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Und im Zweifel für dich selbst: Roman (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

Elisabeth Rank
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

22. Februar 2010 suhrkamp taschenbuch
Wenn man zwanzig ist und nie auf die Idee kommen würde, jeden Tag so zu leben, als wäre es der letzte – wie geht man dann mit dem Tod des Geliebten um? Als Lenes Freund Tim bei einem Autounfall stirbt, bricht die Existenz von Lene und Tonia in Stücke. Berlin, Prüfungen, Partys - nichts in ihrem Leben ist bislang besonders schwerwiegend gewesen. »Nutze den Tag« war nur ein hübscher Spruch in Schönschrift. Als sie plötzlich mit einem schrecklichen Verlust klarkommen müssen, setzen sie sich ins Auto und fahren los, erst mal nur weg, kreuz und quer durchs sommerlich heiße Mecklenburg, Hauptsache nicht zurück, denn zu Hause wird alles anders sein. Doch am Meer geht es nicht mehr weiter, und Tonia, die Erzählerin, begreift: So sehr man glaubt, die Welt bleibt stehen, es geht immer weiter. Für die anderen, die noch da sind. Für die neue Liebe. Und im Zweifel für sich selbst. Elisabeth Ranks literarisches Debüt ist ein Generationenporträt und der Roman eines Lebensgefühls: die Geschichte der ersten echten Krise im Erwachsenenleben, erzählt als Roadstory.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 200 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (22. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518461435
  • ISBN-13: 978-3518461433
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 12,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.623 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Feiern und bloggen: Elisabeth Rank lebt so, wie das Klischee es von einer 25-Jährigen erwartet. Die Sprache ihres ersten Romans ist älter. Hier geht es um den Tod und wie man über einen Verlust hinwegkommt.«

(Jan Drees Bücher-Magazin )

 »Schon im Oktober letzten Jahres, bereits nach den ersten zaghaften Worten, die Elisabeth Rank zum aller ersten Jour Fitz aus ihrem Debutroman Und im Zweifel für dich selbst vorlas wusste ich, dass dies mal eines der Bücher werden wird, die man nicht nur ein mal und auch nicht nur zwei mal liest. Eines der Bücher, die man ein Leben lang hegt und pflegt, die man Menschen ans Herz legt die einem am Herz liegen. Etwas besonderes. ... Ich habe das letzte Kapitel noch nicht gelesen. Ich habe Angst. Ich will nicht, dass es schon zu Ende ist, weil es zu schön ist um schon zu Ende zu sein.«

(Meandering Soul )

»durch ihren zum teil fast hyperfokussierenden blick auf bildausschnitte,  gerüche,  körpersprache, details,  öffnet sie mit dem außen mein innen. während ich lese, möchte ich die ganze zeit zeichnen.  die bilder in meinem kopf festhalten, sie manchmal vielleicht auch wieder los werden, weil sie sich um meine seele legen und dort liegen bleiben. zu nah sind. es gibt sätze, die ich immer und immer wieder lese. weil sie mich wegbeamen, ich plötzlich die sonne auf meinen beinen spüre und den wind riechen kann. weil sie ein lebensgefühl zurück holen, aus meiner ganz eigenen geschichte. und so lese ich gegen meine gewohnheiten die 200 seiten nicht in einem rutsch, wie ich es sonst tue wenn mir ein buch gefällt, sondern verwahre die kostbaren worte...«     

(Zwischenzeiten WordPress.com )

»Ohne Worte. Einfach lesen. Glücklich sein.«

(Jan Drees 1LIVE.de )

»Elisabeth Ranks Sprache ist schwebend, beinahe wie ein Gegensatz zur Erdigkeit des Todes.«

(Martina Bauer fm4.orf.at )

»Ein zarter Roman über den größten Verlust.«

(Verena Lugert Neon )

»Es ist ein Buch über eine Freundschaft, die so tief geht, dass niemand den anderen um etwas bitten muss. Über Trauer und die Feststellung, dass ihre Bewältigung vor allem Zeit braucht – egal, welches ›Lebensgefühl‹ einen dabei begleitet. Elisabeth Rank ist ein stilles, starkes Debüt gelungen, das keine Schublade braucht.«

(Frankfurter Allgemeine Zeitung )

»Ein feinsinniges, atmosphärisch dichtes Buch, das sich den großen Themen Tod und Loslassen behutsam nähert, ohne dabei in Sentimentalitäten zu verfallen. Rank gibt den Figuren Zeit, langsam wieder zu sich zu kommen, und lässt sie in kleinen Schritten zurück in einen Alltag finden.«

