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Und dann gab's keinen mehr: Roman
 
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Und dann gab's keinen mehr: Roman [Gebundene Ausgabe]

Gilbert Adair , Jochen Schimmang
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: C.H. Beck; Auflage: 1 (22. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406576923
  • ISBN-13: 978-3406576928
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 12,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 373.012 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Gilbert Adair
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zehn kleine Negerlein in den Schweizer Bergen: Mit einem Pfeil im Herzen wird die Leiche des gefeierten Schriftstellers und berüchtigten Querulanten Gustav Slavorigin auf dem Gelände des Sherlock-Holmes-Festivals in Meiringen aufgefunden, einem kleinen Ort nahe den Reichenbachfällen, in denen schon der Urvater aller Detektive im Kampf mit Professor Moriarty seinen vermeintlichen Tod fand. Da das Kopfgeld von hundert Millionen Dollar, die ein reaktionärer Texaner auf Slavorigins streitbaren Kopf ausgesetzt hatte, wirklich jeden der Anwesenden zum Verdächtigen macht, ist einmal mehr der unschlagbare Spürsinn der Meisterdetektivin Evadne Mount gefragt, die wir hier in ihrem dritten Fall brillieren sehen - doch selbst sie könnte diesen Fall nicht lösen, käme ihr nicht ein neuer und gänzlich unerwarteter Partner zu Hilfe. "Und dann gab s keinen mehr" ist ein hochintelligenter, anspielungsreicher Krimi, der bei aller Verspieltheit und der pikanten Würzmischung aus Zitaten und sprechenden Namen mit gänzlich unerwarteten Wendungen aufwartet und so ein atemraubendes Lesevergnügen verschafft. Man wird sich dieser erneuten Hommage an den klassischen englischen Kriminalroman und seine berühmten Vertreter erst wieder entziehen können, wenn das ungewöhnliche Detektiv-Team die "whodunit"-Frage auf erstaunliche Weise aufgeklärt hat.

