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Und Gott sprach: Wir müssen reden! [Broschiert]

Hans Rath
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (224 Kundenrezensionen)

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Broschiert, 9. November 2012 --  
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Kurzbeschreibung

9. November 2012
«Vor Ihnen sitzt der liebe Gott höchstpersönlich», erklärt mein Gegenüber und wischt sich die Lachtränen aus dem Gesicht. Wir schweigen. «Witzig», sage ich nach einer Weile und gebe mich unbeeindruckt. «Ich hab Sie mir immer anders vorgestellt.» Baumann hebt den Zeigefinger und sagt mit gespielter Strenge: «Das ist verboten. Man darf sich kein Bild von mir machen.» «Na, immerhin scheint Gott Humor zu haben», sage ich. Baumann nickt. «Es bleibt Gott nichts anderes übrig, als die Dinge mit Humor zu nehmen.» Sein Lächeln verwandelt sich in einen Anflug von Melancholie. Nachdenklich schaut er zu Boden. «Es ist die Wahrheit, Dr. Jakobi. Ich bin es wirklich.» Er beugt sich vor und sieht mir nun direkt in die Augen. «Ich bin Gott. Und ich bin, unter uns gesagt, ziemlich im Arsch. Es wäre also schön, wenn Sie mir helfen könnten, Doktor.»

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Produktinformation

Interview mit dem Autor Jetzt reinlesen [PDF]
  • Broschiert: 272 Seiten
  • Verlag: Wunderlich; Auflage: 6 (9. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805250444
  • ISBN-13: 978-3805250443
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (224 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.232 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hans Rath, Jahrgang 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn. Er lebt in Berlin, wo er sein Geld unter anderem als Drehbuchautor verdient. Mit seinem Romanerstling "Man tut, was man kann" hat er die Bestsellerliste im Sturm erobert.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

?Hans Raths Geschichte ist skurril, ziemlich tiefsinnig und einfach tierisch lustig (Cosmopolitan)

?Ein Volltreffer (Gong) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Rath, Jahrgang 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn. Er lebt in Berlin, wo er sein Geld unter anderem als Drehbuchautor verdient. Mit seiner Romantrilogie um den Anfangvierziger Paul und sein Liebesleid ("Man tut, was man kann", "Da muss man durch" und "Was will man mehr") hat Rath sich eine große Fangemeinde geschaffen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
141 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch macht komische Dinge mit mir! 26. April 2013
Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Dr. Jakobi ist Psychologe und lebt nach der Trennung von seiner Ex-Frau in einer Wohnung, die sie bezahlt. Als sie eines Tages vor seiner Tür steht, wird sie von ihrem neuen Geliebten 'verfolgt', der wahnsinnig eifersüchtig ist und es dauert nicht lange, bis Dr. Jakobis Nase die Bekanntschaft mit der Faust des Geliebten seiner Ex macht.

Im Krankenhaus trifft er auf Abel Baumann, der anfangs als Clown auftritt, aber später erzählt, dass er ab und zu auch andere Dienste annimmt, wie z. B. Arzt oder ähnliches. Und außerdem sei er Gott. Klar, dass Dr. Jakobi ihm nicht glaubt und sich fortan um ihn kümmert. Denn wer sonst sollte Abel diese psychisch gestörten Gedanken nehmen können, wenn nicht ein Psychologe?

Bis dahin fand ich das Buch sehr lustig und unterhaltsam und so richtig schön 'bekloppt'. Denn ... hallo? Gott? In Menschengestalt? Ist doch klar, dass das alles Klamauk ist. Ich verglich die Geschichte mit 'Jesus liebt mich' von David Safier und 'Angebissen' von Martina Paura. Eben, weil es um Gott, Jesus und dieses ganze Kirchengedönse ging.

Doch irgendwann wendete sich die Story und wurde ernster. Und zwar so ernst, dass ich mir selber am Ende ein paar Fragen gestellt habe. Gibt es Gott wirklich? Weilt er hier unter uns? Bin ich ihm vielleicht schon mal begegnet und habe es nur nicht gemerkt, weil wir Menschen die Gabe verloren haben, Dinge zu sehen, die es scheinbar nicht gibt?
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48 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine etwas andere Begnung mit Gott... 2. Februar 2013
Format:Broschiert
Der Autor Hans Rath war mir vor der Lektüre von „Und Gott sprach: Wir müssen reden!“ bereits durch seine Roman-Trilogie mit den Bänden „Man tut, was man kann“, „Da muss man durch“ und „Was will man mehr“ um den etwas unglücklichen Helden Paul bekannt. Deshalb war ich auch an seinem aktuellen Werk sehr interessiert. Diesmal hat Hans Rath anscheinend einiges Wissen und auch ihn beschäftigende Fragestellungen aus seinem Philosophie- und Psychologiestudium miteingebracht.

