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Und doch flüstert leise das Glück Taschenbuch – 2. April 2013


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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [98kb PDF]
  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: rororo (2. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499221551
  • ISBN-13: 978-3499221552
  • Originaltitel: The truth about Melody Browne
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 3,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 532.605 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Einer jener seltenen Glücksfälle - ein Buch, das die Vielfalt des wirklichen Lebens atmet und den Leser mit Haut und Haar in seinen Bann zieht. (Sunday Telegraph)

Mitfühlend, lustig, realistisch und ungemein lesenswert. (Cosmopolitan)

Eine Geschichte wie eine warmherzige Umarmung. (Sophie Kinsella)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lisa Jewell, geboren 1968, studierte einige Jahre lang Kunst und Modedesign und arbeitete unter anderem bei einer großen Modefirma. Ihr erster Roman «Ralphs Party» erschien 1999 und wurde innerhalb kürzester Zeit zum Bestseller. Seitdem gehört Lisa Jewell zu den erfolgreichsten Autorinnen Großbritanniens. Sie lebt mit ihrer Familie in London.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Babs am 30. Mai 2013
Ich habe vor einigen Jahren bereits einige Romane der Autorin gelesen. Ich kann zwar nicht mehr sagen, wie gut ich sie fand, aber zumindest ist mir die Autorin im Gedächtnis geblieben ist. Als dann dieser Roman rauskam und ich den Klappentext las, wurde ich neugierig auf den Inhalt.
Und ich muss sagen "WOW". Dies ist wirklich ein spitzenmäßiger Roman. Das Buch zieht einen sofort in seinen Bann, so dass man es kaum mehr aus der Hand legen mag. Ich für meinen Teil bin von diesem Roman und der Autorin fasziniert.
Lisa Jewell schreibt mit solcher Intensität und Gefühl, dass man nicht anders kann, als sich in der Geschichte zu verlieren.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht die alleinerziehende Melody, die im Alter von 9 Jahren bei einem Feuer ihr Gedächtnis verlor, im Alter von 15 Jahren Mutter wurde und von da an auf sich gestellt war. Nach langer Zeit verabredet sie sich wieder mit einem Mann. Die beiden gehen zu der Show eines Hypnotiseurs. Als dieser Melody auf die Bühne holt, wird sie dort ohnmächtig. Als sie wieder erwacht, kann sie sich plötzlich an Bruchstücke ihrer frühen Kindheit erinnern, die sie jedoch erst noch zusammensetzen muss.
Melody macht sich dann daran ihre Vergangenheit zu erforschen und stößt dabei auf mehr als nur ein dunkles Geheimnis, was ihr weiteres Leben entscheidend beeinflussen kann. Am Ende heißt es für Melody herauszufinden, wer sie wirklich ist, und was sie vom Leben will.

Im Roman wandert man immer wieder zurück in Meldodys Vergangenheit und nach und nach wird ihr bisheriges Leben auf den Kopf gestellt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nw TOP 1000 REZENSENT am 6. Juni 2013
Melody verliert im Alter von 9 Jahren bei einem Hausbrand ihr Gedächtnis.
Ihr Leben lang kann sie sich nicht an die Zeit davor erinnern.
Mit 15 überwirft sie sich mit den Eltern und haut einfach ab, schwanger von einem windigen Typen, auf sich allein gestellt.
Melody bekommt einen Sohn und zieht ihn groß. Kurz vor seinem 18. Geburtstag geschieht etwas, was dazu führt, dass Melody bruchstückhaft ihre Erinnerungen wieder erlangt. Und so macht sie sich auf die Suche nach ihrem Leben bevor sie alles vergaß.

Spannend und warmherzig ist der Roman von Lisa Jewell, ein Pageturner, den ich beim Stöbern in der Buchhandlung gefunden habe, auf der Suche nach einer etwas anderen und ungewöhnlichen Geschichte.
Ich habe kaum 24 Stunden gebraucht, mich ganz in die Geschichte zu versetzen und das Buch zu verschlingen.
Auf jeder Seite fühlt und leidet man mit Melody mit bis zum Ende.
Erzählt wird Melodys Leben in zwei Ebenen, der Vergangeneit, Melodys Kindheit, und der Gegenwart, in der Melody als alleinerziehende Mutter mit ihrem Sohn immer noch in einer Sozialwohnung lebt, in der sie sich verkriecht. Außer zur Arbeit verlässt sie ihr Nest selten. Ihr Sohn, Edward ist das Wichtigste in ihrem Leben.
Melody ist sympathisch, schon als kleines Mädchen berührt sie die Leserherzen. Man möchte sie an die Hand nehmen und sich um sie kümmern, dabei ist der Roman aber zu keiner Zeit rührselig, im Gegenteil.
Der Titel und das Cover lassen auf einen seichten Larifariroman schließen, die Aufmachung wird diesem wunderbaren Buch leider absolut nicht gerecht.
Ich habe jede einzelne Seite genossen und empfehle "Und doch flüstert leise das Glück" uneingeschränkt weiter.
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Von margarita TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. Juni 2013
Verifizierter Kauf
Vorab - wer kam auf die Idee einen spannenden englischen Buchtitel in so einen Schmarrn in Deutsch umzuwandeln? Unfassbar: Eine Mutter verliert ihr Baby direkt nach der Geburt und verfällt in eine tiefe Depression. Ein Vater findet in einer neuen Beziehung Halt. Ein kleines Mädchen kommt irgendwie klar. In diesen drei Kernsätzen sehe ich den tragenden Handlungsstrang des Buches und der ist richtig gut! Anrührend, herzzerreißend aber dabei weder kitschig noch überzogen. Ich musste mir die ein oder andere Trane aus dem Auge wischen einfach weil diese traurige und teils dramatische Handlung zwar sehr sehr gut aber doch relativ nüchtern beschrieben wird.

Cut: eine recht junge alleinerziehende Mutter hat keinerlei Erinnerung an ihr Leben bevor sie neun Jahre alt war. In einer Hypnoseshow wird sie auf die Bühne geholt und dort passiert etwas. Ihre Erinnerung öffnet sich plötzlich, sie erkennt, dass sie nicht ist wer sie zu sein meint, und sie macht sich auf die detektivische Suche nach ihrer eigenen Vergangenheit. Dies ist der parallel beschriebene zweite Handlungsstrang, der aus meiner Sicht nicht mehr ganz so stark ist, wie die Basis des Buches. Alles ist gut beschrieben und nachvollziehbar aber es fehlt die psychologische Tiefe des tragenden Stranges.

Last but not least ein Happy End, das dann doch ein wenig zum Kitsch neigt. Das ist einfach Geschmackssache, das Buch ist definitiv auf ein Happy End ausgerichtet. Hier lächelt dann auch endlich leise das Glück und an dieser Stelle sei mir die Bemerkung erlaubt, dass der Verlag für den deutschen Titel bestraft gehört. Sorry. Der Englische Titel" The Truth about Melody Browne" ist viel ansprechender und trifft den Kern.

Lesetip für alle, die Lust auf ein schönes, bewegendes, gut geschriebenes aber doch leicht verdauliches Wochenendbuch haben.
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