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Und die Toten lässt man ruhen: Wilsbergs erster Fall
 
 

Und die Toten lässt man ruhen: Wilsbergs erster Fall [Kindle Edition]

Jürgen Kehrer
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wie alles begann - der erste Fall für Georg Wilsberg!

Georg Wilsberg, Privatdetektiv, Briefmarken- und Münzhändler, stößt bei seinen Ermittlungen in einem zwanzig Jahre zurückliegenden Fall auf schwarzen Filz in der keuschen Bischofsstadt - und macht sich wenig Freunde ...

Wurde vom ZDF gleichnamig verfilmt (noch mit Joachim Król in der Hauptrolle).

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 306 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 166 Seiten
  • Verlag: Grafit Verlag; Auflage: 4. (31. Oktober 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B009ZMDV50
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Jürgen Kehrer wurde 1956 in Essen geboren. 1974 von der Zentralen Vergabestelle für Studienplätze nach Münster geschickt, fand er das Leben in dieser Stadt bald so angenehm, dass er noch heute dort wohnt.
1990 erschien sein erster Kriminalroman "Und die Toten lässt man ruhen". Erstmals ermittelt hier der sympathische, unter chronischem Geldmangel leidende Privatdetektiv Georg Wilsberg, der ebenso wie sein Autor in Münster tätig ist. Bis 2007 folgten 17 weitere Wilsberg-Krimis. 1995 wurde Wilsberg vom ZDF entdeckt und ist mittlerweile Protagonist einer Fernseh-Krimireihe am Samstagabend. Sieben der bislang gesendeten 38 Wilsberg-Filme basieren auf Romanen von Jürgen Kehrer.
Neben den Wilsberg-Romanen schreibt Jürgen Kehrer historische und in der Gegenwart angesiedelte Kriminalromane, Drehbücher fürs Fernsehen und Sachbücher. Zuletzt erschienen von ihm die Kriminalstorys "Wilsbergs Welt" sowie der Kriminalroman "Münsterland ist abgebrannt". Die Gesamtauflage seiner Bücher beträgt über 700.000 Exemplare.
Jürgen Kehrer ist verheiratet mit der Krimi- und Sachbuchautorin Sandra Lüpkes und Mitglied im "Syndikat", der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautorinnen und -autoren.
www.juergen-kehrer.de

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Kundenrezensionen

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herausragend! 14. Mai 2004
Format:Taschenbuch
Zugegeben, als Alt-Münsteraner bin ich sicherlich vorbelastet, was die Wilsberg-Reihe als solche angeht. Aber davon mal abgesehen zählt die Reihe um den schnodderigen Münsteraner Privatermittler Georg Wilsberg für mich zu dem Besten, das die deutsche Krimilandschaft zu bieten hat.
Die liebenswerte, amüsante und dramaturgisch erstklassig umgesetzte Erzählweise, das Gespür für spannende Krimistoffe und nicht zuletzt die herrlich gezeichneten Charaktere machen aus Wilsberg einen Lesestoff mit hohem Suchtpotential.
Sollten Sie Wilsberg bislang nur aus dem Fernsehen kennen, dann lösen Sie sich zunächst einmal von diesem Bild und geben Sie der literarischen Gestalt Wilsberg eine faire Chance. "Und die Toten lässt man ruhen" ist hierfür wie geschaffen. Nicht nur als chronologischer Einstieg, sondern auch eines der besten Bücher dieser Reihe.
Viel Spaß!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wilsbergs erster Fall 2. Oktober 2005
Von Krimi-Vielfraß VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
"Ich"-Erzähler Georg Wilsberg, Münz-/Briefmarkenhändler und nebenbei Privatdetektiv, ist ein supererfrischender Charakter der ausgesprochen sympathisch und salopp daherkommt. Zudem bietet sein, teilweise ungewolltes, Draufgängertum und seine Risikobereitschaft viel Spaß, Spannung und Unterhaltung.
Die Krimihandlung selbst liefert genügend Spielraum für Wilsberg um umfassende Ermittlungstätigkeiten durchzuführen, den dieser auch voll ausschöpft. Die Endauflösung ist zwar nicht extrem spektakulär aber doch überraschend.
Fazit: Toller Detektivroman mit Schauplatz Münster.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Georg Wilsberg , Privatdetektiv in Münster, betreibt neben seiner Privatdetektivtätigkeit ein Münzen- und Briefmarken Geschäft in der Münsteraner Altstadt. Diese etwas chaotischen Verhältnisse machen den gescheiterten Juristen besonders sympathisch.
In dem ersten Band der mittlerweile sehr umfangreichen Krimi-Reihe, nimmt Wilsberg einen Fall an, der schon einige Jahre zurück liegt. Ein damals als Selbstmord eingestufter Todesfall soll angeblich doch ein Mord gewesen sein. Allerdings teilen diese Meinung nur die Mutter und der, kürzlich aus der Psychiatrie entlassene, Bruder des Opfers. Bei seinen Ermittlungen trifft Wilsberg auf großen Widerstand. Nicht nur die Familie des Toten scheint etwas zu verbergen zu haben, sondern auch die obersten Reihen der Münsteraner Polizei sind augenscheinlich in den angeblichen Selbstmord verstrickt.
Dieses Buch ist für alle die in Münster wohnen, wohnten oder es schon mal besucht haben ein absolutes Muss!
Dieses Buch ist auch vom ZDF verfilmt worden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Start einer gelungenen Krimiserie 4. Juli 2007
Von alsch
Format:Taschenbuch
Erster Fall der Wilsberg-Krimis.
Super Einstand mit einem sympathischen Antihelden (in
manchen Dingen aber etwas übertrieben und klischeehaft)
als privatem Ermittler.
Spannende Unterhaltung mit einem überraschenden Ende.
Und es gibt Gott sei Dank noch genügend nachfolgende
Fälle, in welchem man diesen "Schnüffler" ausgiebig
begleiten und über ihn schmunzeln darf.
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