Ich habe alle Bücher aus der Serie mit Alex Cross gelesen und wie es bei den meisten Serienermittlern ist, sind die ersten Romane die besten.
So ist es auch bei James Patterson. Die Geschichte an sich war nicht schlecht, lässt sich ziemlich flott weglesen, wie alle Cross-Romane, aber man hat das Gefühl das Patterson die Ideen ausgehen.
So tun sich mal wieder zwei alte bekannte Gegner von Cross zusammen um ihn und auch gleich die ganze Welt zu zerstören. Das Wiesel und der Wolf, natürlich wollen sie auch gleich Cross und seiner Familie persönlich an den Kragen was dieser zu verhindern weiß.
Die Story war schon fesselnd, da man nicht vorhersehen konnte wie es weitergeht, aber entäuschend fand ich das diesmal die Rahmenhandlung ziemlich gering gehalten wurde. Die Beziehung zu Klein-Alex und Christine, zu Jamila und auch zu seiner Nana und den Kindern wurde nur angekratzt.
Außerdem hatte ich das Gefühl, das das Ende dann ziemlich überstürzt kam. Zack , Zack und alles ist gut.
Der Roman bekommt drei Sterne von mir, da er sicherlich nicht zu Pattersons besten Werken gehört. Aber dennoch ein spannendes Buch, das sich kein Cross Fan entgehen lassen darf.