***

Im Mittelpunkt der Handlung steht mit Jakob Jakobi nämlich ein relativ erfolgloser Psychotherapeut, dem es nicht so recht gelingen mag, in die großen Fußstapfen seines verstorbenen Vaters, einem sehr bekannten Psychologen zu treten, da er ja noch nicht einmal genügend Patienten hat, um seine Existenz auch nur notdürftig zu sichern. Hinzu kommen Probleme mit seiner Mutter, die seinen erfolgreichen Banker-Bruder bevorzugt und der Exfrau, von deren Lover er sich zunächst die Nase zertrümmern lassen muss, bevor sie ihn später noch aus seiner Wohnung wirft, die eigentlich ihr gehört. Da kommt die Begegnung mit Abel Baumann, einem Zirkusclown, der sich für Gott hält, und dringend therapeutische Hilfe braucht, alles andere als ungelegen. Die beiden bauen schnell ein recht enges Verhältnis zueinander auf, das über eine reine Therapeut-Patienten-Beziehung hinaus geht und es kommt zu einer Menge überraschender Erlebnisse, die Jakob immer mehr zweifeln lassen, ob es sich bei der Aussage Abels, dass er Gott sei, wirklich nur um reine Einbildung handelt oder ob Gott ihm doch in Gestalt dieses sympathischen Spinners entgegen getreten sein könnte.
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64 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Happy End Bücher - Nicole TOP 100 REZENSENT
Format:Broschiert
Kaum hatte sich seine Frau dank eines reichen Verwandten finanziell gesund gestoßen, war sie auch schon Jakob Jakobis Ex. Doch ausgerechnet ihn sucht sie eines Abends auf, da sie Probleme mit ihrem jetzigen Mann hat und Jakob von Beruf Psychotherapeut, soll ihr in dieser Hinsicht ein wenig auf die Sprünge helfen. Jakob mag es zwar eigentlich überhaupt nicht aus dem Schlaf gerissen zu werden, noch dazu von seiner nervigen Exfrau, doch da er noch in ihrem Haus lebt und nicht auf die Straße geworfen werden möchte (finanziell liegt ebenfalls bei ihm einiges im Argen), bleibt ihm nichts anderes übrig als zu kooperieren.

Bevor es jedoch zur „Sitzung“ kommen kann, steht der eifersüchtige Mann von Jacobs Ex vor der Tür und verpasst ihm so einen gewaltigen Schwinger; schließlich ist er Preisboxer und macht so seinem Ruf alle Ehre, dass Jakob mit gebrochener Nase im Krankenhaus landet. Auch dort lässt ihn sein sprichwörtliches Pech nicht im Stich- nach einer Bekanntschaft mit Abel Baumann, einem Zirkusclown, der auch gerne mal in die Rolle eines Arztes, Piloten oder Architekten springt und der behauptet zu Höherem geboren zu sein- er hält sich nämlich für Gott persönlich, landet Jakob unter Umwegen erst mit Abel im Gefängnis und dann nochmals im Krankenhaus. Kaum erwacht, muss Jakob feststellen, dass er Abel nun an der „Backe“ hat, ob er will oder nicht. Abel braucht nämlich dringend einen Psychotherapeuten und wer wäre da besser geeignet als Jakob?
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Stimmt nachdenklich auf eine sehr humorvolle Art
Ein sehr nettes Buch, ich habe viel gelacht und manches stimmt auch einen Nichtgläubigen sehr nachdenklich. Empfehlenswert! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Karin Mikat veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen lesen lesen!!!
klasse Buch, zum lachen, nachdenken und abschlaten vom Alltag, nur zu empfehlen
am besten gleich bestellen oder auf den Kindl laden
Vor 5 Tagen von Birte Zimmermann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Und Gott sprach wir müssen reden
Witzig, humorvoll, regt zum Nachdenken an, und es sagt einem das es niemanden gibt der alles für einen richtet, man muss schon selbst etwas dafür tun.
Vor 10 Tagen von Eule 50 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam
War meine Lektüre während einer anstrengenden Reha und hat mich in schwarzen Momenten
Wieder aufgerichtet und vorallem zum Lachen gebracht ,ich mag das Buch sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Myrza veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Macht Spaß und Mut
Das Gottesbild ist nicht ganz so, wie ich es mir beim Bibellesen vorgestellt habe - ist aber ein MUST READ für alle Männer, die auch mal gerne über sich selbst... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Falk Hatzfeld veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Und Gott sprach: Wir müssen reden!
Sehr lustige Geschichte, die durchaus zum nachdenken anregt und aus der jeder etwas lernen kann. Durchaus empfehlenswert für jung und alt.
Vor 18 Tagen von Renate Kautz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lesenswert
Der Einstieg in dieses Buch ist schon ein sehr amüsanter, allerdings hatte ich da schon Bedenken, dass sich dieser Witz im Laufe der Geschichte totlaufen wird - aber dem ist... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Luusamal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Interessante Vorstellung !
Sehr witzig, die Vorstellung das Gott unter uns lebt, Besonders die Nöte und Sorgen und auch die daraus entstehenden Handlungsabläufe. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Tagen von Burkhard Müller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
ich bin noch am Lesen,kann aber jetzt schon sagen dass es mir sehr gut gefällt, schon mehrmals gelacht, es ist geschrieben, wie das Leben so ist.toll und amüsant
Vor 21 Tagen von Peter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen kurzweilige Lektüre
habe mich sehr amüsiert, von beginn an hatte ich ständig lust, weiter zu lesen, wird sicher nicht das letzte Buch dieses autors sein, welches ich gelesen habe
Vor 22 Tagen von Anja Rathmann veröffentlicht
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