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Und die Bibel hat doch recht: Forscher beweisen die Wahrheit der Bibel
 
 
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Und die Bibel hat doch recht: Forscher beweisen die Wahrheit der Bibel [Gebundene Ausgabe]

Werner Keller
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Naumann & Göbel; Auflage: . (1. Oktober 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3625105152
  • ISBN-13: 978-3625105152
  • Größe und/oder Gewicht: 29,2 x 23 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 155.722 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Und die Bibel hat doch recht
OA 1955 Form Sachbuch Bereich Religion
Unter dem Motto »Forscher beweisen die Wahrheit des Alten Testaments« – so der Untertitel – gibt Werner Keller einen Überblick über ein Jahrhundert biblischer Archäologie im Vorderen Orient.
Inhalt: Der Bericht beginnt bei den Ereignissen im Buch Genesis (1. Buch Mose) und endet bei den Kriegen der Juden gegen die hellenistischen Seleukiden im 2. Jh. v. Chr., von denen die beiden Makkabäer-Bücher handeln. Die R Bibel ist somit auf das Alte Testament und dieses auf die Bücher des Mose und die »Bücher der Geschichte des Volkes Gottes« beschränkt. Es wird anschaulich, dass die biblischen Geschichtsquellen, aber auch die Erzählungen über die Patriarchen von Abraham bis zu Jakobs Sohn Josef in Ägypten sowie über den Exodus aus Ägypten mit außerbiblischen Quellen und archäologischen Zeugnissen in Einklang stehen bzw. gebracht werden können. Selbst der Mythos von der Sintflut (Genesis 6–8), dessen Gemeinsamkeit mit dem Bericht über eine Flutkatastrophe im R Gilgamesch-Epos um 1900 erkannt worden war, erhielt in den 1920er Jahren durch die Entdeckung einer Schlammschicht in Ur in Mesopotamien eine archäologische Bekräftigung. Mutmaßungen bleibt die Lokalisierung des »Durchzugs durch das Rote Meer« bzw. das »Schilfmeer« überlassen, nachdem der Bau des Sueskanals topografische Veränderungen zur Folge hatte. Das »Himmelsbrot Manna« (Exodus 15), erhielt eine Erklärung im Zusammenhang der Sinai-Expedition der Hebräischen Universität Jerusalem von 1927: Zwei Botaniker identifizierten die »Mannatropfen« als süßlich schmeckendes Sekret der auf dem Sinai heimischen Tamariskenbäume.
Wirkung: In mehr als 20 Sprachen übersetzt, erreichte das Buch eine Auflage von mehreren Millionen Exemplaren, zumal Fragen zum Verhältnis zwischen Judentum und Christentum ausgeklammert blieben. 1963 folgte als Ergänzung ein Bildband; 1977 entstand unter der Regie von Harald Reinl ein Dokumentarfilm, der mit einem Bericht über das Turiner Grabtuch die alttestamentliche Thematik von Keller weit hinter sich ließ; 1989 erschien eine aktualisierte, reich illustrierte Ausgabe. C. W. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Seit über zwanzig Jahren gilt Werner Kellers "Und die Bibel hat doch Recht" als Standardsachbuch zur biblischen Forschung. Hier wird mit wissenschaftlicher Akribie nachgewiesen, was man vielfach nicht wahrhaben wollte, dass nämlich der geschichtliche Wahrheitsgehalt der Bibel nicht länger angezweifelt werden kann. An Nil und Jordan, an Euphrat und Tigris, am Toten Meer und am Mittelmeer haben Hacke und Spaten eine solche Fülle uralter Zeugnisse biblischer Wirklichkeit vom Schutt der Jahrtausende befreit, dass Archäologen, Geologen, Biologen, Botaniker, Sprachforscher und Physiker Schritt für Schritt den Tatsachendenkern mythischer Bibelerzählungen herauszuschälen vermochten.
Dennoch brachten die in den letzten Jahren entwickelten Forschungstechniken auch neue Ergebnisse, sodass in den vergangenen zwanzig Jahren manches revidiert werden musste, was bisher als gesichert galt. Andererseits wurde vieles beweisbar, was man vor zwanzig Jahren noch nicht anzunehmen wagte.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Standardwerk 18. Oktober 2006
Von Anonym
Format:Gebundene Ausgabe
Egal ob man sich nun als Rationalist darüber aufregt, dass an der Bibel so viele gute Haare gelassen werden oder als Ultra-Konservativer, dass Wunder einfach wegerklärt werden. Das Buch ist ein Standardwerk.