(Janine Schemmer OPAK Magazin )

»Elisabeth Ranks Roman ist eine gelungene Kreuzung aus Road-Movie-Setting und ernsthaftem Coming-of-Age-Roman.«

(Tina Rath Berliner Literaturkritik )

»Ein berührender Roman einer jungen Autorin, deren einfühlsamer und bildreicher Sprachstil großes Talent erkennen lässt.«

(Uschi Pirker Katholische Bibliotheksnachrichten Salzburg )

Über den Autor

Elisabeth Rank wurde 1984 in Berlin geboren. Sie hat Publizistik und Kommunikationswissenschaft sowie Europäische Ethnologie studiert und arbeitet als freie Autorin. Sie lebt in Hamburg und Berlin.


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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
4.1 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Buchkolumne.de VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Am Samstag fing ich mit diesem Debütroman an, am Montag früh war ich damit fertig und hatte nur eines am Buch zu bemängeln: es ist zu dünn, es ist zu wenig, es kann doch nicht schon wieder die letzte Seite gewesen sein!
Lene und Tonia kennen sich seit ihrer Kindheit und als Lene jetzt mit den Worten "Tim ist tot." anruft, da verschmelzen sie noch fester miteinander. Sie fahren weg, von Berlin aus Richtung Ostsee und Tonia gibt ihr Bestes, um ihre beste Freundin vor diesen Worten zu beschützen, zu entfliehen vor der Nachricht, dass diese soeben bei einem Unfall ihren Freund, ihren Lebensgefährten verloren hat. Dass nicht nur er, sondern auch sie aus dem bisherigen Leben geschleudert worden sind und jetzt nichts mehr so ist wie vorher, kein Glück und keine Ordnung scheint mehr möglich:
"... ich kann doch nicht plötzlich die sein, deren Freund überfahren wurde, ich bin das nicht und kann dennoch nichts daran ändern, dass mein Inneres plötzlich nicht mehr mit dem Äußeren übereinstimmt. Ich sehe ihn doch noch, ich rieche ihn noch, ich habe die Nummer in meinem Telefon, ich fühle mich, als könnte ich jeden Moment nach Hause zurückfahren und bei ihm klingeln, er würde öffnen und mich in den Arm nehmen und Kaffee kochen..."

Tagelang fahren Lene und Tonia durch die Gegend, Lene verstört und ohne Halt, Tonia ohne eine Ahnung, wie sie helfen kann, sie kann nur da sein, Lene beim Weinen im Arm halten, im Bett neben ihr liegen und warten. Warten auf Besserung, denn diese wird eintreten, das verspricht sie Lene, auch wenn dies jetzt grausam erscheint und der Körper und das Herz erst noch schmerzhaft akzeptieren müssen, was das Gehirn schon vor Tagen angenommen hat. Der Weg aus Berlin, dem Berlin voller Tim, voller Erinnerungen an den toten Geliebten, dieser Weg scheint eine Flucht zu sein, dabei ist diese ziellose Fahrt ein Weg nach vorne, in die Zukunft. Ein Weg, den Lene gehen muss, für ihre Freundin "und im Zweifel für dich selbst".

