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Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Auflage: 2002 18,8 x 11,4 x 3,0 cm, Taschenbuch Rowohlt Taschenbuch, 1964. 460 Seiten Taschenbuch in gutem Zustand. Altersbedingt sind die Seiten angegilbt. Leichte Gebrauchsspuren. bu/ror/6614
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Und die Bibel hat doch recht: Forscher beweisen die historische Wahrheit Taschenbuch – 1964


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 460 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch; Auflage: 2002 (1964)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499166143
  • ISBN-13: 978-3499166143
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.147.018 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Und die Bibel hat doch recht
OA 1955 Form Sachbuch Bereich Religion
Unter dem Motto »Forscher beweisen die Wahrheit des Alten Testaments« – so der Untertitel – gibt Werner Keller einen Überblick über ein Jahrhundert biblischer Archäologie im Vorderen Orient.
Inhalt: Der Bericht beginnt bei den Ereignissen im Buch Genesis (1. Buch Mose) und endet bei den Kriegen der Juden gegen die hellenistischen Seleukiden im 2. Jh. v. Chr., von denen die beiden Makkabäer-Bücher handeln. Die R Bibel ist somit auf das Alte Testament und dieses auf die Bücher des Mose und die »Bücher der Geschichte des Volkes Gottes« beschränkt. Es wird anschaulich, dass die biblischen Geschichtsquellen, aber auch die Erzählungen über die Patriarchen von Abraham bis zu Jakobs Sohn Josef in Ägypten sowie über den Exodus aus Ägypten mit außerbiblischen Quellen und archäologischen Zeugnissen in Einklang stehen bzw. gebracht werden können. Selbst der Mythos von der Sintflut (Genesis 6–8), dessen Gemeinsamkeit mit dem Bericht über eine Flutkatastrophe im R Gilgamesch-Epos um 1900 erkannt worden war, erhielt in den 1920er Jahren durch die Entdeckung einer Schlammschicht in Ur in Mesopotamien eine archäologische Bekräftigung. Mutmaßungen bleibt die Lokalisierung des »Durchzugs durch das Rote Meer« bzw. das »Schilfmeer« überlassen, nachdem der Bau des Sueskanals topografische Veränderungen zur Folge hatte. Das »Himmelsbrot Manna« (Exodus 15), erhielt eine Erklärung im Zusammenhang der Sinai-Expedition der Hebräischen Universität Jerusalem von 1927: Zwei Botaniker identifizierten die »Mannatropfen« als süßlich schmeckendes Sekret der auf dem Sinai heimischen Tamariskenbäume.
Wirkung: In mehr als 20 Sprachen übersetzt, erreichte das Buch eine Auflage von mehreren Millionen Exemplaren, zumal Fragen zum Verhältnis zwischen Judentum und Christentum ausgeklammert blieben. 1963 folgte als Ergänzung ein Bildband; 1977 entstand unter der Regie von Harald Reinl ein Dokumentarfilm, der mit einem Bericht über das Turiner Grabtuch die alttestamentliche Thematik von Keller weit hinter sich ließ; 1989 erschien eine aktualisierte, reich illustrierte Ausgabe. C. W.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)
Keller, Werner dt. Sachbuchautor * 13.8.1909 bei Zerbst (Sachsen-Anhalt) † 29.2.1980 Ascona Und die Bibel hat doch recht, 1955 Annähernd zwei Jahrzehnte hindurch stellte Werner Keller seine Fähigkeit unter Beweis, aus kulturgeschichtlichen Themen populärwissenschaftliche Bestseller zu entwickeln. Nach dem Studium von Maschinenbau, Medizin und Jura in Berlin, Rostock, Zürich und Genf promovierte Keller 1933 in Jena zum Dr. jur. und wurde Referendar am Berliner Kammergericht. 1937 wechselte er zur Publizistik und spezialisierte sich ab 1945 in Hamburg als Journalist auf wissenschaftliche Themen; später ließ er sich als freier Schriftsteller im Tessin nieder. Nach einem Bericht über die Bibelarchäologie Und die Bibel hat doch recht (1955) stieß er mit Ost minus West Null. Der Aufbau Russlands durch den Westen (1960) überwiegend auf Ablehnung, während sich die nachbiblische Geschichte des jüdischen Volkes, Und wurden zerstreut unter alle Völker, zum Standardwerk entwickelte. Aufgrund seiner Geschichte der Etrusker Denn sie entzündeten das Licht (1970) wurde Keller Professor der Accademia Internationale delle Muse in Florenz. Es folgten Da staunte Herodot (1972) und die Geschichte der Parapsychologie Was gestern noch als Wunder galt (1973).

