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Und Gott sprach: Wir müssen reden! [Broschiert]

Hans Rath
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (264 Kundenrezensionen)

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Broschiert, 9. November 2012 --  
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Kurzbeschreibung

9. November 2012
«Vor Ihnen sitzt der liebe Gott höchstpersönlich», erklärt mein Gegenüber und wischt sich die Lachtränen aus dem Gesicht. Wir schweigen. «Witzig», sage ich nach einer Weile und gebe mich unbeeindruckt. «Ich hab Sie mir immer anders vorgestellt.» Baumann hebt den Zeigefinger und sagt mit gespielter Strenge: «Das ist verboten. Man darf sich kein Bild von mir machen.» «Na, immerhin scheint Gott Humor zu haben», sage ich. Baumann nickt. «Es bleibt Gott nichts anderes übrig, als die Dinge mit Humor zu nehmen.» Sein Lächeln verwandelt sich in einen Anflug von Melancholie. Nachdenklich schaut er zu Boden. «Es ist die Wahrheit, Dr. Jakobi. Ich bin es wirklich.» Er beugt sich vor und sieht mir nun direkt in die Augen. «Ich bin Gott. Und ich bin, unter uns gesagt, ziemlich im Arsch. Es wäre also schön, wenn Sie mir helfen könnten, Doktor.»

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Produktinformation

Interview mit dem Autor Jetzt reinlesen [PDF]
  • Broschiert: 272 Seiten
  • Verlag: Wunderlich; Auflage: 2 (9. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805250444
  • ISBN-13: 978-3805250443
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (264 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 104.671 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hans Rath, Jahrgang 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn. Er lebt in Berlin, wo er sein Geld unter anderem als Drehbuchautor verdient. Mit seinem Romanerstling "Man tut, was man kann" hat er die Bestsellerliste im Sturm erobert.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Hans Raths Geschichte ist skurril, ziemlich tiefsinnig und einfach tierisch lustig (Cosmopolitan)

Ein Volltreffer (Gong) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Rath, Jahrgang 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn. Er lebt in Berlin, wo er sein Geld unter anderem als Drehbuchautor verdient. Mit der Romantrilogie um den Anfangvierziger Paul und sein Liebesleid («Man tut, was man kann», «Da muss man durch» und «Was will man mehr») hat Rath sich eine große Fangemeinde geschaffen. Sein Roman «Und Gott sprach: Wir müssen reden!» wurde ebenfalls zum Bestseller.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
169 von 179 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch macht komische Dinge mit mir! 26. April 2013
Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Dr. Jakobi ist Psychologe und lebt nach der Trennung von seiner Ex-Frau in einer Wohnung, die sie bezahlt. Als sie eines Tages vor seiner Tür steht, wird sie von ihrem neuen Geliebten 'verfolgt', der wahnsinnig eifersüchtig ist und es dauert nicht lange, bis Dr. Jakobis Nase die Bekanntschaft mit der Faust des Geliebten seiner Ex macht.

Im Krankenhaus trifft er auf Abel Baumann, der anfangs als Clown auftritt, aber später erzählt, dass er ab und zu auch andere Dienste annimmt, wie z. B. Arzt oder ähnliches. Und außerdem sei er Gott. Klar, dass Dr. Jakobi ihm nicht glaubt und sich fortan um ihn kümmert. Denn wer sonst sollte Abel diese psychisch gestörten Gedanken nehmen können, wenn nicht ein Psychologe?

Bis dahin fand ich das Buch sehr lustig und unterhaltsam und so richtig schön 'bekloppt'. Denn ... hallo? Gott? In Menschengestalt? Ist doch klar, dass das alles Klamauk ist. Ich verglich die Geschichte mit 'Jesus liebt mich' von David Safier und 'Angebissen' von Martina Paura. Eben, weil es um Gott, Jesus und dieses ganze Kirchengedönse ging.

Doch irgendwann wendete sich die Story und wurde ernster. Und zwar so ernst, dass ich mir selber am Ende ein paar Fragen gestellt habe. Gibt es Gott wirklich? Weilt er hier unter uns? Bin ich ihm vielleicht schon mal begegnet und habe es nur nicht gemerkt, weil wir Menschen die Gabe verloren haben, Dinge zu sehen, die es scheinbar nicht gibt?
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53 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine etwas andere Begnung mit Gott... 2. Februar 2013
Format:Broschiert
Der Autor Hans Rath war mir vor der Lektüre von „Und Gott sprach: Wir müssen reden!“ bereits durch seine Roman-Trilogie mit den Bänden „Man tut, was man kann“, „Da muss man durch“ und „Was will man mehr“ um den etwas unglücklichen Helden Paul bekannt. Deshalb war ich auch an seinem aktuellen Werk sehr interessiert. Diesmal hat Hans Rath anscheinend einiges Wissen und auch ihn beschäftigende Fragestellungen aus seinem Philosophie- und Psychologiestudium miteingebracht.

