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Und die Eselin sah den Engel: Roman [Taschenbuch]

Nick Cave , Werner Schmitz
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. Oktober 1993 --  

Kurzbeschreibung

1. Oktober 1993
Der Rockmusiker Nick Cave hatte mit seinem ersten Roman die Leser sofort auf seiner Seite: Die Geschichte des Mörders und Selbstmörders Euchrid Eucrow, der, Produkt mehrerer Generationen von Inzucht und Alkoholmissbrauch, in einem gottverlassenen, vom Zuckerrohr und einer bigotten Sekte beherrschten Südstaatenkaff aufwächst, wurde zu einem Kultbuch.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 15 (1. Oktober 1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492218695
  • ISBN-13: 978-3492218696
  • Originaltitel: And the Ass Saw the Angel
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 216.038 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine wirklich grandiose Geschichte, ein modernes Epos.«, Elle

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nick Cave, geboren 1957 in Warracknabeal, Australien, ist Musiker, Texter, Dichter, Drehbuchautor und Schauspieler. Er gründete die Bands »The Birthday Party«, »The Bad Seeds« und »Grinderman« und veröffentlichte als deren Frontmann zahlreiche erfolgreiche Alben. 2009 erschien nach »Und die Eselin sah den Engel« Nick Caves zweiter Roman »Der Tod des Bunny Munro«, der in über 30 Ländern veröffentlicht wurde. Cave lebt heute in Brighton, England.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
74 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Not for sissies 25. Juni 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Lesen Sie dieses Buch NICHT, - wenn es draußen seit drei Wochen regnet, - wenn Sie gerade etwas leckeres essen wollen, - wenn Sie weiterhin glauben wollen, dass der Absurdität und dem Irrsinn menschlicher Existenz nach oben hin Grenzen gesetzt sind, - wenn Ihnen vor gequälten Kreaturen verschiedener Spezies' graust, - wenn Sie die Symbiose von "Brutalität", "Poesie" und "Tod" ablehnen, - wenn Sie lieber etwas lesen wollen, bei dem Sie sich nicht mit den diversen menschlichen Körpersubstanzen und -flüssigkeiten im Detail konfrontiert sehen, und überhaupt die Welt unbedingt harmlos und wunderschön finden wollen. Wenn aber Ihre letzte Depression schon einige Zeit zurück liegt, wenn Ihre Phantasie ab und zu sowieso mal eine imaginäre Blutspur zurücklässt, wenn Sie sich wenig Illusionen über "Familienbande", "Gemeinschaftsgeist" und "Solidarität" machen, wenn Sie sich für Unglück, größeres Unglück und noch größeres Unglück interessieren, wenn Sie wissen wollen, wie man all das literarisch brilliant und fesselnd verpackt und wenn Sie die Welt eigentlich doch ziemlich schön finden (z.B. weil es unglaublich ist, dass Cave, sein/e VerlegerIn, sein/e ÜbersetzerIn, eine Menge KritikerInnen und alle seine mittlerweile vielen LeserInnen den Mut zu diesem Buch haben/hatten), dann atmen Sie einmal tief durch und fangen Sie an, dem Leben Caves Dimension zu geben. Wahrscheinlich wird alles gut. Glaub ich.
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59 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rede-nichts-Böses 4. Januar 2005
Von Maynard
Format:Taschenbuch
'Und die Eselin sah den Engel' handelt von einem stummen Jungen, der mit seinen Eltern am Rande eines Dorfes in einer Hütte lebt. Es ist eine fundamentalistische, religiöse Gemeinde und die Geschichte zeigt, wie der Junge die Gemeinde in die Knie zwingt. Kein Buch zuvor hat mich je so bewegt. Ich finde es faszinierend, wie mich ein Buch mit Spannung und vor allem Humor so fesseln konnte. Ich bin jetzt vierzehn Jahre alt und habe zugegebener Maßen nicht allzu viele Bücher freiwillig gelesen. Ich kaufte es mir, da es von Nick Cave war, und dachte mir 'cool', was es dann auch war. Euchrid Eucrow ist ein gutes Vorbild von mir geworden. Ich lese zur Zeit das alte Testament, und letztens war eine Geschichte die hieß 'Bileams Esel'.
Sie handelte von Bileam, ein Wahrsager, der die Israeliten auf Grund des feindlichen Königs Balak, vom Volke der Moab, verfluchen sollte. Gott möchte es aber nicht, weil diese sein auserwähltes Volk sind. Bileam reitet auf seiner Eselin dort hin aber auf dem Weg erscheint immer weider ein Engel mit einem Schwert in der Hand, den Bileam aber als einziger von beiden nicht sehen kann. Jedes mal wenn die Eselin den Engel sah, wich sie zurück und bekam entsprechend Schläge von ihrem Reiter , bis schließlich die Eselin die Gabe zu sprechen bekommt, und ihn fragt warum er sie schlägt. Bileam antwortet, weil sie ihm nicht gehorche, doch danach öffnet Gott auch seine Augen und er sieht den Engel mit dem Schwert vor ihnen auf dem Weg stehen. Bileam geht direkt in Deckung und verneigt sich und bittet um Vergebung.
- Dass Gott zunächst dem Tier und nicht dem Menschen die Augen öffnet, hat mich und wahrscheinlich auch Nick sehr beeindruckt bzw. verwundert.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lesenswert 15. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Nick Cave ist Rockmusiker. Daher ist er vieleicht dem einem oder anderem bekannt.