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Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Bock am 6. Februar 2002
Format: Taschenbuch
Ich habe das feste Buch, reichlich bebildert und im Text auch sehr einfach für jeden zu verstehen, dass die Bibel in der Geschichte recht hat. Dies wird auch durch Hinweise auf konkrete Bibelstellen untermauert. Es ist ein Buch, dass sich jeder zulegen sollte, dem der Inhalt der Bibel , geschichtlich gesehen, noch unklar ist und sich für die Bibel interessiert.
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26 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. März 2000
Format: Taschenbuch
Endlich wagt es mal einer, die andere Seite der wissenschaftlichen Ergebnisse auch aufzuführen. Dabei rüttelt er an manchen Wissenschaftsfestungen, ehrlich und interessant. Manchem Wissenschaftler mag es aufstoßen, der Wahrheitsfindung hilft es jedenfalls!
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30 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Hagen am 18. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Große Teile des Buches sind wissenschaftlich nicht haltbar. Es hat die Absicht, die Wahrheit der Bibel durch die Interpretation archäölogischer Funde zu untermauern. Selbst zur Zeit seiner Abfassung (1955!) war dies schon sehr fragwürdig. Nach neueren Erkenntnis ist es zum großen Teil schlichtweg falsch.
Der Wahrhaftigkeit der Bibel wird dadurch ein Bärendienst erwiesen. Denn ihre Texte wurden zum großen Teil nicht in der Absicht geschrieben, Wirklichkeit historisch korrekt darzustellen (wobei die Auffassung der Verfasser von historischer Korrektheit völlig anders war als unsere), sondern Wirklichkeit aus dem Glauben heraus zu interpretieren. Es beleidigt einfach den von Gott gegebenen Menschenverstand, wenn versucht wird, die Sintflutgeschichte oder die Entstehung der Erde anhand pseudowissenschaftlicher Erkenntnisse genau so zu verifizieren, wie es wörtlich in der Bibel steht. Glaube hat solche „Beweise" nicht nötig, um die eigene Existenz als von Gott gegeben und auch in Bedrohungen von Gott getragen zu verstehen.
Für die ernsthafte Auseinandersetzung mit Wissenschaft und Bibel, die Schwierigkeiten annimmt und nicht verdrängt und die dennoch förderlich für den Glauben ist, empfehle ich wärmstens das Buch „Die Bibel" von Hubertus Halbfas.
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28 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. August 1999
Format: Taschenbuch
Es ist schon faszinierend, sich mit dem Gedanken vertraut zu machen, daß es ein Buch der Bücher gibt. Daß in diesem Buch alles wahr sein soll und ein allumfassendes Wissen vorhanden sein soll, da keiner Erneuerung oder Korrektur bedarf. Schon diese Gedankengänge zeigen die Absurdität des Anspruches, daß uns der Autor dieses Werkes suggerieren möchte. Für mich stand jedenfalls nach dem Anlesen verschiedener Stellen fest, daß hier krampfhaft nach Beziehungen zwischen realen Trümmern und dem Alten Testament gesucht wird. Im Gegensatz zu einigen anderen historisch fundierten Romanen eine herbe Enttäuschung. Dieses Buch besitzt durchaus Unterhaltungswert. Wer sich gern in frühere Jahrhunderte zurückversetzen läßt, wird sicher auch Gefallen an dieser Darstellung finden. Teilweise ist die Schilderung der Bauwerke sehr interessant, leider scheinen mache Interpretationen sehr an den Haaren herbeigezogen. Für den "mystischen Faden" hatte ich allerdings überhaupt nichts übrig und ziehe mir andere Bücher vor, die sich mehr auf das Beschreiben beschränken und dem Leser die Schlußfolgerungen überlassen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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