***

Im Mittelpunkt der Handlung steht mit Jakob Jakobi nämlich ein relativ erfolgloser Psychotherapeut, dem es nicht so recht gelingen mag, in die großen Fußstapfen seines verstorbenen Vaters, einem sehr bekannten Psychologen zu treten, da er ja noch nicht einmal genügend Patienten hat, um seine Existenz auch nur notdürftig zu sichern. Hinzu kommen Probleme mit seiner Mutter, die seinen erfolgreichen Banker-Bruder bevorzugt und der Exfrau, von deren Lover er sich zunächst die Nase zertrümmern lassen muss, bevor sie ihn später noch aus seiner Wohnung wirft, die eigentlich ihr gehört. Da kommt die Begegnung mit Abel Baumann, einem Zirkusclown, der sich für Gott hält, und dringend therapeutische Hilfe braucht, alles andere als ungelegen. Die beiden bauen schnell ein recht enges Verhältnis zueinander auf, das über eine reine Therapeut-Patienten-Beziehung hinaus geht und es kommt zu einer Menge überraschender Erlebnisse, die Jakob immer mehr zweifeln lassen, ob es sich bei der Aussage Abels, dass er Gott sei, wirklich nur um reine Einbildung handelt oder ob Gott ihm doch in Gestalt dieses sympathischen Spinners entgegen getreten sein könnte.
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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erst überragend, dann deutlich schwächelnd 22. Mai 2013
Von Hauke Stammer TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Das Buch packt einen nach wenigen Seiten und lässt den Leser lange nicht mehr los. Ein warmer, trockener aber trotz des Themas Religion nie verletzender Humor, interessant gestaltete Handlungsträger und die vermittelte Lebenseinstellung aus Lebensfreude und Schicksalsergebenheit sind erfrischend. Der Psychologe Jakob ist liebevoll gestaltet, sein Umfeld chaotisch, überzogen, überzeichnet - aber lange Zeit trotz allem irgendwie glaubwürdig.

Gott ist fertig - mit der Welt, mit sich, mit der Menschheit. Nach hunderten Millionen Jahren fühlt er sich gelangweilt, missverstanden, machtlos. Und sucht Rat bei einem gescheiterten Psychologen und Eheberater, geschieden, ohne Patienten, pleite. Hieraus entwickelt sich eine Geschichte um Freundschaft und Einsichten, die einen beim Lesen wirklich berührt.

Wie von einigen anderen bereits angemerkt, verliert Hans Rath aber im Verlauf der Geschichte all das aus den Augen. Erst verliert sich der Humor, dann verwandeln sich die Protagonisten in vorhersehbare und eher eindimensionale Wesen und letztlich kulminiert alles in einem zu befürchtenden hollywoodhaften Happy End. Überhaupt wirkt das Ende "herbeigeschrieben" - nicht, als wenn der Stoff ausgegangen wäre, sondern als wenn die Zeit eng geworden oder die Menge vertraglich festgelegter Seiten für "Und Gott sprach - wir müssen reden" früher erreicht war, als gedacht.

So liest man rund 200 Seiten begeistert vor sich hin, und bleibt am Ende des Buches doch eher enttäuscht zurück. Schade.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Ganz witzig
Wer eine kurzweilige Unterhaltung sucht ist damit gut bedient. Ich hatte nicht mehr erwartet und bin deshalb mit diesem Buch zufrieden.
Vor 1 Tag von Ninifee veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam
Sehr witziges und unterhaltsames Buch, erwische mich immer beim schmunzeln während ich das Buch durchblättere, ich habe es einem Freund als Geschenk empfohlen und nur... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von MPMM veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Einfach witzig
Sehr amüsant geschrieben, wobei ich es zum Ende hin als etwas zäh empfunden habe. Der Spannungsbogen war überreizt und dem Ende fehlt das gewisse etwas. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von cf veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Na ja.
Na ja. Nicht wirklich prikelnd die Story. Aber für zwischendurch, als Bettlektüre kann man es schon lesen.
Aber lustige Unterhaltung stelle ich mir anders vor. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von mary veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Buch
Ich suchte mal etwas anderes als einen Krimi und stieß auf dieses Buch. Sehr unterhaltsam und gut geschrieben. Das Buch ist empfehlenswert
Vor 8 Tagen von Kunde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen!!
Geistreich und witzig geschrieben - so ein Buch, das man einfach nicht weglegen kann, sobald man die ersten Seiten gelesen hat!
Stimmt aber auch nachdenklich... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Waltraud Adamek veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Emphelenswert für weltoffene Menschen
Lesenswert, zum schmunzeln und zum nachdenken. Kurzweilige Lektüre. Man sollte aber beim lesen tollerant sein und auch im Hintergrund Sachen verstehen.
Vor 10 Tagen von JN veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfühlend
Ein sehr amüsantes und trotzdem sehr einfühlendes Buch in die Empfindungen und Sichtweisen von Menschen die
durch ihre Erkrankung die Welt anders betrachten.
Vor 11 Tagen von .Angelika Tayfun veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut geschrieben
Das Buch liest sich flüssig. Es war mal ein etwas anderes Buch; Ein Buch das witzig geschrieben ist und zum Nachdenken anregt.
Vor 13 Tagen von TDK veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schade, das waren 80 %
Die Idee ist toll! Gott wandelt immer wieder in verschiedenen Formen auf der Welt! Klasse! Leider gingen dem Autor unterwegs die Ideen aus, es wurde extrem vorhersehbar,... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von CAL veröffentlicht
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