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Und Gott sprach: Wir müssen reden! [Taschenbuch]

Hans Rath
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (327 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. November 2013
Am achten Tag ging Gott in Therapie.

Den Psychotherapeuten Jakob Jakobi hat das Glück verlassen. Geschieden, pleite und beruflich gescheitert: So gebeutelt trifft Jakobi auf Abel Baumann, einen ebenfalls glücklosen Zirkusclown. Der leidet offenbar an einer kuriosen Persönlichkeitsstörung, denn er hält sich für Gott. Und sucht einen Therapeuten. Jakob ist fasziniert von den vielfältigen, seiner Meinung nach aber komplett irdischen Talenten des sympathischen Spinners. Doch bald ist der Psychologe nicht mehr so sicher, mit wem er es wirklich zu tun hat. Und wer hier eigentlich wem hilft.

Wird oft zusammen gekauft

Und Gott sprach: Wir müssen reden! + Manchmal ist der Teufel auch nur ein Mensch + Man tut, was man kann
Preis für alle drei: EUR 32,93

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 6 (1. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499259818
  • ISBN-13: 978-3499259814
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (327 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 101 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hans Rath, Jahrgang 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn. Er lebt mit seiner Familie in Berlin, wo er unter anderem als Drehbuchautor tätig ist. Mit der Romantrilogie «Man tut, was man kann», «Da muss man durch» und «Was will man mehr» hat Rath sich eine große Fangemeinde geschaffen. Zwei der Bücher wurden bereits fürs Kino verfilmt. Sein Roman «Und Gott sprach: Wir müssen reden!» ist ebenfalls ein Bestseller.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Hans Raths Geschichte ist skurril, ziemlich tiefsinnig und einfach tierisch lustig! (Cosmopolitan)

Ein Volltreffer! (Gong)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Rath, Jahrgang 1965, studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn. Er lebt mit seiner Familie in Berlin, wo er unter anderem als Drehbuchautor tätig ist. Mit der Romantrilogie «Man tut, was man kann», «Da muss man durch» und «Was will man mehr» hat Rath sich eine große Fangemeinde geschaffen. Zwei der Bücher wurden bereits fürs Kino verfilmt. Sein Roman «Und Gott sprach: Wir müssen reden!» ist ebenfalls ein Bestseller.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
216 von 228 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch macht komische Dinge mit mir! 26. April 2013
Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Dr. Jakobi ist Psychologe und lebt nach der Trennung von seiner Ex-Frau in einer Wohnung, die sie bezahlt. Als sie eines Tages vor seiner Tür steht, wird sie von ihrem neuen Geliebten 'verfolgt', der wahnsinnig eifersüchtig ist und es dauert nicht lange, bis Dr. Jakobis Nase die Bekanntschaft mit der Faust des Geliebten seiner Ex macht.

Im Krankenhaus trifft er auf Abel Baumann, der anfangs als Clown auftritt, aber später erzählt, dass er ab und zu auch andere Dienste annimmt, wie z. B. Arzt oder ähnliches. Und außerdem sei er Gott. Klar, dass Dr. Jakobi ihm nicht glaubt und sich fortan um ihn kümmert. Denn wer sonst sollte Abel diese psychisch gestörten Gedanken nehmen können, wenn nicht ein Psychologe?

Bis dahin fand ich das Buch sehr lustig und unterhaltsam und so richtig schön 'bekloppt'. Denn ... hallo? Gott? In Menschengestalt? Ist doch klar, dass das alles Klamauk ist. Ich verglich die Geschichte mit 'Jesus liebt mich' von David Safier und 'Angebissen' von Martina Paura. Eben, weil es um Gott, Jesus und dieses ganze Kirchengedönse ging.

Doch irgendwann wendete sich die Story und wurde ernster. Und zwar so ernst, dass ich mir selber am Ende ein paar Fragen gestellt habe. Gibt es Gott wirklich? Weilt er hier unter uns? Bin ich ihm vielleicht schon mal begegnet und habe es nur nicht gemerkt, weil wir Menschen die Gabe verloren haben, Dinge zu sehen, die es scheinbar nicht gibt?
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69 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine etwas andere Begnung mit Gott... 2. Februar 2013
Format:Broschiert
Der Autor Hans Rath war mir vor der Lektüre von „Und Gott sprach: Wir müssen reden!“ bereits durch seine Roman-Trilogie mit den Bänden „Man tut, was man kann“, „Da muss man durch“ und „Was will man mehr“ um den etwas unglücklichen Helden Paul bekannt. Deshalb war ich auch an seinem aktuellen Werk sehr interessiert. Diesmal hat Hans Rath anscheinend einiges Wissen und auch ihn beschäftigende Fragestellungen aus seinem Philosophie- und Psychologiestudium miteingebracht.