Der moderne Schreibstil von Elisabeth Rank (der sich im Übrigen auch auf ihrem Blog wiederfindet) war am Anfang für mich gewöhnungsbedürftig, ich brauchte ein paar Seiten um reinzukommen. Lenes Freundin Tonia beschreibt aus der Ich-Perspektive den plötzlichen Eingriff in ihr behütetes und glückliches Leben und es kam mir beim Lesen so vor, als beschreibe sie dies in einer Art Zeitlupe, als würden diese beiden jungen Frauen sich nur halb so schnell, abgeschnitten von unserer Welt bewegen und dies trifft für deren Gefühlsleben sicherlich zu. Zuletzt ging es mir bei Roger Willemsens "Der Knacks" so, dass ich dort Gefühle so perfekt und liebevoll beschrieben fand, dass ich die Sätze am liebsten mit in mein Herz genommen hätte und auch hier fand ich eine so traurige und doch hoffnungsvolle Beschreibung, dass ich beim Lesen schon fast neidisch auf soviel Worttalent war.
Ein wunderbares Debüt einer jungen deutschen Autorin, von der wir sicherlich noch viel hören und lesen werden und deren Roman ich oft verschenken werde, denn trotz des so grausamen Ereignisses, welches hier die Hauptpersonenen erschüttert, trotz dessen bleibt nach dem Lesen hauptsächlich ein großes Gefühl zurück: Hoffnung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Trost liegt im Vergessen 14. April 2010
Von Anette1809 TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Lene, Tonia, Tim, Friedrich, Vince - fünf junge Menschen, die ihr Leben noch vor sich haben. Bis zu dem Tag als Lenes Freund Tim bei einem Autounfall stirbt, ganz plötzlich, den Fahrer des Lasters trifft keine Schuld, das kann doch nicht sein, Lene hat noch T-Shirts von Tim in der Wäsche, sie hatten noch Pläne...
"Und im Zweifel für dich selbst" schildert wie von einem auf den anderen Moment das Leben in Scherben liegt, weil ein geliebter Mensch stirbt.
Lene und ihre beste Freundin Tonia lassen erst einmal alles stehen und liegen. Sie setzen sich ins Auto und fahren los, erst mal nur weg, kreuz und quer durchs sommerlich heiße Mecklenburg, Hauptsache nicht zurück, denn zu Hause wird alles anders sein... Die vergessene und nun verschimmelte Pizza, die Tonia bei ihrer Rückkehr zu Hause vorfindet, ist ein Zeugnis dafür, wie nebensächlich viele Sachen sind und wie vergänglich...
Elisabeth Ranks Debütroman besticht durch eine bildreiche und poetische Sprache. In dem Buch finden sich zahlreiche Textstellen, die man am liebsten alle herausschreiben und sich für immer merken würde. Trotzdem hat mir letzten Endes der richtige Zugang zu der Geschichte von Lene und Tonia gefehlt. Am Anfang wirkte die Geschichte auf mich irgendwie spröde und ich brauchte fast die Hälfte des Buches, um überhaupt in die Geschichte hinein zu finden. Zwischen dem normalen Erzählfluss waren immer wieder Texteinschübe in Kursivdruck, deren Sinn und Zweck mir bis kurz vorm Ende unklar geblieben sind, deshalb haben sie mich während dem Lesen ständig aus dem Geschehen geworfen.
So abgedroschen der Spruch "Die Zeit heilt alle Wunden" ist, so hat er doch einen wahren Kern. Man merkt es an Lenes Verhalten, als sie Monate nach dem Tod ihres Freundes auch Bücher zurücklassen kann die Tim ihr mit einer persönlichen Widmung versehen hat.
"Und im Zweifel für dich selbst" - wunderschön geschrieben, aber schattenhaft in meiner Erinnerung und wie schnell wechselnde Szenen vor meinem inneren Auge abgespielt... Aber vielleicht soll das so sein? Liegt das Heilen von Schmerz und Kummer doch im Vergessen...
Sehr interessant finde ich das Cover, das man sich sowohl gerade als auch auf dem Kopf stehend ansehen kann. Sieht man sich das Cover gerade an, so sieht man Lene und Tonia auf einer Bank sitzend von hinten über die Schulter. Stellt man das Cover auf den Kopf, sieht man sich den beiden direkt gegenüber.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Endlichkeit des Seins.... 1. Mai 2010
Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Schöne Sätze aus Büchern schreib ich in ein Notizbuch, damit ich sie nie vergesse und bei Gelegenheit immer wieder lesen kann. In diesem Notizbuch sind viele Sätze aus dem Debütroman von Elisabeth Rank gelandet.

Die Geschichte handelt von Lene, die ihren Freund Tim bei einem Unfall verliert. Und sie handelt auch von Tonia, die ihrer besten Freundin Lene zur Seite steht. Hilflos. Ahnungslos. Oft nicht wissend, wie sie Herr dieser Lage werden soll. Als Lene ihr sagt, dass Tim nicht mehr lebt, macht Tonia sich sofort auf den Weg zu ihr. Die beiden setzen sich ins Auto, um von Berlin aus an die Ostsee zu fahren. Einfach nur fahren... weg von Berlin, der Stadt, in der alles an Tim erinnert.

Sie lernen Orte und Menschen kennen, erfahren Lebensgeschichten von anderen Menschen und dabei doch auch jede Menge über sich selber. Abwechselnd erzählen Tonia und Lene Dinge aus ihrer Vergangenheit und Dinge, die das Jetzt angehen. Sie versuchen, mit dem Tod von Tim klarzukommen und sind dabei aufeinander angewiesen.