Über den Autor

Gilbert Adair wurde 1944 in Edinburgh geboren, lebte von 1968 bis 1980 in Paris und seither in London. Er ist Schriftsteller, Drehbuchautor und Kolumnist.
(Stand Mai 2008)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Im Klappentext zu dem Roman wird von einem atemberaubenden Lesevergnügen gesprochen, welches sich dem Leser bieten soll. Das Buch hat mir tätsächlich den Atem stocken lassen....jedoch vor Wut. Unter einem Kriminalroman, der noch dazu als "Evadne Mounts dritter Fall" untertitelt ist, verstehe ich etwas gänzlich anderes, zumal die beiden ersten Fälle recht spannend und unterhaltsam waren. Das Verbrechen ereignet sich in diesem Roman erst am Ende des zweiten Drittels; eine Geschichte von Sherlock Holmes wird vermutlich zum Strecken des Buches unvermittelt eingeschaltet; diese hat meines Erachtens mit der Handlung des Romans überhaupt nichts zu tun. Realität und Phantasie werden in dem Roman bunt durcheinandergewürfelt, so dass sich der Leser irgendwann auf den Arm genommen fühlen muss. Da sich Herr Adair am Ende des Romans ja umbringt, werden wir hoffentlich zukünftig mit solch literarischen Fehlleistungen von ihm nicht mehr behelligt.
Eigentlich verdient das Buch nicht einen einzigen Stern; dennoch vergebe ich fairerweise einen Stern für den flüssigen Stil, in dem der Roman geschrieben ist.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fatwa und postmoderne Scherze 29. September 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Am 10.09.2011 feiert das Sherlock-Holmes Museum im schweizerischen Meiringen, unweit der Reichenbachfälle, wo Conan Doyles berühmter Detektiv im Kampf mit Prof. Moriarty sein scheinbares Ende fand, das 20jährige Bestehen mit einem Festival. Neben Gilbert Adair, der als Schöpfer der Evadne-Mount-Krimis autobiographisch von den Ereignissen berichtet, und einigen anderen Schriftstellern ist auch ein Überraschungsgast angekündigt: Gustav Slavorigin, auf den ein texanischer Millionär wegen äußerst unsensibler Äußerungen zum Anschlag auf die Twin-Towers und zur Bush-Regierung ein Kopfgeld ausgesetzt hat. Am 10. Jahrestag der Katastrophe wird Slavorigin tot im Sherlock-Holmes-Museum aufgefunden. Wenngleich natürlich die Spur zum Täter gefunden werden muss (und wird), handelt es sich bei "Und dann gab's keinen mehr" doch um mehr als nur um einen gewöhnlichen Whodunit-Krimi!
Es gelingt dem Autor vor allem, seine Leser durch intertextuelle Verweise auf andere Werke und ein bewusstes Spiel mit den Ebenen von Fiktion und Pseudo-Realität intelligent zu unterhalten. Wie ist zu erklären, dass Adair Evadne Mount, seine erfundene Detektivin, tatsächlich trifft und mit ihr auf Mördersuche geht? Fragen wir dazu Evadne - und nicht Evans! Kann man daher sicher sein, dass eine Romanfigur ihren Platz zwischen den Buchdeckeln tatsächlich nie verlässt? Und erkennen Sie den Grund für die belgische Nationalität des Interpol-Beamten? Gilbert Adair schafft eine ganz eigene, innovativ angehauchte und intellektuelle Parodie auf den Krimi des Goldenen Zeitalters ... und wenn uns die Lösung (mit eingebautem Showdown an den Reichenbachfällen) auch an einen ganz bekannten Agatha-Christie-Krimi erinnert, muss man doch zugeben, dass die Aufdeckung delikater Details, die den Täter entlarven, die allgemeine Neugierde des Lesers mehr als befriedigt.
Doch Achtung: Das sprachlich nicht immer ganz leichte Lesevergnügen ist höher, wenn man auch die beiden vorhergehenden Romane gelesen hat!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mount? 16. Dezember 2008
Von W.B.
Format:Gebundene Ausgabe
Ich kann zum literarischen Wert dieses Buchs nicht wirklich viel sagen, als Krimilesevergnügen taugt es jedenfalls überhaupt nichts. Vielleicht ist es gar nicht so schlecht, aber wenn jemand (wie ich) einen dritten Teil der Mount-Serie erwartet, ist diese Buch eine Enttäuschung. Wenn ich eine Auseinandersetzung mit dem 11.09. möchte, werde ich mir dazu ein Buch kaufen, aber vermutlich keinen Adair. Dieses Buch als klassischen Kriminalroman zu verkaufen ist einfach Etikettenschwindel, damit hat der Inhalt (im Gegensatz zu den Vorgängern) überhaupt nichts zu tun.
Mir persönlich war die permanente Selbstdarstellung Adairs (als Protagonist) dann auch einfach irgendwann peinlich, genauso wie der gekünstelte Versuch etwas literarisch anspruchsvolles zu schaffen. Sprachlich ist das Buch sicher nicht schlecht, aber ich fand es trotzdem ausgesprochen langweilig.
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Eine Warnung und eineinhalb Ratschläge
Wie sich aus den krass unterschiedlichen Bewertungen ergibt, hat Adair es mit diesem letzten Evadne-Mount-whodunit nicht verstanden, so wie mit Nr1 und eventuell noch Nr2,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2010 von Jolimo
War doch ganz in Ordnung.
Ich muss vorweg schicken, dass ich die Verrisse einiger Rezensenten nicht nachvollziehen kann.
Wer die ersten beiden Fälle von Evadne Mount gelesen hat, hatte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2009 von Maria Esser
Und dann gabs keinen mehr...
..leider doch: das Buch. Wer einen Krimi sucht, der in etwa den beiden vorangegangenen Bänden mit Evadne Mount entspricht, der wird enttäuscht sein - der vorliegende Band... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2008 von Dr. Stefan Pawellek
Und so was wird verlegt?
Vorweg muss man vielleicht sagen, dass mir die ersten beiden Mount-Fälle gut gefallen haben, klassische "who´s done it" eben. Aber was bitte schön ist das? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2008 von Daisy Buchanan
Ein exzentrischer bulgarischer Graf hinterlässt eine Spur in der...
"Und dann gab's keine mehr" muss als Hommage an den klassischen englischen Kriminalroman verstanden werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2008 von Carl-heinrich Bock
Ganz schlimm
Ganz schlimm; habe mich durch die 270 gequält und war froh, als ich es endlich zur Seite legen durfte. "Blindband" und "Mord auf... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2008 von Oliver Kuhn
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