Es ist die Geschichte des Mörders und Selbstmörders Euchrid Eucrow. Er ist das Produkt mehrer Generation von Inzucht. Seine Mutter ist eine Säuferin und sein Vater ein wortkarger Fallensteller. Er wächst in einem Südstaatenkaff, welches von einer eigenartigen Sekte und vom Anbau von Zuckerrohr lebt, auf. Euchrid wird von den Städtern gejagt und misshandelt. Nur die Hobos des Ortes stehen noch unter ihm.
Dieses Buch hat einen hohen Ekelfaktor, ist aber auch teilweise sehr poetisch. Ständig schwankt man zwischen Mitleid und Abscheu für den "Helden".
Alles kannst du beim Lesen dieses Buches machen nur nicht essen !!!
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abstoßend, eklig... aber genial 12. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Da ich ansonsten ein großer Freund von Nick Caves Musik und Lyrik bin hat mich dieses Buch sehr erschreckt obwohl ich kein anderes Ergebnis erwartet hatte. Wenn Nick Cave ein Buch schreibt kann es kein Buch wie jedes anderes werden. Dieses spielt in die Südstaaten und es ist geschrieben wie viele anderer Südstaatenromane. Euchrid Euchrow ist eine gescheiterte Existenz wie es schlimmer gar nicht sein kann. In dem Buch werden eindrucksvoll und oft schon fast eklig Dinge wie Alkoholmissbrauch, Inzucht und Quälereien beschrieben, sogar ein Mord in der eigenen Familie darf nicht fehlen. Wahrscheinlich ist dies eines der besten Bücher die je geschrieben wurden, aber mein Fall ist es nicht. Trotzdem habe ich dem Buch fünf Punkte gegeben, da ich der Meinung bin, dass man dieses Buch einmal gelesen haben muss. Wobei ich aber nicht glaube, dass man sich gerne daran zurück erinnern wird. Empfehlen kann ich dieses Buch nur Menschen die Nick Caves Musik schon vor dem Album "Murder Ballads" mochten. Jemand der erst durch "Murder Ballads" oder "The Boatmans call" auf Nick Cave aufmerksam geworden ist, wird dieses Buch nach höchstens hundert Seiten wegwerfen. Für die ersten hundert Seiten habe ich übrigens sehr lange gebraucht, es war mir nicht möglich dieses Buch in einem durchzulesen, das ist auch wahrscheinlich nicht möglich und bestimmt auch nicht beabsichtigt. Was dieses Buch angeht bin ich einfach hin und her gerissen. Einerseits finde ich es einfach eklig und abstoßend, andererseits aber auch fast magisch anziehend. Vielleicht ist gerade dieser Umstand das faszinierende an diesem Buch.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Bedrückender und verstörender als alles, was Nick Cave...
Dieses Buch würde ich nicht uneingeschränkt empfehlen, es ist auf keinen Fall für jedermann geeignet und schon gar nicht für nebenbei. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von love is friendship veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen UNGLAUBLICH!
ALLE erwartungen sind übertroffen worden. Nick cave hat nun auch auf dieser ebene komplett überzeugt!! Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von cathi veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gute Story aber mühsam zu lesen.
Ich mag Nick Cave als Musiker schon Jahre und da ich absolut von seinem Buch "Der Tod des Bunny Munro" begeistert war musste ich nun natürlich auch sein Erstlingswerk... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2012 von Sabrina
4.0 von 5 Sternen lesenswert für Hartgesottene
Nick Cave hat mit diesem Roman gezeigt, dass er auch in Romanlänge etwas mitzuteilen hat, das den Leser größtenteils zu fesseln vermag. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2010 von Syvet
5.0 von 5 Sternen großartiges Debüt, großartige Übersetzung
Nick Caves erster Roman ist gewaltig, tief, komplex und bewegt sich (wie einige Rezensionen zeigen) an der Grenze zwischen Ekel und Faszination. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2008 von M. Mähring
5.0 von 5 Sternen düster - bedrohlich - messerscharf formuliert
Die Eselin sah den Engel ist alles andere als Mainstream. Es gab Passagen im Buch, bei denen ich vor Ekel fasziniert weiterlas. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2008 von kM
5.0 von 5 Sternen Ohnmacht und Unzulänglichkeit wird zu Macht
Ein Junge baut sich in einer verrückten und grausamen Umgebung ein Königreich-zuerst versucht er sich an Tieren die er in Fallen fängt und in einer Grube... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2008 von Goddi
1.0 von 5 Sternen Warum schreibt Nick Cave ein Buch?
Nick Cave, ein toller Musiker.Aber auch ein guter Literat?`Mir wurde dieses Buch von einem Nick Cave Verehrer geschenkt und ich muss leider mitteilen, dass ich diesen Tag sehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2007 von El Cid
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert
Für mich ist Nick Cave ein genialer Musiker. Seit den 80ern mit seiner Band "The Birthday Party" bin ich ihm verfallen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2007 von Nina Liebling
5.0 von 5 Sternen awesome
Für mich das beste Buch das je geschrieben wurde! Kein anderes hat mich je so gefesselt!
Gibt es eigentlich mehr Bücher von Nick Cave?
Veröffentlicht am 1. August 2007 von Thomas Schierer
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