsch heraus oder stirbt bevor er gestehen kann der wolf zu sein.
ach ja, zur handlung sollte ich vielleicht auch noch was schreiben, also: der wolf (ein russischer mafiaboss - oder doch nicht??) zwangsrekutiert das wiesel (ein serienkiller) für einen perfiden plan, in dem es darum geht die welt, bzw. die präsidenten einiger staaten zu erpressen. die forderung ist schnöder mammon in millionenhöhe und die freilassung irgendwelcher gefangener terroristen. wird nicht gezahlt, geschieht in einigen städten... etwas schreckliches. um das zu verhindern wird alex cross losgesandt. ja, und jetzt geht das bereits erwähnte herumgeirre los. was während des herumirrens so geschieht ist nett zu lesen und man glaubt auch jedes mal, dass JETZT etwas relevantes passieren würde... bis man am ende des buches drauf kommt sich immer geirrt zu haben. apropos ende des buches: dies ist der schlechteste schluss, den patterson jemals geschrieben hat. zufällig, zufälliger, am zufälligsten stolpert, nein fällt, alex cross über eine lösung, die aber nur vielleicht die richige ist.
warum ich trotzdem noch drei sterne gebe... ich glaube aus sentimentalen gründen... weil doch alex cross schon fast zur familie gehört... und weil das lesen ja spass gemacht hat. nur am schluss kommt man sich echt veräppelt vor - viel heisse luft um nichts!
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Oktober 2005
Als ich mir vor einiger Zeit „Und erlöse uns von dem Bösen" im Original zugelegt habe („London Bridges"), hatte ich auf einen ähnlich spannenden Thriller gehofft wie die ersten Bände um Alex Cross, weil Patterson endlich wieder ohne Co-Autor am Werke war. Leider habe ich völlig daneben gelegen:-(:
„Und erlöse uns von dem Bösen"/"London Bridges" war für mich nicht das, was ich an Alex-Cross-Romanen gewöhnt war und gemocht habe. Das waren nämlich rasante Thriller, die man einfach nicht aus der Hand legen konnte. „Und erlöse uns von dem Bösen"/"London Bridges" hingegen war für mich eher die *Idee* eines Thrillers: Alex Cross nur ein Abziehbild seines früheren selbst sowie mehrere Handlungsstränge, die mehr als dürftig zusammengefügt wurden. Man füge noch ein paar mittlerweile weit verbreitete Verschwörungstheorien sowie einige von Alex's „Lieblingsgegnern" hinzu und hoffe, dass die Fans darauf hereinfallen -hat ja bei mir leider auch geklappt...
Ich war einmal großer Fan von James Patterson und seinen Alex-Cross-Romanen, aber ich habe das Gefühl dass er die letzten Bücher dieser Serie nur um des Geldes willen geschrieben hat. So sollte es eigentlich nicht sein, oder?
Fazit: Bitte lassen Sie die Finger von „Und erlöse uns von dem Bösen"/"London Bridges" , es lohnt sich nicht! Hoffentlich läuft James Patterson im Nachfolgeband „Mary, Mary" noch einmal zur Hochform auf und bringt uns den „alten" Alex Cross zurück!
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am 3. April 2008
der inzwischen geschätzt 100.000.000te Roman um den Profiler unter den Profilern Alex Cross. Das Ausgangsszenario um eine Terroristengruppe, die bedroht bedeutende Metropolen zu zerstören ist durchaus interessant und wirklich spannend geschrieben. Aber das Ende ist eines der banalsten überhaupt. Der Wolf (wird nur durch Zufall und ein Gerücht, bei dem man nicht weiss ob es stimmt, "entlarvt". extrem banal und enttäuschend...man ist VIEL besseres von Patterson gewöhnt.