Und gar kein allzu schlechtes. Es ist locker und unterhalsam geschrieben. Das macht es einem einfacher die eine oder andere Oberflächlichkeit zu schlucken.

Vielen wird dieses Buch nicht kritisch genug mit der Bibel und anderen Quellen umgehen. Denn es konzentriert sich - völlig unwissenschaftlich - auf all das, was sich irgendwie belegen lässt. Und das ist eine ganze Menge - zumindest wenn selbst Weltenbummler wie Herodot als Autorität gelten dürfen. Insgesamt steht das Buch damit im Kontrast zur Bibelkritik, die seit Jahrzehnten immer neue Ungereimtheiten herausarbeitet und im Zweifelsfall gegen die Angeklagte urteilt.

Sehr Gläubige hingegen werden dabei ob der oftmals respektlosen Erklärungsansätze zusammenzucken. Teilweise zurecht, weil die naturwissenschaftlichen Erklärungen für einige Wunder manchmal ein bisschen naiv klingen und die regelmäßigen "gabs alles schon vorher"-Erklärungen scheibar den unverhältnismäßig hohen Einfluss der Bibel auf die Menschheitsgeschichte ignorieren. Teilweise dürften sie sich aber auch an ihre eigenen (Aber-)Gläubigkeit stoßen.

Ich mag weder vernunftlose Leichtgläubige, die die Bibel völlig unreflektiert (und damit nur oberflächlich) erfassen, noch hysterische Rationalisten, die in der Bibel eine einzige Lüge sehen wollen. Die Bibel ist ein Werk von höchster historischer Bedeutung. Und mittlerweile muss man akzeptieren, dass sie auch eine historische Autorität ist, die hinter anderen Zeitgeschichtlichen Quellen nicht zurücksteht.

Das Buch lässt einem die Wahl zwischen den gemäßigteren Positionen beider Seiten. Es argumentiert zwar rational/glaubensfrei, lässt aber Raum für Glauben. Trotz schwacher Beweisführungen kann ich das Buch daher allen als Orientierungshilfte empfehlen, die sich mit dem Thema "Die Bibel als Zeitzeuge" bisher nur oberflächlich beschäftigt haben. Mir hat es immerhin einen schnellen Gesamtüberblick über die historische Relevanz der Bibel gegeben. Ein Überblick, der sich in detaillierteren Werken schnell verliert.

Meine Ansprüche an Genauigkeit kann das Buch nicht gerecht werden. Die Bilder werten es jedoch auf, weshalb ich dennoch 4 Sterne geben kann.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ertaunlich 27. August 2011
Von alsch
Format:Taschenbuch
Ich habe diese Buch noch in den siebziger Jahren als Jungendlicher mit großer Begeisterung gelesen und als für wahr übernommen.
Erstaunlich für mich ist aber jetzt, dass dieses Buch eine Neuauflage erfährt, obwohl in der Zwischenzeit viele Veröffentlichungen erfolgt sind, die große Teile des alten Testaments als Mythos und religöse Propagande entlarven.
Das Buch "Keine Trompeten vor Jericho" dürfte das zur Zeit maßgebende Werk zum alten Testament darstellen. In diesem wird auch dargelegt, dass die "alte" Archäologie dazu diente, die Wahrheit der Bibel nachzuweisen. Heute versucht die Archäologie, eine von der Bibel unabhängige Bestandsaufnahme der Vergangenheit herauszufinden.
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von holyrock
Format:Gebundene Ausgabe
Bereits 1999 fasste der anerkannte Archäologe Professor Ze'ev Herzog die Ergebnisse von sieben Jahrzehnte intensiver archäologischer Ausgrabungen im Heiligen Lande wie folgt zusammen:
"Alle Geschichten biblischer Urzeit, nicht nur der mythologische Garten Eden, auch Abraham, Isaak und Jakob, der Auszug aus Ägypten, die kriegerische Eroberung des Landes Kanaan - sie alle gehören ins Reich der Legenden". Die Archäologen, so der Wissenschaftler, fanden keine Hinweise, geschweige denn Beweise für einen geschichtlichen Kern.

