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Und auch so bitterkalt: Roman Gebundene Ausgabe – 20. Februar 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: FISCHER KJB; Auflage: 1 (20. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596856191
  • ISBN-13: 978-3596856190
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 2 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.285 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Lara Schützsack schafft es in ihrem sprachlich zarten Debüt, diese sehnsüchtige, auf Selbstoptimierung getrimmte, auf das Dünn-Sein fixierte Welt von Lucinda einzufangen.«
Jan Drees, WDR Eins live, 14.4.2014

»Lara Schützsack hat ein beklemmendes, atmosphärisches ungeheuer dichtes Buch geschrieben.«
Antje Weber, Süddeutsche Zeitung – Literaturbeilage, 15. April 2014

»Lara Schützsack ist für mich die Entdeckung des Frühjahrs unter den deutschen Debütautoren.«
Angela Wittmann, Brigitte Heft 8/2014

»So radikal, verstörend aber gleichzeitig betörend wurde noch nie über Pubertät und Magersucht geschrieben.«
Nadine Kreuzahler, Radio Fritz, 19.3.2014

»Das Thema Pubertät ist sicher nicht neu, doch wie es hier in seiner vielfältigen Problematik angepackt wird, das ist atemberaubend gut gelungen.«
Manuela Haselberger, Eselsohr Heft 3, März 2014

»Ein großerWurf.«
Christine Knödler, Literarische Welt, 1.3.2014

»[…] ›Und auch so bitterkalt‹, der zu der Jugendbuch-Entdeckung des Frühjahrs werden könnte, nein, sollte. Denn es ist sensationell gut geschrieben.«
Maren Keller, Spiegel Online, 19.2.2014

»Der Ton dieser Geschichte ist neu, überraschend neu.«
Ute Wegmann, Deutschlandradio, 1.3.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lara Schützsack, geboren 1981 in Hamburg, absolvierte ein Drehbuchstudium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Ihr erstes verfilmtes Drehbuch ›Draußen ist Sommer‹ lief 2013 in den deutschen Kinos. Lara Schützsack lebt und arbeitet als Autorin und Musikberaterin in Berlin.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 25. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
„Schreie ich? Stehe ich oder falle ich? Ich weiß es nicht ….. dann wird es dunkel, ich öffne die Augen….“

….. und der Leser sieht: Eine eingeschwärzte Doppelseite. Miterleben, was Dunkel sein kann. Vorbereitet durch die intensiven Ereignisse bis dato im Roman.

Im Übrigen bei weitem nicht das einzige Miterleben, welches Lara Schützsack in emotional dichter Weise allein schon in der Form dieses Romans um eine leidenschaftliche, sich aufsaugende, symbiotische, dramatische Liebe und über das „Haben Wollen“, „Besitzen Wollen“, die „Herrschaft erringen wollen“, in den Raum der Seiten setzt.

„Die Zeit steht still“.
„Still“.
„Still“.

Kein Zitat von irgendeiner Seite des Romans, sondern Zitate von jeweils nur einer einzigen Seite. Im Anblick des Furchtbaren verstummen die Worte, tauchen nur mehr leichte Gedankenfetzen auf und so ist es völlig dem Inhalt entsprechend, dass auf manchen der Seiten im Buch nur ein Wort, vielleicht ein einziger kleiner Satz zu finden ist.

Natürlich nicht durchgehend, dann würde diese Stilmittel seine, in diesem Buch unbestreitbare, Kraft verlieren.

Schützsack erzählt eine Geschichte. Ein Geschehen, dass einen emotionalen Sog zum Thema hat und den Leser selbst durch Wortwahl und Ablauf mehr und mehr mit in diesen „Sog“, in diese Innenwelt Lucindas, der Schwester Malinas (aus deren Perspektive Schützsack erzählt), hineinnimmt.

Denn Lucinda liebt. Einerseits. Andererseits ist da etwas in ihr. Etwas Fernes. Und auch Dunkles. Unnennbar, nur umschreibbar.

„Meine Schwester hat dunkle Tage“.

„„Manchmal“, sagt Lucinda, „manchmal starrt es dich nur an. Aber manchmal …..
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mio37 am 17. Juni 2014
Format: Kindle Edition
Als ich 'Und auch so Bitterkalt' zum ersten Mal in die Hand gedrückt bekam, war ich skeptisch — noch so ein klischeéhafter Magersuchtsroman, dachte ich. Doch waren meine Befürchtungen komplett unbegründet, wie es sich später herausstellen würde. Ich habe es an einem Tag gelesen, Verzeihung, verschlungen.