Anfangs dachte ich, dass das Buch von einer Frau mittleren Alters geschrieben wurde. Denn nicht nur die phantastische Wortwahl und Ausdrucksweise zeugt davon, sondern auch jede Menge scheinbare Lebenserfahrung. Die Autorin beschreibt so viele, eigentlich alltägliche, Dinge, bei denen ich oft dachte 'Ja! Genau so ist es! Das kenne ich auch!' Sie betrachtete Dinge von verschiedenen Seiten, spielt behutsam mit den gewaltigen Emotionen und schreibt doch immer wieder auf den Punkt genau zutreffend.

Als ich dann sah, dass Elisabeth Rank gerade mal 26 Jahre jung ist, war ich wirklich sehr überrascht, dass sie bereits über so viele Lebensweisheiten verfügt. Dies waren dann die Momente, in denen ich mein Notizbüchlein zückte und Dinge hineinschrieb wie diese:

'Ich dachte, dass es vielleicht auch nur die Angst davor war, dass mit der Trauer auch die Liebe verschwinden würde und die gemeinsame Vergangenheit. Vielleicht vergisst man einfach so, vielleicht gehört das dazu, aber niemand kann sagen, dass das ohne Schmerz von statten geht, und dass Schmerz nicht etwas hinterläßt, das noch mehr weh tut, eine Leere.' - Seite 112

Die Gesamtstimmung des Buches ist be- aber nicht erdrückend und als Leser ahnt man, was am Ende kommen wird und ehrlich gesagt fürchtete ich mich ein wenig davor. Doch das Ende ist unausweichlich. Ebenso, wie das Ende des Lebens.

Ein toller Debütroman einer äußerst talentierten jungen Autorin!
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Definitiv lesenswert.
Ich mag das Buch. Auch wenn mir diese betont "neu-modische" Schreibe schnell auf den Keks gegangen ist. Auch wenn ich diese Roadtripgeschichten schon immer doof fand. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2011 von hellopitty
3.0 von 5 Sternen Das Leben schlägt zu
Die Geschichte einer abrupt beendeten Liebe und einer Freundschaft, die auch ohne Worte auskommt.

Lene hat in ihrem Leben bisher nichts derart tragisches erlerbt , wie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2010 von Buch im Kopf
5.0 von 5 Sternen Wundervoll
Dieses wundervolle Buch unbedingt lesen und verschenken. Ich glaube, ich kann wieder ein bisschen besser anhalten, wahrnehmen, leise und bei mir sein. Und bei den anderen.
Veröffentlicht am 17. Oktober 2010 von nieslreden
3.0 von 5 Sternen Warum weiterleben?
Als Lenes Freund Tim bei einem Autounfall stirbt, bricht die Existenz von Lene und Tonia in Stücke... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2010 von Moosbeere
4.0 von 5 Sternen Sehr bewegender Roman
In 'Und im Zweifel für dich selbst' von Elisabeth Rank wird die Geschichte von Tonia und Lene erzählt, die nach dem Unfalltod von Lenes Freund Tim aus Berlin entfliehen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2010 von Julia
4.0 von 5 Sternen In einem Rutsch gelesen.
Wie kann Lene aushalten, dass ihr geliebter Tim Knall auf Fall stirbt? Wie kann sie weiterlaufen, wo doch der Teppich unter den Füssen wegrutscht? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2010 von Bücherelfe
5.0 von 5 Sternen Nur zu empfehlen!
Ein wunderbares und tief berührendes Buch mit einer eindrucksvollen Bildsprache! Leider etwas kurz, aber es bleibt zu ertwarten, was Elisabeth Rank als nächstes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2010 von Momo Liestgern
3.0 von 5 Sternen Leider zu wenig Emotionen, trotzdem tolles Debüt!
Von "Und im Zweifel für Dich selbst" hatte ich mir mehr erhofft, als mir das Buch letztendlich geben konnte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2010 von Dörte Klempert
4.0 von 5 Sternen Elisabeth Rank beschäftigt uns mit wichtigen Fragen, nach dem...
Am Rand der Landstraße hielten wir an, um zu rauchen. Nebeneinander lehnten wir am Auto, es musste schön ausgesehen haben für die, die in den Autos saßen und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2010 von Karin Fiedler
5.0 von 5 Sternen Und im Zweifel für dich selbst
Elisabeth Rank bloggt. Und twittert. Und jetzt schreibt sie auch noch Bücher. "Und im Zweifel für dich selbst" ist ihr Debüt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2010 von verdachtsmoment
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