Zur kriegerischen Eroberung Kanaans sind die Funde eindeutig. Als Josuas Posaunen vor den Festen Jericho's erklangen, ist es archäologisch belegt, dass es keine Mauern um die seit dem achten Jahrtausend besiedelte Ortschaft gab. Auch um Ai, biblisch gerühmt als uneinnehmbare Festung, existierte gegen Ende der späten Bronzezeit keine Mauer. Städte "groß und himmelwärts befestigt" wie Megiddo und Hazor waren ebenfalls zum besagten Zeitpunkt mauerlos. Jerusalem dagegen, so die neuesten Funde, war zur Zeit der Jebusiter schon gut gesichert und keineswegs der unbedeutende Flecken, als den ihn die Bibel vor der jüdischen Eroberung darstellt.

Die Königreiche Davids und Salomos finden dagegen kaum Erwähung in nicht-hebräischen Quellen. Laut Bibel erstreckte sich Salomos Riesenreich vom Euphrat bis ans Rote Meer, ein Umstand, der heute die territorialen Ansprüche radikaler Siedler beflügelt. Die Gesamtschau der Quellen aber zeichnet das Bild einer eher zweitrangigen Mittelmacht, deren wichtigstes Potenzial die zeitweilige Schwäche seiner Nachbarn war.

Auch der Glaube an den "einen Gott" ist archäologisch nur als langsame Entwicklung nachzuweisen. Ähnlich wie sich die Einnahme Kanaans als ein Eindringen nomadischer Stämme über Generationen hinweg darstellt.

Fazit: Der wissenschaftliche Stand dieses Buches ist veraltet. Die Archäologie kann die "Wahrheit" der Bibel nicht beweisen. Wer sich für den aktuellsten Stand der biblischen Archäologie interessiert liest besser die folgenden Bücher:

Keine Posaunen vor Jericho: Die archäologische Wahrheit über die Bibel
und
David und Salomo: Archäologen entschlüsseln einen Mythos
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Die neuesten Kundenrezensionen
Bewertung
Das Buch war super eingepackt und ist wie neu. Habe es schon gelesen. Sehr interressant.
Die Lieferung bekam ich innerhalb weniger Tage.
Vor 8 Monaten von Angelika Bögle veröffentlicht
Info
Ein sehr informatives und übersichtliches Werk. Hatte es schon einmal gekauft und verliehen. Leider nicht wiederbekommen, aber offenbar haben andere Leute auch großen... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Wolfgang Grass veröffentlicht
Die Bibel hat doch nicht Recht ...
... zumindest wenn es um die historische Glaubwürdigkeit der Erzählungen geht.

Bereits 1999 fasste der anerkannte Archäologe Professor Ze'ev Herzog die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2010 von holyrock
perfekt
Dieses Buch gibt viel zum Nachdenken. Ein Muss für jeden
Denker und Nachdenker.
Veröffentlicht am 26. Dezember 2009 von A. Pietrzyk
Und die Bibel hat doch recht!
Dieses Buch ist hervorragend dazu geeignet, um Mitmenschen die Glaubwürdigkeit der Bibel anhand von archäologischen Funden nachzuweisen und/oder Vorträge zu diesem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2009 von Walter Hink
Der Wolf im Schafspelz
Werner Keller versucht, die Wunder der Bibel durch wissenschaftliche Konstellationen zu erklären, z. B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2009 von Flanigan
Klassiker in Neuauflage
Endlich ist der Klassiker von Werner Keller in einer Neuauflage bei Ullstein erschienen. Dafür gebührt dem Verlag besonderen Dank! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2009 von Roland Roth
Startschuß der Bibel-Archäologie
... ohne das durch Werner Keller 1955 weltweit aktivierte Interesse an Ausgrabungen im Bezug auf die Bibel wären Romane und Filme wie "Indiana Jones" nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2005 von silbertanne4
Bärendienst
Große Teile des Buches sind wissenschaftlich nicht haltbar. Es hat die Absicht, die Wahrheit der Bibel durch die Interpretation archäölogischer Funde zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2005 von Thomas Hagen
Wieder aktuell
Zwischenzeitlich schienen Aussagen dieses Werkes widerlegt und unwichtig zu sein, da die Archäologie einige Funde machten, die der Bibel und deren Historizität zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2004 von Michael Burger
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Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Städte der Bibel und verschollene Länder... 0 20.06.2011
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