Obwohl das Thema Magersucht nie direkt thematisiert wird, gehen dem Leser der Schmerz und die Depression Lucindas, sowie das (aufgesetzte?) Unwissen Malinas und der bereits verlorene Kampf der Eltern ans Herz. Ja, dieses Buch ist eine Tragödie, dass ist bereits von Anfang an klar. Und so ziemlich jedem dürfte bewusst sein, wie das Ganze enden wird. Aber der Weg zu diesem traurigen Ende ist das Ziel des Buches; die Verzweiflung, den Kampf, den Unglauben realistisch zu dokumentieren. Dafür fünf von fünf Sternen (obwohl mir die Namen Lucinda und Malina zuwieder sind), viele Tränen und einen herzlichen Glückwunsch an die Autorin: ich hoffe, daraus wird ein Bestseller.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HeikeG HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 1. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Sie sind rebellisch und kreativ, provozieren Nerven- und Familienkrisen, haben den Charme von stacheligen Kakteen, sind oft unnahbar, motzen, muffen und meckern wie Kinder in der Trotzphase, provozieren, attackieren und übertreten Verbote. Sie treiben ihre Erziehungsberechtigungen in den Wahnsinn, weil sie - scheinbar unbekümmert - ihre Gesundheit oder gar ihr Leben aufs Spiel setzen, sei es durch Mutproben, Alkohol- oder Drogenexperimente aller Art. Deshalb werden sie gern von Wissenschaftler beäugt und man macht sie zu Helden in Büchern. Die Rede ist von Jugendlichen zwischen 11 und 19 Jahren, auch Teenager genannt. Pubertät, so scheint es, ist eine Zeit voller Gefahren. "So wie Gott sie uns gab, so muss man sie haben und lieben, sie erziehen aufs beste und jeglichen lassen gewähren", schrieb Johann Wolfgang von Goethe (selbst kein großes Vorbild bei der Erziehung seines Sohnes August). Gewähren lassen - solange es um harmlose Schwärmereien und Launenhaftigkeit geht: kein Problem.

Lara Schützsack hat sich für ihren Debütroman eine derartige "Heldin" ausgesucht. Sie heißt Lucinda und wohnt mit ihrer Schwester Malina und ihren unkonventionellen Eltern Isa und Frieder (beide Mädchen nennen sie beim Vornamen) in einem Haus in einer gepflegt-bürgerlichen Gegend. Sie ist schön, sie ist flippig, impulsiv, risikofreudig und der Schwarm aller Jungen. Lucinda leuchtet.... doch nur in der Nacht. Denn das heranwachsende Mädchen hat ein Problem und rutscht immer tiefer in eine seelische Krise. Depression, Todessehnsucht und eine zunehmend dramatischere Ausmaße annehmende Magersucht sind die Folgen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Floh am 25. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Debütautorin Lara Schützsack befasst sich in ihrem Erstlingswerk mit einem sehr gewagten Thema. Wird sie dieses komplexe Themenkonstrukt auf nur knapp 180 Seiten zu einem gelungenen Roman verarbeiten? Eine schwierige Herausforderung für ein Debüt. Das Buch zog mit dem schlichten Cover und vielversprechenden Klapptext meine Aufmerksamkeit an.

Inhalt:
"Dies ist die Geschichte von Lucinda. Lucinda ist schön, lebenshungrig und leuchtet wie ein Stern. So hell und so schön und gleichzeitig Lichtjahre entfernt. Lucinda scheint in einer anderen Welt zu leben, nach eigenen, erbarmungslosen Regeln. Wer Lucinda liebt, muss ertragen, ihr niemals richtig nah sein zu können. So sind Sterne eben. Und manchmal fallen sie vom Himmel und verglühen. Einfach so."

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin besitzt einen besonderen Stil. Sie beschreibt das Geschehen aus Sicht von Malina, die ihre Schwester fast vergöttert. Durch Malinas Augen lernen wir auch Lucinda kennen. Kurze Gedanken, knappe teils belanglose Sätze. Die Autorin beweist in ihrem Schreibstil wahres Können und enormes Geschick. Sie hat einen Roman mit 180 zarten Seiten so emotionsgeladen und literarisch perfekt abgerundet erschaffen, der den Leser lange bewegt und mit einigen Gedanken zurück lässt. Lara Schützsacks Stil ist so besonders und besitz Wiedererkennungswert! Schwach, zerbrochen und selbstzweifelnd, so erleben wir die Gemüter. Schützsack schreibt sehr eigen, dennoch trifft sie den Nerv der Zeit und wartet mit einem entsetzlichen Thema auf. Das Schriftbild ist angenehm, die Kapitel nicht allzu lang und die Wortwahl angenehm und ganz einzigartig. Keine schwere oder anspruchsvolle Kost, aber von ganz besonderer Note.
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