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am 1. Oktober 2005
Ich steh total auf die "Alex Cross"-Reihe. Nirgends gibt es Verbrecher die so abgrundtief böse und psychopathisch sind wie die Gegenspieler von Cross und seinem Partner Sampson. Jetzt ist Cross zum ersten Mal im Auftrag des FBI unterwegs und muss gleich vier Großstädte vor der totalen Zerstörung retten. Ein großes Vorhaben und genau daran scheitert dieses Buch. Spannend ist es geschrieben, aber die Geschichte ist viel zu abgedreht. Spielten die bisherigen Cross Bücher immer in einem recht überschaubaren Rahmen (2-3 Tatorte), sind die Schauplätze mit Paris, Seattle London und vielen anderen Städten plötzlich weit verstreut. Auch von liebgewonnenen Figuren wie dem treuen Sampson, der liebevollen Nana und den quirligen Kindern Damien, Jeannie und Klein-Alex muss der Leser ein wenig Abschied nehmen, zu selten sind gerade die Szenen, die Cross ein wenig "menscheln" ließen. Die Ermittlungen die in dem Riesenapparat FBI und CIA laufen sind nicht mehr nachvollziehbar. Ich hatte auch das Gefühl dass diese Ermittlungen alle an der Hauptfigur vorbei gingen. Spannend ist das ganze, vor allem weil "der Wolf" und "Geoffrey Shaffer" zu den miesesten Kerlen der Welt gehören... Doch wenn Cross und Shaffer auf nur zwei Seiten irgendwie miteinander abrechnen, und wenn der Wolf letztlich nur durch einen sehr ominösen Zufall geschnappt wird (ist es überhaupt der richtige Wolf?) dann ist das auch für einen echten Patterson-Fan ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Vor allem weil man irgendwie das Gefühl hat, dass irgendwie Informationen vorenthalten werden (als wenn man zwischendurch immer einzelne Seiten komplett überlesen würde) die aber wichtig sind um die Story zu verstehen. Vor allem am Schluss, sonst das Finale der Gänsehaut, ist diesesmal so flach, langweilig und unspektakulär, da ist Pippi Langstrumpf auf Takka-Tukkaland spannender. Sorry, aber ganz schwaches Buch, dem nicht nur das Salz, sondern auch noch der Pfeffer, die Nudeln und das Gemüse in der Suppe fehlt.
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am 30. November 2005
Als James Patterson-Fan habe ich mich sehr auf den neuen Alex-Cross-Krimi gefreut, wurde jedoch sehr enttäuscht. Als hätte Patterson nicht genügend Zeit gehabt, diesen Roman zu schreiben. Die Geschichte ist oberflächlich geschrieben. Es fehlen die sonst so toll beschriebenen Charaktere (Familie, Kollegen), die einzelnen Schritte zur Ergreifung eines Täters - alles, was tatsächlich mitfiebern lässt. Übrig bleibt das Gefühl, ein knappes Protokoll über die Jagd auf den "Wolf" gelesen zu haben - ohne wirkliche Spannung, gute Zusammenhänge und Raffinesse. Ich freue mich zwar, dass Patterson derzeit viele Bücher auf den Markt bringt, aber manchmal ist weniger doch mehr;-))
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am 26. September 2005
ACHTUNG, ICH VERRATE HANDLUNG, bzw deute diese an.
Dieser Alex Cross-Roman ist eigentlich eine typische Fortsetzung der bisherigen Romane, die ja irgendwie zusammenhängen und das Leben von Alex Cross schildern und bisweilen ineinander übergehen. So auch diesmal, der bereits bekannte "Wolf" treibt sein Unwesen und wird vom ebenfalls bekannten "Wiesel" begleitet. Somit wiederholt sich Patterson, dieses Motiv der wiederkehrenden Bösewichte hat er schon einige Male verwandt.
Dennoch ist die Geschichte gut erzählt, die Weiterentwicklung von Alex Cross interessant, allerdings ist es ihm diesmal nicht gelungen, die Handlung vollständig plausibel zu machen. Zu allmächtig und verwirrend erscheint der Wolf, es bleiben keine Spuren, nichts zu verfolgen. So müssen dann ein paar Sprünge in der Handlung a la "wir erhielten einen Hinweis vom Hauptquartier und befragten Informant xy", wobei xy vorher noch nie erwähnt wurde, herhalten und ganz zum Schluß muß schließlich schlicht und ergreifend von einer auf die andere Seite deus ex machina der Zufall den Fall lösen. Wobei das Ende dann doch wieder offen bleibt, oder nicht?
Für Cross-Fans und Kenner der Reihe ein Muß, für Gelegenheitskäufer nicht geeignet, da nicht in sich abgeschlossen genug.
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In seinem zehnten Abenteuer bekommt es Alex Cross mit einer Terrorgruppe zu tun, die die gesamte Welt in Schutt und Asche legen möchte. Dazu hat sich der Wolf mit einem alten bekannten von Alex Cross zusammen getan, mit Sir Geoffrey Shaver. Zwei eiskalte Killer, die völlig skrupellos sind, doch Alex Cross nimmt auch diesmal den Kampf an.
Leider geht die sonst so brillante Rechnung von James Patterson bei diesem Roman nicht richtig auf. Dazu ist die Story einfach zu platt und unglaubwürdig. Dazu kommt, dass Alex Cross in bester James-Bond-Tradition um den halben Globus reist, um an allen Schauplätzen zu sein. Auch der kurze und knappe Schreibstil von Patterson, sonst seine große Stärke, ist hier etwas störend, da die Kapitel so oft wechseln, dass nur schwer ein Lesefluss zustande kommt.
Im Vergleich zu anderen Thrillern erreicht „Und erlöse uns vor dem Bösen“ gerade noch eine Durchschnittswertung, innerhalb der Alex-Cross-Reihe ist dieses Werk am Ende anzusiedeln.
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