***

Im Mittelpunkt der Handlung steht mit Jakob Jakobi nämlich ein relativ erfolgloser Psychotherapeut, dem es nicht so recht gelingen mag, in die großen Fußstapfen seines verstorbenen Vaters, einem sehr bekannten Psychologen zu treten, da er ja noch nicht einmal genügend Patienten hat, um seine Existenz auch nur notdürftig zu sichern. Hinzu kommen Probleme mit seiner Mutter, die seinen erfolgreichen Banker-Bruder bevorzugt und der Exfrau, von deren Lover er sich zunächst die Nase zertrümmern lassen muss, bevor sie ihn später noch aus seiner Wohnung wirft, die eigentlich ihr gehört. Da kommt die Begegnung mit Abel Baumann, einem Zirkusclown, der sich für Gott hält, und dringend therapeutische Hilfe braucht, alles andere als ungelegen. Die beiden bauen schnell ein recht enges Verhältnis zueinander auf, das über eine reine Therapeut-Patienten-Beziehung hinaus geht und es kommt zu einer Menge überraschender Erlebnisse, die Jakob immer mehr zweifeln lassen, ob es sich bei der Aussage Abels, dass er Gott sei, wirklich nur um reine Einbildung handelt oder ob Gott ihm doch in Gestalt dieses sympathischen Spinners entgegen getreten sein könnte.
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52 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erst überragend, dann deutlich schwächelnd 22. Mai 2013
Von Hauke Stammer TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Das Buch packt einen nach wenigen Seiten und lässt den Leser lange nicht mehr los. Ein warmer, trockener aber trotz des Themas Religion nie verletzender Humor, interessant gestaltete Handlungsträger und die vermittelte Lebenseinstellung aus Lebensfreude und Schicksalsergebenheit sind erfrischend. Der Psychologe Jakob ist liebevoll gestaltet, sein Umfeld chaotisch, überzogen, überzeichnet - aber lange Zeit trotz allem irgendwie glaubwürdig.

Gott ist fertig - mit der Welt, mit sich, mit der Menschheit. Nach hunderten Millionen Jahren fühlt er sich gelangweilt, missverstanden, machtlos. Und sucht Rat bei einem gescheiterten Psychologen und Eheberater, geschieden, ohne Patienten, pleite. Hieraus entwickelt sich eine Geschichte um Freundschaft und Einsichten, die einen beim Lesen wirklich berührt.

Wie von einigen anderen bereits angemerkt, verliert Hans Rath aber im Verlauf der Geschichte all das aus den Augen. Erst verliert sich der Humor, dann verwandeln sich die Protagonisten in vorhersehbare und eher eindimensionale Wesen und letztlich kulminiert alles in einem zu befürchtenden hollywoodhaften Happy End. Überhaupt wirkt das Ende "herbeigeschrieben" - nicht, als wenn der Stoff ausgegangen wäre, sondern als wenn die Zeit eng geworden oder die Menge vertraglich festgelegter Seiten für "Und Gott sprach - wir müssen reden" früher erreicht war, als gedacht.

So liest man rund 200 Seiten begeistert vor sich hin, und bleibt am Ende des Buches doch eher enttäuscht zurück. Schade.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen sehr erheiternd mit Tiefgang
ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich den Titel ansprechend fand und den Klappentext. Nach Lesen des Buches muß ich sagen, daß es einen erstaunlichen Tiefgang hat... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Stunden von binibarca veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zum Lachen und Nachdenken
Dieses Buch ist phantastisch.
Der Humor ist trocken und aus dem Leben gegriffen.
Wer ein zwiespältiges Verhältnis zu Gott hat, ist hier genau richtig,
es... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Mary veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ist Gott wirklich tot?...
Hans G. Raeth, Jahrgang 1965, studierte in Bonn Germanistik, Psychologie und Philosophie. Er ist Schriftsteller und Drehbuchautor für verschiedene Fernsehproduktionen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Shaun veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unerwartet und gibt viel zum Nachdenken
Das ist das erste Buch von Hans Rath, das ich gelesen habe. Vom Anfang an ist es eine spannende und gleichzeitich lüstige Geschichte, die eigentlich auch viel zum Nachdenken... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Irena veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schmunzellektüre
Gott in Therapie? Was der Psychologe Jakob Jakobi mit seinem Patienten Abel Baumann erlebt, lässt ihn selbst zweifeln, wen er vor sich hat ... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Susanne veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bis Mitte toll und witzig dann lässt es leider nach mit...
Das Buch hat mich gleich zu Anfang gefesselt und es war total toll geschrieben und witzig. Tolle Geschichte, aber nach der Mitte hatte ich das Gefühl, das es deutlich... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von sabine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Herrlich!
Hab das Buch länger schon beäugt, ohne mich zum Lesen entschließen zu können, bis ich es von jemandem mit meinem Humor wärmstens empfohlen bekam und ich... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von liseuse veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super buch!
Eine sehr schöne Geschichte, auch für nicht Gläubiger, wie ich. Auch als Geschenk eine gute Idee. Vielen Dank für den Tipp, amazon!
Vor 20 Tagen von Deutsche Bank veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr unterhaltsam
intelligente Unterhaltung, die ich verschlungen habe. Kann ich empfehlen! Das Leben mit seinen Unwegsamkeiten humorvoll interpretiert. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Heike Schneider veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super!
Lustiges, kurzweilige Lektüre mit einem großen Thema ,mit einer nachvollziehbaren Logoik , auch für Nichtgläubige , sehr zu empfehlen, selten so gelacht
Vor 24 Tagen von Iris Schön veröffentlicht
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